Ahnenliste Michael Weigel. Michael Weigel. Einleitung, Register und Verzeichnisse

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1 Michael Weigel Ahnenliste Michael Weigel Einleitung, Register und Verzeichnisse Bausteine für die Familien- und Sozialgeschichte Heft 1 Selbstverlag Weigel Leipzig

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3 Register und Verzeichnisse 1

4 Bausteine für die Familien- und Sozialgeschichte Heft 1 Sonderdruck

5 M ICHAEL W EIGEL Einleitung, Register und Verzeichnisse für die Ahnenlisten-Hefte 2 bis 5 Gegeben Zv Leipzcigk post 2. Advent Anno ec~ xx c decimo, humanitatis vero nostri anno quadragesimo primo. war der 9. Dezember 2010 Letzte Änderung am 10. Dezember IM S ELBSTVERLAG W EIGEL L EIPZIG 3

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7 Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Johann Wolfgang Goethe Faust I, 317. Zur Unterscheidung von gewiß und ungewiß gehört besondere Klugheit. Behauptungen zuzustimmen, die nicht durch tragfähige Schlußfolgerungen und Erfahrungen gestützt sind, und zu behaupten, sie seien es, ist, obwohl es nicht selten vorkommt, eines Philosophen höchst unwürdig und schändlich. Philipp Melanchthon Scholia in Epistolam Pauli ad Colossenses, Ad fontes! Zu den Quellen! Leitspruch der Humanisten. 5

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9 Inhalt Vorwort zum Sonderdruck anläßlich des 25jährigen Forschungsjubiläums 8 Teil 1 Einleitung 9 Über Erkenntnisse 9 Zur Methodik 17 Meine Ergebnisse 26 Teil 2 Register und Verzeichnisse 32 Hinweise zur Benutzung der Register 32 Abkürzungsverzeichnis 33 Länderkürzel nach I S O 3166 (A L P H A 2 ) 34 Verwendete Symbole 35 Namensverzeichnis mit Orten 36 Ortsverzeichnis mit Namen 51 Verzeichnis der toten Punkte 62 Merkwürdige Anreden, Berufe und sonstige Bezeichnungen 65 Ahnengemeinschaften 67 Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur 69 P Primärquellen 69 S Sekundärquellen 86 D Drittquellen 91 L Literatur 94 G Geographie (Landkarten, Pläne, Atlanten) TODO 104 A Abbildungen und Beschreibungen (von Sachzeugen) 105 Explicit liber 112 7

10 Vorwort zum Sonderdruck anläßlich des 25jährigen Forschungsjubiläums Am ersten Weihnachtsfeiertag des Jahres 1995 durchstöberte ich mit meiner Mutter den Karton mit unseren alten Familienfotos. Diese Aktion war der Startschuß für meine Ahnenforschung und jährt sich dieses Jahr zum 25. Male. Ein solches Jubiläum möchte ich nicht unbemerkt vorüberziehen lassen es ist für mich vielmehr der willkommene Anlaß, endlich den schon lange geplanten, aber immer wieder aufgeschobenen Druck meiner Ahnenliste auf das gute, alte Papier zu bewerkstelligen. Mit diesem Sonderdruck verbinde ich den persönlichen Wunsch, meine Forschungsergebnisse auch haptisch erfahren zu können mit der Notwendigkeit, eben diese Ergebnisse auch sicher überliefert zu wissen. Ungezählt sind die Lebenswerke von Ahnenforschern, die niemals den Schritt einer Veröffentlichung wagten oder ihn zu lange aufschoben. Diese fünf Hefte sind Bestandteil meiner Schriftenreihe Bausteine für die Familien- und Sozialgeschichte. Der Sonderdruck widmet das Heft 1 jedoch um, das nun neben der wissenschaftlichen Einleitung auch die Register und Verzeichnisse enthält, die normalerweise im Heft 6 ihren gesonderten Platz finden. Nach 25 Jahren Ahnenforschung kann ich halb Europa als meine Heimat vereinnahmen. Die Farben symbolisieren die Herkunftsgebiete meiner acht Urgroßeltern. 8

11 Teil 1 Einleitung Das erste Heft meiner Schriftenreihe leitet die Ahnenliste wissenschaftlich ein. Meine hier zusammengetragenen Gedanken geben nachfolgenden Forschern die Möglichkeit, die Angaben in meinen Schriften besser bewerten zu können, und zwar über die Quellenqualität hinaus, die der von mir benutzte Quellenrahmen anzeigt. Das Verständnis meiner Aussagen soll vereinfacht und diese damit kritisierbar werden. Ich betrachte diese Einleitung deshalb auch als Mittel der konstruktiv-kritischen Diskussion und als Hilfe, das Wissenschaftsprinzip der Falsifikation auf meine Ergebnisse anwenden zu können. Im ersten Abschnitt Über Erkenntnisse lege ich meine Beschäftigung mit der Wissenschaftstheorie dar und zwar bezogen auf die historische Arbeit. Hier werden Begriffe wie Erkenntnismöglichkeit, Überlieferungschance und - zufall und dergleichen beleuchtet; ich betrachte also die Möglichkeiten und Grenzen des Erkennens und frage weiterhin danach, was daraus folgen muß. Der sich anschließende Abschnitt Zur Methodik bringt das, was aus den Erkenntnissen tatsächlich folgt. Oder besser: folgen kann im Rahmen meiner Möglichkeiten als interessierter Laie und Hobbyhistoriker. Auch auf methodische Einzelprobleme, auf die ich gestoßen bin, gehe ich ein und schildere exemplarisch meine Lösungsansätze. Hierzu gehören die Überwindung toter Punkte, die Erfahrungen mit der Arbeit an speziellen Quellen oder die Leitlinien zur Dokumentation meiner Ergebnisse. Die konkreten Ergebnisse meiner Ahnenforschung stellt der Abschnitt Meine Ergebnisse vor. Ich beschreibe, was für Dokumente ich erstelle und gebe Hinweise, wie Sie diese benutzen können. Im Mittelpunkt meiner Schriftenreihe steht dabei die Ahnenliste. Sie wird zukünftig ergänzt werden durch Supplemente und Dossiers zu einzelnen Familien, Orten und Regionen oder zu bestimmten Stichworten. Weitere Hefte widmen sich einzelnen Familien oder Themen. In ihnen kann auf interessante historische und auch methodische Aspekte näher eingegangen werden. Das kannn die Ahnenliste nicht leisten, schon aufgrund des daraus resultierenden Umfangs. Das Schwierigste an der Dokumentation der Ergebnisse jedweder Ahnenforschung ist, damit zu beginnen. Der Grund liegt in der Genealogie an sich begründet, denn mit jedem gefundenen Vorfahren stellen sich zwei neue Fragen: Wer war der Vater, wer die Mutter? Von Generation zu Generation verdoppelt sich die Anzahl der Fragen. Wir forschen und forschen, sammeln, suchen und komplettieren unsere Unterlagen, schreiben unzählige Briefe oder s, kaufen Bücher, fertigen Kopien an, betreiben Quellensuche und -kunde, lernen alte Schriften zu entziffern und klauben unendlich viele Informationen, auch zum allgemeinen geschichtlichen Umfeld, zusammen. Nach einigen Jahren sitzen wir dann vor einem riesigen Berg Daten, Unterlagen, Quellen und, nach wie vor, unbeantworteten Fragen, toten Punkten und unvollständigen Ahnentafeln. Soll dieser Schatz nicht irgendwann verlorengehen, muß er inhaltlich und optisch aufbereitet werden, und zwar so, daß er einem breiteren (Laien-)Publikum bekannt gemacht werden kann. Die Aufbereitung und Veröffentlichung geschieht im Bewußtsein, daß das Erreichte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unvollständig ist. Genau so ergeht es auch mir. Seit ich vor langer Zeit mit der Ahnenforschung begann, konnte ich erstaunlich viele Daten sammeln und Quellen ausfindig machen. Die Schriftenreihe Bausteine für die Familien- und Sozialgeschichte ist nun der Rahmen, in dem ich Ihnen meine Ergebnisse und Erkenntnisse präsentieren möchte. Ich wünsche Ihnen, verehrte Leserin, verehrter Leser, eine anregende Lektüre. Besonders freue ich mich, sollten Sie Anregungen, Kritik oder neue Gedanken haben, wenn Sie diese mit mir teilten. Über Erkenntnisse Was erforsche ich und mit welchen Mitteln? Sind diese tauglich? Kann ich überhaupt etwas erkennen, also Vergangenheit im wahrsten Sinne re-konstruieren oder ist alles imaginiert? Was mache ich mit einer Idee, Hypothese oder unsicheren Annahme? 9

12 Überreste und Traditionsquellen Als Überrest (nach Johann Gustav Droysen) bezeichnet der Historiker all jene Quellen, die uns unabsichtlich überliefert wurden, im Gegensatz zu denen, die bewußt darauf angelegt sind, uns über die vergangene Gegenwart zu unterrichten. Letztere werden Traditionsquellen genannt. Für die Ahnenforschung wichtige Überreste sind in erster Linie Schriftdokumente, die für den im weitesten Sinne amtlichen Gebrauch erzeugt wurden, das sind Urkunden und Akten, etwa Kirchen-, Amtshandels- oder Lehnsbücher, Rechnungen, Briefe an Behörden und Landesherren oder Gnadenakte und Edikte derselben. Aber auch unsere Familiennamen sind Überreste im Quellensinne, ebenso wie Gebäude und Dinge des Alltags: ein Rock, ein Stuhl, ein Siegelring und Omas Salzstreuer. Werke der Tradition als absichtlich für die Nachwelt geschaffene Stücke sind beispielsweise Familienchroniken, Stammbäume oder Tagebücher, aber auch Epitaphe als Werke der Repräsentation und Selbstdarstellung (die nicht selten überhöht sind). Da Traditionsquellen von vornherein zur Überlieferung vorgesehen sind, zeichnen sie sich durch eine spezielle Eigenschaft aus: sie berichten uns so über die Vergangenheit, wie der oder die Verfasser es wünschten. Ihr Inhalt kann beschönigend sein aber auch herabwürdigend. Er kann frei erfunden sein oder auf Tatsachen beruhen, über die eventuell aber tendentiös berichtet wird. Benutze ich eine Traditionsquelle, muß ich mir also dieser Tatsachen bewußt sein und sie entsprechend vorsichtig nutzen. Übrigens gehören alle genealogischen Arbeiten zur Kategorie der Tradition, so auch meine. Was veranlaßte mich dazu, mich solchen Problemen zuzuwenden? Ich betreibe seit 1995 Familienforschung. In dieser Zeit wuchs auch allgemein das Interesse an der Geschichte und schließlich rückten einige grundsätzliche Fragen in den Mittelpunkt, die meinen Forschungsgegenstand und die Methodik historischer Arbeit betreffen sowie darüber hinausgehende Fragen der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Meine Überlegungen können zu drei Grundfragen zugespitzt werden: Erstens, was erforsche ich? Zweitens, wie erforsche ich es? Und drittens, womit forsche ich, das ist: welche Quellen benutze ich? Diese drei Fragen klingen zunächst trivial. Sie schälten sich denn auch nach und nach aus der praktischen Forschung heraus, indem an einem bestimmten Punkt der täglichen Arbeit eine allgemeinere Erkenntnis erwuchs, die wiederum auf die folgende Arbeit wirkte und so fort. Dieser wechselseitige Prozeß wurde auch durch Anregungen befreundeter Forscher beeinflußt. Meine Antworten auf diese drei Grundfragen (und einiger anderer Fragen) möchte ich nachfolgend darlegen. Ich beginne mit dem Weg, der zu ihrer Formulierung führte. Die erste Etappe hierzu stellte mein Bemühen dar, die verschiedenen Forschungsrichtungen, -ansätze und - unterlagen in ein gemeinsames System zu bringen. Ziel war es zunächst, eine übersichtliche Ablage zu schaffen. Es stellte sich nämlich heraus, daß die Sicherung der Daten auf Familienstammblättern (FSB) mit fortschreitender Generationenzahl zu immer mehr leerem Papier führte. Das Verhältnis von gut erforschten Vorfahren zu denen, über die nur wenig bekannt ist, oft nicht mehr als ein Name, verschiebt sich zwangsläufig zugunsten der Letzteren und damit eben zu mehr leerem Papier. Neben den FSB legte ich auch eine Ahnentafel an, welche im Format DIN A3 jeweils sechs Generationen faßte; die weiteren Vorfahren der höheren Generationen standen auf Anschlußblättern. Dazu kamen noch die Notizen und anderen Aufzeichnungen, die während der laufenden Nachforschung entstanden, diverse Kopien und der Brief- resp. -Wechsel. Der Aufwand, alle meine Unterlagen auf einem konsistenten Stand zu halten, wuchs schon nach kurzer Zeit dramatisch an, da Mehrfachnotierungen an der Tagesordnung waren. Eine Checkliste, was ich wo und wie eintragen mußte, wenn ein neuer Ahne dazukam oder ich weiteres Material erschloß, war nur eine unzureichende Hilfe. Das in der täglichen Forschungspraxis geborene Problem der Papierflut veranlaßte mich, zum ersten Male über die Quellen nachzudenken. Es mußte ein System her, daß die Ergebnisse ohne Leerpapier und Redundanz dauerhaft speichern kann und dabei die Verknüpfung jeder Einzelaussage zu den Quellen nicht zerstörte. Diese Verknüpfung bestand bis dahin auf den FSB. Die waren als Formulare angelegt, die Raum für jede Einzelaussage und den dazugehörigen Quellensiglen boten. Dann kamen die ersten Versuche hinzu, die Früchte meiner Forschung zu veröffentlichen und sie für andere Forscher nachvollziehbar zu präsentieren. In diesem Zusammenhang liegt das Augenmerk auf der Nachvollziehbarkeit. Diese Forderung verlangt nach einem System, aus dem der Wert einer Quelle hervorgeht und somit der Wert der darauf beruhenden Aussagen selbst. Der Begriff Aussagewert meint hier die Aussagezuverlässigkeit meiner Angaben im Rahmen der Zuverlässigkeit der Quelle. Diese Fragen führten mich dann zu einem zunehmenden Interesse an den Quellen an sich. Ich begreife hier sowohl die originären Quellen in Archiven, als auch Literatur und die davon abgeleiteten Quellen, wie Ahnenlisten, Familienchroniken und dergleichen. Also die Ergebnisse anderer Ahnenforscher, die oft das erste Material sind, mit dem wir bei eigenen Forschungen arbeiten sei es auf Papier oder zunehmend im Internet. 10

13 Aus den hieraus gemachten Erfahrungen entwickelte sich die Einsicht, daß die der Familienforschung zugrundeliegenden Quellen einer grundsätzlichen Quellenkritik unterworfen werden müssen, auch im Rahmen einer Laienforschung, wie ich sie betreibe. Literaturhinweise BERNHEIM, ERNST: Einleitung in die Geschichtswissenschaft. 3. Auflage. Berlin/Leipzig: Walter de Gruyter, HENNING, ECKHART: Auxilia Historica. Beiträge zu den Historischen Hilfswissenschaften und ihren Wechselbeziehungen. Köln; Weimar; Wien: Böhlau Verlag GmbH, (hier insbesondere der Aufsatz über die Aktenkunde, S ) Ahnenforschung und Quellen Zurück zu den Überresten und den Traditionsquellen. In dem, was beide verbindet, steckt eine dialektische Spannung: sie berichten uns einerseits aus der Vergangenheit und sie stehen andererseits zwischen uns und eben dieser Vergangenheit. Daß uns Quellen aus der Vergangenheit berichten, ist ihre evidente Eigenschaft, sie macht Quellen erst zu dem, was sie sind. Gleichzeitig sind die Quellen das Einzige, was uns bleibt, die vergangene Gegenwart ist für eine direkte Beobachtung für immer verloren. Und das hat Folgen. a) Die geschichtliche Unsicherheit Die Geschichtstheorie ist in der jüngsten Zeit zu einer wirklich grundlegenden Erkenntnis gelangt. Jens Schröter, ein Historiker, zu diesem Thema: Die Beschäftigung mit der Vergangenheit führt nicht zu deren Wiederherstellung (Rekonstruktion), sondern vollzieht sich als Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Angewandt auf die Jesusforschung bedeutet dies: Auch die zweifellos notwendige Anwendung historischer Kritik auf die christlichen Quellen führt nicht zu dem wirklichen Jesus zurück, sondern zu Bildern, die wir uns anhand der zugänglichen Quellen von ihm machen. Der historische Jesus ist deshalb ein hypothetisches, der Veränderung unterworfenes Produkt kritischer Forschung und von der Person Jesu selbst zu unterscheiden. 1 Übertragen auf die Genealogie und mich als Ahnenforscher bedeutet das: ich kann meinen Forschungsgegenstand, den Vorfahren, sein Leben und Umfeld, nicht direkt erforschen. Das, was mir die Quellen verraten, ist nur ein vereinfachtes Abbild dessen. Das ist zugleich die Antwort auf die erste der oben aufgeworfenen drei Grundfragen, nämlich Was wir erforschen. Der Grund hierfür liegt also in der Frage nach dem Wie, denn ein Vorfahr kann nicht direkt beobachtet werden, er erschließt sich uns nur durch die Quellen. Und aus diesen gewinnen wir das in Rede stehende, vereinfachte Abbild. Jens Schröter verallgemeinert deshalb auch folgerichtig: Diese Einsicht gilt für die Erforschung anderer Personen und Phänomene der Vergangenheit in analoger Weise. 2 Genau hier liegt die Ursache für eine allgemeine, historische Unsicherheit. Bildlich gesprochen kann ich sagen, die Quellen sind kleine Fenster in der Mauer, die uns von vergangenen Zeiten trennt. Sie erlauben nur hier und dort einen Blick, der Rest bleibt verborgen. Und wir wissen nicht einmal, wieviele Quellen heute noch da sind und ob diese Überlieferung ein einigermaßen proportionales Abbild der Vergangenheit ist (oder ob sie sie verzerrt, was im Zweifel anzunehmen ist). Um im Bild zu bleiben: wir kennen nicht das Verhältnis der undurchsichtigen Mauerfläche zur Fläche der Fenster in ihr. Hinzu kommt ein weiteres Problem, nämlich welche Rolle spielt der Überlieferungs-Zufall und wie sieht die Überlieferungs-Chance einer Quelle aus? 3 Der Zufall spielt immer mit, jederzeit konnte ein Stadtbrand, eine Fehde oder ähnliches Ungemach ein Archiv oder einzelne Akten vernichten. Die Gefahr besteht auch heute, wie das Muldehochwasser 2002 oder der Einsturz des Stadtarchivs in Köln belegen. Das Hochwasser zerstörte und beschädigte u. a. die Standesamtsunterlagen der Stadt Grimma in erheblichem Maße; in Köln scheint sich der Verlust nach dem heutigen Stand der Rettungsarbeiten (2013) auf 15% zu belaufen, die geborgenen 85% sind vollständig restaurierungsbedürftig. Abgesehen vom Zufall haben Akten, die durch menschliche Tätigkeit und Verwaltung entstehen, auch unterschiedliche Chancen, überliefert zu werden. Diese hängt davon ab, wie wichtig den Handelnden ein Vorgang war, ob er eine Niederschrift und deren Aufbewahrung rechtfertigte und wie die Aufbewahrung schließlich erfolgte. Korrespondenz und Rechnungen aus Getreidegeschäften beispielsweise sind nur so lange wichtig, bis die Bezahlung endgültig über die Bühne gegangen ist. Dagegen hat ein Eintrag in das Lehnbuch eines Bistums eine ungleich höhere Chance, die Zeit überdauern zu können. Und das aus zwei Gründen: Zum einen ist eine Belehnung über lange Zeit von Bedeutung und damit wird das Medium, das Lehnsregister, unsere Quelle, sorgfältiger geführt und aufbewahrt werden, als zum Beispiel eine 1 Prof. Dr. Jens Schröter, Institut für Neues Testament, Universität Leipzig. Vgl. SCHRÖTER, Der historische Jesus und die Entstehung des Christentums. 2 A. a. O. 3 Vgl. zu diesem Gedankengang: ESCH, Zeitalter und Menschenalter. Hierin der Aufsatz Überlieferungs-Chance und Überlieferungs-Zufall als methodisches Problem des Historikers, S

14 Getreiderechnung auf einem einzelnen Zettel. Weiterhin ist ein Bistumsarchiv auch besser in der Lage, die Überlieferung des Schriftgutes zu gewährleisten: es hat die Räumlichkeiten und das Personal, außerdem bestanden die Klöster und Bistümer über Jahrhunderte hinweg als stabile Institutionen. Das Kontor eines privaten Kaufmanns hingegen wird spätestens im Todes- und Erbfalle aufgelöst, wenn also seine Firma liquidiert wird. Arnold Esch beschreibt das in seinem Buch beispielhaft so: Die Archive von Lucca verwahren heute allein für das 12. Jahrhundert rund 3500 Urkunden, [ ] das könnten also (sagen wir:) 35mal Nachrichten über 100 verschiedene Arten menschlicher Tätigkeit sein (= 3500), oder doch wenigstens 350mal Nachrichten über 10 verschiedene Arten von Betätigung (wie etwa Landwirtschaft, Gewerbe, Fernhandel, öffentliche Verwaltung, Testamente und fromme Stiftungen usw.). Doch leider ist es ganz anders, [ ] Diese beispiellose Urkunden-Masse enthält Tausende von Nachrichten über immer dieselben drei oder vier Geschäfte: Verkauf von Land, Verpachtung von Land, Verkauf von Pachtzins und Renten seltsamer Eindruck von einer Stadt, die in ihrem politischen Rang Florenz damals nicht nachstand 4 Der Autor fragt sich also: war diese Stadt so bedeutend, weil sich ihre Bewohner gegenseitig Grundstücke verkauften? Natürlich nicht. Eine Stadt wie Lucca lebte von Handel und Gewerbe, aber die Urkunden hierfür wurden weggeschmissen, genau wie die oben genannte Getreiderechnung, sobald das Termingeschäft abgelaufen war. Das soll auf die Überlieferung für im 16. Jahrhundert übertragen werden. Hier habe ich viele, überdurchschnittlich gut erforschte Ahnen, so daß als Beispiel dienen soll. Als Quellen für das 16. Jahrhundert, die Einwohner dieser Stadt betreffen, sind in erster Linie Lehnsregister und Hauptbücher überliefert, Grundstücksgeschäfte und Hypothekensachen also. Das hat zur Konsequenz, daß der heute Forschende nur die grundbesitzenden Familien über das Ende der Kirchenbuchzeit verfolgen kann, in denen Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag zum Einkommen leistete. Aber war deswegen ein Nest von Ackerbürgern? Nein, die Bewohner lebten auch von Handel und Gewerbe. Die Stadt muß sogar überregionale Bedeutung als Handelsplatz gehabt haben, da hier der jährliche Hopfenpreis bestimmt wurde, wie mir 2003 der Stadtarchivar Hr. Nielitz während einer Plauderei mitteilte. Aber der Blick durch die Fenster in der Mauer der Geschichte s zeigen uns vor allem Grundstücksangelegenheiten, viele andere wirtschaftlichen Aktivitäten bleiben im Verborgenen. Einzelne Schlaglichter werfen zwar die Kämmereirechnungen, aber auch sie sind nur weitere Fenster. Wir kennen im Umkehrschluß also nicht die grundbesitzlosen Familien. Und allgemeiner: wir wissen nicht, welche und wieviele der ursprünglich erzeugten Akten wir heute als Archivalien in den Händen halten. Sind es alle, die Hälfte, oder nur 5%? War der Verlust gleichmäßig, ist also jede zweite, fünfte, zehnte Akte verloren? Mit anderen Worten: ist eine Überlieferung repräsentativ und bildet sie die Vergangenheit adäquat ab? Oder gab es in der Vergangenheit gar Totalverluste eines Überlieferungsfundus, von dem wir heute nichts mehr ahnen, der uns aber ein völlig anderes, mithin realitätsnäheres Bild der Ahnen zeigen würde? Aus den Quellen gewinnen wir also nur eine verzerrte Vorstellung über die vergangene Gegenwart. Das ist das vereinfachte Abbild der Ahnen, daß durch die Forschung entsteht, als Ausdruck der historischen Unsicherheit. Zu dieser gesellt sich sogleich eine zweite. b) Die biologische Unsicherheit Die Frage ist einfach: Sind die in den Quellen genannten Eltern auch wirklich die leiblichen? Der Volksmund spricht von Kuckuckskindern, die Statistiker, ein wenig neutraler, beispielsweise von Vaterschaftsdiskrepanz. Das impliziert die Tatsache, daß naturgemäß für die väterliche Abkunft ein höheres Risiko der falschen Überlieferung als für die mütterliche besteht. Mag die Wahrscheinlichkeit für eine andere Filiation auch gering sein, eine Untersuchung will für die heutige Zeit knapp 2%, eine andere enorme 10% ermittelt haben. Das Phänomen ist real, auch wenn wir nicht wissen, in welcher Höhe sich diese Zahlen auf die Vergangenheit übertragen lassen. Im Lichte der Mathematik sind die Geburten einer Vorfahrenlinie unabhängige statistische Ereignisse. Folgen wir einmal einer dieser Studien (im Internet sind einige zu finden) und setzen die Wahrscheinlichkeit für die Übereinstimmung der leiblichen Eltern mit den in den Quellen genannten auf 90%. Das wäre dann die Wahrscheinlichkeit für die erste Geburt einer Ahnenreihe. Die Geburt des Vaters ist dann nur noch zu 81% korrekt, da sich die Wahrscheinlichkeiten bei unabhängigen Ereignissen multiplizieren: 90% ist 0,9 und 0,9 mal 0,9 ist gleich 0,81 (also 81%). Eine Fortsetzung dieser Rechnung führt für sechs Generationen (statistisch gesehen!) zu der Aussage, daß die Wahrscheinlichkeit nur noch 53% beträgt, daß die Person auf einem Platz in der Ahnenliste auch der biologischer Vorfahre ist. In der siebten Generation sinkt sie dann sogar unter die Hälfte. Andere zugrunde gelegte Wahrscheinlichkeiten verschieben diese Zahlen nur in die eine oder andere Richtung, das Grundproblem bleibt. 4 ESCH, Zeitalter und Menschenalter, S. 41 f. 12

15 Die biologische Unsicherheit kann, ebenso wie die historische, nicht beeinflußt werden. Sie hat allerdings eine unterschiedlich hohe Bedeutung, die vom Erkenntnisziel abhängt. Aus dem Blickwinkel der Sozialgeschichte, die gesellschaftliche und familiäre Einflüsse auf die Menschen resp. ganze Familien untersucht, kann die Person als Produkt ihrer Umwelt betrachtet werden. Ein adoptiertes Kind ist denselben Einflüssen der Familie und des Standes ausgesetzt, wie ein leiblich hier hineingeborenes. Hier treten die in Rede stehenden Probleme also in den Hintergrund. Und: wenn ein Mensch adoptiert wurde, betrachtet er seine Adoptiveltern, also die, die ihn zu dem gemacht haben, was er ist, nicht genau so, wie er seine leiblichen Eltern betrachten würde? Vorausgesetzt, es weiß überhaupt um seine Situation. Anders sieht es aus, wenn Erbkrankheiten in einer Familie im Laufe der Zeit untersucht werden sollen. Hier ist die biologisch sichere Filiation eine unabdingbare Voraussetzung, um zu sinnvollen Aussagen gelangen zu können. Wo liegt die Ahnenforschung in diesem Spektrum? Wie relevant ist die rein biologische Abkunft für unser Metier? Der Berufshistoriker benutzt die Genealogie als Hilfswissenschaft (oder sollte sie zumindest benutzen), seine Antwort wird anders ausfallen als die des Ahnenforschers. Der Verfasser mutmaßt, daß es genauso viele Antworten wie Beteiligte gibt und versagt sich an dieser Stelle einen Antwortversuch. Im Endeffekt wirkt sich also die biologische Unsicherheit unterschiedlich auf unsere Arbeit aus, und zwar in Abhängigkeit unserer Fragestellung. c) Die Unsicherheit der Quellen Zu den zwei nicht beeinflußbaren Unsicherheiten kommt nun noch eine dritte hinzu, deren Auswirkungen auf die Forschungsergebnisse aber beeinflußt werden kann. Sie betrifft die Quellen an sich, mithin also die dritte der oben gestellten Fragen. Die Quellen der Familienforschung sind von unterschiedlicher Qualität, demzufolge sind auch die Ergebnisse, die die Genealogen durch ihre Nutzung vorlegen, von unterschiedlicher Güte. Neben Informationen, die auf Primärquellen fußen, stehen solche, die auf Sekundär- oder Drittquellen basieren. Ich zähle zu den Primärquellen z.b. Standesamtsregister und Kirchenbücher, typische Sekundärquellen sind Leichenpredigten und Ortsfamilienbücher, während ich andere Ahnenlisten als Drittquellen ansehe. (Diese Einteilung der Quellen weicht von der in der Geschichtswissenschaft ab, dazu weiter unten mehr.) Hinzu kommt, daß in veröffentlichtem Material oft gar nicht erkennbar ist, von welcher Quellenqualität die Informationen überhaupt sind. Eine große Anzahl genealogischer Arbeiten kommt ohne oder nur mit spärlichen Quellenangaben daher. Das hat zur Folge, daß die Mehrzahl der genealogischen Arbeiten als unbrauchbare Quellen oder Quellen mit geringem Wert angesehen werden müssen. Diese Einschätzung bedeutet nicht, daß die in den Ergebnissen steckende Mühe geringgeschätzt wird. Aber durch die nicht vorhandene Nachprüfbarkeit muß ich alle Informationen erneut recherchieren. Hieraus folgt für mich, daß ich meine eigenen Arbeitsergebnisse stets mit detaillierten Quellenangaben versehen muß und daß diese Angaben auch eine Information preisgeben, welche Quellenqualität meinen Angaben zugrundeliegen, ob ich Primärquellen benutzen konnte oder nur Daten aus anderen Ahnenlisten (das sind für mich Drittquellen) oder der Literatur übernahm. Die kritische Auseinandersetzung mit den Quellen und die Ableitung von geeigneten Arbeitsmethoden daraus erhöht also die Chance, daß eine familiengeschichtliche Arbeit nicht umsonst war, eben weil sie nicht als Quelle benutzt wird nicht benutzt werden kann. Hierbei setze ich ein gleiches oder ähnliches Erkenntnisziel voraus, sowohl beim Autor wie auch beim Benutzer. Berücksichtigung der Unsicherheiten bei der historischen Arbeit Die besprochenen Fehlerquellen und ein konkretes Erkenntnisziel im Blick, läßt sich eine subjektive historische bzw. genealogische Sicherheit definieren, mit der alle Forschungsergebnisse bewertet werden können und müssen. Ich habe diesem Heft und der Schriftenreihe insgesamt drei Leitsprüche vorangestellt. Sie finden sie vor dem Inhaltsverzeichnis. Der erste der Leitsprüche, das Zitat aus Goethes Faust: Es irrt der Mensch, so lang er strebt, hat seine Wurzel hier, nämlich bei den Überlegungen zur Unsicherheit der Quellen; er ist als grundlegende Erkenntnis zu sehen. Die Betonung bei der Definition der genealogischen Sicherheit liegt auf definieren, denn die Sicherheit hängt vom eigenen, subjektiven Standpunkt ab. Eine allgemeingültige Regel, welche Quelle zu welcher Sicherheit führt, gibt es nicht. Jeder historisch Forschende muß sich also fragen, was die Quellen zu leisten im Stande sind, im Zweifel für jede Forschungsfrage bzw. jedes Erkenntnisziel neu. Das führt zum Zitat Melanchthons, in welchem das Wort Philosophen durch Ahnenforscher ersetzt werden kann, ohne daß die Aussage ihre Gültigkeit verliert. Dieser Leitspruch stellt implizit auch eine Forderung dar, indem das genannte schändliche Verhalten eben gerade vermieden werden muß. Aus meiner Perspektive als 13

16 Ahnenforscher ist das wichtigste, keine Behauptungen aufzustellen, die ich nicht durch tragfähige Schlußfolgerungen stützen kann. Deshalb: Ad fontes! Also zu den Quellen, zu den Ursprüngen. Das war der Leitgedanke der Renaissance- Humanisten und das hauptsächliche Werkzeug Melanchthons in seinem Bemühen, die Bildung der Menschen zu fördern. Dieser dritte Leitspruch zeigt mir auch eine Möglichkeit, die soeben erhobene Forderung umzusetzen. Als Genealoge muß ich immer bestrebt sein, zu den ursprünglichen Quellen vorzudringen, das heißt zu den Quellen mit der ursprünglichen Aussage. Diese sind in der Regel Primärquellen. Die auf Drittquellen oder der Literatur beruhenden Angaben muß ich stets überprüfen und bewerten. Das kann nicht immer sofort geschehen, und bis dahin müssen diese unsicheren Daten als solche erkennbar sein. Im Abschnitt zur Methodik knüpfe ich hier an und stelle einen Quellenrahmen vor, den ich zum Nachweis in meinen Arbeiten benutze. Er macht die Qualität der von mir benutzten Quellen für andere sichtbar und meine Ergebnisse damit bewertbar. Trotz allem gilt weiterhin: Die so durch mich definierte Sicherheit ist keine historische Wahrheit; sie ist immer das jeweilige Abbild derselben. Das wird sie auch dann nicht, wenn ich zu einem Ereignis ein Dutzend Primärquellen vorlegen kann. Literaturhinweise ESCH, ARNOLD: Zeitalter und Menschenalter. Der Historiker und die Erfahrung vergangener Gegenwart. München: C. H. Beck sche Verlagsbuchhandlung, (hier die Aufsätze über die historische Periodisierung, S. 9 38, und über die Überlieferung als methodisches Problem, S ) HENNING, ECKHART: Auxilia Historica. Beiträge zu den Historischen Hilfswissenschaften und ihren Wechselbeziehungen. Köln; Weimar; Wien: Böhlau Verlag GmbH, (hier insbesondere der Aufsatz über die Begriffsdiskussion zur Sozialgenealogie, S ) Stimmige Geschichten Der Begriff stimmige Geschichten wurde 1984 von David Jeffery Griffiths eingeführt, um Phänomene in der Elementarteilchenphysik anschaulich zu erklären. Griffiths ist ein Teilchenphysiker, der sich in diesen Jahren mit Quantenmessungen beschäftigte und versuchte, die Ergebnisse mit Wahrscheinlichkeitsdarstellungen zu verbinden. Wo liegt das Problem? Die Welt der Quanten, also der Mikrokosmos der enorm kleinen Abmessungen, folgt anderen Regeln; Regeln, die sich von denen unseres Lebensalltags völlig unterscheiden. Manche Physiker sprechen sogar von spukhafter Fernwirkung, wenn sie bestimmte Phänomene erklären sollen. Und Physiker sind eher als nüchterne Zeitgenossen bekannt und nicht gerade als Okkultisten, auch ihre Sprache kann man nicht eben als blumig bezeichnen. Den Weg, der mich von der Ahnenforschung über die Erkenntnistheorie zur Elementarteilchenphysik führte, möchte ich nun rückwärts beschreiben und ihnen dabei aufs Kürzeste meinen Erkenntnisprozess zeigen. Der Ausgangspunkt ist Heisenbergs Unschärferelation. Werner Heisenberg ( ), Professor für theoretische Physik, war einer der größten Vordenker der modernen Physik im 20. Jahrhundert, insbesondere der Quantenmechanik. Die 1927 formulierte Unschärferelation besagt, daß komplementäre Größen eines Teilchens, zum Beispiel Ort und Impuls, nicht zugleich mit hoher Genauigkeit gemessen werden können. 5 Vereinfacht gesagt: kennen wir den Ort eines Teilchens, wissen wir nicht, wie schnell es fliegt, kennen wir seine Geschwindigkeit, wissen wir nicht, wo es gerade ist. Um uns von der Physik nun der Geschichtswissenschaft zu nähern, möchte ich die anschauliche Darlegung im Roman Elementarteilchen verwenden. Ausgangspunkt ist eine Reihe von Messungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Jede Messung drückt die Tatsache aus, dass eine gewisse physikalische Größe, die von einer Messung zur anderen eventuell unterschiedlich sein kann, zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb eines gewissen Wertebereichs liegt. Beispielsweise wird zum Zeitpunkt t 1 die annährende Geschwindigkeit eines Elektrons gemessen. Zum Zeitpunkt t 2 wird eine Ortsbestimmung eben dieses Elektrons durchgeführt und in t 3 wird der Spinnwert ermittelt usw. Ausgehend von einer Menge von Messungen kann man eine logisch in sich stimmige Geschichte definieren, von der man allerdings nicht sagen kann, ob sie wahr ist; sie läßt sich nur ohne Widersprüche vertreten. Die Anzahl der stimmigen Geschichten von Griffiths, die aufgrund dieser Meßreihe geschrieben werden können, ist deshalb größer als eins. 6 Mit anderen Worten: zwei Menschen können dasselbe beobachten, darüber aber etwas voneinander abweichendes erzählen und haben doch beide recht. Dieselbe Kausalität läßt sich auf die Geschichtswissenschaft übertragen. Die Messungen am Elektron in t 1, t 2 usw. sind nichts anderes als die oben beschriebenen Fenster in der Mauer. Die Zeitpunkte im vorgetragenen Beispiel sind für den Historiker die Quellen resp. der Inhalt der Quellen. Auch er kann also nur eine stimmige 5 Daten entnommen: Die Zeit. Das Lexikon in 20 Bänden. Hrsgg. vom Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Hamburg, Artikel: Heisenberg und Unschärferelation. 6 HOUELLEBECQ, MICHEL: Elementarteilchen. Roman, Berlin: Erich Schmidt Verlag, S

17 Geschichte erzählen, die ohne Widersprüche vertretbar ist. Aber ob sie wahr ist, weiß er nicht. Aufgrund derselben Quellen kann ein anderer Historiker (oder Ahnenforscher) eine andere stimmige, weil widerspruchsfreie Geschichte erzählen. 7 Beide Geschichten sind legitim, wenn sie vollständige Transparenz über die jeweils verwendeten Quellen herstellen. Nur dann können wir sie vergleichen und die Legitimität feststellen. Das soll nun aber nicht ein Plädoyer für Phantastereien sein. Die stimmigen Geschichten müssen aus einer kritischen Beschäftigung mit den Quellen hervorgehen, nicht aus den Wünschen des Historikers oder Ahnenforschers an eine bestimmte Vergangenheit. Wenn ich denn das Nachfolgende lese: Der verwandtschaftliche Zusammenhang, die Genealogie, ist wie folgt nachweisbar: Zwischen dem erstgenannten Ratsmann (Ratsherrn) Almann und Beteke 1318 liegt ein Zeitraum von 26, zwischen Beteke und dem Schöppen Hans ein solcher von 32 Jahren, also eine Durchschnittsgenerationszeit. 8 ist das keine stimmige Geschichte sondern bloße Imagination. Die historische Forschung entwickelt sich nicht nur methodisch weiter und gelangt so zu neuen Erkenntnissen, dies geschieht auch durch die Entdeckung neuer Quellen oder deren Wiederentdeckung. Aufgrund einer solchen neuen Quelle kann sich das Bild der Vergangenheit erheblich ändern. Gerade auch aus diesem Grunde ist ein detaillierter Quellennachweis wichtig, um die bisherigen Ergebnisse im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen weiterentwickeln oder verwerfen zu können. Literaturhinweis DAVID J. GRIFFITHS: Einführung in die Elementarteilchenphysik. Berlin: Akademie Verlag, Das Vermächtnis Sir Karl R. Poppers 9 Der Philosoph Sir (seit 1965) Karl Reimund Popper ( ) war einer der Großen seines Fachs und einer der letzten mit einer eigenen, umfassenden philosophischen Schule. Popper beschäftigte sich stark mit Erkenntnis und Wissenschaft und entwickelte hierbei seine Theorie des kritischen Rationalismus. 10 Dieser umfaßt zwei Kernaussagen. Zum einen, daß wir aus empirischen Meßergebnissen nicht zuverlässig auf wissenschaftliche Allgemeinaussagen schließen können (Induktion) und zum anderen, daß die Wahrheit solcher Aussagen nicht beweisbar ist. Erkenntnisse sind lediglich falsifizierbar. 11 Was Heisenberg im Zuge seiner Forschungen zur Quantenphysik formulierte, verallgemeinert Popper und dehnt seine Aussage auf jeden Erkenntnisprozeß aus. Wir können also nicht wissen, ob etwas wahr ist, sondern nur, ob etwas falsch ist. Theorien sind nach Popper immer Hypothesen im Sinne eines Entwurfs. Ich beziehe das auf die Erkenntnismöglichkeiten, die ich als historisch Forschender habe. Neben der Sammlung und Wiedergabe der bloßen Fakten interpretiere ich auch und ziehe Schlußfolgerungen. Meine Aussagen sind immer hypothetisch und sie bleiben es, auch wenn sie eine Zeit lang nicht widerlegt werden. Selbst wenn sie von anderen Forschern bestätigt werden, wird aus der Hypothese keine Gewißheit sondern allenfalls eine zunehmend bewährte Hypothese. Die Falsifikation ist also im Vergleich zur Verifikation die wichtigere Methode der wissenschaftlichen Arbeit. Und diese Methode muß ich bei meiner Arbeit und mit meinen Ergebnissen unterstützen. Dies tue ich, indem ich bei der Nennung eines bloßen Faktums die Quellen korrekt und detailliert nachweise. Meine Interpretationen und Schlußfolgerungen muß ich einfach formulieren, damit sie kritisierbar werden; denn diese Aussagen sind stimmige Geschichten. Wenn ich Poppers Ideen folge, führt mich das zu einer pragmatischen Forschung. Das bedeutet, ich bemühe mich nicht über Gebühr um die Vermeidung eines Fehlers im voraus und treibe nicht den damit verbundene erheblichen Aufwand, sondern unternehme viele kleine Schritte und entwickle eine solide Methode, mit Fehlern konstruktiv umzugehen. Hierbei kann ich mein über die Zeit hinweg gesammeltes heuristisches Wissen, also meine Erfahrungen, für eine effektivere Forschung anwenden. Es handelt sich hierbei um bewährtes, das ist: zutreffendes Wissen; ich kann es beim Betreten eines unbekannten Forschungsgebietes, beispielsweise einer bisher unbearbeiteten Region anwenden. Aber Vorsicht, Falle! Heuristisches Wissen, auch Domänenwissen genannt, kann Betriebsblindheit auslösen. Ich muß deshalb Mechanismen schaffen, den eigenen Lösungsraum ausweiten zu können. Ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste Mechanismus ist die Zusammenarbeit und der Austausch mit gleichgesinnten Ahnen- 7 Geschichte und erzählen sind hier wie auch weiter oben schon nicht im literarischen Sinne gemeint. 8 EBERHARD VON ALEMANN: Geschichte des Geschlechts von Alemann. Wien, Magdeburg, 1912, S Oder: Wir wissen nicht, wir raten eine grundsätzliche Kritik der Wissenschaftlichen Erkenntnis. 10 Daten entnommen: wie Anmerkung 5, Artikel: Popper, kritischer Rationalismus. 11 Genau eine solche Induktion passierte in der eben genannten Alemann-Chronik, indem aus einzelnen Daten auf eine Filiationsfolge geschlossen wurde (von methodischen Mängeln einmal ganz abgesehen). Und schon indem nachweisbar ist, daß der Name Beteke/Betemann auch in anderen Familien verwendet wurde, ist die behauptete Filiationskette widerlegt. 15

18 forschern. Gleichgesinnte meint in diesem Kontext Genealogen, die ähnlich quellenfixiert arbeiten und ein vergleichbares Nachweisprinzip anwenden. Zurzeit sind das vor allem Thomas Berger in Dresden, Holger Harnisch in Gernrode, Uwe Meißner in Delitzsch, Michael Rockmann in Delitzsch und Welbsleben und Dr. Manfred Wilde in Delitzsch. Allen voran der Austausch mit Michael Rockmann befruchtete meine theoretischen Überlegungen und führte zu dieser wissenschaftlichen Einleitung zu meiner Ahnenliste sowie zur Formulierung eines konkreten Forschungsziels. Deshalb möchte ich an dieser Stelle explizit auf seine Einleitung verweisen. 12 Literaturhinweise MILLER, DAVID (Hrsg.): Karl Popper Lesebuch: Ausgewählte Texte zu Erkenntnistheorie, Philosophie der Naturwissenschaften, Metaphysik, Sozialphilosophie. Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), (UTB für Wissenschaft: Uni-Taschenbücher; 2000). RÜCKERT, JOACHIM: Das bloße Faktum. Auch ein Beitrag zu Methodenlob und Methodenkritik. In: Rechtshistorisches Journal 5, hrsgg. von Dieter Simon. Frankfurt am Main: Löwenklau-Gesellschaft e. V., S Mein Forschungsziel (erkenntnisbezogen) Meine Ahnenforschung kann nur eine Annährung an die vergangene Gegenwart sein, die an sich nie mehr erreicht werden kann. Ich kann also (nur) eine stimmige Geschichte erzählen und will dabei eine möglichst vollständige Transparenz über die ihr zugrundeliegenden Quellen und Literatur herstellen. Wahrheit ist ein intrinsisches Konstrukt des Geistes, da auch die Realität nur ein solches Konstrukt ist. Jeder Mensch nimmt die Realität individuell wahr, bewertet seine Wahrnehmung, filtert unerwünschtes heraus, betont dagegen erwünschtes. Deshalb müssen wir uns darüber austauschen, was wir wahrnehmen und dafür steht uns nur die Sprache zur Verfügung, im Falle meiner Forschung das geschriebene Wort und die reproduzierte Abbildung. Was für die Gegenwart gilt, das gilt auch für die Vergangenheit, die aber, wie erörtert, nicht direkt, sondern nur durch die Überlieferung betrachtet und analysiert werden kann. Hierauf habe ich zu reagieren und wie ich das mache, beschreibe ich im folgenden Abschnitt zur Methodik. Meine Erkenntnisse können eingeteilt werden in Sachverhalte, die für mich unstrittig sind, in Arbeitshypothesen und in Sachen, die ich für falsch halte. Unstrittiges Wissen beruht für mich zum Beispiel auf der expliziten Filiationsangabe in einer Primärquelle, wie Hans Müller, Sohn des Peter Müller. Das betrifft also sog. bloße Fakten. 13 Darüber hinaus ist es Sinn und Zweck wissenschaftlicher Arbeit, die Fakten zu bewerten, sie (in der Geschichtswissenschaft) in ihren historischen Kontext zu stellen und aus ihnen Schlüsse allgemeinerer Art zu ziehen. Generell orientiere ich mich an der Kohärenztheorie, wenn ich etwas als unstrittig betrachte: wenn ein Befund hinreichend weitgehend mit dem, was wir sonst noch wissen, vereinbar ist, können wir annehmen, daß es stimmt. 14 Arbeitshypothesen sind Ausdruck des Wissens an der Erkenntnisgrenze zum Unbekannten. Typische Beispiele sind die Arbeit an toten Punkten oder die genealogische Erschließung neuer, bisher unbearbeiteter Regionen oder Zeiträume. Ich muß hier oft Sachverhalte mitteilen, die ich (noch) nicht begründen kann. Aber: Dass wir etwas faktisch nicht begründen können, ist noch kein zureichender Grund, es für falsch zu halten; irgendjemand könnte ja die notwendigen Argumente nachliefern. 15 Das als dritte Kategorie meiner Erkenntnisse genannte negative Wissen halte ich für ebenso wichtig wie positives Wissen: Wenn man aber zeigen kann, dass etwas wirklich falsch ist, und zwar nicht nur aus logischen Konsistenzgründen, sondern weil es anderem, bisher mit Gründen nicht bestrittenem Wissen widerspricht, ist dies auch Wissen; und so entspricht dem Nachweis des Falschseins eine negative Tatsache der Form Es ist nicht der Fall, dass p, und die wird dann gewusst. 16 Auch wenn meine Forschung nun immer Hypothese bleibt, kann und muß ich als (Laien-) Forscher an einem bestimmten Punkte aufhören zu forschen und das Ergebnis mitteilen. Meine Ergebnisse sollen so für einen kritischen Dialog erschlossen werden, das Fundament einer jeden fruchtbaren Debattenkultur. Ich teile also Wissen mit, keine Gewißheit. Und dieses Wissen bezieht sich auf die mitgeteilten (bloßen) Fakten als faktische Wahrheit (bei Michael Rockmann das objektive Kriterium) und meine Schlußfolgerungen als Urteilswahrheit (bei Michael Rockmann das subjetive Kriterium) ROCKMANN, MICHAEL: Ahnenliste Rockmann Welbsleben. Unveröffentlichtes Manuskript. Delitzsch und Welbsleben: im Selbstverlag, (Stand: 29. Oktober 2013), insbesondere die Einleitung, S Vgl. hierzu RÜCKERT, Das bloße Faktum. 14 SCHNÄDELBACH, Was Philosophen wissen, S A. a. O., S A. a. O., S. 14f. 17 A. a. O., S. 15, 31 und

19 Aus diesen Überlegungen zu meinem Wahrheitsbegriff leite ich im Abschnitt zur Methodik Überlegungen zu meinen Wahrheitskriterien ab. Literaturhinweise RÜCKERT, JOACHIM: Das bloße Faktum. Auch ein Beitrag zu Methodenlob und Methodenkritik. Rechtshistorisches Journal 5, hrsgg. von Dieter Simon. Frankfurt am Main: Löwenklau-Gesellschaft e. V., S SCHNÄDELBACH, HERBERT: Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann. München: Verlag C. H. Beck ohg, (hier insbesondere die Abschnitte Einleitung S und Wissen, S ) Zur Methodik Das, was aus den Erkenntnissen für meine Arbeit folgt, schildere ich in diesem Abschnitt. Ich erläutere meine konkreten methodischen Ansätze und auch einige allgemeine Aspekte der historischen (akademischen) Forschung, die für mich Bedeutung gewonnen haben. Mein Forschungsziel (methodisch) Ich folge bei meiner Ahnenforschung einem überlieferungsgeschichtlichen Ansatz. Im Mittelpunkt steht die Quelle (oder Literatur), ihre inhaltliche Wiedergabe, ggf. ihre Beschreibung und ihre Analyse. Zum einen übernehme ich die relevanten Quelleninhalte in regestenhafter oder buchstabengetreuer Form und bringe einen detaillierten Quellen- und Literaturnachweis nötigenfalls für jede Einzelaussage separat. Für unstrittige Fälle begnüge ich mich mit dieser Arbeit, schon aus Platzgründen. Bei Bedarf teile ich aber auch meine Arbeitshypothesen mit, also der jeweilige aktuelle Stand der Forschungsarbeit. Ziel ist es nicht, reine Mutmaßungen anzustellen, also Geschichte (oder meine Wunschvorstellung davon) zu konstruieren, sondern meine Ansatzpunkte aufzuzeigen und so die kritische Diskussion mit Gleichgesinnten zu eröffnen. Den Grad der Wahrscheinlichkeit einer Behauptung weise ich durch explizite Kennzeichen und bestimmte Quellensiglen aus. Dazu mehr im folgenden Kapitel über den Quellenrahmen. In einer für einen Laien möglichen Form versuche ich auch eine historische Diskursanalyse. Hierbei betrachte ich die Dualität der Überlieferung: zum einen die Quelle an sich und zum anderen die Darstellung des überlieferten Inhalts (Überreste) und die Darstellung in geschichtlichen Abhandlungen (Traditionsquellen). Sowohl die Inhalte wie auch die Form der Vermittlung (also die Repräsentation des Inhalts) geschieht durch Zeichensysteme, also durch Geschichtsschreibung, bildender Kunst oder mündlicher Überlieferung. Geschichte ist insofern immer konstruiert. Historische Ereignisse, Strukturen und Prozesse sind untrennbar mit ihrer Repräsentation verknüpft. Geschichte ist nur in vermittelter Form zugänglich, also als re-präsentierte Realität. Die Diskursanalyse spürt also den Formen und Regeln der Repräsentation nach. 18 Während in meiner Ahnenliste die unstrittigen Erkenntnisse den Hauptteil ausmachen, habe ich durch meine Schriftenreihe die Möglichkeit, in thematischen Einzelheften sehr detaillierte Arbeitshypothesen mitzuteilen und ggf. spezifisch wissenschaftlich einzuleiten, über das Maß in diesem allgemeinen Heft 1 hinausgehend. Hier besteht also die methodische Verknüpfung zwischen den Erkenntnissen und den Ergebnissen (siehe folgenden Abschnitt). Ich schaffe mir hierdurch einen Rahmen, in dem ich nicht nur die Ergebnisse meiner überlieferungsgeschichtlichen Analyse mitteilen kann, sondern die Analyse selbst, also mein Vorgehen, schon betretene Sackgassen, Hinweise auf weitere Ansatzpunkte und dergleichen. Von meiner Methodik erhoffe ich mir einen unmittelbaren Vorteil, denn meine Ahnenliste und andere Arbeiten sollen sich qualitativ von jenen Darstellungen abheben, die besonders für die Vorkirchenbuchzeit auf 18 Vgl. Wikipedia-Artikel Diskursanalyse (benutzt am 18. August 2014). 17

20 schlichter (und vielfach ebenso ungekennzeichneter wie gedankenloser) Kompilation beruhen. 19 Mittelbar mögen sie auch der akademischen Geschichtswissenschaft als Quelle dienen. Und auch langfristig sollen sie einen Nutzen stiften. Lassen wir gedanklich die Geschichte der kommenden 200 Jahre durch unsere heutige Überlieferung fahren, den Archivar kassieren und den Zufall blind vernichten. Vielleicht sind dann meine sorgfältigen Regesten einer Reihe von Belehnungen samt Quellenangabe die einzigen noch verbleibenden Nachrichten über diesen Vorgang oder die Beteiligten. Was wäre vertan, schriebe ich wie die Ahnenforscher der Vorkriegsgeneration etwa diese Hufe hatte schon dessen Großvater und Vater im xv. seculo besessen. Ich muß mir also immer vor Augen halten, daß ich nicht das Ende der Fahnenstange bin. Unsere Gegenwart ist Geschichte im Entstehen und unsere Arbeitsergebnisse sind Überlieferung im Entstehen. Der Quellenrahmen Der Quellenrahmen ist das wichtigste Werkzeug, das aus meinen theoretischen Überlegungen erwuchs. Er ist eines meiner zentralen methodischen Instrumente und das Ergebnis einer langen Suche nach dem geeigneten Mittel, die Quellen zur persönlichen Familienforschung in eine Ordnung zu bringen. In ihn flossen sowohl die vorgenannten theoretischen Überlegungen ein, wie auch die bisherigen Erfahrungen aus der praktischen Familienforschung. Diese sollen hier kurz zusammengefaßt werden. Archiv und Dokumentation müssen als Einheit betrachtet werden. Das heißt, eine Trennung in interne Ablagesysteme, wie Familienstammblätter, und zu veröffentlichende Dokumente ist nicht oder kaum sinnvoll. Durch wiederholtes Abschreiben der Daten können sich Fehler einschleichen, außerdem müssen alle Dokumente immer auf dem gleichen Stand gehalten werden. Der Aufwand dieser ständigen Aktualisierungen steigt mit fortschreitender Forschung überproportional an. Die Ahnenliste als Hauptprodukt der Familienforschung sollte gleichzeitig als Teil des Archivs betrachtet werden. 20 Die Aufzeichnungen sollten redundanzfrei erfolgen, das heißt, daß gefundene Informationen möglichst nur an einer Stelle eingetragen werden müssen. 21 Hierbei bildet die Ahnenliste das ideale Medium. Die einzelnen Angaben müssen möglichst detailliert mit Quellen belegt werden, deshalb muß die einzelne Quellenangabe möglichst kurz und gleichzeitig einfach und eindeutig aufzulösen sein. Des weiteren sollte durch das Kürzel (die Sigle) selbst schon eine Aussage über die Quellenqualität möglich sein. Die Abbildung der Qualität der Quellen in die Ergebnisse der genealogischen Forschung (Ahnen-, Stammlisten usw.) erfordert einen systematischen Aufbau des Rahmens, was ein neues Problem aufwirft. Die bei der Familienforschung anzutreffenden Quellen sind mannigfaltiger Natur. Urkunden und Akten, Grabsteine, Gemälde, persönliche Gegenstände und Lebensbeschreibungen bzw. Selbstzeugnisse, Gebäude und viele andere Sachzeugen und nicht zuletzt auch unsere Orts-, Flur- und Familiennamen. Darüber hinaus stammen die schriftlichen Unterlagen aus vielen Archiven mit unterschiedlichsten Signaturen. Sie alle müssen trotz der vielen Systematiken in meinem Quellenrahmen einen Platz finden. Das gilt auch für ganz neu einzuordnende, da bisher nicht beachtete Quellengattungen. Für hauptamtliche Archive gibt es zwei Ordnungssysteme, das Pertinenz- und das Provenienzprinzip. Das erste ordnet die Archivalien ihrem Adressaten zu (pertineo, lat., sich beziehen auf), das heute gebräuchliche Provenienzprinzip (provenio, lat., entstehen; Provenienz: Herkunft, Ursprung) demgegenüber dem Produzenten der Akten, also der jeweiligen ausstellenden Stelle, Behörde oder Kanzlei. Das Herkunftsprinzip hat sich durchgesetzt, da ein öffentliches Archiv eine universelle Sammlung darstellt, die die Archivalien für alle möglichen Auswertungen und Forschungen bereitstellen muß. Dieser Aufgabe wird eben die Ablage nach der Provenienz am besten gerecht. Wie sollte das private Archiv eines Ahnenforschers geordnet sein? Am besten so, daß es seiner Aufgabe gerecht wird, die sich von der öffentlicher Archive unterscheidet. 22 Mit diesem Archiv sollen nicht beliebige Untersuchungen stattfinden, sondern es hat nur eine, sehr konkrete Aufgabe: es soll die in den Ahnenlisten und sonstigen Arbeiten stehenden Informationen nachweisen. Gleichzeitig sollte das eigene Familienarchiv die Kriterien zur Übernahme als Nachlaß in ein institutionelles Archiv erfüllen. Dabei ersetzt es nicht die Archive und sonstigen Quellen, aus denen die Daten ursprünglich kommen, sondern es bildet eine Zusammenschau, ein Überarchiv sozusagen. Das bedeutet, die im Quellenrahmen nachgewiesenen Archivalien müssen immer auch mit ihrem Standort und der Signatur angegeben werden. 19 ROCKMANN, MICHAEL: Ahnenliste Rockmann Welbsleben. Unveröffentlichtes Manuskript. Delitzsch und Welbsleben: im Selbstverlag, (Stand: 29. Oktober 2013), S Das gilt in gleicher Weise für Stammlisten: geht die Forschung über die eigenen Ahnen hinaus, wird diese unter Umständen zum wichtigeren Mittel der Darstellung. 21 Eine völlige Redundanzfreiheit ist kaum möglich. In meiner Ahnenliste stehen die Daten zur Trauung bei beiden Ehepartnern. 22 Die Grundregel der Gestalter des Bauhauses war: Die Form folgt der Funktion. Viele alltägliche Gegenstände wurden damals praktisch und ästhetisch neu geformt. Das kann auch auf den Aufbau eines privaten Archives angewendet werden. 18

21 Diese Erfahrungen fließen nun in die Gestaltung und Nutzung des Quellenrahmens ein. Die Einordnung einer Quelle erfolgt zuerst nach ihrer Qualität, dann nach ihrem Inhalt und als drittes fortlaufend nach ihrer ersten Benutzung. Weitere Vorgaben soll der Rahmen nicht machen, um seine Anwendung selbst nicht zur Wissenschaft werden zu lassen. Schon der dritte Punkt ist ein Kompromiß, um den Aufwand zur Einordnung klein zu halten. Zunächst dient die Quellenqualität als einordnendes Kriterium, wobei sich die folgenden Kategorien bewährt haben: P S D L G A Primärquellen Sekundärquellen Drittquellen Literatur Geographie Abbildungen Darüber hinaus sind noch andere Kategorien denkbar, ich komme derzeit mit den genannten sechs aus. Die Einteilung in Primär-, Sekundär- und Drittquellen weicht von den etablierten Quellenkategorisierungen ab. Speziell sind Drittquellen ansonsten nicht gebräuchlich. Der Grund ist in der erweiterten Aufgabe des Quellenrahmens, neben dem Nachweis auch die Qualität einer benutzten Überlieferung wiederzugeben zu suchen. Innerhalb der genannten Ordnung wird dann der Quelleninhalt herangezogen, um die weitere Einteilung vorzunehmen. Dieses Vorgehen ist nicht identisch mit dem Provenienzprinzip und bedarf einer Erklärung. Im Quellenrahmen gibt es die beiden Ordnungspunkte PG und PV (Primärquellen der Gerichtsbarkeit und Primärquellen der Verwaltung). Im Grunde beruhte jeder Verwaltungsakt auf dem Innehaben einer Gerechtigkeit bzw. der Gerichtsbarkeit: aus diesem Blickwinkel ist eine Trennung eigentlich unnötig. Jedoch geht es hier um den Inhalt der Quellen. Lehnsakten stehen unter PG und dokumentieren Rechtsgeschäfte, bei denen es neben der Einnahme der Lehnware ankommt auf Abstammung, Verwandtschaftsgrad und Reihenfolge der Geburten bzw. dem Alter der Belehnten zur Bestimmung des Familienseniors. Bei Kämmereirechnungen (unter der Quellengruppe PV zu finden) beispielsweise ist die zu entnehmende Information eine ganz andere, in der Regel eine Einnahme der Stadt von einen Bürger bzw. eine Ausgabe; personenbezogene Angaben werden en passant mitgeteilt. Wie die Einordnung einer Quelle erfolgt, soll exemplarisch an einem Lehnsregister gezeigt werden. Unter der Kategorie P (Primärquellen) gibt es die inhaltliche Gruppe PG (Primärquellen der Gerichtsbarkeit). Hierhin gehören auch die Lehnsregister. Innerhalb dieser Gruppe wurden als zweite von mir benutzte Quelle die Lehnbücher des Hochstifts Halberstadt verzeichnet, weshalb sie die Sigle PG2 erhielten. Hier enden die Vorgaben meines Ablagesystems, denn es handelt sich ja um einen Quellenrahmen. Die weitere Unterteilung richtet sich nun nach der inneren Ordnung der jeweiligen Einzelquellen. Nicht vergessen werden dürfen Standort und Originalsignatur. Die Angaben im Quellenverzeichnis sehen z. B. so aus: PG2 Lehnbücher des Hochstifts Halberstadt, LASA (in der Reihenfolge der Erstbenutzung) a Lehnbücher der Erzbischöfe Ernst und Albrecht als Administratoren des Bistums Halberstadt, ; Lehnbuch des Erzbischofs Ernst, , Rep. Cop. 475 b Lehnbücher der Erzbischöfe Ernst und Albrecht als Administratoren des Bistums Halberstadt, ; Lehnbuch des Erzbischofs Albrecht, , Rep. Cop. 475 c Lehnsregistraturbuch des Hochstifts Halberstadt unter Bischof Sigismund , Rep. Cop. 476; Copie von Cop. 476 mit einigen Zusätzen (= Nr. 476 a); Lehnbuch Sigismunds, Bischofs zu Halberstadt, , (= Nr. 477) d Lehnbuch des cat. Bischofs zu Halberstadt H. Heinrich Julius, , Rep. Cop. 477a e Registrum feudorum Halberstadensium 1458, Rep. Cop. Nr. 473; desgl. neuere Abschrift, Rep. Cop. 474 f Registrum feudorum Halberstadensium 1438, Rep. Cop. 472 g Registrum Feudorum JOHANNJS Episcopi Halberstadensis , Rep. Cop. 471 a. (Bestehend aus: Acta Stift Halberstadt II. XVII. 2 (716) wohl die alte Signatur des StA) h Registrum Feudorum ALBERTI Episcopi Halberstadensis Ao , Rep. Cop LASA steht für den Standort: Landesarchiv Sachsen-Anhalt 23 in Magdeburg; Rep. Cop. ist die Signatur des LASA (Repositur Copiare) mit einer laufenden Nummer. Die Reihenfolge der Benutzung ergibt sich meist dadurch, daß sich ein Genealoge langsam in die Vergangenheit vorarbeitet und weicht in der Regel von der Signatur- Reihenfolge ab. Die älteren Bücher bis 1311 wurden von mir noch nicht benutzt. Ihr genauer Nachweis wird mit der Arbeit mit ihnen nachgeholt. Nun werden die einzelnen Quellenkategorien kurz vorgestellt und für einzelne Quellengruppen wird begründet, warum sie dort stehen und nicht anderswo. 23 Vorher: LHASA Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt 19

22 Die Primärquellen Primäre Quellen berichten unmittelbar von den Vorfahren, indem sie deren Handlungen direkt verzeichnen, wie zum Beispiel die Zahlung von Steuern, eine Belehnung; vor allem aber die kirchlichen Handlungen Taufe, Trauung und Begräbnis. Die damit verbundene Verläßlichkeit macht sie zum Grundgerüst der gesamten historischen Forschung, eingeschlossen der Genealogie. In meiner Methodik zählen hierzu auch wörtliche Abschriften von Primärquellen (siehe PG2 e, Rep. Cop. 474 als Abschrift von Rep. Cop. 473). Ebenso sind Primärquellen in meinem Sinne nicht zwingend zeitgenössisch, und Sekundärquellen sind nicht zwingend Abschriften zeitgenössischer Primärquellen. Über den Grund der Unterteilung in die Gruppen PG und PV habe ich schon berichtet; die Basis meiner Quellenkategorisierung ist der Quelleninhalt im Kontext der Verläßlichkeit. Die unter P aufgenommenen Gruppen repräsentieren die üblicherweise durch Genealogen benutzten Quellengattungen und erklären sich von selbst. Zu den Gruppen PU und PP möchte ich dennoch eine kurze Erklärung geben. Urkundenbücher bzw. -regesten (PU) bringen einen zwar gekürzten Auszug aus den Urkunden, aber auch nur diesen. In ihnen steht, was in den Originalen steht, sie fügen nichts hinzu. Alle weiteren Informationen stehen getrennt in einem sogenannten kritischen Apparat. Deshalb werden sie ebenfalls zu den Primärquellen gerechnet. Die Gruppe PP steht für Persönliche Gegenstände und Unterlagen einzelner Personen oder Familien, und zwar Überreste 24 : Zeugnisse, Ausweise, Orden und Ehrenzeichen sowie deren Urkunden, Dinge, die von den Personen selbst hergestellt wurden, Zeitungsanzeigen usw.; hierzu gehören weiterhin Haushaltsgegenstände ( Stehrümchen ), Kleidung und dergleichen. Kriterium für die Einordnung hier ist die unmittelbare Beziehung der Sachzeugen zu meinen Ahnen und die Tatsache, daß sie auch heute noch in meinem bzw. in Familienbesitz sind. Nicht in Familienbesitz befindliche Gegenstände resp. Quellen werden unter der Quellengruppe AP verzeichnet; die Traditionsquellen sind unter SP (ehemals SD) eingeordnet. Die Sekundärquellen Quellen dieser Kategorie berichten nur mittelbar von den Personen, bauen aber meist auf Primärquellen auf, denen sie in manchen Fällen kaum nachstehen, was ihre Verläßlichkeit betrifft (wie Ortsfamilienbücher). Traditionsquellen, und hierunter vor allem Sachzeugen, werden hier unter den Sekundärquellen aufgeführt. Sie standen ehemals unter der Quellengruppe SD (dingliche Quellen), wurden aber mit der Überarbeitung dieses Hefts neu unter SP eingeordnet (persönliche Quellen). Sie zeugen zwar unmittelbar von unseren Vorfahren, ihr Inhalt darf trotzdem nicht als Primärquelle aufgefaßt werden, da sie von vornherein zur Überlieferung angelegt wurden (was sie als Traditionsquelle im Gegensatz zum Überrest ausweist). So können Fehler bei der Herstellung durch den Künstler gemacht worden sein oder die Auftraggeber verfolgten mit dem Dargestellten bestimmte Ziele, mithin müssen die Aussagen nicht immer der Wahrheit entsprechen. Typisches Beispiel ist der Versuch einer Standeslegitimation durch das Aufpolieren der Ahnenprobe auf einem Epitaph oder in einer Leichenpredigt. Die Fehlergefahr besteht prinzipiell auch für Primärquellen, ist dort aber als geringer anzunehmen, da sie im allgemeinen einen (rechts-) verbindlichen Charakter haben. Hier kommt wieder die Definition der historischen bzw. genealogischen Sicherheit ins Spiel (ein subjektives Kriterium). Ortsfamilienbücher (OFB) sind keine Primärquellen, da sie in der Hauptsache von den Kirchenbüchern abgeleitete Sekundärquellen darstellen, deren Aussagen sie aber erweitern, indem sie die Einzel- zu Familieneintragungen zusammenfassen. Weiterhin können andere Quellen eingearbeitet sein (Hausbesitzerverzeichnisse, Gerichtsbücher usw.). Eine Sekundär-, keine Primärquelle stellen Wappen dar (Gruppe SW): sie werden unberechtigt geführt, es gibt Wappenfälschungen, es gibt Anspruchswappen; auch aus Sicht der Quellenqualität können Wappen auch nicht als Filiationsbeweis gelten: Wappengleichheit bedeutet nicht zwingend Familienzugehörigkeit und umgekehrt können verschiedene Wappen in ein und derselben Familie geführt werden. Die Drittquellen Drittquellen kennt die Geschichtswissenschaft nicht. Sie sind mein eigenes, methodisches Werkzeug, Quellen mit einer sehr geringen historische Sicherheit darzustellen. Sie sind aber in vielen Fällen die ersten Quellen überhaupt, wenn neue Vorfahren entdeckt werden, sei es durch einen Hinweis eines Forscherfreundes, die Auswertung von Ahnenlisten der Ahnenstammkartei (ASTAKA) oder von Literatur. Besonders akut wird das mit der Nutzung des Internet und der zahlreichen Suchportale. Alle Angaben, die nur auf Drittquellen beruhen, müssen auf jeden Fall überprüft werden. Ich will sie nach und nach durch Primär-, mindestens aber durch Sekundärquellen ersetzen. 24 Die Unterscheidung nach Überresten und Traditionsquellen erfolgt nach dem Schema von Johann Gustav Droysen ( ). 20

23 Nachlässe stellen in der Regel eine höchst heterogene Sammlung von Quellen und Auswertungen dar, eben ein vollständiges Archiv wie das eigene. Da eine Information aus einem Nachlaß oft ohne deren (primäre) Quelle angegeben ist, muß die Einordnung der Nachlässe als Drittquelle erfolgen. Einen Nachlaß als Quelle anzugeben sollte nur eine vorübergehende Lösung sein, nach und nach muß ein Durchgriff auf die ihm zugrundeliegenden Quellen erfolgen. Bei meiner Arbeit nutze ich auch Ahnenlisten von Forschern, die mit einem vergleichbaren Nachweisprinzip vorgehen. In ihnen finde ich, wie bei mir, relevante Quelleninhalte (regestenhaft) verschriftlicht. Und zwar vom Original übertragen. Diese Daten übernehme ich unverändert in meine Ahnenliste und gebe die primäre Quelle direkt an (Durchgriff). Ich ergänze die Quellenangabe noch um die benutzte Ahnenliste, um den Forscherfreund als (Erst-) Bearbeiter zu nennen. Seine Liste an sich bleibt aus methodischen Gründen jedoch Drittquelle. Literatur Ein wichtiges Arbeitsmittel der historischen Forschung stellt die Literatur dar. Aus dem Blickwinkel der Quellenqualität ist Literatur mit den Drittquellen vergleichbar, wenn in ihr z. B. Einzeldaten zu Ahnen mitgeteilt werden. Eine Systematik zur Literatur zu finden, ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt deshalb auch viele verschiedene Vorschläge zur Umsetzung. Der Quellenrahmen schreibt aus diesem Grunde nur den Kategoriebuchstaben L vor. Unter ihm kann nun sehr flexibel eine eigene Systematik aufgebaut oder eine bewährte übernommen werden. Ich habe bisher nur die Gruppen LF und LZ gebildet, sie stehen für Familiengeschichten, -chroniken und ähnliche Werken oder akademischer ausgedrückt: spezielle Genealogie (LF) und für genealogische Zeitschriften und Reihenwerke (LZ). Alle anderen Literaturnachweise sind vorerst als LLL plus einer laufenden Nummer angegeben. Einziger Grund ist, daß LLL gegenüber L leichter durch Suchen-&-Ersetzen behandelt werden kann, wenn ich eine brauchbare Systematik gefunden habe. Denkbare weitere Gruppen sind eventuell LG: allgemeine Geschichte, LH: Historische Hilfswissenschaften, LR: Regionalia, worunter ich Werke zur Orts- und Landeskunde verstehe. Meine Überlegungen hierzu dauern noch an. Arbeiten, wie die von Reinhold Specht, Anhaltinische Land- und Amtsregister des 16. Jahrhunderts, weisen zum einen Merkmale von Editionen resp. Primärquellen auf (hier: mindestens zwei Zinsregister), zum andern enthalten sie weitere Informationen, wie Einleitungen, Überblicke, Kommentare, Schlußfolgerungen oder synoptische Aufbereitungen der Daten, die zum Teil in die Primärinformationen eingearbeitet sind. Aus diesem Grunde sind sie der Literatur zuzuordnen. Wird auf eines dieser Register selbst zugegriffen, also eine Einzelangabe gemacht, so ist die Einordnung als Primärquelle die richtige. In Einzelfällen ist aber auch eine Einordnung unter den Sekundärquellen denkbar auch wird hier wieder die Anwendung eines subjektiven Kriteriums sichtbar. Geographie Die Quellenkategorie G: Geographie versammelt die benutzten Atlanten, Karten, Pläne, Grundrisse, Lageskizzen und dergleichen. Aufgrund ihrer speziellen Aussagekraft habe ich solche Quellen aus der Kategorie der Abbildungen abgesondert. Abbildungen Sie sind eine eigenständige und wichtige Quellenkategorie. Eine konkrete Abbildung wird allerdings nur dann hier eingeordnet, wenn mit ihr ein eigener Inhalt verknüpft ist, das muß am jeweiligen Einzelfall entschieden werden. Wird nur eine dingliche Quelle fotografiert oder gezeichnet, z. B. ein Grabstein oder die Inschrift eines Hausbalkens, so handelt es sich um reine Dokumentation, also nur um eine bestimmte Art der Wiedergabe eines Sachzeugen Die Originale, also die Portraits, andere Gemälde, die Häuser, das Epitaph oder der Grabstein werden als persönliche Quellen auf jeden Fall unter SP bzw. PP eingeordnet. Zeigt das Foto jedoch einen Straßenzug, der die Lebenswelt der Vorfahren beispielhaft verdeutlichen soll, besitzt das Foto an sich Quellencharakter. Weitere Beispiele sind: eine typische Häuslerstelle, Trachten der einzelnen Regionen, prägende Landschaften oder Industriedenkmale. Insbesondere zusammen mit prosopographischen Forschungen können die Abbildungen eine wichtige Rolle spielen. Auch persönliche Quellen, die verloren gegangen sind oder nicht (mehr) im Familienbesitz, erfahren hier ihre Einordnung. 21

24 Der Nutzen des Quellenrahmens Was bringt nun der Quellenrahmen? Die Abbildung der Quellenqualität unterstützt den Forscher, zu den Primärquellen vorzudringen. Diese Quellengenealogie ist wichtig, was ein Beispiel erläutern soll: Der Verfasser verwendet als Quelle für seine Ahnenliste das Buch Alt-Quedlinburger Honoratiorentum von Hermann Mitgau, das sich wiederum auf eine Ahnenliste Ewald stützt. Diese hat der Verfasser noch nicht selbst in den Händen gehalten und kennt somit nicht die dort verwendeten Quellen. Angenommen, in der Ahnenliste (AL) Ewald würden ausschließlich Primärquellen verwendet (was ich bezweifle), ergäbe sich schon die folgende Kette von Quellenverweisen: AL Weigel Mitgaus Buch AL Ewald Kirchenbuch, Bürgerliste etc. (Literaturquelle) (Drittquelle) (Primärquellen) Schon dieses kleine Beispiel verdeutlicht das Problem: welchen Wert hätte eine Filiationsangabe in meiner Ahnenliste ohne weitere Informationen zur Quelle? Mitgau selbst verwendet nur eine summarische Auflistung der von ihm verwendeten Quellen auf den Seiten , direkte Verweise nur sporadisch in den Fußnoten. Dasselbe Problem tritt auf, wenn ein Forscher zwei Quellen zu einer Filiation auswertet und dabei die Daten kombiniert oder die Quelle in seine Liste übernimmt, die mehr bietet. Hierbei wird bisher immer unterstellt, daß die Angaben vom jeweiligen Bearbeiter unverändert übernommen werden, was leider allzu oft nicht der Fall ist. Daß diese Vorgehensweise zu falschen Ahnenlinien führen muß, zeigen die folgenden zwei Beispiele. Jürgen von Damm bringt in seiner Ahnenliste für Tile von Damm (1. Auflage, 1970) eine Linie v. Werle und notiert ab einer Generation, die sowieso schon nicht mehr als sicher gilt, daß die weitere Abstammung legendär sei. Das bedeutet, er teilt uns offensichtlich mit, was in der Tradition der Familie von Werle als Ursprungslegende überliefert wurde nämlich die Abstammung vom pommerschen Fürstenhaus gleichen Namens. In der ASTAKA fand der Verfasser eine Ahnenliste, die aus Jürgen von Damms Arbeit schöpfte. Und hier wurde aus dem Mythos schon eine unwahrscheinliche Abstammung. Im nächsten Schritt schrieb ein dritter Forscher von dieser zweiten Liste ab mit der Folge, daß die Filiation plötzlich wahrscheinlich wird. 25 Das zweite Beispiel beginnt am anderen Ende der Kette, und zwar mit der Ahnenliste Schneider (ASTAKA- Nr. 7334; wohl von Regierungsrat Schneider, Ratingen). Hier taucht unter den Vorfahren in eine Familie vom Hartze auf: Markus Müller heiratet darin Elisabeth, Busso vom Hartzen Tochter. Quelle: Fehlanzeige. 26 Woher stammt also diese Information? Der Autor gehörte mutmaßlich zu einer Gruppe -Forscher, die vor dem Zweiten Weltkrieg aktiv war. 27 Ihre Veröffentlichungen standen oft in der Beilage Die Heimat des Aschersleber Tageblatts. Dort wird auch eine Grabtafel des Lübecker Ratsherren Adrian Müller besprochen, der aus einer Aschersleber Ratsfamilie stammt, seine Mutter war eine geborene Drosihn. Hier kann man auch die o. g. Filiation entnehmen, jedoch: unter dem abgebildeten Allianzwappen steht nur Marcus Müller Elisabeth vom Hartze (ohne weitere Quellenangabe). In der AL Schneider wurde offenbar die Filiation Elisabeths von Busso hinzugefügt. Die nächste Frage stellt sich, woher die Informationen auf der Grabtafel an sich stammen; möglicherweise aus der Familienüberlieferung bzw. einem damals mutmaßlich vorhandenem Familienarchiv. 28 Dieses muß heute als vernichtet angenommen werden. Bei der Auswertung der Lehnbücher des Hochstifts Halberstadt und der Herren von Hoym konnten die dargestellten Linien Müller und Drosihn allerdings bestätigt werden. Die Filiationen werden hier, mit Ausnahme der jeweils ältesten Generation, explizit genannt. Auch einige der dargestellten Wappen konnten durch den 25 Dieser Fund liegt schon längere Zeit zurück. Damals habe auch ich noch oft kritiklos abgeschrieben: leider fehlt ihm in diesem Falle auch ein genauer Quellennachweis. Dies sei mir immer ein Ansporn 26 Ich selbst vermute, daß hierfür der Müllerstammbaum benutzt wurde, der im LHASA in Magdeburg verwahrt wird, der um 1700 entstanden ist. Auf jeden Fall wurde keine zeitgenössische Quelle verwendet. 27 Viele Angaben in ihren Ahnenlisten und Arbeiten sind gleichlautend, so daß anzunehmen ist, daß alle voneinander abschrieben. Solche Konglomerate aus Drittquellen und Literatur, auch Quellenkartelle genannt, entwickeln eine eigene Dynamik, wenn sie eine kritische Masse überschreiten. Sie legitimieren sich dann gegenseitig und täuschen eine nicht vorhandene historische Sicherheit vor. Zu dem genannten Kreis gehörten: Hedwig Großmann in Buxtehude, Richard Römer in Berlin, Dr. Müller-Credner, Eberhard Pflaume (Berlin, Halle, Köln) und Jenny Diekmann in Nordhausen. Anmerkung: Hiermit wird nicht unterstellt, daß die Genealogen schlechte Arbeiten abgeliefert hätten. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht hier nach wie vor die Quellenqualität. Michael Rockmann hierzu: vermutlich haben sie sich ausgetauscht wie wir. Und schlecht waren sie nicht, sie sind weit gekommen. Das Problem ist eher, daß wiederum Dritte später von ihnen einfach ungeprüft abschrieben. 28 Michael Rockmann: möglicherweise gab es in ein gewisses genealogisches Bewußtsein, jedenfalls für den Mannesstamm. Immerhin hingen 1707 im Hause Pflaume zahlreiche Ahnenbilder! (Inventar im Stadtarchiv ). Als Quelle kommt vor allem die Leichenpredigt auf den Bürgermeister Andreas Müller ( 1635) in betracht. 22

25 Siebmacher bestätigt werden. Somit ist das Monument als Quelle wohl zuverlässig (ohne dadurch zu einer Primärquelle zu werden). Es bleibt dann noch herauszufinden, ob Elisabeth tatsächlich die Tochter Bussos vom Hartze ist. Hier geben die Lehnsregister nur die Information preis, daß Marcus Müller mit einer Ilse (Kurzform für Elisabeth) verheiratet war, die eine Leibzucht 29 erhält. Die Güter dazu werden Marcus Müller von Busso vom Hartze aufgelassen. Dies deutet in der Tat darauf hin, daß es sich hier um den Schwiegervater handelt, denn diese Art der Versorgung, die u. a. Väter ihren heiratenden Töchtern angedeihen ließen, war damals ein typischer Vorgang: der privat gewährten Mitgift folgt durch die Beleibzüchtigung die Verrechtlichung. Fazit: Die Kette Ahnenliste, Literaturquelle, dingliche Quelle (Grabtafel) plus eine unbekannte Quelle wurde verkürzt durch den direkten Zugriff auf die Grabtafel, die darüber hinaus nun durch eine Primärquelle (Lehnsregister) gestützt wird. Der positive Ausgang dieses Beispiels ist nicht selbstverständlich. Durch die Überprüfung der Literatur anhand von Primärquellen können umfangreiche Teile etablierter Ahnenlisten wegfallen. Das ist umso bedauerlicher, da solche Fehler mittlerweile in viele andere Listen Eingang gefunden haben, mithin also multipliziert wurden. Gerade hier kommt die Stärke des Quellenrahmens zum tragen, indem er die Suche nach den Primärquellen unterstützt (er alleine bringt natürlich nichts). Auf lange Sicht können die unzähligen Zwischenglieder der Quellenketten und damit viele Fehler ausgeschaltet werden; das sind in der Regel andere Ahnenlisten, also Drittquellen. Ein Beispiel für solche Fehler in wichtigen Werken der genealogischen Literatur, die durch ihre Verbreitung fast schon Allgemeingut sind, findet sich im Buch von Erich Kramer, Die Bosse. 30 Dem kann auf Seite 86 (Fußnote 89, Nrn. 10 und 20) die Abkunft des Papiermüllers in Weddersleben Daniel Otto vom Quedlinburger Ratskämmerer Joachim Otto und seiner ersten Frau Agnes Alemann entnommen werden. Die Lehnbücher der Herren von Hoym (LASA, Rep. Cop., Nr. 790, Bll. 100r, 100v) offenbaren jedoch die tatsächlichen männlichen Nachkommen des Ratskämmerers als Lehensnachfolger, zu denen Daniel Otto nicht gehört. Hier fallen sämtliche Linien des Magdeburger Ratsbürgertums weg, aus dem Agnes Alemann stammt. Gleiches gilt für einige Linien, die nach Kramer von Quedlinburg rückwärts gesehen in das Hildesheimer und Braunschweiger Patriziat führen, etwa die Familien Doring, Henneberg oder Stisser. Meine bisherigen (nicht systematischen) Forschungen ergeben, daß beispielsweise die Dorings schon seit Mitte des 14. Jahrhunderts in Quedlinburg nachweisbar sind, außerdem führten sie ein ganz anderes Wappen als die Braunschweiger. Die Wurzeln der Hennebergs sind wohl eher in der näheren Umgebung des Nordharzes zu suchen, wo mehrere Linien mit Hufen- und Mühlenbesitz zu finden sind. Michael Rockmann zu diesem Thema: Kramer scheint eine Reihe von Aussagen einfach gesetzt zu haben, beispielsweise die angebliche Abstammung der Stisser aus dem Braunschweiger Patriziat. 31 Überblick über die Quellenkategorien und -gruppen Der Verfasser wendet den Quellenrahmen in der nachfolgenden Struktur erfolgreich seit ca. zehn Jahren an. Er kann je nach den Erfordernissen an jede individuelle Familienforschung angepaßt werden. P PG PK PM PP PS PU PT PV PX Primärquellen Akten der Gerichtsbarkeit (Gerichtshandelsbücher, Prozeßakten, Lehensregister) Tauf-, Trau- und Beerdigungsbücher von Kirchengemeinden 32, sowie Urkunden oder wörtliche, beglaubigte Abschriften aus solchen Büchern Universitätsmatrikel, Schülerlisten Persönliche Gegenstände und Unterlagen einzelner Personen oder Familien, und zwar Überreste: Zeugnisse, Ausweise, Orden und Ehrenzeichen sowie deren Urkunden, Dinge, die von den Personen selbst hergestellt wurden, Zeitungsanzeigen, Haushaltsgegenstände und dergleichen (Traditionsquellen siehe Quellengruppe SP) Standesamtsregister, standesamtliche Urkunden, Familienstammbücher, Zivilstandsregister Urkunden, Urkundenregesten Testamente, sonstige Erbschaftssachen Akten der Verwaltung (Bürgerbücher bzw. -rollen, Kämmereiakten, Melderegister, Steuerrollen, Untertanenlisten, usw.) Sonstige Primärquellen (z. B. Adreßbücher) 29 Das sind Einkünfte, meist aus Landbesitz, die der späteren Witwenversorgung von Ehefrauen und Töchtern dienten. 30 Michael Rockmann hat viele Angaben hierin schon geprüft, da er viele Vorfahren mit dem Verfasser ( Kramer ) teilt. Dabei stellte er fest, daß Erich Kramer insoweit meist korrekt gearbeitet hat, nur fehlen genaue Nachweise. Die Gefahr wächst aber, je weiter die Daten in die Vergangenheit, namentlich in die Zeit vor Beginn der Kirchenbücher zurückgehen. 31 In Bezug auf Stisser ist die Situation noch völlig unklar, Kramers Angaben lassen sich bisher weder verifizieren noch falsifizieren. 32 Im allgemeinen Kirchenbücher genannt. Diese umfassen streng genommen aber auch weitere Unterlagen, wie z.b. die Hauptbücher. Diese stehen unter der Quellengruppe PV. 23

26 S SD SL SO SP SW SX Sekundärquellen Dingliche Quellen (die Gruppe wird nicht mehr benutzt, siehe nun unter SP ) Leichenpredigten, Gelegenheitsschriften Ortsfamilienbücher, Kirchenbuchabschriften Persönliche Gegenstände und Unterlagen einzelner Personen oder Familien, und zwar Traditionsquellen: Werke der (bildenden) Kunst (v. a. Ahnenportraits), Grabmäler und Epitaphien, Selbstzeugnisse resp. Lebenserinnerungen und dergleichen (Überreste siehe Quellengruppe PP) Wappen, Wappensammlungen, -rollen u.ä. Sonstige Sekundärquellen D Drittquellen DA Ahnentafeln, Ahnenlisten DB Briefe 33 DI Internet DN Nachlässe DS Stammtafeln, Stammlisten DX Sonstige Drittquellen DZ Notizen L LF LZ LLL G A AF AP AR AS AT Literatur Spezielle Familiengeschichtsforschung (einzelne Personen und Familien; Selbstzeugnisse, die nicht unter SP stehen) Zeitschriften und Reihenwerke Literatur allgemein (wird noch aufgegliedert) Geographie Abbildungen Familienfotos (Familien oder Einzelpersonen betreffende Abbildungen) Abbildungen persönlichen Sachzeugen (Überreste) korrespondierend mit PP Abbildungen, die eine Region oder einen Ort betreffen Abbildungen persönlichen Sachzeugen (Traditionsquellen) korrespondierend mit SP thematische Abbildungen, also solche zu bestimmten Sachthemen (Glasmacherei, DDR-Alltag u. dgl.) In der Struktur des Quellenrahmens gibt eine Reihe von zum Teil korrespondierenden Gruppen, die die verschiednenen Sach- und Kulturgüter als Quelle nachweisen, die zu konkreten Personen gehören. Diese seien hier der Übersichtlichkeit zusammengefaßt: PP SP PT SL SW LF A Personalia, und zwar Überreste in Familienbesitz (Autographen, Stehrümchen, Zeugnisse, Ausweise, Orden und Ehrenzeichen sowie deren Urkunden, Dinge, die von den Personen selbst hergestellt wurden (Arbeitsproben), Zeitungssanzeigen, Haushaltsgegenstände, Möbel und dergleichen) Personalia, und zwar Traditionsquellen in Familienbesitz (Werke der (bildenden) Kunst (v.a. Ahnenportraits), Grabmäler und Epitaphien, Selbstzeugnisse, Lebenserinnerungen u. dgl., ) Testamente Leichenpredigten, Gelegenheitsschriften Wappen Literatur spezielle Familiengeschichts- resp. Ahnenforschung Abbildungen und Beschreibungen (von Sachzeugen) AP Personalia, und zwar Überreste nicht in Familienbesitz analog PP AS Personalia, und zwar Traditionsquellen nicht in Familienbesitz analog SP AF Familienfotos (und zwar ausschließlich Fotos Portraits, Gemälde usw. siehe unter SP oder AS) AR Regionalia AT thematische Abbildungen (d.i., Abbildungen zu Sachthemen) Personalia sind personen- und familienbezogene Sachzeugen. Ich unterscheide Überreste und Traditionsquellen: erstere sind zufällig im Sinne von unabsichtlich überliefert, die anderen wurden dagegen von vornherein für eine Überlieferung geschaffen oder erworben. Regionalia sind Sachzeugen, die Orten, Regionen usw. zugeordnet werden, z.b. Baudenkmäler, bestimmte Kulturlandschften und dergleichen; hier werden auch Gebäude, die in Familienbesitz waren, eingeordnet. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, das diese Kategoriesierung meiner eigenen Methodik entspringt. So kennt die Geschichtswissenschaft keine Drittquellen. Es gibt durchaus andere Möglichkeiten der Gruppierung (vgl. z. B. den Wikipedia-Artikel Quellen ). Mein Ziel ist es nicht, die Ergebnisse anderer Forscher zu werten, sondern die Aussagekraft der von mir benutzten Quellen explizit darzustellen. Ich trage damit auch der Ahnenforschung als Hobby von Laien Rechnung. Oft ist sie ein Lebenswerk. Damit wohnt ihr ein dynamischer Aspekt in einer Dimension inne, den eine konkrete, akademische Fragestellung innerhalb eines zeitlich begrenzten Rahmens (Forschungsprojekt) nicht erreicht. 33 Nur Briefe und s heutiger Schreiber mit genealogisch relevantem Inhalt bzw. bisher unbekannten Daten. Briefe der Ahnen siehe unter PP. 24

27 Literaturhinweise HENNING, ECKHART: Auxilia Historica. Beiträge zu den Historischen Hilfswissenschaften und ihren Wechselbeziehungen. Köln; Weimar; Wien: Böhlau Verlag GmbH, (hier insbesondere der Aufsatz über die Aktenkunde, S ). BECK, FRIEDRICH; HENNING, ECKHART (Hrsg.): Die archivalischen Quellen. 4. Auflage. Köln; Weimar; Wien: Böhlau Verlag GmbH (UTB), VON BOETTICHER, ANETTE: Wissenschaftliches Arbeiten im Geschichtsseminar. Hannover: Hahnsche Buchhandlung, (hier insbesondere die Kapitel zu den Quellen II.5. und II.6., S ) Das Nachweisprinzip Eines der Hauptziele der Genealogie dürfte es sein, möglichst alle aus den Quellen ermittelbaren Vorfahren eines Probanden zu ermitteln. Kern der Arbeit ist der Nachweis jeder einzelnen Filiation. Dieses Ziel verfolge auch ich mit meiner Ahnenforschung. Grundlegend sind hierbei die Fragen, welche Kriterien ich für eine unstrittige Filiation als hinreichend erachte und wie ich unsichere Daten kennzeichne. Mit dem eben vorgestellten Quellenrahmen will ich über die zugrundeliegenden Quellen vollständige Transparenz herstellen. Den Ausschlag dazu gaben Anregungen von Michael Rockmann, der mit seiner Ahnenforschung dasselbe Ziel verfolgt. 34 Von ihm übernehme ich auch das Konzept eines eingeschränkten strengen Nachweisprinzips. Das bedeutet, daß jede Filiation explizit in der Quelle ersichtlich sein muß, etwa in der Form Sohn des oder Mutter der, und dieser Abstammungsnachweis muß wörtlich oder regestenhaft in der Ahnenliste zitiert werden. Eine Filiation gilt auch dann als unstrittig, wenn sie durch eine Erbquotelung im rechtlichen Sinne erwiesen ist und sich daraus die Stellung als Elternteil bzw. Kind ergibt. Dieses Prinzip wird insbesondere für die Zeit vor dem Beginn der Kirchenbücher wichtig. Zitierte Quellen aus dieser Zeit werden möglichst im vollen, originalen Wortlaut oder regestenhaft angegeben und die Quelle soweit aufgelöst, daß eine Kontrolle der Daten, vor allem der Filiationsnachweise, am Originaltext direkt mit dem Verweis in der Ahnenliste und dem Quellenverzeichnis möglich ist. Der Nachweis PG2 a, Bl. 20r bedeutet, daß die zitierte Stelle auf der Vorderseite 35 des Blattes 20 der Quelle PG2 a gefunden wurde. Dem Quellenverzeichnis können die weiteren Informationen entnommen werden: Unter PG2 stehen die Lehnbücher des Hochstifts Halberstadt, die im Landesarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg aufbewahrt werden. Bei PG2 a handelt es sich um die Lehnbücher der Erzbischöfe Ernst und Albrecht (zu Magdeburg) als Administratoren des Bistums Halberstadt von 1480 bis 1515, die dort unter der Signatur Rep. Cop. 475 auffindbar sind. Den obigen Ausführungen über die Quellenqualität folgend, kann das strenge Nachweisprinzip für die Quellen der Gruppen PK, PS und SO eingeschränkt werden, deren eigentlicher Quellenzweck ja der Nachweis von Filiationen ist, so daß auf eine wörtliche oder auch regestenhafte Zitierung verzichtet werden kann. Beispielsweise ist eine Taufe in dieser Liste gleichzeitig auch deren Auflösung in der Quelle, denn durch die Angabe einer Taufe durch, St. Stephani kann sie im Kirchenbuch eindeutig identifiziert werden. Wenn durch die gefundenen Quellen eigentlich keine begründeten Zweifel an der Filiation bestehen, ein Abstammungsnachweis wie oben erläutert aber fehlt (durch Bezeichnungen wie Sohn, Tochter oder ähnliches bzw. einer Erbquotelung), ist dies durch o. e. B. (= ohne expliziten Beleg) kenntlich gemacht. Eine so gekennzeichnete Filiation hat einen seht hohen Grad an Wahrscheinlichkeit. Sie beruht stets auf genau bezeichneten, hinreichenden Indizien, wie Übergang von Grundbesitz, Vornamenvergabe, Patenbeziehungen in einem Sippenkreis usw. Alle Filiationen, die nicht entsprechend dieses Nachweisprinzips belegt werden können, für die aber dennoch (ggf. schwächere) Indizien sprechen, sind mit einem Fragezeichen kenntlich gemacht. Es steht beim entsprechenden Vater und ist nur auf diesen bezogen; die Abkunft desselben von seinem Vater kann wiederum streng bewiesen sein (dies gilt analog für alle hier besprochenen Kennzeichen). Vorfahren, die nur durch Drittquellen und/oder Literatur gestützt oder gar nur vermutet werden, bekommen zwei Fragezeichen. Die Angabe hat also eher spekulativen Charakter. Auch meine Arbeitshypothesen am Beginn der Forschung zu einer Person bzw. Familie bekommen zwei Fragezeichen. Die Vergabe dieser Kennzeichen unterliegt meinem subjektiven Urteil, woraus sich fließende Übergänge in der Anwendung ergeben können. Meine Beurteilung der Überlieferung ist nicht unanfechtbar, im Gegenteil: ich weise ja im Abschnitt über die Erkenntnisse darauf hin, daß ich andere zu einem kritischen Dialog hierüber einlade. 34 Wir führten die Diskussion zu einer quellenkritischen Arbeit vor allem in den Jahren 2003 und 2004, in deren Verlauf sich auch die hier vorgestellte Methode entwickelte. 35 Die Mitteilung der Fundstelle bei der damals üblichen Foliierung der Blätter, nicht der Seiten, birgt einen Stolperstein, v. a. für Anfänger: denn die deutschen und (in den Geschichtswissenschaften üblichen) lateinischen Begriffe beginnen mit vertauschten Anfangsbuchstaben. Vorderseite und recto sowie Rückseite und verso. Hier besteht also Verwechslungsgefahr. 25

28 Die Ausführungen bis hierher gelten für nur Vorfahren, die von mir selbst bzw. durch Genealogen erforscht wurden, die nach einem vergleichbaren Nachweisprinzip arbeiten. Entscheidungskriterium ist dabei, ob die einzelnen Angaben mit einer Quelle belegt sind, wie oben beschrieben. Dann übernehme ich deren Angaben wie selbst erforscht. Die übernommenen Ergebnisse aller anderen Forscher werden mit n. ü. gekennzeichnet. Das steht für nicht überprüft und bedeutet zweierlei: zum einen, daß die Sicherheit oder Unsicherheit einer Abstammung mir nicht bekannt ist und zum anderen, daß ein Benutzer nicht meine Ahnenliste als Quelle angeben sollte, sondern besser gleich auf die hier angegebene Quelle bzw. Literatur durchgreift. Ich übernehme solche Daten dann nicht, wenn sofort begründete Zweifel an der Richtigkeit bestehen. Dies unterliegt wieder einem bedeutenden subjektiven Moment. Sollen diese Daten im Einzelfalle für eine Forschungsdiskussion herangezogen werden, so nehme ich sie nicht in der Ahnenliste selbst, sondern in ein Supplement zur Familie (oder eines Ortes) auf. Eine n.ü.-kennzeichnung entferne ich dann, wenn ich die Daten selbst anhand von Primär- oder wenigstens Sekundärquellen positiv kontrolliert habe. Bis dahin bleiben sie so stehen, es sei denn, ich kann sie falsifizieren. Häufig ist nicht zu erkennen (siehe das Kramer-Beispiel oben), welche Quellen dem Verfasser der ürsprünglichen Darstellung zur Verfügung standen; eventuell benutzte er oder sie mir noch nicht bekanntes Material. Meine Ergebnisse Auf die Erkenntnistheorie baut die Praxis auf, aus der Methodik entwickelt sich die konkrete Arbeit. Deren Ergebnisse und ihre Ausdrucksformen möchte ich nun vorstellen und Hinweise geben, wie diese benutzt werden. Mein Forschungsziel (ergebnisbezogen) Welche Schlußfolgerungen ziehe ich aus den methodischen Überlegungen für die Gestaltung der Arbeitsergebnisse? a) Technische Aspekte Die erste Überlegung hinsichtlich der Ergebnisse muß der Lebensdauer der Medien gelten. Während wir alte Urkunden in den Archiven besitzen, die nach Jahrhunderten immer noch wie eben geschrieben aussehen, zerbröseln bereits abertausende Bücher in den Regalen der Deutschen Nationalbibliothek, die im 20. Jahrhundert aus säurehaltigem Industriepapier hergestellt wurden. Die Lebensdauer elektronisch gespeicherter Daten ist noch viel kürzer als die letzterer Bücher. Wer kennt heute noch eine Floppy-Disc, geschweige denn kann sie benutzen? Es scheitert schlicht am fehlenden Laufwerk. Dasselbe gilt für Dateien, die zwar noch erreichbar sind, deren Format aber nicht mehr unterstützt wird. Und wer garantiert in privat oder wirtschaftlich betriebenen Internet-Plattformen den Zugriff auch noch in 30 Jahren? Auf der anderen Seite möchte ich die Vorteile des Computereinsatzes nicht missen: die Flexibilität, die Volltextsuchen und dergleichen, genauso wie Layoutprogramme zur ansprechenden Gestaltung. Diese Aspekte abwägend bin ich zu folgendem Schluß gekommen: ich nutze für die Erstellung meiner Dateien möglichst weitverbreitete Programme der Office-Suiten, wie OpenOffice oder Microsoft Office und für die Speicherung der Ergebnisse ausschließlich die Standardformate TXT und PDF sowie für eigene Fotos und Grafiken JPG (und eventuell TIF). 26

29 Diese Entscheidung schließt die Nutzung eines Genealogieprogramms aus. Das ist rigoros, in meinen Augen aber notwendig. Auch habe ich bisher keine Funktion vermißt und wähne, daß mein Nachweisprinzip und der Quellenrahmen nur schwer darstellbar sind. Das Gesagte gilt nur für meine eigene Forschung; ich habe z. B. noch kein OFB-Projekt begonnen. Für solche Vorhaben kann ein eigenes Programm durchaus hilfreich sein. Reine Textdateien verwende ich nur für Notizen und kleine Supplemente, also generell Dateien mit geringem Umfang. Ihre Darstellung ist auf jedem Computer möglich. Alle sonstigen Dateien speichere ich für den Austausch im Format PDF ab. Dieses Portable Document Format wurde von der Firma Adobe Systems Inc. entwickelt. Es ist plattformunabhängig und international allgemein akzeptiert. Insbesondere das Format PDF/A ist von der International Standard Organization (ISO) genormt und wird für die elektronische Langzeitarchivierung genutzt, beispielweise von der Deutschen Nationalbibliothek. b) Inhaltliche und Strukturelle Überlegungen Als Ergebnis will ich alle aus den Quellen ermittelbaren Ahnen sammeln, in meiner Ahnenliste darstellen, die Filiationsbeweise so weit wie möglich explizit führen bzw. Zweifel dokumentieren und dabei die jeweiligen Quellen exakt nachweisen. Falls notwendig, dokumentiere ich meine Arbeitshypothesen oder verweise auf ein Supplement oder dergleichen. Bekannte Ergebnisse aus der Literatur oder älterer Forschung will ich neu überprüfen, indem ich mein Nachweisprinzips anwende. Für einige Familien, Orte oder Themen will ich darüber hinaus breitere Forschungen betreiben, wie beispielsweise die möglichst vollständige Erfassung einer Familie in einer Stammtafel oder Stammliste oder die Verknüpfung der Ahnenforschung mit Themen der Wirtschafts-, Wissenschafts-, Sozial- oder Kulturgeschichte. Hierbei geht es mir um die Darstellung des familiären Umfeldes, die Einbettung der Personen in ihre Zeit kurz darum, vergangene Gegenwart erfahrbar zu machen. Wie im Kapitel über die Methodik erwähnt, ist mein Quellenrahmen aus dem Wechselspiel praktischer Tätigkeit und theoretischer Überlegungen entstanden. Hierbei flossen auch Gedanken zur konkreten Umsetzung ein. Der Quellenrahmen ist, was das betrifft, unabhängig von der technischen Realisation. Er kann als reines EDV-Archiv angelegt werden, wobei er sowohl als Datenbank aufgesetzt oder als einfache Verzeichnisstruktur dargestellt werden kann. Er kann genausogut in Papierform umgesetzt werden, mit Archivkartons, Mappen und Schnellheftern. Oder er kann in einer Mischung aus beiden umgesetzt werden. Dies ist bei mir im Entstehen, denn ich versuche, alle Familiendokumente zu digitalisieren, benutzte Quellen oder Literatur zu exerpieren (als Textdateien) oder relevante Seiten zu fotografieren und alles in einer dem Quellenrahmen eins-zu-eins gleichenden Verzeichnisstruktur abzulegen. Wichtige Originale Sachzeugen wie Dokumente hebe ich natürlich im Original auf, ebenso einige Briefe. Ergänzt wird das ganze durch meine Handbibliothek. c) Rechtlicher Hinweis Alle Hefte werden von mir unter der Creative Commons-Lizenz (CC) veröffentlicht, und zwar derzeit in der Variante by-nc-sa/3.0/de. Das heißt: by nc sa Namensnennung Der Name des Urhebers muss genannt werden Nicht kommerziell Das Werk darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden Weitergabe unter gleichen Bedingungen (share alike) Das Werk muss nach Veränderungen unter der gleichen Lizenz weitergegeben werden 3.0 Lizenzbedingungen in der Version 3.0 de portiert für das deutsche Recht Näheres hierzu in Wikipedia unter dem Stichwort Creative Commons oder unter 27

30 Die Schriftenreihe Die Schriftenreihe Bausteine für die Familien- und Sozialgeschichte ist nun der Rahmen, in dem ich die Ergebnisse meiner Ahnenforschung veröffentlichen möchte. Die einzelnen Hefte (die Bausteine) erscheinen zwanglos in unregelmäßigen Zeitabständen. Das kann auch gar nicht anders sein, denn die Genealogie betreibe ich als Hobby. Für die einzelnen Forschungsziele und Fragestellungen werden geeignete Ausdrucksformen genutzt: (Teil-) Ahnenlisten zur Aszendenzforschung, Stammtafeln und -listen zur Deszendenzforschung, Arbeiten prosopographischen Charakters, thematische Einzeldarstellungen, eventuell auch Aufsatzsammlungen und dergleichen. Die Schriftenreihe als einheitlicher Rahmen gibt lediglich einige Eckwerte für die Präsentation meiner Ergebnisse vor. Das Endformat wird, wie gesagt, PDF (PDF/A) sein. Die Nutzung ist vorrangig als elektronisches Dokument geplant. Trotzdem sind die Hefte druckreif formatiert. Vor allem Belegexemplare für Archive und Bibliotheken werde ich in großen Abständen für einige wenige Empfänger ausdrucken und binden lassen. Die meisten Hefte sind deshalb so formatiert, daß sie im Format DIN A4 beidseitig zu drucken sind. Der Seitenumfang ist so bemessen, daß eine Heißleimbindung möglich ist. Das ist die preisgünstigste, in guten Copyshops erhältliche Variante mit annehmbaren Nutzungseigenschaften. Noch nicht endgültig klar bin ich mir über die Supplemente und Dossiers. Auch sie müssen in einer angemessenen Weise veröffentlicht werden, sonst gehen sie verloren. Insbesondere die Stammtafeln sind in der Regel im Format DIN A3 quer und umfassen oft mehrere Blätter. Sie müssen als Papierausdruck also noch zusammengeklebt werden. Die Ahnenliste Im Kapitel über Ahnenforschung und Quellen des Abschnitts Über Erkenntnisse verwies ich auf die Themen von Überlieferungschance und Überlieferungszufall. Aus diesen Überlegungen folgt, daß ich meiner Ahnenliste als wichtigstes Ergebnis meiner Forschung besondere Sorge zukommen lassen muß, um sie zu überliefern. Michael Rockmann hierzu: Der Ahnenforscher muß eine Ahnenliste produzieren, die ein halbwegs repräsentatives Buch ist. Alles andere werfen die Erben vielleicht weg. Ein konkretes Beispiel hierzu ist der Verlust des Nachlasses von Erich Kramer. Alle seine Notizen, Exzerpte, Ausarbeitungen und (empfangene) Briefe sind nach seinem Tode verloren gegangen, über 20 Umzugskartons Material. Als einziges Relikt hat nur sein gedrucktes Buch überdauert. Dieses Schicksal soll meinem Nachlaß in spe erspart werden. Dazu soll auch in ansprechendes Layout beitragen. Die Liste wird darüber in Teil-Ahnenlisten aufgeteilt. Sie vermindern den Umfang der einzelnen Hefte (und erleichtern die Benutzung) und ermöglichen es mir, durch regionale Eingrenzung gezielter Belegexemplare zu verteilen (die hoffentlich die Zeiten überdauern). Hinweise zur Benutzung der Ahnenliste Die Ahnenliste enthält sämtliche erforschte Vorfahren des Verfassers, nach Familiennamen geordnet und nummeriert nach dem System von Stefan Kekulé v. Stradonitz. Hierbei trägt der Proband die Nummer 1. Dessen Vorfahren werden zunächst durch eine römische Zahl einer Generation zugeordnet, dieser folgt die eigentliche Personennummer. Bei diesem System erhält der Vater immer die doppelte Nummer des Kindes, die der Mutter ist um eins erhöht (also I/2 und I/3). Trägt beispielsweise ein Vorfahre die Nummer III/10, so erhält der Vater IV/20, die Mutter IV/21. Der Verfasser dieser Liste trägt die Nummer I/2, so daß später die Ahnen des Probanden nachgetragen werden können, ohne die Nummerierung umstellen zu müssen. In den einzelnen Teil-Ahnenlisten sind alle Familienlinien nach einem Lautalphabet geordnet; unter N.N. findet man die Vorfahren, deren Familienname nicht bekannt ist. Ein Lautalphabet ist wegen der Varianz in der Namensschreibung vorteilhafter als eine streng alphabetische Ordnung. Die Familiennamen sind hierbei nach dem Lautwert der Buchstaben bzw. Buchstabenkombinationen (äu, aw, tz usw.) eingeordnet. Einige Beispiele sollen dieses Prinzip erläutern: Der Name Sillex taucht auch als Süllex und Syllex auf. Die Buchstaben ü und y werden klanglich wie i verwendet, weshalb sie auch so in das Laut-Alphabet eingeordnet sind So werden auch ä und ö wie e behandelt, jedoch nicht am Wortanfang (Öltze steht also nicht unter E, zumal der Name auch als Oltze auftaucht) Ein h im Wort wird nicht beachtet Doppelte Buchstaben werden generell wie einer behandelt 28

31 Der Anfangsbuchstabe P steht mit unter B; C findet sich unter K. Das ermöglicht es, Familien mit wechselnden Anfangsbuchstaben an einer Stelle einzuordnen, beispielsweise Crull/Krull oder Boursche/Pursche Das v kann entweder wie ein f oder wie ein w ausgesprochen werden danach richtet sich auch die Einordnung in die Ahnenliste Zusammengesetzte Buchstaben werden ebenfalls wie ihr Laut behandelt: aw wird au, äw wird eu (lauttechnisch eng mit ei verwandt), ai wird ei, ie wird i, ou wird u, ck wird k und tz wird z Französiche und polnische Namen haben ggf. Buchstabenkombinationen mit anderen Lautwerte als im Deutschen Oft sind für einen Namen mehrere Schreibweisen bekannt, je weiter in der Vergangenheit, desto größer die Varianz. Die Einordnung erfolgt deshalb nach der jüngsten Form, außer wenn gerade diese untypisch ist. Dem Familiennamen als Überschrift werden weitere Schreibweisen beigegeben, wobei Buchstaben in eckigen Klammern bedeuten, daß diese bei der Schreibung auch wegfallen können, Buchstaben in geschweiften Klammern dagegen Varianten in der Schreibung. So kann der Name Burg[k]m{o,ü}ller als Burgmüller, Burgkmüller, Burgmoller oder Burgkmoller überliefert sein. Ist eine Person mehrfach Ahne, tritt also ein sogenannter Ahnenschwund auf, stehen unter dem Namen die weiteren Personennummern, welche auf den anderen Ort in der Ahnenliste verweist. Die weiteren gemeinsamen Vorfahren stehen dabei nur in der Linie, die zuerst erforscht wurde. Alle anderen Linien verweisen auso auf diese. Der Aufbau der Einträge zu den einzelnen Personen folgt einem einheitlichen Schema. In der ersten Zeile stehen Familien- und Vornamen, wobei ein bekannter Rufname unterstrichen wird. Vornamenvarianten sind hiernach in Klammern gesetzt. Es schließt sich ein mehr oder weniger langer Block mit den Informationen zu dieser Person an. Er beginnt mit der kursiv gesetzten Konfession und bringt die Daten in sachlicher und / oder chronologischer Reihenfolge, so daß im Idealfall ein Kurzlebenslauf entsteht. Die einzelnen Angaben werden so detailliert wie möglich mit Quellenangaben versehen. Nun folgen die Eckdaten zur Person: In der Zeit der Standesamtsregister sind das in erster Linie Geburt, Heiraten und Tod; die Kirchenbücher liefern darüber hinaus oder vor ca ausschließlich Taufe, Trauungen und Begräbnis. Die Trauungen sind chronologisch geordnet, wobei die Ehefrau, die Ahnin ist, an ihrem grau hinterlegten Namen und der Personennummer erkennbar ist. Der Eintrag einer Person wird abgeschlossen durch die Angabe von Ahnengemeinschaften und durch die Zusammenfassung sämtlicher Quellen, auf denen die Daten beruhen. Die Liste der Ahnengemeinschaften kann natürlich nie vollständig sein, weshalb der Verfasser um Mitteilung bittet, wenn neue gefunden werden. Wenn notwendig, werden nocheinmal explizit der oder die Filiationsbeweise genannt. Hinter dem ältesten Vorfahren der Familie, also dem Spitzenahnen, können weitere Informationen stehen, die die gesamte Familie betreffen: Hinweise auf das Herkommen, auf unsichere oder vermutete Filiationen, auf weitere Forschungsmöglichkeiten und vorhandene Supplemente, Stammtafeln und dergleichen. Portraits, Wappen und Autographen runden die Liste ab. Sie stehen oben bei den Familien oder bei den einzelnen Personen, wenn es zu viele Bilder zu einer Familie gibt. Weiterführendes Material wird in Supplementen oder Dossiers gesammelt. Zur Aufteilung der Ahnenliste in Teilahnenlisten In einer Ahnenliste finden sich alle direkten Vorfahren eines Probanden. Diese Zusammenfassung ist allerdings künstlich, denn zwischen den verschiedenen Linien innerhalb einer Generation (ausgenommen die jeweiligen Ehepaare) bestanden zu deren Lebzeiten in der Regel keine verwandtschaftlichen Beziehungen. Erst durch die Heiraten ihrer Kinder wird eine Verschwägerung begründet. Natürlich ist es möglich, daß zwischen den Vorfahren in einem Ort schon früher geschäftliche, soziale oder auch verwandtschaftliche Kontakte bestanden. Die Masse der Ahnen in einer Ahnentafel lebte jedoch unabhängig voneinander. So gesehen, stellt sie nur in der zeitlichen Rückschau durch den heute Forschenden eine sinnvolle, genealogische Aussage dar. Dabei ist es unerheblich, wie die Ahnenliste aufgeteilt ist, die Mehrzahl nach einem der beiden folgenden Schemata: Die Familien werden alphabetisch geordnet. Damit wird jede Vorfahrenlinie geschlossen über die gesamte erforschte Zeit dargestellt. Die Ordnung erfolgt nach Ahnennummern, so daß die jeweiligen Generationen zusammen in der Liste erscheinen. 29

32 Als Illustration möge die Generation der Urgroßeltern des Verfassers dienen: Personen-Nr. Name Geburtsort 16 Paul Weigel Saalfeld/Saale 17 Louise Lüdemann Magdeburg 18 Heinrich Schneider Schermcke, Kr. Wanzleben 19 Anna Hundertmark Minden/Westfalen 20 Franz Dziesiaty Hötensleben 21 Antonia Mikolajewska Hötensleben 22 Otto Piwonka Stadt Halbau 23 Frieda Blume Neuhaldensleben Acht Personen also und sieben verschiedene Geburtsorte. Allein Franz Dziesiaty und Antonia Mikolajewska haben ein gemeinsames Umfeld. Sie entstammten um 1870 aus Polen eingewanderten Familien, die im Kohlebergbau in Hötensleben arbeiteten. Ihre Wurzeln in Polen lagen aber schon wieder in verschiedenen Gegenden. Paul Weigel wanderte als Gastwirt über Waltershausen nach Magdeburg zu. Heinrich Schneider lernte seine Frau während des Militärdienstes oder während seiner Ausbildung zum Kaufmann kennen und zog später ebenfalls nach Magdeburg. Otto Piwonka kam als wandernder Geselle um 1910 nach Neuhaldensleben, fand seine Ehefrau und blieb am Ort. Schon die dritte Generation setzt sich aus völlig verschiedenen Personengruppen und Herkunftsorten zusammen. Die Einteilung der Ahnenliste in acht Teile, die die Vertreter dieser Generation als Probanden haben, verschiebt das Problem lediglich nach hinten. Denn unabhängig von deren Gliederung muß der Leser oft über viele Seiten hin- und herblättern. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, verschiedene Gruppen abzugrenzen und die Ahnenliste übersichtlicher zu gestalten. Da die Masse der Altvorderen geographisch nicht sehr mobil war, bieten sich zunächst einmal Regionallisten an. Daneben können berufliche oder ständische Heiratskreise als Kriterium für eine Gruppenbildung dienen. Einen Einfluß hierauf hat auch immer der Fortschritt meiner Forschungen. Stoße ich beispielsweise um 1675 in auf einen Zugewanderten aus Tönning an der Nordsee, der sich als toter Punkt entpuppt, ist die Bildung einer Teil-Ahnenliste natürlich wie das Schießen auf Spatzen mit Kanonen. Wenn jedoch durch hartnäckige Quellensuche und Kommissar Zufall eine umfangreiche Erweiterung der Ahnenliste gelingt, sieht der Fall wieder anders aus. Dieses Beispiel soll vor allem verdeutlichen, daß die Teilung immer subjektiv bleibt; die oben genannte Unabhängigkeit der Vorfahren einer Ahnenliste bildet zu ihrer Teilung die Grundlage und garantiert die Konsistenz. Zurzeit existieren folgende Teillisten: Haupt-Ahnenliste (Heft 2) Teil-Ahnenliste Werden (Heft 2) Teil-Ahnenliste Harzraum (Heft 3) Teil-Ahnenliste Nordlichter (Heft 4) Teil-Ahnenliste Magdeburg (Heft 4) Teil-Ahnenliste Braunschweig (Heft 4) Teil-Ahnenliste Polen (Heft 5) Teil-Ahnenliste Frankreich und Romandie (Heft 5) Supplemente und Dossiers zur Ahnenliste Nicht alle erforschten Daten und Informationen können und sollen in der Ahnenliste erscheinen. Zwar enthält sie auch Hypothesen und vermutete Filiationen, aber die Faktensammlungen, Notizen und Kopien dazu muß ich im Hintergrund halten. Darüber hinaus fertige ich auch Stammlisten und -tafeln an, wenn ich ausgewählte Familien vertiefend erforschen will und dazu alle männlichen Nachkommen erfasse. Einige tote Punkte versuche ich ebenfalls durch 30

33 Forschung in der Breite zu überwinden und erstelle zu diesem Behufe Stemmata und andere Übersichten. Allgemeinere Informationen im Kontext zu diesen Familien zur Sozial-, Kultur-, Wirtschafts-, Orts-, Regional-, Verwaltungs- oder Wissenschaftsgeschichte reichern die Supplemente und Dossiers weiter an. Nur von der Größe her, also ursächlich bestimmt von der Menge des vorhandenen Materials, unterscheiden sich Supplemente (kleinere Ergänzungen, oft nur notizartige Kompilate) und Dossiers (frz., Aktendeckel). Diese können durchaus ausformulierte Texte und Themensammlungen sein, die sich aber noch unterhalb der Schwelle zu einem eigenen Heft der Schriftenreihe befinden. Die Grenze ist rein subjektiv. Ich unterscheide drei Kategorien: Supplemente und Dossiers können sich auf einzelne Familien beziehen (hier finden sich auch Stammtafeln oder -listen), auf einzelne Orte oder Regionen oder auf bestimmte Sachthemen, wie Berufe, soziale Phänomene (Bürgertum, Reformation, etc.) oder auch hilfswissenschaftliche Texte (Chronologie, Prosopographie und dergleichen). Gedacht als unmittelbare Ergänzungen der Ahnenliste und zur Vertiefung einzelner Themen waren sie ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen. Im Namensregister wird jedenfalls schon auf vorhandene Supplemente, Dossiers oder speziell Stammtafeln hingeweisesn, nähere Erläuterungen siehe dort. Mittlerweile denke ich doch über eine geeignete Form nach, die sich in den Rahmen der Schriftenreihe einfügt. Insbesondere der Inhalt der Stammtafeln erweist sich als zu wertvoll, nicht zuletzt angesichts des darinsteckenden Zeitaufwands. Weitere Ergebnisse und Formate zur VeröffentlichungThematische Einzelhefte Dieser Sonderdruck nach 25 Jahren Ahnenforschung fokussiert sich allein auf die Ahnenliste und dazugehörige Stammtafeln. Darüber hinaus sind eine Reihe weiterer Einzelhefte in der Schriftreihe erstellt, in Arbeit oder geplant. Sie sollen hier nicht weiter betrachtet werden. 31

34 Teil 2 Register und Verzeichnisse Hinweise zur Benutzung der Register Die in diesem Heft der Schriftenreihe versammelten Register erlauben den komfortablen Zugriff auf die Informationen der Hefte 2 bis 5 resp. der darin enthaltenden (Teil-) Ahnenlisten. Die Hefte mit höheren Nummern enthalten gegebenenfalls eigene Register. Die Ahnenlisten werden von mir permanent fortgeschrieben, so daß sich die Register nicht absolut auf Seiten beziehen können, sondern relativ auf die Familiennamen und damit auf die Ahnenlinien. Auch das Einfrieren eines Bearbeitungsstandes von Zeit zu Zeit und der Bezug eines Registers darauf ist für mich als Hobby-Ahnenforscher nicht schaffbar. Aus diesem Grunde sind die Register nie einhundertprozentig aktuell; ich strebe eine möglichst kleine Disparität von Liste und Register an. Der relative Verweis auf eine gesuchte Person funktioniert über die Heftnummer und den Familiennamen. Die Namen folgen einem Lautalphabet, nicht der Reihenfolge der Buchstaben im lateinischen Alphabet. Dies geschieht, weil die Schreibweisen der Familiennamen in vergangenen Zeiten teils sehr große Variationen aufweisen. Die Schreiber brachten sie nach Gehör zu Papier und überdies wurde die Schreibweise durch die Herkunft dieser Schreiber mundartlich beeinflußt. Beispielsweise finden wir für den Namen Volmar auch Fulmere, für Mehne auch Meine, für Weigel auch Weichelt. Aus diesem Grunde werden im Heft 1 eine Reihe von Regeln für die Einordnung der Namen und damit der Ahnenstämme in die Listen vereinbart. Das lautalphabetische System und dessen sinnvolle Gruppierung der Varianten stößt bei einer gewissen Größe der Abweichung an seine Grenzen. Wenn von mir als notwendig erachtet, finden sich in diesen Fällen direkte Verweise auf alphabetisch entfernt stehende, aber zusammengehörige Namensformen. Ein Beispiel sei der Pfarrer in Welt bei Garding Gerhard Johannis, der auch als Gert Hansen in den Quellen erscheint. Für das Ortsregister habe ich mich im Gegensatz zum Namensregister für die alphabetische Ordnung entschieden. Der Grund ist: ich verwende die heute gültigen, amtlichen Ortsnamen. Die Übereinstimmung der Schreibweise hier mit anderen modernen Findhilfsmitteln für Orte erscheint mir wertvoller und praktikabler zu sein. Das führende Register ist das Namensregister mit Orten. Das hiernach eingefügte Ortsregister mit Namen dient denjenigen, die sich über einen Ort und die dort gefundenen Personen insgesamt informieren wollen. 32

35 Abkürzungsverzeichnis Allgemeingültige Abkürzungen, wie d. h., u. a., s. a. oder Nr. werden hier nicht angegeben. a. a. O. am angegeben Ort (der vorher zitierten Quelle) ass. Assekuranz- bzw. Feuerversicherungs-Nummer von Häusern (z. B. in Braunschweig verwendet) Bacc. (utr. iur.) Baccalaureus (utriusque iuris); der Baccalaureus war der unterste akademische Grad (s. a. J. U. D.) Bd. Band Bl. (r/v) Blatt (-nummer) einer Quelle (r = recto=vorderseite; v = verso=rückseite) Bll. Blätter calv. Bekenntnis: calvinistisch d. Pfennig (Denar) d. Ä. der Ältere d. J. der Jüngere Dr. Doktor; höchster akademischer Grad; in Anreden hochgelahrt dt.-ref. Bekenntnis: deutsch-reformiert ebd. ebenda (am gleichen, wie dem vorgenannten Orte) E. E. Eines Ehrbaren (Rates) err. errechnet ev.-luth. Bekenntnis: evangelisch-lutherisch fl Gulden (Florin) frz.-ref. Bekenntnis: französisch-reformiert geb. geborene (Mädchenname) (g)gr. (gute) Groschen J. Jungfrau, Jungfer Jg. Jahrgang J. U. D./I. V. D. Juris Utriusque Doctor, (eigentlich: iuris utriusque doctor); Doktor beider Rechte, des weltlichen (Ius civilis) und des kirchlichen Rechts (Ius cononicus); in Anreden hochgelahrt jun. junior (der Jüngere) Kr. Kreis Lic. Licentiat; dritter akademischer Grad nach dem Magister, mit dem Licentiat erlangte man die Lehrbefugnis; in Anreden hochgelahrt Lp. Leichenpredigt M. Meister; steht in wörtlichen Zitaten auch für Magister Mag. Magister, zweiter akademischer Grad nach dem Baccalaureus; in Anreden wohlgelahrt maj. majorénn (volljährig, mündig) min. minorénn (minderjährig, unmündig) N. P. C. Not(arius) Publ(icus) Cæs(areus), öffentlicher (bestellter) kaiserlicher Notar n. ü. nicht überprüft (von anderen Forschern übernommene Ergebnisse, welche nicht nach dem hier verwendeten Nachweisprinzip arbeiten und die vom Verfasser bisher nicht selbst an den Primärquellen überprüft wurden) o. e. B. ohne expliziten Beleg (Kennzeichnet eine Filiation, an der eigentlich keine Zweifel bestehen, die aber nicht durch einen expliziten Filiationsbeweis entsprechend des strengen Nachweisprinzips belegt werden kann) OT Ortsteil r siehe unter Bl. röm.-kath. Bekenntnis: römisch-katholisch S. Seite sen. senior (der Ältere) ß. Schilling tp. tempore Pestis, lat., (gestorben) während einer Epedemie, v. a. der Schwarzen Pest, aber auch der Cholera, der Roten Ruhr (u. a.) Trin. Trinitatis, Dreifaltigkeits-Sonntag UB Urkundenbuch v siehe unter Bl. vgl. vergleiche Wb. gestorben im Kind- bzw. Wochenbett 33

36 Länderkürzel nach ISO 3166 (ALPHA 2) Die Länderkürzel beziehen sich auf die heutige Staatszugehörigkeit der genannten Orte (außer DK). BE CH CZ DK FR NL PL Ort, der in Belgien liegt Ort, der in der Schweiz liegt Ort, der (heute) in Tschechien liegt Ort, der früher in Dänemark lag Ort, der (heute) in Frankreich liegt Ort, der in den Niederlanden liegt Ort, der (heute) in Polen liegt 34

37 Verwendete Symbole * geboren (*) unehelich oder vorehelich geboren +* totgeboren ^ getauft oo getraut bzw. standesamtlich geheiratet o-o vor- oder nichteheliche Liebschaft, i. d. R mit einem gemeinsamen Kind + gestorben # begraben bei unbelannten oder schwer zu deutenden Worten: Verweis auf das Verzeichnis merkwürdiger Anreden, Berufe und sonstigen Bezeichnungen ~ bezeichnet eine Kürzung in Zitaten, z. B. ec~ (et cetera), Admi~strator (Administrator); die konkreten Kürzel für die verschiedenen Buchstabenkombinationen können nicht unterschieden werden, da ein adäquater Zeichensatz fehlt, beispielsweise für er, us, -mm- usw. oder (vor allem bei Orts- und Datumsangaben verwendet: bedeutet 10. oder 11. Mai / Kombination von Datumsangaben (vor allem bei Geburt und Taufe verwendet: */^ 10./ bedeutet geboren am 10. März und getauft am 13. März; analog bei / fallen auch noch die Orte der Handlungen auseinander, werden die Ereignisse meist in zwei Zeilen gebracht? kennzeichnet unsichere Filiationen (siehe auch die Abkürzungen n. ü. und o. e. B.)?? kennzeichnet nur vermutete Filiationen bzw. Arbeitshypothesen 35

38 Namensverzeichnis mit Orten Das Namensverzeichnis enthält alle Familiennamen der Ahnen samt den Orten, in denen die Personen lebten. Es enthält keine Seitenzahlen, da sich die Ahnenlisten inhaltlich ständig weiterentwickeln. Dies würde den Änderungsaufwand in nicht realisierbare Höhen treiben. Mit der angegebenen Heftnummer kann die Familie dennoch schnell gefunden werden, denn es besteht eine lautalphabetische Ordnung. Bei den Namen der Nichtahnen wird auf Heftnummer, Ahnenlinie (Familienname) und Generation verwiesen, in der sie stehen. Mit dieser indirekten Verweisung kann jede Person ohne Probleme aufgefunden werden. Der aktuelle Bearbeitungsstand der Register (Mitte 2013) umfaßt die Ahnen vollständig, die Nichtahnen zunächst nur punktuell. Sie werden nach und nach eingearbeitet. Folgende Informationen sofern bekannt können den Einträgen entnommen werden: Zunächst der Familienname. Die Namen waren in der Vergangenheit mehr oder weniger großen Veränderungen in ihrer Schreibweise unterworfen. Für das Register wird in der Regel die jüngste bekannte Form gewählt, außer wenn gerade diese untypisch ist; andere Schreibweisen werden mit angegeben. Die Namen sind nach dem Lautalphabet der Ahnenliste sortiert, nähere Informationen hierzu finden sich im Heft 1 der Schriftenreihe. Für das Auffinden der französischen Namen sind folgende Aussprachehinweise wichtig, nach denen sich die Einordnung richtet: au wie o ; ou wie u ; das u in ue bzw. ui ist stumm, also wie e bzw. i. Für polnische und französische Namen werden ggf. zwei Varianten gesetzt: eine ohne landesspezifische Buchstaben zum Zwecke der Suche im PDF-Dokument (also a c e l usw. statt ą ç ë ę ł) und eine zweite mit diesen; Beispiel: Dziesiaty (eigentlich: Dziesiąty) Die Namensbestandteile von, de und de la werden bei der Einordnung nicht beachtet, sie richtet sich vielmehr nach dem Stammwort des Namens: von Hausen, de Brayne, de la Porte ; dasselbe gilt für Zusammenschreibungen: Debrayne. In einigen Linien gab es keine festen Familiennamen, beispielsweise an Nord- und Ostsee oder im Territorium der Abtei Werden/Ruhr. In einem solchen Falle steht hinter dem führenden Namen kfn (für: kein fester Name) und es folgen alle vorkommenden Bezeichnungen. Die letzteren sind in der Liste jede für sich aufgeführt, verweisen aber auf den führenden Namen. Ein Beispiel: Bellenberg (kfn: Klein- Selbeck, Leimklef, Kopshusen) und dann z. B.: Kopshusen s.u. Bellenberg Handelt es sich bei einer Familie um eine Ahnenlinie, wird das durch ein fett und kursiv gesetztes A hinter dem Familiennamen kenntlich gemacht (im Gegensatz zu sogenannten Stiefahnen oder anderen genannten Personen, die zusammenfassend als Nichtahnen bezeichnet werden) Die nun folgende arabische Zahl verweist auf das Heft der Schriftenreihe, wobei sich ein nachgesetzter Buchstabe auf die ggf. vorhandene Teil-Ahnenliste bezieht: o 2a Heft 2, Haupt-Ahnenliste o 2b Heft 2, Teil-Ahnenliste Werden o 3 Heft 3, Teil-Ahnenliste Harzraum o 4a Heft 4, Teil-Ahnenliste Nordlichter o 4b Heft 4, Teil-Ahnenliste Magdeburg o 4c Heft 4, Teil-Ahnenliste Braunschweig o 5a Heft 5, Teil-Ahnenliste Polen o 5b Heft 5, Teil-Ahnenliste Frankreich & Romandie Bei Nichtahnen schließt der Eintrag sogleich mit dem Verweis ab, in welchem Heft, unter welcher Ahnenlinie und hier in welcher Generation die Informationen gefunden werden können (Bsp.: Doppert, siehe 3, Biermann I, XIII bedeutet, dass sich Informationen zum Namen Doppert im Heft 3, dort unter der Linie Biermann I in der Generation XIII finden) Ein fett und kursiv gesetztes W kennzeichnet ein überliefertes Familienwappen. Ein eingeklammertes (W) bedeutet, daß zwar ein Wappen geführt wurde, dessen Aussehen aber (noch) nicht ermittelt werden konnte Ein Supplement (ergänzende Informationen außerhalb der Ahnenliste) ist mit einem fett und Kursiv gesetzen S kenntlich gemacht; ein umfangreicheres Dossier mit einem fett und Kursiv gesetzen D. Wenn ich für eine Familie eine Stammtafel bzw. -liste erstellt habe, ist dies durch ST bzw. SL angegeben (die Ergebnisse anderer Forscher erscheinen nicht hier sondern als Quellenangabe der Quellengruppe DS). 36

39 Für die Familien, die in einem eigenen Heft der Schriftenreihe ausführlich behandelt werden, folgt nun, wieder fett und kursiv gesetzt, ein H und die jeweilige Heftnummer, z. B. H7 (für Heft 7) Die nun folgende Jahresangabe in Klammern (1292) bedeutet die früheste schriftliche Erwähnung der Familie bzw. den Zeitraum, ab dem die Überlieferung einsetzt (um 1500). Anzumerken ist, daß die Ahnen nicht bis zu diesem Jahre lückenlos erschlossen sein müssen. Fehlt diese Angabe ganz, so ist nur die Frau der Ahnenlinie ohne weitere männliche Vorfahren bekannt Das Zeichen bedeutet einen toten Punkt. Es wird auch dann gesetzt, wenn weitere Vorfahren erwartet werden, aber bisher die Erforschung dieser Linie noch nicht begonnen wurde, z. B. wegen zu großer Entfernungen oder der Sprachbarriere (Polen, französischsprachige Schweiz) Abgeschlossen wird ein Eintrag durch das Jahr, in welchem die Tochter der Ahnenlinie heiratete oder eine außereheliche Verbindung einging. Mit diesem Ereignis endet in der Regel diese Ahnenlinie und setzt sich mit der Linie des Ehemanns oder des natürlichen Vaters fort, dessen Name resp. Ahnenlinie an dieser Stelle mit angegeben ist. Ledige Frauen, deren Kinder den Mutternamen erhalten, werden wie Männer der Ahnenlinie behandelt Bei den angegebenen Orten handelt es sich um diejenigen, an denen die Personen lebten bzw. mit denen sie eng verbunden waren. So sind beispielsweise die Universitätsorte bei den studierten Personen oder verstreut liegender Lehnsbesitz abseits der Wohnorte nicht genannt. Dagegen sind abweichende Heiratsorte aufgeführt, da sie auf eine mögliche Beziehung zu diesem Ort hindeuten. Im übrigen sind alle Orte aufgeführt, egal ob eine Familie dort nachweislich lebte oder dort nur vermutet wird. Die Ortslisten geben also immer den aktuellen Forschungsstand wider. Stehen bei einer Familie mehrere Orte, so wird der Ort, auf den sich die frühesten Quellenfunde beziehen, kursiv gesetzt; gemeinhin wird ein solcher Ort als Ursprungsheimat eines Geschlechts bezeichnet, ich lehne diesen Begriff jedoch ab. Abendroth, A, 2a, (um 1680), oo 1777 Bartels I Ochtmersleben, Reppichau, Wanzleben Alemann, A, 4b, W, D, ST, (1292), oo 1544 Westphal Benneckenbeck, Magdeburg Alkriege (Altriege, Ulrien?), A, 2a,, oo vor 1779 Krebs Calvörde Ande, A, 5b, oo Vignet Vialas (FR) Andres (Andreas), A, 2a, (1675), oo 1722 Hoffmann Niedertopfstedt Arenstedt, A, 2a, (1597), oo 1758 Kegel I Bülstringen, Satuelle, Uthmöden, Wieglitz van Arler, A, 4a, oo um 1450 van Wilsem Kampen (NL) Arnal ( Arnalde), A, 5b, ST, (um 1520), oo 1728 Coulomb Bergholz, Berlin, Castagnols (FR), Chaufés (FR), Magdeburg, Uzès? (FR) Arnoux, A, 5b, ST, (um 1660), oo 1707 Arnal Berlin, Générac (FR) von Auleben, A, 3, um 1275, oo vom Rode Auleben, Nordhausen Pabst, A, 2a, W, (1514), oo 1678 Stengel Asbach, Schmalkhalden Bakowia, A, 5a, oo um 1850 Jazdzewski Wola wapowska (PL) Bailly, A, 5b, oo de Brayne/Debrayne Châlons-sur-Marne (FR) Palis, A, 2a/5b, (W), ST, (um 1660), oo 1779 Brandt Magdeburg, Neuhaldensleben, St. Sauveur-de-Montagut (FR), Vevey (CH) Banquettaz (zunächt Clerc, dann Clerc dit Banquetaz), A, 5b, W, ST, (1322), oo 1648 Rappin Payerne (CH), Estavayer-le-Lac (CH) Paris I, A, 4a, (1499), oo ca Sleward Flensburg Paris II, A, 5b, (um 1570) oo 1667 Arnal Castagnols (FR), Uzès? (FR), Vialas (FR) Bartels I, A, 2a, (um 1670), oo 1803 Kühne I Dönstedt (heute Bebertal), Dorf Alvensleben (heute Bebertal), Markt Alvensleben (heute Bebertal), Dreileben, Ochtmersleben, Rottmersleben Bartels II, A, 2a, (um 1600), oo 1771 Ellermann Eichenbarleben, Groppendorf, Hakenstedt Paschold, A, 2a, oo 1651 Stöcker Gräfenthal Pasemann, A, 2a, oo 1673 Brand Etingen, Neuhaldensleben, Wendschott Baudort, A, 5b, oo 1661 Arnoux de Languedoc (FR) Herkunftsort noch nicht lokalisiert Baumann, A, 2a, oo vor 1609 Schultze III Haldensleben Pausch, A, 2a, (um 1620),, oo 1650 Meichsner Beierfeld, Johanngeorgensadt, Hammer Untersachsenfeld Peggau, A, 2a, (um 1620), oo vor 1650 Göhr Uthmöden 37

40 von Beyendorf, A, 4b, oo um 1460 von Embden Groß Salze, Magdeburg Beuder, A, 2a, (1460), oo 1559 Vogel I Markersbach, Unterscheibe Beuerling, A, 3, (1519), oo 1581 Teschner, Schlackenwerth/Böhmen Beier-/Beyermann s.u. Biermann I Peine, A, 2a, (um 1650), oo 1736 Hahne I Altenhausen, Emden, Ivenrode Beyse, A, 3, W, S, ST, (1599), oo 1623 Budendorff Beitels s.u. Lutenscheid I von der Beke, A, 4a, (1524), oo ca Wunsen (s.u. Gerhard) Flensburg, Lübeck Beckmann, A, 2a, (1659), oo 1709 Peine Altenhausen, Emden Bellenberg (kfn: Klein-Selbeck, Leimklef, Wellenberg, Kopshusen), A, 2b, (1702), oo 1849 Boursche Dinslaken, Heidhausen (Pfarramt Werden), Mülheim/Ruhr Belwe, A, 3, S, ST, (1453), oo 1600 Merten Böhme I, A, 2a,, oo 1741 Brand Neuhaldensleben Böhme II, A, 2a, oo 1701 Pudenz Ershausen Benicke, A, 2a, (1636), oo 1654 Gramms Uthmöden Berchem (von Berchum), A, 2b, (1641), oo 1709 Heidt (Heidmann) Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Berthezène, A, 5b, (um 1550), oo 1595 Saury (bourg de) Croix Haute (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) Pörting, A, 2b, oo 1694 Nocken (Nöcker) Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Bäse, A, 2a, (1696), oo 1761 Busse Altenhausen, Süplingen Behse (Böse), A, 3, (1663),, oo 1783 Stäcker, Ermsleben Bäseke, A, 2a, (1625), oo 1717 Hoffmeister Bülstringen, Rätzlingen, Satuelle Pessel, Bessel, Pößel, A, 2a, (um 1650), oo 1693 Steffen Satuelle, Uthmöden Bessone, A, 5b, oo Vidalle Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) Bethge I, A, 2a, (1631), oo 1694 Eickel Berenbrock, Calvörde, Lößewitz Bethge II (auch: Bestien, Bestige), A, 2a, (um 1650), oo 1699 Bartels I Dorf Alvensleben (heute Bebertal), Uhrsleben Peters, A, 2a, (1599), oo 1834 Kühne I Bornstedt, Bregenstedt, Eichenbarleben, Hörsingen, Ochtmersleben, Ostingersleben Petit-Collas, A, 5b, (1559), oo ca Toussaint Diemeringen (FR), Hirschland (FR), Kirrberg (FR) Petz, A, 3, (1458), oo 1601 Westram (von) Beventen, A, 4b, W, (1416), oo Wittekopf I Magdeburg Pfeiffer I, A, 3, W, (1519), oo 1586 Herwig II Pfeiffer II, A, 3, (1540), oo 1564 Schrecke Rudolstadt Biber, A, 3, S, (1575), oo 1602 Hecht, Leipzig? Pieper I, A, 2a, oo 1667 Eickel Berenbrock, Calvörde Pieper s.u. Pfeiffer Piepers II, A, 2a, oo 1712 Kuntze Seehausen/Börde Büring 36, A, 3, ST, W, (1514), oo vor 1549 Drosihn Biermann I, A, 3 und 4c, W, ST, (1547), oo 1599 Schrecke (Bad) Blankenburg, Braunschweig, Könitz, Kranichfeld, Oldenburg, Paulinzella (Kloster), Pößneck, Rudolstadt, Stadtilm Biermann II, A, 2a, ST, oo 1647 Bartels II Hakenstedt, Siegersleben Biskeborn, A, 3, S, (1508), oo 1588 Plock Piwonka, A, 2a, ST, (1822),, oo 1944 Dziesiaty I Bautzen, Deuben (heute Freital), Döhlen (heute Freital), Dresden, Glashütte bei Falkenhagen, Guttenbrunn (Dobrá Voda/Malčín, Kreis Havlíčkův Brod; CZ), Haldensleben, Haidemühl/Gosda, Heidemühl (PL), Karwen (PL), Neuhaldensleben, Neukrug (PL), Neu-Sörnewitz, Stadt Halbau (PL), Wittichenau Plönnies, A, 2a, W, (um 1580), oo 1627 von Hausen Neuhaldensleben Bliesenick, A, 2a?, (um 1750), o-o 1837 (oo 1846) Lüdemann Gransee, Lindenberg (Prignitz), Nowawes (heute Potsdam-Babelsberg), Nordhausen, Potsdam Plock, A, 3, ST, (1419), oo 1637 Merten Blume, A, 2a, (um 1650), oo 1915 Piwonka Biederitz, auf dem Dorst, Haldensleben, Kleps, Klüden, Leitzkau, Lühe, Neuhaldensleben, Ramstedt, Roxförde, Zeppernick, Zobbenitz Bode, A, 2a, oo 1678 Peine Altenhausen Boneke A, oo vor 1307 Holtnicker II Braunschweig Bonjean, A, 5b, (1721), oo 1770 Prin Châlons-sur-Marne (FR), Montfaucon-d'Argonne (FR), Vienne-le- Château (FR) Bornß, A, 2a, (1600), oo 1668 Francke Colbitz, Gardelegen, Jersleben, Uthmöden de la Porte, A, 5b, oo um 1660 Gangloff Lixheim (FR) Pourtalier, A, 5b, (um 1530), oo 1616 Salles (bourg de) Croix Haute (FR), Monoblet (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) de Braine/Debrayne, A, 5b, (um 1488), oo 1599 Noel Châlons-sur-Marne (FR), Paris (FR) 36 Aus der Familie Büringer, die im 15. Jahrhundert mit Hansekaufleuten in Hildesheim, Hamburg und Lübeck nachweisbar ist. 38

41 Brandt I, A, 2a, (um 1610), oo 1857 Gangeloff Etingen, Neuhaldensleben, Wegenstedt Brandt II, A, 2a?, (1561), oo 1602 Lüpke Bülstringen, Neuhaldensleben Brast, A, 3, oo 1599 Beyse Bremer, A, 2a, (um 1620), oo 1722 Bartels II Eilsleben, Hakenstedt de Bresus/de Breue s.u. de Braine/Debrayne Bräwer (Bräuer), A, 3, (1602), oo 1661 Mehne II, Thale Bricard, A, 5b, oo um 1635 Carpentier Lixheim (FR) Prin, A, 5b, (1690), oo 1794 Jungbluth Châlons-sur-Marne (FR), Köln, Pocancy (FR) Prinz, 2a, Weigel, V Dresden, Saalfeld/Saale von Brock, A, 3, oo 1589 Krugmann, Schadeleben von Brokelde, A, 4c, (1367), oo ca von Broistede Braunschweig Brosson, A, 5b, oo 1570 Berthezène Aguzan (FR), (du mas) du Blaquière (FR), (bourg de) Croix Haute (FR), (du mas) du Mortiers (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR), Saint-Vincent-de-Cros von Broistede, A, 4c, W, (1341), oo von Huddessem Braunschweig von Broizem, A, 4c, W, (1210), oo 1442 von Huddessem Braunschweig Bruchmann, A, 3, (1577), oo 1682 Lamprecht Bruguier ( Bruguière), A, 5b, (1548), oo um 1610 Brousse Cadière (FR; auch: Saint-Michel-de-la-Cadière), (bourg de) Croix Haute (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) Brune I, A, 2a, (1645), oo 1708 Freystedt Hakenstedt Brune II, A, 2a, oo 1699 Bremer Eilsleben, Hakenstedt Brousse, A, 5b, (um 1550), oo vor 1687 Cournilliac Aguzan (FR), Magdeburg, (du mas) du Mortiers (FR), Saint- Hippolyte-du-Fort (FR), Sauve (FR) Buchholtz, A, 2a, oo ca Görries Bülstringen, Ribbensdorf Budendorff, A, 3, (1524), oo 1677 Schramme Pudenz, A, 2a, (um 1630), oo 1731 Hardleb Büttstedt (Eichsfeld), Ershausen, Griesmühle, Lehna, Misserode Bungenstede, A, 4c, W, ST, (1491), oo Biermann I Braunschweig Burgmüller, A, 2a, 1635, oo 1692 Bäseke Satuelle Pursche (Boursche), A, 2a, (1789),, oo 1877 Hundertmark (Katholisch) Hennersdorf (PL), Köln, Minden/Westfalen, Mülheim/Ruhr, Osnabrück Busch s.u. Höffgen Busse, A, 2a, (um 1710), oo 1822 Gangloff Belsdorf, Berenbrock, Calvörde, Süplingen Büstorff (Bustorff), A, 3, W, S, ST, (1363), oo 1652 Syllex Buhts, A, 2a, oo 1640 Dravehn II Dahlenwarsleben, Neuhaldensleben, Satuelle C siehe K Dahl (Schulte Dahl, Thael), A, 2b, (1652), oo 1682 Berchem Kettwig, Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Dahlhusen s.u. Höffgen von Damm, A, 4c, W, (1267), oo 1566 Werner Blankenburg/Harz, Börnecke, Braunschweig, Halberstadt, Lübeck, Opperode Dandouau, A, 5b, oo Duvignaud Galapian (FR) Danneil, A, 3, ST, (1378), oo 1593 Budendorff Daul, A, 2a, oo 1672 Hahne I Altenhausen, Emden von Döben, A, 4b, W, (1380), oo um 1450 Kleinschmidt I Döben (heute OT von Barby), Groß Salze (heute Bad Salzelmen, OT von Schönebeck), Magdeburg Debrayne s.u. de Braine Dedekind, A, 2a, oo um 1600 Herzwig (s.u. Hartwig) Bornstedt Degwer, A, 2a, (um 1750), oo 1789 Pursche (Katholisch) Hennersdorf (PL) Delaporte (de la Porte, siehe unter B) Denk s.u. Tenk Derling, A, 3, W, (1403), oo um 1435 Müller III Dethmers, A, 4b, W, (1460), oo Rosian Goslar Detzschner s.u. Teschner Dieckmann I, A, 2a, (1617), oo 1693 Knape Bülstringen, Süplingen, Uthmöden Dieckmann II, A, 2a, oo 1678 Freystedt Hakenstedt Dürrkop s.u. Theuerkauf von Donekorff, A, 3, W, (1382), oo Drosihn Donzel, A, 5b, (um 1500), oo um 1605 Valentin Castagnols (FR), le Moulin (FR), le Travers (FR), Vialas (FR) Doring A, 3, W, ST, (1346), oo Holdefreund Quedlinburg Dormann, A, 2a, (1758), oo vor 1789 Kleditz Minden/Westfalen, Todtenhausen? Dornis, A, 2a, oo um 1560 Vahldieck I Drakenstedt, Dreileben Dravehn I, A, 2a, oo um 1628 König Satuelle Dravehn II, A, 2a, (um 1590), oo 1658 Hoffmeister Neuhaldensleben, Satuelle Drosihn, A, 3, W, ST, (1427), oo 1716 Stäcker, Herzberg am Harz, Wittenberg Duchstein, 2a, Hahne I, XI Altenhausen, Flechtingen 39

42 Dufour, A, 5b, oo Marcuard Grandcour (CH) Dumas, A, 5b, (um 1440), oo (1577) Pourtalier (du mas) del Bosc (FR; auch: de Bosquet), (bourg de) Croix Haute (FR), Labric (FR), Lasalle (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) Dumazer, A, 5b, oo Lanteyres Vialas (FR) Durand, A, 5b, (um 1600), oo 1625 Arnal Castagnols (FR), Vialas (FR) Duret, A, 5b, oo Bonjean Montfaucon-d'Argonne (FR) Dus, A, 4c, (1267), oo von Huddessem I Hildesheim Duvigneau, A, 5b, ST, (1426?; 1572), oo 1721 Palis Clairac (FR), Galapian (FR), Lafitte-sur-Lot (FR), Neuhaldensleben, Payerne (CH) Dziedziczak (Dziedzic), A, 5a, (um 1835),, oo 1910 Dziesiaty I Bolzum (heute OT von Sehnde), Hötensleben, Michałowo (PL), Piecki wielki (PL), Sęndzin (PL), Strelno (PL) Dziesiaty I/Osczęnda, A, 2a/5a, ST, (1706), oo 1968 Weigel Haldensleben, Hötensleben, Laski Kreis Adelnau (Odolanów; PL) (heute: Laski/Czarnylas; PL), Neumittelwalde (PL), Ostrowo (PL), Schildberg (PL), Szklarka Przygodzicka (PL), Wefensleben Dziesiąty II, A, 5a, ST, (um 1700), oo 1737 Dziesiaty I Schildberg (PL) Eberstein, A, 5a, ST, (1797),, oo 1882 Schneider Betsche (PL), Hötensleben, Schermcke, Schilln (PL), Stalun, Kreis Meseritz (PL) Eggert, A, 2a, (1675), oo 1686 Schmiedt II Wanzleben Eickel, A, 2a, (um 1665), o-o 1737 (oo 1739) Busse Belsdorf, Berenbrock, Calvörde Ellermann, A, 2a, (1693), oo 1798 Peters im Braunschweigischen (tatsächlich Sommersdorf), Eichenbarleben, Emden, Erxleben, Flechtingen, Groppendorf, Hakenstedt, Hamersleben, Holzhausen (welches?), Sommersdorf, Uhrsleben, Ummendorf von Embden I, A, 4b, W, (1162?, ca. 1350), oo ca Kleinschmidt I Emden (bei Bebertal), Magdeburg von Embden II, A, 4b, W, (wie von Embden I), oo ca Alemann Magdeburg Engel I, A, 4b, W, (1371), oo ca Alemann Jüterbog, Magdeburg Engel II (ursprünglich Krumhawer), A, 3, ST, (1390), oo 1593 Clewitz, Giersleben Engel III, A, 3, ST, (wie Engel II), oo 1532 (err.) Mauwe Erfurdt, A, 3, oo 1631 Mehne II, Quedlinburg Ehrke, 2a, Peine, XIII Esser, A, 2a, oo 1755 Jungbluth Euskirchen, Köln Vahldieck I, A, 2a, (1535), oo 1679 Brune I Drackenstedt, Hakenstedt Vahldieck II, A, 2a, (1535), oo 1630 Timme I Drackenstedt Faupel, A, 2a, oo um 1700 Sander Küllstedt Veits, A, 2a, oo vor 1550 Friedrich IV Neuhaldensleben Voelke, A, 2a, (um 1690), oo 1798 Blume Born, Colbitz, auf dem Dorst, Zobbenitz Fenchel, A, 3, ST, (1517), oo 1580 Büstorff, Ballenstedt Fehse, 2a, Arenstedt, XI Uthmöden Fettköther, A, 2a, oo 1692 Görries Bülstringen, Hehlen Feuerschütte, A, 2a, (1608), oo 1670 Heinecke I Bülstringen, Everingen Fischbock, A, 5a, (1755?),, oo 1847 Eberstein Betsche (PL), Schillen? (heute: Silna, PL), Stalun Kr. Meseritz (PL) Fischer I, A, 2a, (1755), oo 1814 Kleditz Aulhausen (bei Minden/Westfalen), Barkhausen (heute OT von Porta Westfalica), Himmelsthür (heute OT von Hildesheim), Minden/ Westfalen Fischer II, A, 2a, oo 1719 Keppler Büttstedt (Eichsfeld) Fivaz (Hyblet alias Fivaz), A, 5b, oo 1577 Marcuard Moudon (CH), Payerne (CH), Sassel (CH) Fleischhauer, A, 2a, oo 1681 Hoffmann Großballhausen, Herrnschwende, Niedertopfstedt, Ottenhausen Flöte, A, 2a, oo 1686 Bartels II Bernburg, Hakenstedt, Langenweddingen Fliste sonst Dammann genannt, A, 3, (1524), oo 1579 Schmied sonst Keutbecker Vogel I, A, 2a, (1559), oo 1583 Täubner Markersbach, Unterscheibe Vogel II, A, 3, (1554), oo 1594 Wolff I, Güsten, Hettstedt, Wiederstedt Vogt, 2a, Neising, XI Volmar (Fulmer), A, 3, (1476), oo 1576 Merten Vorbrodt, A, 3, (1609), oo 1641 Hertzog II, Hettstedt von Vordorpe, A, 4c, (1320), oo vor 1359 von Broizem Braunschweig, Vordorf Fosse, A, 5b, oo Vigourt Vienne-le-Château (FR) Fossat I, A, 5b, oo um 1595 Arnal Castagnols (FR), Vialas (FR) Fossat II, A, 5b, oo Vignet Vialas (FR) Francke, A, 2a, (um 1500), oo 1862 Blume Born, Bülstringen, Klüden, Neuhaldensleben, Uthmöden Freystedt, A, 2a, (um 1650), oo 1740 Krebs Druxberge, Hakenstedt Fridler, A, 2a, oo vor 1550 Friedrich IV Neuhaldensleben Friedrich I, A, 2a, (1686), oo um 1713 Weigel Burgkhammer, Oberblauenthal, Steinach, Wittigsthal 40

43 Friedrich II, A, 2a, (1585), oo 1663 Knape Bülstringen, Lemsell, Neuhaldensleben, Satuelle Friedrich III (doch keine Ahnen, Linie wieder gestrichen) Friedrich IV, A, 2a, ST, (1561), oo vor 1599 von Hausen Neuhaldensleben Fricke, 2a, Neising, XI von Fuchte, 4a, von Steinbeck, XII Antwerpen (BE), Hamburg, Helmstedt Fulmer s.u. Volmar Funcke, A, 2a, (1635), oo 1703 Keiendorf Bregenstedt, Erxleben, Harbke Gabel (Gebel), A, 2a, oo vor 1784 Fischer Minden/Westfalen von Gadenstedt A, 1220, oo boven dem Kerekhove Braunschweig, Gadenstedt Gangloff, A, 2a/5b, (um 1630), oo 1886 Blume Berlin, Finstingen (FR; heute Fénétrange), Lixheim (FR), Magdeburg, Neuhaldensleben, Rauweiler (FR; heute Rauwiller), Süplingen Gauert, A, 2a, oo 1696 Ellermann Ummendorf Geilinghaus, A, 2b,, oo 1680 Luthenscheidt II Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Göde, A, 2a, (1616), oo 1668 Jahn I Uthmöden Gentil, A, 5b, oo um 1680 Inselin Pocancy (FR) Gerhard (kfn: Gerhardi, Johannis/Hansen, Wunsen, Gundisen, Lorenzen/Laurßen), A, 4a, ST, (ca. 1485), oo 1691 Hertzog I, Flensburg, Friedland in Mecklenburg-Strelitz, Kating, Kreien bei Lübz, Krempe, Tönning, Welt bei Garding Guerin, A, 5b, oo Duvignau Galapian (FR) Görries, A, 2a, (um 1650), oo 1728 Knape Bülstringen, Dahlen Germershausen, A, 2a,, ST, oo 1688 von Hausen Groß Ottersleben, Magdeburg, Neuhaldensleben, Remkersleben von Germersleben, A, 4b, W, (1226?, 1451), oo ca Rode I Magdeburg Geßel, A, 2a,, oo vor 1735 Rogge Biederitz Göttge (Gätjen u.a.), A, 2a, (um 1720),, oo 1827 Blume Klüden, Roxförde, Uthmöden Götze I, A, 2a, (um 1660),, oo 1764 Hoffmann I Geithain, Neuhaldensleben, Wickershain bei Geithain Götze II, A, 3, (1575), oo 1602 Lamprecht Götze III, A, 2a, oo vor 1653 Bethge II Dorf Alvensleben (heute Bebertal) Günther I, A, 2a, (1542), oo 1771 Sander Büttstedt (Eichsfeld) Günther II, A, 2a, (1542), oo 1737 Günther I Büttstedt (Eichsfeld) Guibal, A, 5b, oo Donzel Le Travers (FR), Vialas (FR) Giraud (Chirau, Girande), A, 5b, oo vor 1672 Miallan Bayle (FR), de Languedoc Giese, A, 2a, oo um 1675 Bremer Eilsleben Giesecke, A, 2a, (um 1755),, oo 1841 Franke Altenhausen, Bregenstedt, Bülstringen, Neuhaldensleben Gladysz (eigentlich Gładysz), A, 5a, (1721?),, oo 1822 Eberstein Betsche (heute: Pszczew, PL), Schillen? (heute: Silna, PL) Glasemaker (kfn: Hendrikß), A, 4a, (1452), oo ca Sleward Kampen (NL), Oldebroek (NL) Goldschmidt s.u. Paris I Gothan, A, 4c, oo Bungenstede Braunschweig Gramms, A, 2a, (1571), oo 1676 Könnecke I Uthmöden, Zobbenitz Greiner, A, 2a, W, (ca. 1400), oo 1641 Müller II Baiereck (heute OT von Uhingen), Fliegenbach, Jena, Kleintettau, Langenbach, Lauscha, Nassach (heute OT von Uhingen), Oberweißbach, Unterneubrunn, Waldau Gröper, A, 3, ST, (1450), oo 1652 Budendorff Großhans (Grosshan; lat.: Macrinus), A, 3, ST, (um 1520), oo 1582 Drosihn, Goslar, Herzberg am Harz, Köthen, Könnern, Wittenberg Grosjean, A, 5b, (ca. 1559), oo (vor) 1728 Gangloff Bischweiler (FR), Kirrberg (FR), Lixheim (FR) Grovenhaus, A, 2b, oo 1742 Nocken (Nöckerskothen) Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Gundisen s.u. Gerhard von Gustede I, A, 4c, W, (1220), oo Hagen (ab da genannt Gustede) Braunschweig, Gustedt von Gustede II, A, 4c, W, (wie von Gustede I), oo Röder Braunschweig von Gustede III, A?, 4c, W, (wie von Gustede I), oo von Steinbeck Braunschweig, Magdeburg Hagen (genannt Gustede), A, 4c, W, (1367), oo von Sesen Braunschweig Hainbroer, A, 2a, oo vor 1674 Bethge II Dorf Alvensleben (heute Bebertal) Hammermann, A, 3, ST, (1511), oo 1604 Sillex, Westdorf Hahne I, A, 2a, (1643), oo 1766 Sarger Altenhausen, Flechtingen Hahne II, A, 2a, (1740),, oo 1816 Gieseke Altenhausen, Bregenstedt, Hörsingen Hanover, 2a, Neising, XI Hansen s.u. Gerhard Harant, A, 5b, oo Joannes Vienne-le-Château (FR) von Harlessem, A, 4c, W, (1381), oo Kramer Braunschweig 41

44 Hartleb, A, 2a, (1731), oo 1801 Sander Büttstedt (Eichsfeld), Ershausen, Misserode Hartwig (auch: Herzwig), A, 2a, (1565), oo 1767 Peters Bornstedt, Körbelitz? v. Hartze, A, 3, W, ST, (1267?, 1383), oo um 1453 Müller III, Friesdorf, Harzgerode, Rammelburg bei Wippra, Wippra von Hasserode, A, 4b, oo um 1340 Lose Magdeburg Hawenschild, A, 3, W, (1516), oo vor 1550 Müller V Hawmann, A, 3, oo 1577 Bruchmann von Hausen, A, 2a, W, ST, (1472?, 1581), oo 1729 Götze I Halle/Saale, Neuhaldensleben, Remkersleben Hecht, A, 3, W, ST, (um 1530), oo 1685 Drosihn Höffgen (alias Dahlhusen, Weilekes, Busch), 2b, A, oo 1738 Bellenberg Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Heidt (kfn: Heidmann, von der Heid, Heyden, Rohmann), A, 2b, (1674), oo 1734 Lotschenkothen I Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Heidberg, A, 3, W, ST, (1407), oo 1531 Müller III Heidmann s.u. Heidt Heuckeroth I, A, 2a, (1685), oo 1754 Keppler Büttstedt (Eichsfeld) Heuckeroth II, A, 2a, (1689), oo 1780 Hartleb Büttstedt (Eichsfeld) Heidecke, A, 3, W, ST, (1450), oo um 1520 Stiebeler Heinecke I, A, 2a, (1608), oo 1702 Kautge Bülstringen, Calvörde, Potzehne Heinecke II, A, 3, (um 1700), oo 1773 Hertzog I Heinemann, A, 2a, (1580), oo um 1625 Thomas Bülstringen Heinz, A, 2a, (um 1520), oo 1681 Müller II Crock, Fehrenbach, Heubach, Kleintettau, Langenau, Langenbach, Piesau, Stützerbach, Tettau, Waldau Hellermann, s.u. Ellermann Helmecke genannt Kalverlah, A, 2a, (um 1550), oo 1689 Oerlecke Etingen, Grauingen, Wegenstedt Helmcke II, A, 2a, (1614), oo 1698 Mosebeck Bregenstedt Hendrikß s.u. Glasemaker Hendrikß s.u. van Wilsem Hennenberg, A, 3, W, oo um 1515 Doring Quedlinburg Hennig, A, 2a, (um 1500), oo 1635 Muhr Dahlenwarsleben, Ochtmersleben Heer I, 2a A, (1606), oo 1669 Körtge Neuhaldensleben, Satuelle Heer II (Heher, Höer), A, 2a,, oo 1861 Kommel Rothwasser (PL), Deuben (heute Freital) Herbertß s.u. Sleward Hermissen s.u. Termissen Herrn Jan, A, 4b, W, (1285), oo um 1325 Korling Magdeburg Herwig I, A, 3, W, ST, (1476), oo 1610 Drosihn Herwig II, A, 3, W, ST, (wie Herwig I), oo 1651 Bruchmann Hertze, A, 4c, (1365), oo um 1380 von Broizem Braunschweig Hertzog I, A, 3, W, ST, H7 mit SL, (1516), oo Lüdemann, Magdeburg Hertzog II, A, 3, ST, H7 mit SL, (1518, eventuell wie Hertzog I), oo 1676 Kreye, Groß Schierstedt Herzwig s.u. Hartwig Hesse s.u. Köther Hessen, A, 2b, oo 1702 Bellenberg (Kopshusen) Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Hildebrandt, A, 2a,, oo 1748 Abendroth Ochtmersleben, Walbeck/Aller? Hoffmann, A, 2a, (um 1630), oo 1794 Lindner Neuhaldensleben, Niedertopfstedt Hoffmeister, A, 2a, (1643), oo 1755 Öltze I Satuelle Holdefreund, A, 3, W, (1474), oo 1581 Nickel Ditfurt, Quedlinburg Holland, A, 2a, (1694), oo 1712 Stengel Floh, Gräfenthal, Reichenbach bei Schmalkhalden, Region Schmalkhalden, Seligental von Hollege, A, 4c, W, (1392), oo 1404 von Lafferde Braunschweig Holtnicker I, A, 4c, (1204), oo vam Hus Braunschweig, Luckenem von Honlege, A, 4c, W, (1366), oo von Gustede I Braunschweig Horn, A, 2a, oo 1640 Timme Drackenstedt, Oschersleben von Huddessem I, A, 4c, W, (1224), oo vor 1495 von Damm Braunschweig, Hildesheim von Huddessem II, A, 4c, (wie von Huddessem I), oo um 1475 von Sesen Braunschweig, Hildesheim Hyblet alias Fivaz s.u. Fivaz Hugon, A, 5b, oo um 1600 Durand Castagnols (FR), Vialas (FR) Hucke, A, 2a, oo 1725 Heuckeroth Büttstedt (Eichsfeld) Hundertmark, 2a A, (1746),, oo 1908 Schneider Barkhausen (heute OT von Porta Westfalica), Magdeburg, Minden/Westfalen vam Hus, A, 4c, W, (1204), oo von Damm Braunschweig 42

45 Ilte (Jete), A, 2a, (1638), oo 1681 Wegener I hier weiter Altenhausen Inselin (Hincelin), A, 5b, (1670), oo 1705 Prin Châlons-sur-Marne (FR), Pocancy (FR) Isenblas, A, 3, (1399), oo Lutteroth Wernigerode Jacquier, A, 5b, (1618), oo 1710 Noel Bussy-le-Repos (FR), Châlons-sur-Marne (FR), Charmont (FR) Jahn I, A, 2a, (1602), oo 1753 Lütje Böddensell, Uthmöden Jahn II, 2a A, (1602), oo 1706 Könnecke I Uthmöden Jan s.u. Herrn Jan Jazdzewski, A, 5a,, oo 1881 Dziedzic Hötensleben, Sęndzin (PL), Wola wapowska (PL) Jennerck, A, 2a, oo 1716 Lütje Böddensell Jete s.u. Ilte Joannes, A, 5b, oo Bonjean Montfaucon-d'Argonne (FR), Vienne-le-Château (FR) Johannis/Johannsen s.u. Gerhard Jost, A, 2a, oo vor 1823 Tenk Karwen (PL), Tasice (CZ) Jungbluth A, 2a, (1772),, oo 1823 Boursche Châlons-sur-Marne (FR), Köln, Minden/Westfalen Kalkhofen, A, 2b, oo 1675 Beitels (Lutenscheid I) Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Kampe I, A, 2a, (1663), oo 1691 Schütze I Klüden, Roxförde Kampe II, A, 2a, oo 1703 Kegel I Hundisburg, Weferlingen Kampe III, A, 2a, oo vor 1663 Knacke Jeseritz Kampe IV, A, 2a, oo 1655 Kampe I Roxförde Canonge, A, 5b, oo Donzel Le Moulin (FR), Vialas (FR) de Capella, A, 4c, (1239), oo Dus Hildesheim Kahr, A, 2b, oo vor 1668 Lotschenkothen II Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Charpentier, A, 5b, W, (1608), oo 1675 Gangloff Finstingen (FR), Friedrichsdorf im Taunus, Lixheim (FR), Rauhweiler (FR) Kautge, A, 2a, (1647), oo 1732 Oerlicke Bülstringen, Klüden, Roxförde Kegel, A, 2a, (1651), oo 1815 Franke Born, Bülstringen, Harbke, Hundisburg, Satuelle, Uthmöden, Weferlingen Keindorf, A, 2a, (1630), oo 1728 Neising Bregenstedt, Erxleben van Celle s.u. Stenweg Keller I, A, 2a,, oo 1770 Weigel Eisgut bei Möschlitz ( in der Eys ), Gräfenwarth, Saalburg/Saale Keller II, A, 3, W, oo Drosihn, Groß Salze Kelner, A, 3, oo 1605 Schmiedt genannt Keutbecker König I, A, 2a, (um 1610), oo 1698 Öltze I Satuelle König II, A, 2a, oo 1652 Krohmen Herrnschwende Könicke I, A, 2a, (1609), o-o 1741 Francke Uthmöden Könicke II, 2a A, oo 1730 Kegel Uthmöden Könicke III, A, 2a, oo 1708 Jahn I Uthmöden Keppler, A, 2a, (1694), oo 1784 Schneider Büttstedt (Eichsfeld) Kerkhoff, A, 3, (um 1600), oo 1661 Müller IV Kroppenstedt Körthen, A, 2a, oo 1743 Wagener Barkhausen (heute OT von Porta Westfalica), Minden/Westfalen Körtge (Körtiche), A, 2a, (1630), oo 1694 Hoffmeister Satuelle Köther, A, 2a, (1571), oo 1836 Hertzog I Calvörde, Magdeburg, Tiddische Kühne I, A, 2a, (um 1715),, oo 1857 Schneider Ampfurth, Dreileben, Hamersleben, Ochtmersleben Kirchofswald, A, 2a, oo vor 1548 Teubner Markersbach, Scheibenberg, Unterscheibe Kiesewetter, A, 2a, oo vor 1689 Abendroth Reppichau Klare s.u. Kramer von Clauen, A, 4c, (1277), oo von Huddessem I Hildesheim Kleditz (Gledisch), A, 2a, (1789),, oo 1842 Hundertmark Frankfurt am Main (in einem Lazarett bei ~), Minden/Westfalen Kleinschmidt I, A, 4b, (1440), oo ca Alemann Groß Salze, Magdeburg, Quedlinburg, Zerbst Kleinschmidt II, A, 4b, (wie Kleinschmidt I), oo Rupitz Magdeburg, Zerbst Klein-Selbeck s.u. Bellenberg Clemen, A, 3, (1632), oo 1656 Zerbstmann Clement, A, 5b, oo vor 1646 Raussin Châlons-sur-Marne (FR) Klähn, A, 2a,, oo vor 1793/94 Nachtigall Kyritz Clewitz (Klewitz), A, 3, (1507), oo 1644 Lamprecht Klingmeier, A, 2a, oo vor 1786 Giesecke Altenhausen Knake, A, 2a, (1656), oo 1686 Sperbeck IV Jeseritz, Klüden, Roxförde Knape I, A, 2a, (um 1650), oo 1785 Kegel Bülstringen, Ribbensdorf Knape II, A, 2a, ST, oo 1645 Brune I Hakenstedt Knüppel, A, 2a, (1557), oo um 1580 Lüdicke Drackenstedt, Ochtmersleben 43

46 Koch I, A, 2a, (1588), oo um 1635 Wegener II Altenhausen Koch II, A, 3, (1455), oo vor 1575 Müller V Koch III, A, 3, S, oo 1614 Schlitte Halberstadt Koch, 3, Krull, XIII Coddewörde, A, 4c, oo vor 1464 von Damm Braunschweig, Lübeck Kocksholt, A, 2b, (1666), oo 1691 Korstick Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Kolata, A, 5a,, oo ca Dziesiaty I Laski Kreis Adelnau (Odolanów; PL) (heute: Laski/Czarnylas; PL) Koler I, A, 2a, oo ca Müller II Langenbach, Lauscha, Waldau Koler II, genannt Reinländer, A, 3, (1492), oo 1591 Loth Colom, s.u. Coulomb de Combremont, A, 5b, oo Marcuard Fribourg (CH), Grandcour (CH), Vevey (CH) Kommel, A, 2a, (1861),, oo 1880 Piwonka Deuben (heute Freital), Döhlen (heute Freital), Freiwaldau (heute: Gozdnica; PL), Stadt Halbau (PL), Penzig (PL) Kopshusen s.u. Bellenberg Kordsen, A, 4a, (ca. 1485), oo ca Wunsen (s.u. Gerhard) Flensburg Korling (von Körlingen), A?, 4b, W, (1189), oo Alemann Groß Salze, Körlingen, Magdeburg Korn, A, 2a, oo 1683 Nöthebusch Neuhaldensleben Cornelhac, s.u. Cournilliac des Cornutz (Cornude u.a.), A, 5b, oo Brousse Aguzan (FR), Anduze (FR), (du mas) de Morties (FR), Saint- Hippolyte-du-Fort (FR), Valleraugue (FR) Korstick, A, 2b, (1691), oo 1770 Bellenberg (Leimklef) Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Cortes, A, 5b, oo Dumazer le Fesc (FR), le Mazel (FR), Vialas (FR) Kramer (ursprünglich Klare), A, 4c, W, (1411), oo nach 1437 von Huddessem II Braunschweig, Quedlinburg, Salzdahlum Krause I (Kruse), A, 3, (1446), oo Herwig I Krause II, A, 2a, (1748),, oo 1817 Bliesenick Gransee Kratz, A, 2a, (1667),, oo 1728 Keller I Burgkhammer, Saalburg/Saale, Schleiz Krebs, A, 2a, (1701), oo 1800 Köther Calvörde, Hakenstedt Kreye, A, 3, ST, (1536), oo 1698 Müller IV, Groß Schierstedt, Neundorf /Anhalt Crömmling, A, 2a, oo 1718 Lindau Hillersleben, Hundisburg, Rottmersleben, Siegersleben, Vahldorf Krohmen, A, 2a, (1645), oo 1677 Andreas Niedertopfstedt, Herrnschwende Krückemeier, A, 2a, (1734),, oo 1802 Hundertmark Barkhausen (heute OT von Porta Westfalica), Minden/Westfalen Krugmann, A, 3, W, ST, (um 1550), oo 1608 Bruchmann, Burg Lützelstein (heute: La Petite-Pierre; FR), Magdeburg, Schadeleben Krull, A, 3, W, (um 1500), oo 1620 Hertzog I, Gatersleben, Halberstadt, Höxter, Weferlingen, Wolfenbüttel Krumauer (Krumhawer), A, 3, ST, oo um 1540 Hertzog II Krumhawer Stammeseins mit Engel II, s.d. Kruse, s.u. Krause Crusius (Cruse), A, 4a, (1544), oo um 1605 Johannis (s. u. Gerhard) (Schloß) Breitenburg, Eiderstedt, Hannover, Kotzenbüll, Schleswig, Tönning Coulomb (Colom), A, 5b, (W), ST, (um 1635), oo 1749 Palis Berlin, Erlangen, Magdeburg, Montpellier (FR), Neuhaldensleben Kuntze, A, 2a, (1712), oo um 1745 Voye Seehausen/Börde Cournelliac (Cornelhac), A, 5b, (um 1615), oo 1704 Coulomb (bourg de) Croix Haute (FR), Magdeburg, Neuhaldensleben, Sainte- Croix-de-Cederles (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR), Valleraugue (FR) Kurzewski (Kurzawsky), A, 5a,, oo 1862 Mikołajewski Chernikow (PL), Romanshof (PL) Kwiatkoski, A, 5a, (1829),, oo vor 1856 Dziedziczak Piecki wielki (PL), Strelno (PL) von Lafferde, A, 4c, W, (1216), oo von Sesen Braunschweig, Hildesheim Lacour, A, 5b, oo 1692 Palis Gluiras (FR), Neuhaldensleben, Vevey (CH) Lampe, 2a, Peine, XIII Lamprecht, A, 3, W, ST, (1491), oo 1709 Schramme, Frose Langehans, Sebastian, 3, Schwenebeck, XVII, Magdeburg Lanteyres, A, 5b, oo Donzel Vialas (FR) Laue I, A, 3, W, ST, (1480), oo 1562 Stockelbrandt Laue II, A, 3, W, ST, (wie Laue I), oo 1577 Belwe Laue III, A, 3, W, ST, (wie Laue I), oo vor/um 1550 Loth Laurentzen, A, 4a, oo ca Wunsen (s.u. Gerhard) Flensburg Laurßen s.u. Gerhard Lehmann, A, 2a, oo um 1565 Theuerkauf Drackenstedt Leimklef s.u. Bellenberg Lentke, A, 4b, W, (1350?, 1468), oo 1553 Rupitz Magdeburg von Lesse, A, 4c, W, (1417), oo um 1440 von Broistede Braunschweig 44

47 Löwenstein, A, 2a, (1719),, oo vor 1745 Kühne Ampfurth, Dreileben, Ottleben Lüpke, A, 2a, (1595), oo vor 1640 Heinecke I Bülstringen Lüdemann, A, 2a, ST, (1750),, oo 1891 Weigel Flecken Zechlin, Ganz, Lindenberg / Prignitz, Magdeburg, Nowawes (heute Potsdam-Babelsberg), Silmersdorf, Tornow (bei Kyritz) Lüdicke, A, 2a, (1499), oo 1640 Schütte III Drackenstedt, Groppendorf, Mammendorf Lindau, A, 2a, (1687), oo 1741 Bartels I Groppendorf, Hakenstedt, Hillersleben, Hundisburg, Rottmersleben, Siegersleben, Vahldorf Lindner, A, 2a, (1768),, oo 1824 Brandt Neuhaldensleben Liesegang (Lysigang, Lisian), A, 2a, (um 1750),, oo 1778 Gangloff Magdeburg, Neuhaldensleben List, A, 2a, (1664), oo 1726 Schütze Klüden, Roxförde Lütje (Lüttiche), A, 2a, (1683), oo 1785 Francke Böddensell, Uthmöden Lorenzen s.u. Gerhard Lose, A, 4b, W, (1295), oo um 1370 von Embden I Magdeburg Loth, A, 3, (1458), oo 1615 Büßtorff Lotschenkothen I (kfn: Schlehbusch), A, 2b, (1701), oo 1782 Nocken Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Lotschenkothen II, A, 2b, (vor 1668), oo 1701 Lotschenkothen I Werden/Ruhr (Abteiterritorium) van der Lucke A, oo von Harlessem Braunschweig Lutenscheid I (kfn: Kalkhofen, Beitels), A, 2b, (1675),, oo 1733 Korstick Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Luthenscheid II, A, 2b, (1655), oo 1707 Kalkhofen Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Lutteroth, A, 3, W, (1502; 1277?), oo Ziegenhorn Nordhausen (o.e.b.), Wernigerode Lutschen(kothen) s.u. Lotschenkothen II Macrinus s.u. Großhans Mayor de Bossonens, A, 5b, oo Tavel I (gen. Mestral de Rue) Vevey (CH) Malisch, A, 2a, (1643), oo 1676 Arenstedt Bülstringen, Mannhausen, Wieglitz Mahn, A, 2a, (1610), oo 1640 Pabst Schmalkalden Marchand, A, 5b, oo 1547 de Brayne/Debrayne Châlons-sur-Marne (FR) Marguaine, A, 5b, oo vor 1652 Jacquier Châlons-sur-Marne (FR), Charmont (FR) Marcolfi, A, 4c, (1224), oo Dus Hildesehim Marcuard, A, 5b, W, ST, (1369), oo 1602 Banquettaz Grandcour (CH), Moudon (CH), Payerne (CH) Masmejan, A, 5b, oo Guibal Vialas (FR) Mauwe, A, 3, (1491), oo Volmar Mefes I, A, 2a, oo 1637 Heer Neuhaldensleben, Satuelle Meier, A, 2a, (um 1600), oo 1676 Helmcke II Bregenstedt Meichsner A, 2a, (1460), oo 1673 Weigel Beierfeld, Breitenbach, Eibenstock, Johanngeorgenstadt, Möschlitz, Untersachsenfeld (Hammerwerk), Wittigsthal Mehne I, A, 3, ST, (1491), oo 1741 Behse Mehne II, A, 3, ST, (wie Mehne I), oo 1693 Nebel, Quedlinburg Merten, A, 3, ST, (1408), oo 1658 Hecht Mestral de Rue (auch: de Tavel I gen. Mestral de Rue), A, (um 1250), 5b, W, oo um 1342 de Combremont Payerne (CH), Rue (CH), Vevey (CH) Mewes II, A, 2a, (1646), oo 1667 List Klüden, Roxförde Miallan, A, 5b, (um 1670), oo 1689 Arnoux Berlin-Dorotheenstadt, Berlin-Friedrichsstadt, le Cailar 37 (FR) Michael I, A, 3, S, (1352?, 1501), oo 1609/10 Nickel Quedlinburg Michael II (Michels), A, 2a, (1670), o-o 1752 Bartels II Drackenstedt, Groppendorf Michael III (Michels), A, 2a, (1631), oo 1728 Michael II Angern, Drackenstedt, Groppendorf Mikolajewski (eigentlich Mikołajewski) A, 5a, (1806),, oo 1885 Dzieziaty I Boruszyn (PL), Czarnikau (PL), Hötensleben, Romanshof (PL) Mühlberg, A, 3, oo vor 1616(?) Kreye Groß Schierstedt, Neundorf/Anhalt Müller I, A, 2a, oo 1634 Weigel Johanngeorgenstadt, Jöhstadt, Preßnitz (CZ) Müller II, A, 2a, W, (1567), oo 1739 Stengel Bischofsgrün, Gräfenthal, Kleintettau, Langenbach, Lauscha, Oberweißbach, Piesau, Schmalenbuche, Tettau, Waldau Müller III, A, 3, W, ST, (1406), oo um 1555 Hertzog I Müller IV, A, 3, (um 1600), oo ca Heinecke II, Kroppenstedt Müller V, A, 3, ST, (1496, eventuell wie Müller III), oo 1605 Hertzog II Müller VI, A, 3, ST, (wie Müller V), oo um 1550 Herwig I Müller VII, A, 2a, oo vor 1706 Kratz Schleiz 37 In den preußischen Akten entstellt als Bayle, Carla bzw. Queilar en Languedoc. 45

48 Müller VIII, A, 2a, (1635), oo 1656 Peters Hörsingen Müller IX, A, 3, ST, (wie Müller V), oo vor 1550 Mehne I Müntzer, Thomas, 3, Volmar, XVI Mittendorf, A, 2a, (1581), oo 1599Vahldieck I Drackenstedt Mock, A, 2a, oo 1719 Heuckeroth II Büttstedt (Eichsfeld) Mosebeck, A, 2a, (1698), oo 1735 Peters Bregenstedt, Ostingersleben Mosert, A, 2a, oo 1571 Greiner Lauscha, Waldau Mowe, A, 4c, (1353), oo ca von Huddessem Hildesheim Muhr, A, 2a, (um 1635), oo 1673 Schütte II Drackenstedt, Ochtmersleben Nachtigal, A, 2a, (1764),, oo 1813 Lüdemann Berge (bei ), Flecken Zechlin, Ganz, Kyritz, Silmersdorf Nebel, A, 3, (1629), oo 1712 Mehne I, Mehringen Neubert, A, 2a, (1651),, oo 1698 Keller Saalburg/Saale Neising, A, 2a, (1698),, oo 1771 Hahne II Bregenstedt, Eimersleben, Uhrsleben Nötebusch, A, 2a, (1663),, oo 1715 Brand Neuhaldensleben Nicaise, A, 5b, oo um 1680 Prin Pocancy (FR) Nickel (Nicolai), A, 3, W, ST, (ca. 1525), oo 1645 Drosihn, Quedlinburg Nöcker, Nöckerskothen s.u. Nocken N.N., A, 2a, oo vor 1642 Brandt Etingen N.N., A, 2a, oo vor 1649 Stengel Asbach N.N., A, 2a, oo um 1635 Wiegel Uthmöden N.N., A, 2a, oo um 1610 Dravehn II Satuelle N.N., A, 2a, oo vor 1599 Plönnies Neuhaldensleben N.N., A, 2a, oo um 1535 Beuder Markersbach, Unterscheibe N.N., A, 2a, oo um 1515 Greiner Fehrenbach, Langenbach, aus Schwaben N.N., A, 3, oo Clemen N.N., A, 3, oo 1579 Zerbstmann N.N., A, 3,, oo vor/um 1575 Drosihn N.N., A, 3,, oo 1577/78 Biermann I Rudolstadt, Stadt Greußen N.N., A, 4c, oo um 1350 von Damm Braunschweig Noel (eigentlich Noёl), A, 5b, (1599), oo 1744 Prin Châlons-sur-Marne (FR) Noentiguer, A, 5b, oo 1629 Banquettaz Payerne (CH), wohl von außerhalb Nocken (kfn: Nöcker, Nöckerskothen), A, 2b, (1666), oo 1806 Bellenberg (Klein-Selbeck) Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Nuntz (Nutzeus), A, 3, W, (um 1525), oo Krugmann, Erfurt, Halberstadt, Hildesheim, Langsdorf bei Lich (Hessen) Obermeyer, A, 2a,, oo vor 1755 Rege Saalfeld/Saale Oelschläger ((Erxleben??)), A, 2a, (1700), oo 1729 Blume Klepps, Leitzkau Öltze I, A, 2a, (1641), oo 1801 Göttge Klüden, Roxförde, Satuelle, Uthmöden Öltze II, A, 2a, (1648), oo 1673 Öltze I Satuelle, (Uthmöden) Öltze III, A, 2a, oo 1656 Burgmüller Satuelle, Uthmöden Öltze IV, A, 2a, oo vor 1665 Dieckmann I Bülstringen, Süplingen, Uthmöden Öltze V, A, 3, (1377?, 1578), oo 1628 Gröper Öltze, 2a, Arenstedt, XI Uthmöden Örlicke, A, 2a, (1667), oo 1758 Knape I Bülstringen, Etingen, Grauingen von Oldendorf, A, 4c, (1245) oo um 1285 Salge Braunschweig, Ohlendorf (heute Salzgitter-Ohlendorf) Orschel, A, 2a, (1691), oo 1749 Schneider Büttstedt (Eichsfeld) Overham, A, 2b, oo Nocken Werden/Ruhr (Abteiterritorium) P siehe B Raabe I, A, 2a, oo 1740 Hahne II Hörsingen Rabe II, A, 2a, (1668), oo 1702 Peters Bregenstedt, Hörsingen, Ostingersleben Radack, A, 2a,, oo 1771 Voelke Colbitz, Dorst, Zobbenitz Raffinesque, A, 5b, oo 1537 Pourtalier (bourg de) Croix Haute (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) Raydon, A, 5b, oo Vignet Vialas (FR) Rappin, A, 5b, W, ST, (angeblich 1309; um 1450), oo um 1685 Duvigneau Corcelles-près-Payerne (CH), Faoug (CH), Payerne (CH), Neuhaldensleben Rasemann, A, 2a, oo 1728 Bäse Süplingen Rauch, A, 2a, oo vor 1662 Bethge I Lößewitz Röbener, A, 3, (1611), oo 1640 Mehne I, Rochlitz Röder, A, 4c, W, (1393), oo Hagen genannt Gustede Braunschweig 46

49 Rege, A, 2a, (1723),, oo 1789 Stengel Saalfeld/Saale Reige s.u. Weyge Reinländer s.u. Koler Ritter I, A, 4b, (1498), oo Lentke Magdeburg, Sudenburg (heute OT von Magdeburg) Ritter II, A, 2a, (um 1595), oo um 1645 Wischerop Bornstedt Rode I, A, 4b, W, (1368), oo um 1510 Westphal Magdeburg (vom) Rode II, A, 3, W, (1239??), oo Drosihn, (?? Auleben, Falkenstein, Nordhausen, Questenberg, Quedlinburg, Roda?? ) Rogge, A, 2a, (um 1690),, oo 1764 Blume Biederitz Rolves A, oo 1304 von Peine Braunschweig Rohmann s.u. Heidt Rosian, A, 4b, W, (1528), oo Lentke Goslar, Magdeburg Roge, A, 5b, oo Thomas Vienne-le-Château (FR) Raussin, A, 5b, (um 1640), oo vor 1670 Noel Châlons-sur-Marne (FR), Sarry? (FR) Rudolf (Rulff), A, 2a, (um 1555), oo um 1575 Schaper Bornstedt, Drackenstedt, Hakenstedt Rombecks, A, 2b, oo 1644 Berchem Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Roumejon, A, 5b, (um 1525), oo um 1575 Vignet Vialas (FR) Roussel, A, 5b, oo Bruguier (bourg de) Croix Haute (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) Rupp, A, 2a, (1588), oo 1641 Heinz Langenau, Spechtsbrunn, Tettau Rupitz, A, 4b, W, ST, D, (H11 in Planung), (1353?, 1410), oo 1651 Hertzog I, Barby, Eisleben, Halberstadt, Helmstedt, Magdeburg Ruzicka (eigentlich: Růžička), A, 2a, oo um 1800 Jost Tasice (CZ) Rust I, A, 3, S, (1593), oo 1617 Schramme Rust II, A, 3, W, S, (1495), oo Stiebeler, Wilsleben Salles, A, 5b, oo 1646 Brousse Cézas (FR), (bourg de) Croix Haute (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR), (du mas) de Sales (FR), Sanissac (FR) Salge, A, 4c, W, (1260), oo von Gustede I Braunschweig Sander, A, 2a, (um 1670), oo 1826 Schneider Büttstedt (Eichsfeld), Küllstedt Sarger (Sarpe), A, 2a, (1766),, oo 1796 Busse Altenhausen, Süplingen Saulier, A, 5b, (um 1600), oo 1637 Coulomb Sigean (FR), Montpellier (FR) Schäffer, A, 2a, oo um 1741 Sander Küllstedt Schaper, A, 2a, (um 1590), oo 1609 Lüdicke Drackenstedt Scheffel, A, 2a, oo 1651 Hoffmann Niedertopfstedt von Scheppenstede (eventuell Seitenzweig der v. Dahlum- Wenden), A, 4c, W, S, (1129??, 1231/1381), oo ca von Broizem Braunschweig Schick, A, 3, oo vor 1554 Schöpfer Hettstedt Schild, A, 2a, (1425, evtl. 1307), oo um 1610 Wischerop Bornstedt Schütze I (Schütte, auch Schultze), A, 2a, (um 1640), oo 1762 Göttge Böddensell, Dorst, Klüden, Roxförde, Uthmöden, Wegenstedt Schütte II, A, 2a, (wie Schütte III), oo 1703 Michels III Drackenstedt Schütte III, A, 2a, (1609), oo 1665 Timme I Drackenstedt Schlede(n) s.u. Schlitte Schlehbusch s.u. Lotschenkothen I Schleiffer (Schlütter?), A, 3, oo 1593 Mehne I Schlichthaar I, A, 2a, oo um 1625 Peters Hörsingen Schlichthaar II, A, 2a, oo um 1627 Müller VIII Grasleben, Hörsingen Schlitte (Schlede(n), Slede), A, 3, W, S, ST, (1450), oo 1642 Schrecke, Goslar, Halberstadt Schmidt I, A, 2a, (ca. 1525), oo 1611 Heinz Crock, Langenbach, Piesau Schmiedt II, A, 2a, (1686), oo 1712 Abendroth Groß Rodensleben, Wanzleben Schmiedt III, genannt Kütbecker, A, 3, (1576), o-o 1635 Zerbstmann Schnawe, A, 2a, (1401), oo 1620 Wegener I Calvörde, Dönstedt, Uthmöden Schnödeheine I, A, 3, W, ST, (um 1475), oo Stockelbrandt Schnödeheine II, A, 3, W, ST, (wie Schnödeheine I), oo 1577 Sillex Schneider, A, 2a, S, ST, (1679), oo 1932 Weigel Büttstedt (Eichsfeld), Haldensleben, Hamborn, Hamersleben, Hildesheim, Hötensleben, Magdeburg, Meyendorf, Minden/Westfalen, Neubrandsleben, Ochtmersleben, Oschersleben, Quedlinburg, Schermcke, Unseburg, Verl, Wackersleben, Wanzleben Schnelle, A, 2a, oo 1654 Feuerschütte Bülstringen Schollmeyer, A, 2a, oo 1690 Staufenbiel Büttstedt (Eichsfeld), Dingelstädt Schöpfer, A, 3, (1488), oo 1573 Vogel II Hettstedt Schramme, A, 3, (1460), oo 1738 Hertzog I 47

50 Schröder I, A, 4b, W?, (1470), oo 1601 von Steinbeck Magdeburg, Magdeburg-Neustadt Schröder II, A, 2a, ST, (1749), oo 1781 Lüdemann Lindenberg (Prignitz), Lögow, Tornow Schreyer, A, 2a, (1712),, oo 1766 Stengel Gräfenthal, Katzhütte Schrecke, A, 3, ST, (W), D, (H8 mit SL in Planung), (um 1475), oo 1661 Gerhard, Halberstadt, Könitz, Kranichfeld, Rudolstadt Schulte Dahl s.u. Dahl Schultze I, A, 2a, oo 1756 Köther Tiddische Schultze II, A, 2a, (W), S, ST, (1556), oo 1655 von Hausen Neuhaldensleben, Salzwedel? Schultze III, A, 2a, (W), S, ST, (1590), oo 1631/32 Schultze II Neuhaldensleben, Salzwedel? Schultze IV, A, 2a, oo vor 1648 Meier Bregenstedt Schultze V, A, 2a, oo ca Tielebein Hörsingen Schultze s. a. Schütze von Schwalenberg, A, 4c, W, (1335), oo 1407 von Werle I Braunschweig Schwönecke, A, 2a, oo vor 1662 Görries (entweder) Behndorf (oder) Behnsdorf, Bülstringen Schwenebeck, A, 3, ST, (1308), oo Volmar Schwingebeil, A, 3, (1531), oo Merten Sebode, A, 3, oo um Hammermann, Westdorf Selbeck s.u. Bellenberg Sellemeyer, A, 2a, oo 1773 Krückemeier Barkhausen (heute OT von Porta Westfalica), Minden/Westfalen von Sesen, A, 4c, (1405), oo vor 1530 von Damm Braunschweig Sees (Seysin), A, 2a, oo 1776 Krause II Gransee Setzpfand, A, 2a, (1540), oo um 1548 Heinz Langenbach, Waldau Silbermann, A, 2a, (1634), oo 1669 König Satuelle Sillex, A, 3, W, S, ST, (1458), oo 1671 Mehne I, Neundorf (Anhalt) von Simmenstede, A, 4c, W, (1314), oo 1400 von Scheppenstede Braunschweig Simlinghaus, A, 2b, (1655), oo 1652 Dahl (Thael) Kettwig, Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Simon, A, 3, (1489), oo ca Engel II Slede(n) s.u. Schlitte Sleward (Slewert ) (kfn: Herbertß), A, 4a, (um 1370), oo ca von der Beke Kampen (NL), Kamperveen (NL), Flensburg Saudan, A, 5b, oo 1655 Vauthier Châlons-sur-Marne (FR) Solier ( Sollière), A, 5b, oo Berthezène (bourg de) Croix Haute (FR), Monoblet (FR), Saint-Hippolyte-du- Fort (FR), Sumène (FR), Valestalière Sonder, A, 2b, (1655), oo vor 1666 Luthenscheid II Werden/Ruhr (Abteiterritorium) Saury ( Saurie, Saurye), A, 5b, oo vor 1645 Cournilliac Crémat (FR), (bourg de) Croix Haute (FR), Monoblet (FR), Saint- Étienne-de-Valfranesque (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR), Sauve (FR) Spangenberg, A, 3, oo 1599 Gröper Sperbeck I, A, 2a, (1585), oo 1669 Wiegel Neuhaldensleben, Uthmöden Sperbeck II, A, 2a, oo ca Könnecke I Uthmöden Sperbeck III, A, 2a, (wie Sperbeck I), oo 1671 Pessel Uthmöden Sperbeck IV, A, 2a, (1686), oo 1706 List Klüden, Roxförde Stapel, A, 4c, W, (1250), oo von Damm Braunschweig Staufenbiel, A, 2a, (um 1600), oo um 1715 Schneider Büttstedt (Eichsfeld), Dingelstädt Steffen, A, 2a, (1628), oo 1727 Öltze I Satuelle Steinacher, A, 2a, (1588), oo 1611 Greiner Lauscha, Oberneubrunn, Schönau, Unterneubrunn v. Steinbeck (Stenbeke), A, 4b, W, D, ST, (H10 mit SL in Planung), (1174?, 1311), oo 1625 Rupitz, Braunschweig, Halberstadt, Huysburg (Kloster), Magdeburg, Nordsteimke, Quedlinburg Stäcker, A, 3, ST, (1658, (1489)),, oo 1802 Hertzog I, Egeln, Wilsleben Stöcker (Steckher), A, 2a, (1629), oo 1681 Wilhelm Gräfenthal, Meernach Stengel, A, 2a, (1613), oo nach 1811 Weigel Asbach, Eisenhammer (bei Steinwiesen), Floh, Gräfenthal, Kleintettau, Saalfeld/Saale, Seligental Stenmann, A, 4c, (1320), oo 1335 von Vordorpe Braunschweig Stenweg (ursprünglich van Tzelle), A, 4c, (1392), oo von Hollege Braunschweig, Celle Sterner, A, 2a, oo 1716 Günther II Büttstedt (Eichsfeld) Stöveker, A, 4a, oo vor/um 1550 Westerholt Kiel, Schleswig Stiebeler, A, 3, W, (1486), oo 1585 Herwig I, Halberstadt, Neumarkt/Oberpfalz Stock, A, 3, (1580), oo 1593 Rust I Stockelbrandt, A, 3, W, (1443), oo 1594 Hertzog I von Stockem, A, 4c, W, (1178), oo de Capella Hildesheim 48

51 Storm, A, 2a, (um 1530), oo um 1580 Wischerop Bornstedt, Hohendodeleben Suszka, A, 5a, oo vor 1827 Fischbock Betsche (PL), Stalun (PL) Thael s.u. Dahl Thal, A, 2a, oo 1652 Fleischhauer Großballhausen, Herrnschwende Tangermann, A, 2a, (1676), oo 1731 Hartwig Belsdorf, Bornstedt, Wefensleben Tauscher s.u. Teschner de Tavel I, s.u.: Mestral de Rue de Tavel II, A, 5b, oo Mestral de Rue Payerne (CH), Vevey (CH) Tenk, A, 2a, (1823),, oo 1845 Piwonka Chotzenmühl (PL), Döhlen (heute Freital), Tassitz (Tasice/Bělá (Kreis Havlíčkův Brod; CZ), Dresden, Wittichenau Töpfer, A, 2a, oo 1716 Orschel Büttstedt (Eichsfeld) Termissen (Name ist eventuell Hermissen), A, 2a,, oo um 1750 Liesegang Magdeburg Teschner (Tauscher, Tetzschner), A, 3, ST, (1565), oo 1606 Öltze V, Nachterstedt Tesse (Tessé, Tessier, Tisset), A, 5b, oo um Coulomb Magdeburg, Montpellier (FR) Täubner, A, 2a, (um 1500), oo 1601 Weigel Markersbach, Schwarzbach, Unterscheibe Theuerkauf (Dürrkop), A, 2a, (um 1565), oo 1616 Timme II Drackenstedt Tielebein, A, 2a, oo 1637 Rabe II Hörsingen Tieleborn, A, 2a, oo 1667 Schütze I Böddensell Timme I, A, 2a, (1499), oo 1698 Michael II Drackenstedt, Groppendorf Timme II, A, 2a, (wohl wie Timme I), oo 1676 Michael III Drackenstedt Typcke, A, 2a,, oo 1704 Voye Seehausen/Börde Thomas I, A, 2a, (um 1625), oo 1650 Bäseke Bülstringen, Söllingen Thomas II, A, 5b, 1650 Vigourt Vienne-le-Château (FR) Toussaint, A, 5b, (1559), oo ca Gosjean Diemeringen (FR), Kirberg (FR) von Twedorp, A, 4c, W, (1337), oo von Brokelde Braunschweig Ulner, A, 4b, W, S, (1496), oo 1593 Rupitz Kloster Berge, Helmstedt, Magdeburg, Mönchengladbach, Wolfenbüttel Unger, A, 2a, (1494), oo 1603 Meissner Eibenstock von Uslar, A, 4c, (1103), oo von Stockem Hildesheim, Uslar am Solling V siehe je nach Lautwert F oder W Valentin, A, 5b, oo um 1630 Paris II Castagnols (FR) Valletat, A, 5b, oo vor 1643 Noel Châlons-sur-Marne (FR) Walczak, A, 5a, oo (vor 1836) Dziedziczak Piecki wielki (PL) Valentin, A, 5b, (um 1575), oo 1626 Paris II Castagnols (FR), Monéziels (FR), Vialas (FR) Valletat, A, 5b, oo vor 1643 Noel Châlons-sur-Marne (FR) Wedekind, A, 4c, (1291), oo vor 1322 von Damm Braunschweig Wedding I (von Weddingen), A, 3, W, (um 1500), oo ca Müller III, Staßfurt Wedding II, A, 3, (wie Wedding I), oo Wolff I Wegener I, A, 2a, oo vor 1643 Francke Dönstedt, Uthmöden Wegener II, A, (1645), oo 1704 Hahne I Altenhausen Wegener III, A, 2a, (1748), oo 1775 Hundertmark Barkhausen (heute OT von Porta Westfalica), Lohfeld (eventuell aber Gohfeld bei Bad Oeynhausen), Minden/Westfalen Weyge (Woyge; eventuell aber : Reige), A, 3, (1443), oo um 1540 Doring Quedlinburg Weigel, A, 2a, W, S, ST, (1571),, oo --- (derzeit Proband) Beierfeld, Benignengrün (Hammerwerk) bei Wurzbach, Breitenbach (Hammerwerk), Burgkhammer, Deutschhammer über Böhmisch- Hammer, Eisenhammer bei Steinwiesen, Glücksthaler Hammer, Gorndorf, Gräfenwarth, Haide bei Waschleite (im Original: vff der Haid ), Haldensleben, Heinersdorf bei Wurzbach, Heinrichsthal (Hammerwerk), Johanngeorgenstadt, Jöhstadt, Klettigshammer bei Wurzbach, Leipzig, Magdeburg, Möschlitz, Niederschmiedeberg, Rothentaler Hammer, Saalburg/Saale, Saalfeld/Saale, Salmtal bei Platten (CZ), Schleiz, Schwarzbach bei Scheibenberg, Steinach, Wallendorf (heute OT von Lichte), Wittigsthal (Hammerwerk) Weilekes s.u. Höffgen Wellenberg s.u. Bellenberg Wehner, A, 2a, oo 1609 Pabst Schmalkhalden von Werle I, A, 4c, W, (1262/1359), oo vor 1427 von Damm Braunschweig von Werle II, A, 4c, W, (wie von Werle I), oo um 1400 von Scheppenstede Braunschweig Werner, A, 3, W, D, ST, (um 1510), oo 1596 Krull, Ballenstedt, Blankenburg, Börnecke, Braunschweig, Gatersleben, Halberstadt, Opperode, Reinsdorf (bei Landsberg), Wernigerode von Werther, A, 3, (um 1375), oo vom Rode Nordhausen Westphal, A, 4b, W, (1293?, 1500), oo 1573 Ulner Magdeburg Westerholt, A, 4a, (1493), oo 1573 Crusius Eiderstedt, Husum, Kotzenbüll, Schleswig, Westfalen 49

52 Westram, A, 3, (1596), oo 1620 Clewitz Vidal (Vidalle, Vitalis), A, 5b, oo Salles Cézas (FR), Saint-Hippolyte-du-Fort (FR) Wiedelmann, A, 2a, oo 1754 Heuckeroth II Büttstedt (Eichsfeld), Dingelstädt Wiegel, A, 2a, (1571), oo 1702 Francke Calvörde, Uthmöden Wiegenrod, A, 3, oo 1576 Hammermann des Vignolles I, A, 5b, (um 1390), oo 1537 Dumas I Colognac, Lasalle; St-Bonnet-de-Salendrinque Vignet, A, 5b, (um 1450), oo um 1600 Paris II Castagnols (FR), Vialas (FR) Vigourt, A, 5b, (um 1700), oo vor 1745 Bonjean Châlons-sur-Marne (FR), Vienne-le-Château (FR) Villard, A, 5b, oo um 1534 Marcuard Grandcour (CH), Lausanne (CH), Payerne (CH) Wilhelm, A, 2a, (1681),, oo 1713 Müller II Gräfenthal, Kleintettau, Königsee (Thüringen), Tettau (KB Langenau) Wilcke, A, 2a, oo vor 1644 Arenstedt Wieglitz van Wilsem (kfn: Hendrikß, Wolterß, A, 4a, W, (um 1400), oo ca Sleward Kampen (NL), Wilsum (NL) Wiprecht, A, 4b, oo Schröder Magdeburg Virlet, A, 5b, oo Marchand Châlons-sur-Marne (FR) von Wirsen, A, 4b, oo ca Ulner Mönchengladbach Wischerop, A, 2a, (1479), oo 1693 Hartwig Bornstedt Withon, A, 4c, (1328), oo ca von Schwalenberg Braunschweig Wittekopf I, A, 4b, W, (1367), oo 1490 Alemann Groß Salze, Magdeburg Wittekopf II, A, 4b, (wie Wittekopf I), oo um 1440 Rode I Magdeburg Wittersheim, A, 5b, (um 1660),, oo vor 1690 Grosjean Kirberg (FR), (angeblich) Marburg Wittich, A, 2a, (1675),, oo 1733 Weigel Burgkhammer, Gräfenwarth, Möschlitz Voje (Voi), A, 2a, (um 1640), oo vor 1782 Kühne Dreileben, Seehausen/Börde Wolff I, A, 3, W, ST, (1419), oo 1619 Herwig II Wolff II, A, 3, oo 1694 Behse Ermsleben Wolff/Wulffes III, A, 3, W, (um 1450), oo 1539/40 Krull Höxter Wolff/Wulf IV, A, 2a, oo um 1640 Michael II Groppendorf Wolterß s.u. van Wilsem Vauthier, A, 5b, (1655), oo 1679 Jacquier Châlons-sur-Marne (FR) Wunsen s.u. Gerhard van Tzelle s.u. Stenweg Zerbstmann, A, 3, (1579), oo 1686 Stäcker Alsleben, Ziegenhorn, A, 3, W, (1494), oo Werner aus dem Stift Fulda, Ilsenburg, Maberzell bei Fulda, Wernigerode Ziermann, A, 2a, (1646), oo 1666 Kautge Klüden, Roxförde 50

53 Ortsverzeichnis mit Namen Die im Ortsverzeichnis genannten Orte sind alphabetisch geordnet. Bei den Orten stehen sowohl die Familiennamen der Ahnen als auch der Nichtahnen, die in dem Ort vorkommen, jedoch ohne besonders als solche gekennzeichnet zu sein. Nähere Informationen finden sich im führenden Namensverzeichnis mit Orten. Für Orte, die nicht oder heute nicht mehr auf deutschem Boden liegen, ist stets die heutige amtliche Namensform ausschlaggebend; sie sind mit einem Länderkürzel nach ISO kenntlich gemacht (siehe das entsprechende Register weiter oben). Auf diese Namensform wird bei allen anderen Einträgen verwiesen, z.b. Glasdorf, heute Szklarka Przygodzicka (PL), oder Flensborg (DK), heute Flensburg. Zur eindeutigen Lokalisierung der Orte werden bei den amtlichen Namen die notwendigen Informationen mitgegeben. Das sind Für französiche Orte das Département mit Nummer und ggf. der Hauptort, falls es sich um einen Ortsteil handelt Für polnische Orte die Stadt- oder Landgemeinde (gmina) mit Postleitzahl, wenn der Ort nicht selbst Sitz der Gmina ist Für tschechische Orte die Stadt- oder Landgemeinde (okres) mit Postleitzahl, wenn der Ort nicht selbst Sitz der Okres ist Ansonsten die (ggf. niedrigste) Postleitzahl und der Kanton (für schweizer Orte), die Provinz (für niederländische Orte) usw. Sowie das im Einzelfall darüber hinausgehend Notwendige Auf weitergehende Informationen zu einem Ort wird folgendermaßen hingewiesen: Wüstungen sind mit einem vor dem Ortsnamen gekennzeichnet Ein Supplement (Ergänzung) ist mit einem fett und Kursiv gesetzem S kenntlich gemacht Ein umfangreicheres Dossier mit einem fett und Kursiv gesetzem D Die Familiennamen stehen nicht notwendigerweise bei dem heute amtlichen Ortsnamen, sondern bei dem historisch relevanten Namen, da ehemals eigenständige Orte oder Wohnstätten heute oft eingemeindet sind oder zu Einheitsgemeinden fusioniert worden. Aus diesem Grunde stehen beim heute amtlichen Ortsnamen sämtliche Verweise zu den Einträgen, unter denen die Namen zu finden sind. Beispielsweise sind die ehemaligen Orte Dönstedt, Markt Alvensleben und Dorf Alvensleben heute zu Bebertal verschmolzen, Nowawes heißt heute Potsdam-Babelsberg und die ehemals eigenständige Stadt Sudenburg ist heute ein Ortsteil von Magdeburg. Bei einigen Herkunftsangaben von Hugenotten habe ich die Erfahrung gemacht, daß teils sehr unsichere oder auch falsche Angaben gemacht wurden vielleicht sogar absichtlich: aus Angst, die daheimgebliebenen Lieben nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Die tatsächlichen Heimatorte können von den angegebenen deutlich differieren, sowohl in der regionalen Verortung als auch in der Schreibweise; so suchte ich Lisehaine lange vergeblich, denn tatsächlich heißt es Lixheim. Zum Auffinden der Orte in Polen und Frankreich wurden neben dem Internet folgende Atlanten benutzt: Polska Atlas Samochodowy. 1 : Warszawa; Wrocław: Polskie Przedsiębiorstrwo Wydawnictw Kartograficznych im. E. Romera, Michelin Strassenatlas Frankreich. 1 : Auflage, Aguzan (ab 1809 OT von Conqueyrac; Gard; FR-30) Brosson, Brousse, des Cornutz/Cournude Altenhausen Peine, Beckmann, Bäse, Bode, Daul, Duchstein, Giesecke, Hahne, Ilte, Klingmeier, Koch, Sarger/Sarpe, Wegener Althaldensleben (heute OT von Haldensleben, auch: Haldensleben II) Alsleben Krugmann, Rodius, Zerbstmann Alvensleben, Dorf (heute Bebertal) Bartels, Bethge, Götze, Hainbroer 51

54 Alvensleben, Markt (heute Bebertal) Bartels Ampfurth Kühne, Löwenstein Anduze (Gard; FR-30) des Cornutz/Descornutz Angern Michael/Michels Antwerpen (2000; BE) von Fuchte Asbach Pabst, Stengel Beuerling, Beyse, Belwe, Behse, Petz, Pfeiffer, Biber, Büring, Biskeborn, Plock, Brast, Bräwer, von Brock, Bruchmann, Budendorff, Büstorff, Danneil, Derling, von Donekorff, Drosihn, Engel, Erfurdt, Fenchel, Fliste sonst Dammann, Vogel, Volmar, Vorbrodt, Gerhard, Götze, Gröper, Hammermann, vom Hartze, Hawenschild, Hawmann, Hecht, Heidberg, Heidecke, Heinecke, Herwig, Hertzog, Keller, Kelner, Kühne, Clemen, Clewitz, Koch, Koler sonst Reinländer, Krause, Kreye, Krugmann, Krull, Krumhauer, (Kruse s. Krause), Lamprecht, Langehans, Laue, Loth, Mauwe, Mehne, Merten, Müller, Nebel, Nickel/Nicolai, Nuntz, Öltze, Röbener, (vom) Rode, Rupitz, Rust, Schleiffer, Schlitte, Schmiedt genannt Kütbecker, Schnödeheine, Schramme, Schrecke, Schwenebeck, Schwingebeil, Sebode, Sillex, Simon, Spangenberg, v. Steinbeck, Stäcker, Stiebeler, Stock, Stockelbrandt, Teschner/ Tetzschner, (von) Weddingen, Werner, Westram, Wiegenrod, Wolff, Zerbstmann Auf dem Dorst, s.u. Dorst Auleben von Auleben, vom Rode Aulhausen (bei Minden/Westfalen) Fischer Bad Blankenburg (s.u. Blankenburg/Thüringen) Baiereck (heute als Nassachtal/Diegelsberg OT von Uhingen) Greiner Ballenstedt von Damm, Fenchel, Werner Barby Rupitz Barkhausen (heute OT von Porta Westfalica) Fischer, Hundertmark, Körthen, Krückemeier, Sellemeyer, Wegener Bautzen Piwonka Bayle, entstellt, s.u. Le Cailar (FR) Bebertal (s.u. Alvensleben, Dorf und Markt bzw. Dönstedt) Behndorf (oder Behnsdorf) Schwönecke Beierfeld Pausch, Meichsner, Weigel Belsdorf (bei Flechtingen) Busse, Eickel Belsdorf (bei Wefensleben) Tangermann Benignengrün (Hammerwerk bei Wurzbach) Weigel Benneckenbeck Alemann Berenbrock Bethge, Pieper, Busse, Eickel Berge, s.u. Kloster Berge Berge (Prignitz) Nachtigal Bergholz (Amt Löcknitz-Penkun) Arnal Berlin 38 Arnal (F, W), Arnoux (Do, Ds, F, W), Gangloff (M, ), Miallan (Ds, F) Bernburg Flöte Betsche (heute: Pszczew; PL) Eberstein, Fischbock, Gładysz, Suszka Biederitz Blume, Geßel, Rogge Bischofsgrün Müller Bischweiler (heute: Bischwiller; Bas-Rhin; FR-67) Grosjean Bischwiller (Bas-Rhin; FR-67), s.u. Bischweiler Blankenburg/Harz von Damm, Werner Blankenburg/Thüringen (heute Bad Blankenburg) Biermann Blaquière, du mas de la (wahrscheinlich ein Wohnplatz bei Lasalle, noch nicht lokalisiert 39 ; Gard; FR-30) Brosson Böddensell Jahn, Jennerck, Lütje, Schütze, Tieleborn Bolzum (heute OT von Sehnde) Dziedziczak Born Voelke/Felke, Francke, Kegel Börnecke (heute OT von Blankenburg/Harz) von Damm, Werner Bornstedt Peters, Hartwig, Ritter, Rudolf/Rulff, Schild, Storm, Tangermann, Wischerop Boruszyn (gmina Połajewo; PL) Mikolajewski (eigentlich: Mikołajewski) Bosc, du mas del (auch: Busquet; Wohnplatz bei Lasalle; Gard; FR-30) Agulhon, Dumas, des Vignolles Boysarié, du mas de (Wohnplatz in der Gemeinde Cézas; Gard; FR-30) Cabanes, Salles Braunschweig von Peine, Biermann, Boneke, von Brokelde, von Broistede, von Broizem, Bungenstede, von Damm, Doring, von Vechelde, von 38 Berlin begreift neben den ehemals eigenständigen Städten Berlin und Cölln auch die im 17. Jahrhundert gegründeten Vorstädte Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt (vereinigt durch das Edikt zur Bildung der Königlichen Residenz Berlin am 17. Januar 1709); im einzelnen bedeuten: Do = Domgemeinde, Ds = Dorotheenstadt, F = Friedrichstadt, M = Mar. (St. Marien), W = Werder. 39 Wohl nicht identisch mit Saint-Jean-de-la-Blaquière (Hérault; FR-34). 52

55 Vordorpe, Gothan, von Gustede, Hagen gen. Gustede, von Harlessem, Hertze, von Hollege, Holtnicker, von Honlege, von Huddessem, vam Hus, Coddewörde, Kramer, von Lafferde, von Lesse, van der Lucke, von Oldendorf, Röder, Rolves, Salge, von Scheppenstede, von Schwalenberg, von Sesen, von Simmenstede, Stapel, von Steinbeck/Stenbeke, Stenmann, von Twedorp, van Tzelle, Wedekind, von Werle, Werner, Withon Bregenstedt Peters, Funcke, Giesecke, Hahne, Helmcke, Keindorf, Meier, Mosebeck, Neising, Rabe, Schultze Breitenbach (Hammerwerk) Meichsner, Weigel Breitenburg, Schloß (Hzm. Schleswig) Crusius Brügge (8000; BE) Kramer Bülstringen Arenstedt, Bäseke, Brandt, Buchholtz, Dieckmann, Fettköther, Feuerschütte, Francke, Friedrich, Görries, Giesecke, Heinecke, Heinemann, Kautge, Kegel, Knape, Lübke, Malisch, Öltze, Örlicke, Schnelle, Schwönecke, Thomas Bussy-le-Repos (Marne; FR-51) Jacquier Büttstedt (Eichsfeld) Pudenz, Fischer, Günther, Hartleb, Heuckeroth, Hucke, Keppler, Mock, Orschel, Sander, Schäffer, Schneider, Schollmeyer, Staufenbiel, Sterner, Töpfer, Wiedelmann Burgkhammer Friedrich, Kratz, Weigel, Wittich Cadière, la (heute: La Cadière-et-Cambo; Gard; FR-30) Bruguier, Solière, de Valestalière Le Cailar (Gard, FR-30) (in den Akten entstellt als Bayle bzw. Carla, vermutet wurde auch Queilar ) Giraud Calvörde Alkriege/Altriege (Ulrien?), Behtge, Busse, Eickel, Heinecke, Köther, Krebs, (Schnawe), (Wiegel) Carla, entstellt, s.u. Le Cailar (FR) Castagnols (heute OT von Vialas; Lozère; FR-48) Arnal, Paris, Durand, Valentin Celle Stenweg, van Tzelle Cézas (hameaux (Weiler), seit 1959 OT von Sumène; Gard; FR-30) Salles, Vidalle Châlons-en-Champagne 40, s.u. Châlons-sur-Marne (FR) Châlons-sur-Marne (ab 1995 Châlons-en-Champagne; Marne; FR-51) Bailly, Bonjean, de Brayne/Debrayne, Prin, Jacquier, Inselin, Jungbluth, Clement, Marchant, Marguaine, Noёl (Noel), Raussin, Saudan, Valletat, Vauthier, Vigour, Virlet Charmont (Marne; FR-51) Jacquier, Marguaine Chaufés, du mas du, au (auch: Chauffés; ehemaliger Wohnplatz südöstlich von Vialas; Lozère; FR-48) Arnal, Paris 40 Châlons-sur-Marne wurde aufgrund eines Dekrets vom 16. November 1995 in Châlons-en-Champagne umbenannt. Chausses, entstellt, s.u. Chaufés (FR) Chotzenmühl (heute: Chociński Młyn, gmina Chojnice; PL) Piwonka, Tenk Clairac (Lot-et-Garonne; FR-47) Duvignaud Clüden, s.u. Klüden Colbitz Bornß, Voelke, Radack Corcelles-près-Payerne (1562, Waadt (VD); CH) Rapin/Rappin Corniaret (Lozère; FR-48), in der Gegend von Vialas, noch nicht lokalisiert Canonge Crémat, le, du mas du (Wohnplatz in der ehemaligen Gemeinde Saint-Etienne-de-Valfranesque, heute: Saint- Étienne-Vallée-Française; Lozère; FR-48) Saury Crock Heinz, Schmidt Croix Haute, bourg de (heute Vorstadt von Saint-Hippolytedu-Fort; Gard; FR-30) Berthezène, Brosson, Bruguière, Brousse, Pourtalier, Dumas, Cournelliac, Rouselle, Salles, Saury, Solier/Sollière Cros (Saint-Vincent-de-Cros, Saint-Vincent du Cros; Gard; FR-30) Brosson Czarnikau, Stadt (heute: Czarnków; PL) Kurzewski, Mikolajewski (eigentlich: Mikołajewski) Czarnków (64-700; PL), s.u. Czarnikau, Stadt Czerwona Woda (gmina Węgliniec; PL), s.u. Rothwasser Dahlen (noch nicht lokalisiert) Görries Dahlenwarsleben Buhts, Hennig Deuben (heute OT von Freital) Piwonka, Heer/Höer, Kommel, Tenk Deutschhammer über Böhmisch Hammer (noch nicht lokalisiert) Weigel Diemeringen (heute: Bas-Rhin; FR-67) Petit-Collas, Toussaint Dingelstädt Schollmeyer, Staufenbiel, Widelmann Dinslaken Bellenberg Ditfurt Holdefreund Döben (heute OT von Barby) von Döben/Deben Dobrá Voda (OT von CZ Malčín, Kreis Havlíčkův Brod; CZ); deutsch: Guttenbrunn Piwonka Döhlen (heute OT von Freital) Piwonka, Heer/Höer, Kommel, Tenk 53

56 Dönstedt (heute Bebertal) Bartels, Schnawe, Wegener Dorf Alvensleben, s.u. Alvensleben Dorst (auch: auf dem Dorst ) Blume, Voelke, Radack, Schütze Drackenstedt Dornis, Vahldieck, Horn, Knüppel, Lehmann, Lüdicke, Michael, Mittendorf, Muhr, Rudolf/Rulff, Schaper, Schütte, Theuerkauf, Timme Dreileben Bartels, Dornis, Kühne, Löwenstein, Voye/Voi Dresden Piwonka, Prinz, Tenk Drosehna (bei Alsleben) Drosihn Druxberge Freystedt Egeln Stäcker Eibenstock Meichsner, Unger Eichenbarleben Bartels, Peters, Ellermann Eiderstedt (Halbinsel) Crusius, Gerhard/Johannis, Westerholt Eilsleben Bremer, Brune, Giese Eimersleben Neising Eisenhammer (bei Steinwiesen) Stengel, Weigel Eisgut ( in der Eys, Hammerwerk bei Möschlitz) Keller Eisleben Rupitz Emden (bei Bebertal) Peine, Beckmann, Daul, Ellermann, von Embden Erfurt Nuntz (Nutzeus) Erlangen (Neustadt, Neugründung 1686) Coulomb Ermsleben Behse/Böse, Wolff Ershausen (zu Schimberg, Eichsfeld) Böhme, Pudenz, Hartleb Erxleben (Börde) Ellermann, Funcke, Keindorf Estavayer-le-Lac (15, Waadt (VD), CH) Banquettaz Etingen Pasemann, Brandt, Helmecke genannt Kalverlah, Örlicke Everingen Feuerschütte Falkenhagen, s.u. Glashütte bei Falkenhagen Faoug (1595, Waadt (VD); CH) Rapin/Rappin Fehrenbach Heinz Fénétrange (Moselle; FR-57), s.u. Finstingen Fesc, le (Wohnplatz östlich von Vialas; Lozère; FR-48) Cortes Finstingen (heute: Fénétrange; Moselle; FR-57) Gangloff, Charpentier Flechtingen Ellermann, Duchstein, Hahne Flecken Zechlin (heute OT von Rheinsberg, Kreis Ostprignitz-Ruppin) Bliesenick, Lüdemann, Nachtigal Flensborg (DK), s.u. Flensburg Flensburg (bis 1864: Flensborg; DK) Paris, von der Beke, Gerhard, Johannis/Hansen, Wunsen/ Gundisen, Kordsen, Laurentzen/Laurßen, Sleward Fliegenbach Greiner Floh Holland, Stengel Florac (Lozère; FR-48) Agulhon Frankfurt am Main ( in einem Lazarett bei ~) Kleditz/Gledisch Freital, s.u. Deuben bzw. Döhlen Freiwaldau (heute: Gozdnica; PL) Kommel Fribourg (1700 ff., Freiburg (FR); CH) de Combremont Friedland (Mecklenburg-Strelitz) Gerhard/Gerhardi Friedrichsdorf (Hochtaunuskreis) Charpentier Friesdorf (heute OT von Mansfeld) vom Hartze Frose Lamprecht Fulda, eigentlich aus dem Stift Fulda Ziegenhorn Galapian (Lot-et-Garonne; FR-47) Dandouau, Duvignaud, Guerin Ganz (heute als Gemeinde Teetz/Ganz OT von Kyritz) Lüdemann, Nachtigal Gardelagen Bornß Garz (in den Quellen irrtümlich für Ganz, siehe dort) Gatersleben Krull, Werner Geithain Götze Générac (Gard; FR-30) Arnoux, Baudort Giersleben Krumhauer/Engel 54

57 Glasdorf, s.u. Szklarka Przygodzicka (PL) Glashütte bei Falkenhagen, Falkenhagen im Königreich Preußen (um 1850, noch nicht lokalisiert) Piwonka, Tenk Glücksthaler Hammer (bei Saalburg/Saale) Weigel Gluiras (Ardèche; FR-07) Lacour Gorndorf (bei Saalfeld/Saale) Weigel Goslar Dethmers, Großhans (Macrinus), Mechthusen, Rosian, Schlede/Schlitte Gourdouze (Lozère; FR-48) Raydon Gozdnica (68-130; PL), s.u. Freiwaldau Gräfenthal Paschold, Holland, Müller, Schreyer, Stöcker, Stengel, Wilhelm Gräfenwarth Keller, Weigel, Wittich Grandcour (1543, Waadt (VD), Région Lémanique; CH) de Combremont, Dufour, Marcuard, Villard Gransee Bliesenick, Kruse, Sees/Seysin Grasleben Schlichthaar Grauingen Helmecke genannt Kalverlah, Örlicke, Tripler Greußen, s.u. Stadt Greußen Griesmühle (zu Schimberg, Eichsfeld) Pudenz Groppendorf Bartels, Ellermann, Lindau, Lüdicke, Michael, Timme, Wolff Großballhausen Ersenhard(??), Fleischhauer, Thal Groß Bartensleben Kegel Groß Ottersleben (heute OT von Magdeburg) Germershausen Groß Rodensleben Schmiedt Groß Salze (heute als Bad Salzelmen ein OT von Schönebeck) von Beyendorf, von Döben, Keller, Kleinschmidt, Korling, Wittekopf Groß Schierstedt Hertzog, Kreye, Mühlberg Gustedt (heute OT von Elbe, Samtgemeinde Baddeckenstedt) von Gustede Güsten Vogel Guttenbrunn/Böhmen, s.u. Dobrá Voda (CZ) Haide bei Waschleite ( vff der Haid, Erzgebirge) Weigel Haidemühl 41 (ehemals zu Gosda, Kreis Spremberg) Piwonka, Tenk Hakenstedt Bartels, Biermann, Bremer, Brune, Dieckmann, Ellermann, Vahldieck, Flöte, Freystedt, Knape, Krebs, Lindau, Rudolf/Rulff Halberstadt Bertram, von Damm, Koch, Krull, Nuntz, Rupitz, Schlede/Schlitte, Schrecke, von Steinbeck/Stenbeke, Stiebeler, Werner Haldensleben (Alt-, Neu-) Palis, Pasemann, Baumann, Böhme, Piwonka, Plönnies, Blume, Brandt, Buhts, Dravehn, Duvigneau, Dziesiaty, Francke, Fridler, Friedrich, Gangloff, Germershausen, Götze, Giesecke, von Hausen, Heer, Hoffmann, Korn, Counelliac, Lacour, Lindner, Liesegang, Mefes, Nötebusch, Öltze, Rappin, Schneider, Schultze, Sperbeck, Veits, Weigel Halle/Saale von Hausen Hamborn Schneider Hamburg von Fuchte Hamersleben Ellermann, Kühne, Schneider Hammer Untersachsenfeld, s.u. Untersachsenfeld Hannover Crusius (Cruse) Harbke Funcke, Kegel Harzgerode vom Hartze, Rode Heckstedt, s.u. Hettstedt Hehlen (heute Samtgemeinde Bodenwerder-Polle) Fettköther Heidemühl (heute: Borowy Młyn, gmina Lipnica, Kreis Bytów; PL) Piwonka Heidhausen (Pfarramt Werden), im übrigen s.u. Werden/ Abteiterritorium Bellenberg Heinersdorf (bei Wurzbach) Weigel Heinrichsthal (Hammerwerk bei Saalburg/Saale) Weigel Helmstedt von Fuchte, Rupitz, Ulner Hennersdorf, s.u. Katholisch Hennersdorf Henryków Lubański (gmina Lubań; PL), s.u. Katholisch Hennersdorf Herrnschwende Fleischhauer, Fritsche(??),König II, Thal Herzberg am Herz 42 Drosihn, Großhans 41 Nicht zu verwechseln mit Heidemühl (PL), siehe dort. 42 Herzberg am Harz war die Hauptresidenz der Herzöge von Braunschweig-Grubenhagen; Witwensitz war die Heldenburg resp. Burg Salzderhelden. 55

58 Hettstedt Schick, Schöpfer, Vogel, Vorbrodt Heubach Heinz Hildesheim Dus, von Huddessem, de Capella, von Clauen, von Lafferde, Marcolfi, Mowe, Nuntz, Schneider, von Stockem, von Uslar Hillersleben Crömmling, Lindau Himmelsthür (heute OT von Hildesheim) Fischer Hirschland (heute: Bas-Rhin; FR-67) Petit-Collas Hohendodeleben Storm Holzhausen (noch nicht lokalisiert) Ellermann Hörsingen Peters, Hahne, Müller, Rabe, Schlichthaar, Tielebein, Schultze Hötensleben Dziedziczak/Dziedzic, Dziesiaty, Eberstein, Jazdzewski, Mikolajewski, Schneider Höxter Krull, Wulffes Hundisburg Kampe, Kegel, Crömmling, Lindau Huysburg (Kloster) von Steinbeck/Stenbeke Iłowa (heute: ; PL), s.u. Stadt Halbau Ilsenburg Ziegenhorn Ivenrode Peine Jena Greiner Jersleben Bornß, Felcke/ Ellke Jeseritz Kampe, Knake Johanngeorgenstadt Pausch, Friedrich, Meichsner, Müller, Weigel Jöhstadt Müller, Weigel Jüterbog Engel Kampen (8260, Overijssel; NL) van Arler, Glasemaker, Hendrikß, Herbertß, Slewert/Sleward, van Wilsem, Wolterß Kamperveen (heute OT von Kampen; NL) Herbertß, Slewert/Sleward Karla, entstellt, s.u. Le Cailar (FR) Karwen (heute: Karwno; PL) Piwonka, Jost, Tenk Karwno (gmina Czarna Dąbrówka; PL), s.u. Karwen Katholisch Hennersdorf (heute: Henryków Lubański; PL) Pursche, Degwer Kating Gerhard/Gerhardi Katzhütte Schreyer Kettwig Dahl/Schulte Dahl/Thael, Simmlinghaus Kiel Stöveker Kirberg (heute: Kirrberg; Bas-Rhin; FR-67) Petit-Collas, Grosjean, Wittersheim, Toussaint Kirrberg (Bas-Rhin; FR-67), s.u. Kirberg Kleintettau Greiner, Heinz, Müller, Stengel, Wilhelm Klepps (heute OT von Möckern) Blume, Oelschläger ((Erxleben??) Klettigshammer (bei Wurzbach) Weigel Kloster Berge bei Magdeburg Ulner, Westphal Klüden Blume, Francke, Göttge, Kampe, Kautge, Knake, List, Mewes, Öltze, Schütze, Sperbeck, Ziermann Köln Prin, Pursche/Boursche, Esser, Jungbluth (Lussem/Lossum, Heupts/Heutz) Königsee/Thüringen Wilhelm Könitz Biermann, Schreck Könnern Großhans (Macrinus)? Körbelitz Hartwig (Herzwig) Körlingen (bei Langenweddingen) Korling Köthen Großhans (Macrinus) Kotzenbüll Crusius (Cruse), Westerholt Kotzenmühl s.u. Chotzenmühl Kroppenstedt Kerkhoff, Müller Küllstedt Faupel, Sander, Schäffer Labric (Wohnplatz östlich von Saint-Hippolyte-du-Fort; Gard; FR-30) Dumas Lafitte-sur-Lot (Lot-et-Garonne; FR-47) Duvigneau Langenau Heinz, Rupp Langenbach Greiner, Heinz, Koler, Müller, Schmidt, Setzpfand Langsdorf (heute Ortsteil von Lich, Hessen) Nuntz (Nutzeus) Lasalle (Gard; FR-30) Dumas 56

59 Laski (Kreis Adelnau, heute: Odolanów; PL), heute: Laski OT von Czarnylas, gmina Przygodzice; PL) Dziesiaty (eigentlich: Dziesiąty), Kolata, Osczenda (eigentlich: Osczęnda) Lausanne (1000 ff., Waadt (VD); CH) Villard Lauscha Greiner, Koler, Mosert, Müller, Steinacher Leipzig Weigel Leitzkau (heute OT von Gommern) Blume, Oelschläger ((Erxleben??) Lemsell bei Flechtingen Friedrich Lehna (zu Schimberg, Eichsfeld) Pudenz Liesehaine, entstellt, s.u. Lixheim Lindenberg/Prignitz (16928, heute OT von Groß Pankow (Prignitz)) Bliesenick, Lüdemann, Schröder Lixheim (heute: Moselle; FR-57) de la Porte, Bricard, Gangloff, Grosjean, Charpentier Lögow (heute OT von Wusterhausen/Dosse) Schröder Lößewitz Bethge, Rauch Lübeck von der Beke, von Damm, Coddewörde Lützelstein, Burg (heute: La Petite-Pierre, Bas-Rhin; FR-67) Krugmann Maberzell (heute Stadtteil von Fulda) Ziegenhorn Magdeburg 43 Alemann, Arnal (F), Palis (F), von Beyendorf, von Beventen, von Brock/Brack, Brousse (F), von Döben, von Embden, Engel, Gangloff (F), Germershausen, von Germersleben, von Gustede, von Hasserode, Her- oder Termissen, Hertzog, Hundertmark, Herrn Jan (A, N), Köther, Kleinschmidt, Korling (A, N), Coulomb (F), Cournelliac (F), Krugmann, Lentke, Lüdemann, Liesegang, Lose, Ritter (A, S), Rode, Rosian, Rupitz, Schneider, Schrecke, Schröder (A, N), von Steinbeck/Stenbeke, Ter- oder Hermissen, Ulner, Weigel, Westphal, Wiprecht, Wittekopf Mammendorf Lüdicke Mannhausen Malisch Marburg Wiedersheim/Wittersheim (angeblich von hier) Markersbach Beuder, Vogel, Kirchofswald, Täubner Markt Alvensleben, s.u. Alvensleben Mazel, le (Wohnplatz östlich von Vialas; Lozère; FR-48) Cortes 43 Magdeburg begreift die ehemals selbständigen Städte Altestadt Magdeburg (A), Neustadt Magdeburg (N) und die Sudenburg (S) sowie die eigenständige Französiche (F) und Wallonische Gemeinde. Wenn nötig, wird ein Kürzel hinzugefügt; steht keines, ist immer die Altestadt gemeint. Meernach ( Mehrenbach ) Stöcker Mehringen Nebel Meyendorf Schneider Michałowo (bis 1954 gmina Sędzin; heute: gmina Zakrzewo; PL) Dziedziczak/Dziedzic Międzybórz (heute: ; PL), s.u. Neumittelwalde Minden/Westfalen Pursche/Boursche, Dormann, Fischer, Gabel/Gebel, Hundertmark, Jungbluth, Kleditz/Gledisch, Krückemeier, Schneider, Sellemeyer, Wegener Misserode Böhm, Pudenz, Hartleb Mönchengladbach Ulner, von Wirsen/Virsen Möschlitz Weigel, Meichsner, Wittich Monéziels (Lozère; FR-48) Donzel, Valentin Monoblet (Gard; FR-30) Pourtalier, Bruguier, Solière, de Valestalière Montfaucon-d'Argonne (Meuse; FR-55) Bonjean, Duret, Joannes Montpellier (Hérault; FR-34) Coulomb, Saulier, Tesse Morties (auch: Mortiers; Wohnplatz paroisse d Aguzan, also der Kirchgemeinde Aguzan zugehörig noch nicht lokalisiert; Gard; FR-30) Brosson, Brousse, des Cornutz/Cournude Moudon (1510, Waadt (VD), Région Lémanique; CH) (Hyblet alias) Fivaz, Marcuard Moulin, le (Wohnplatz und Mühle in der Gegend von Vialas, noch nicht lokalisiert; Lozère; FR-48) Donzel, Canonge Mülheim/Ruhr Bellenberg, Pursche/Boursche Nachterstedt Tetzschner/Teschner Nassachtal (heute OT von Uhingen) Greiner Neubrandsleben Schneider Neuhaldensleben, s.u. Haldensleben Neukrug (heute: Nowa Karczma; PL) Piwonka Neumittelwalde (heute: Międzybórz; PL) Dziesiaty (eigentlich: Dziesiąty), Osczenda (eigentlich: Osczęnda) Neundorf (Anhalt) (heute OT von Staßfurt) Kreye, Mühlberg Neumarkt in der Oberpfalz (i. d. OPf.) Stiebeler Neu-Sörnewitz (heute: als Neusörnewitz ein OT von Coswig) Piwonka 57

60 Neustadt Magdeburg, s.u. Magdeburg Niederschmiedeberg Weigel Niedertopfstedt Andres, Fleischhauer, Hoffmann, König II, Krohme, Scheffel Nordhausen von Auleben, Bliesenick, Lutteroth, vom Rode, von Werther Nordsteimke von Steinbeck/Stenbeke Nowa Karczma (gmina Konarzyny; PL), s.u. Neukrug Nowawes (heute Potsdam-Babelsberg) Bliesenick, Lüdemann Oberblauenthal Friedrich Oberneubrunn Steinacher Oberweißbach Greiner, Müller Ochtmersleben Abendroth, Bartels, Peters, Hennig, Hildebrandt, Kühne, Knüppel, Muhr, Schneider Ohlendorf (heute Salzgitter-Ohlendorf) Von Oldendorf Oldebroek (8079, Gelderland; NL) Glasemaker Oldenburg (Oldb.) Biermann Opperode (heute OT von Ballenstedt) von Damm, Werner Oschersleben Horn, Schneider Osnabrück Pursche/Boursche Ostingersleben Peters, Mosebeck, Rabe Ostrzeszów (heute: ; PL), s.u. Schildberg Ostrov (363 01; CZ), s.u. Schlackenwerth Ostrowo (heute: Ostrów Wielkopolski; PL) Dziesiaty (eigentlich: Dziesiąty), Osczenda (eigentlich: Osczęnda) Ostrów Wielkopolski (heute: ; PL), s.u. Ostrowo Ottenhausen Fleischhauer Ottleben Löwenstein Paris (FR-75) De Brayne/Debrayne Paulinzella (Kloster) Biermann Payerne (1530, Waadt (VD); CH) dt.: Peterlingen Banquettaz (Banquette), Duvigneau (de Vignol), Marcuard, Noentiguer, Rappin n.ü.: Dufour, (Hyblet alias) Fivaz, Mathey, Mestral de Rue, de Tavel, Villard Peine von Peine Penzig (heute: Pieńsk; PL) Kommel Piecki Wielki (heute: Piecki, gmina Kruszwica; PL) Dziedziczak, Kwiatkoski Pieńsk (heute: ; PL), s.u. Penzig Piesau Heinz, Müller, Schmidt Pößneck Biermann, Doppert Potsdam, s.u. Nowawes Pocancy (Marne; FR-51) Prin, Gentil, Inselin, Nicaise Potzehne Heinecke Preßnitz (ehemals Přísečnice, Kreis Chomutov; CZ) Müller Pszczew (heute: ; PL), s.u. Betsche Quedlinburg Doring, Erfurdt, Hennenberg, Holdefreund, Kleinschmidt, Kramer, Mehne, Michael/Michaelis, Nickel/Nicolai, Schneider, Springintgut, von Steinbeck/Stenbeke, Weyge (Reige) Queilar en Languedoc, entstellt, s.u. Le Cailar (FR) Miallan Rageling (wohl als Rätzlingen zu lokalisieren) Bäseke Rammelburg (bei Wippra) vom Hartze Rampon, Bédouès (Lozère; FR-48); die Gemeinde Bédouès liegt nordöstlich von Florac, Rampon wiederum ist ein Wohnplatz östlich von Bédouès Vignet, Roumejon Ramstedt Blume Rauweiler (heute: Rauwiller; Bas-Rhin; FR-67) Gangloff, Charpentier Rauwiller (heute: Bas-Rhin; FR-67), s.u. Rauweiler Reichenbach (bei Schmalkalden) Holland Reinsdorf (heute OT von Landsberg, Saalekreis) Werner Remkersleben Germershausen, von Hausen Reppichau (Anhalt) Abendroth, Kiesewetter Reupzig (Anhalt; ursprünglich: Rupice) Rupitz Ribbensdorf Buchholtz, Knape Rochlitz Röbener Roda Rode Romanshof (heute: Romanowo; PL) Kurzewski, Mikolajewski (eigentlich: Mikołajewski) Romanowo (heute: R. Dolne und R. Górne, gmina Czarnków; PL), s.u. Romanshof Rothentaler Hammer Weigel 58

61 Rothwasser (heute: Czerwona Woda; PL) Heer/Höer Rottmersleben Bartels, Crömmling, Lindau Roxförde Blume, Göttge, Kampe, Kautge, Knake, List, Mewes, Öltze, Schütze, Sperbeck, Ziermann Rudolstadt Pfeiffer, Biermann, N.N. (aus Stadt Greußen), Schreck Saalburg/Saale Keller, Kratz, Neubert, Weigel Saalfeld/Saale Prinz, Obermeyer, Rege, Stengel, Weigel Sainte-Croix-de-Caderle (auch: Ste-Croix-de-Caderles; Gard; FR-30) Gras, Cournilhac Saint-Etienne-de-Valfranesque (heute: Saint-Étienne-Vallée- Française; Lozère; FR-48), s.u. Le Crémat Saint-Hippolyte-du-Fort (Gard; FR-30) Berthezène, Bessone, Brosson, Bruguière, Brousse, Pourtalier, Dumas, Cournelliac, des Curnutz/Cournu, Rouselle, Salles, Saury, Solier/Sollière, Vidalle Saint-Sauveur-de-Montagut (Ardèche; FR-07) Palis Saint-Vincent-de-Cros, s.u. Cros (FR) Sales, mas de (Wohnplatz in der Gegend von Cézas; Gard; FR-30) Salles, Vidalle Salmtal/Bergstadt Platten 44 (heute: Pstruží, Gemeinde Merklín, Kreis Karlovy Vary; CZ) Weigel Salzdahlum Klare/Kramer Salze, s.u. Groß Salze Salzwedel Schultze Sarry (Marne; FR-51) Raussin Sassel (1534, Waadt (VD); CH) (Hyblet alias) Fivaz Satuelle Arenstedt, Bäseke, Pessel, Burgmüller, Buhts, Dravehn, Friedrich, Heer, Hoffmeister, Kegel, König, Körtge, Mefes, Öltze, Silbermann, Steffen Sauve (Gard; FR-30) Brousse, Saury Schadeleben von Brock, Krugmann Scheibenberg Kirchoffswald, Täubner Schermcke Eberstein, Schneider Schildberg (heute: Ostrzeszów; PL) Dziesiaty (eigentlich: Dziesiąty), Osczenda (eigentlich: Osczęnda) Schilln (heute: Silna; PL) Eberstein Schimberg (s.u. Ershausen, Griesmühle, Lehna) Pudenz Schlackenwerth/Böhmen (heute: Ostrov, CZ) Beuerling Schleiz Kratz, Müller, Weigel Schleswig (Stadt) Crusius (Cruse), Stöveker, Westerholt Schmalenbuche Müller Schmalkalden Pabst, Mahn, Wehner? Schönau (Thüringer Wald) Steinacher Schwarzbach (bei Scheibenberg) Täubner, Weigel Sędzin (gmina Zakrzewo; PL) Dziedziczak, Jazdzewski Seehausen/Börde Piepers, Kuntze, Typcke, Voye/Voi Seesen von Sesen Seligental Holland, Stengel Siegersleben Biermann, Crömmling, Lindau Sigean (Aude; FR-11) Saulier Silmersdorf Lüdemann, Nachtigal Silna (heute: gmina Pszczew; PL); s.u. Schilln Söllingen Thomas Sommersdorf Ellermann Soudorgues (Gard; FR-30) Blaquisse, Dumas Spechtsbrunn Rupp Stadt Halbau (heute: Iłowa; PL) Piwonka, Kommel Stadt Greußen Biermann, (Anna N.N., oo Biermann s.a. Rudolstadt) Stadtilm Biermann Stalun, Kreis Meseritz 45 (heute: Stołuń; PL) Eberstein, Fischbock, Suszka Staßfurt von Embden, von Weddingen 44 Bergstadt Platten (heute: Horní Blatná; CZ) 45 Meseritz (heute: Międzyrzecz; PL) 59

62 Steinach (Steinach/Thüringen oder Steinach an der Steinach, Kreis Knonach) Friedrich, Weigel Stołuń (heute: gmina Pszczew; PL); s.u. Stalun Strelno (heute: Strzelno; PL) Dziedziczak, Kwiatkoski Strzelno (heute: ; PL), s.u. Strelno Stützerbach Heinz Sudenburg, s.u. Magdeburg Sumène (Gard; FR-30) Salles, Solier/Sollière, Vidalle Süplingen Bäse, Busse, Dieckmann, Gangloff, Öltze, Rasemann, Sarger/Sarpe Szklarka Przygodzicka (heute: gmina Ostrzeszów; PL) Dziesiaty (eigentlich: Dziesiąty), Osczenda (eigentlich: Osczęnda) Tasice (OT von Bělá, Kreis Havlíčkův Brod; CZ) 46 Jost, Ruzicka (eigentlich: Růžička), Tenk Tassitz/Böhmen, s.u. Tasice (CZ) Tettau Heinz, Müller, Rupp, Wilhelm Thale Bräwer/Bräuer Tiddische Hesse, Köther, Schultze Tönning Crusius, Gerhard, Johannis, Wunsen Todtenhausen (heute OT von Minden/Westfalen) Dormann Topfstedt, s.u. Nieder-Topfstedt Torau (Anhalt) Abendroth Tornow (bei Kyritz; heute OT von Wusterhausen/Dosse) Lüdemann, Schröder Travers, le (Wohnplatz östlich von Vialas, heute OT ebd.; Lozère; FR-48) Donzel, Guibal Uhingen (s.u. Baiereck bzw. Nassachtal) Uhrsleben Bethge, Ellermann, Neising Ummendorf Ellermann, Gauert Unterneubrunn Greiner, Steinacher Untersachsenfeld (Hammerwerk) Pausch, Meichsner Unseburg Schneider Unterscheibe Beuder, Vogel, Kirchofswald, Täubner Uslar (am Solling) Von Uslar 46 Das zuständige Pfarramt um war Bohdaneč (CZ; die PLZ heute ist ), deutsch: Bochdanetsch. Uthmöden Arenstedt, Peggau, Bennicke, Pessel, Bornß, Dieckmann, Fehse, Francke, Göde, Göttge, Gramms, Jahn, Kegel, Könnecke, Lütje, Öltze, Schnawe, Schütze, Sperbeck, Wegener, Wiegel Uzès (Gard; FR-30) Arnal, Paris Vahldorf Crömmling, Lindau Valestalière, du mas de (Wohnplatz der Gemeinde Monoblet; Gard; FR-30) Bruguier, Solier/Sollière, de Valestalière Valleraugue (Gard; FR-30) Cournilhac, Nadal Velsdorf, s.u. Belsdorf Verl Schneider Vevey (1800, Waadt (VD), Région Lémanique; CH) Palis, de Combremont, Lacour, Mayor de Bossonens, Mestral de Rue, de Tavel Vialas (Lozère; FR-48), inklusive Umgegend Andre, Arnal, Paris, Donzel, Dumazer, Durand, Fossat, Guibal, Hugon, Canonge, Cortes, Lanteyres, Masmejan, Raydon, Roumejon, Valentin, Vignet Vialasse, la (Wohnplatz der Gemeinde Saint-Maurice-de- Ventalon; Lozère; FR-48) Vignet Vienne-le-Château (Marne; FR-51) Bonjean, Fosse, Harant, Joannes, Roge, Thomas, Vigourt Vordorf (heute Samtgemeinde Papenteich) von Vordorpe Wacksersleben Schneider Walbeck/Aller Hildebrandt Waldau Greiner, Heinz, Koler, Mosert, Müller, Setzpfand Wallendorf bei Neuhaus/Rennweg (heute OT von Lichte) Weigel Wanzleben (früher auch Groß Wanzleben) Abendroth, Eggert, Schmiedt, Schneider Wiederstedt 47 Vogel Wefensleben Dziesiaty, Tangermann Weferlingen Kampe, Kegel, Krull Wegenstedt Brandt, Helmecke genannt Kalberlah, Schütze, Tieleborn Welt (bei Garding) Crusius, Gerhard, Johannis, Wunsen Wendschott Pasemann 47 Ehemals Unter- und Oberwiederstedt, 3 km nö. von Hettstedt. 60

63 Werden (Abteiterritorium) 48 Bellenberg, Berchem/von Berchum, Pörting, Busch, Dahl/ Schulte Dahl/ Thael, Geilinghaus, Grovenhaus, Höffgen alias Dahlhusen, Heidt/ Heidmann/ von der Heid/ Heyden, Hessen, Kalkhofen, Kahr, Klein-Selbeck, Kocksholt, Kopshusen, Korstick, Leimklef, Lotschenkothen, Lutschen(-kothen), Lutenscheid, Nocken, Nöcker, Nöckerskothen, Overham, Rohmann, Rombecks, Schlehbusch, Selbeck, Simmlinghaus, Sonder, Weilekes, Wellenberg Wernigerode Isenblas, Lutteroth, Werner, Ziegenhorn Westdorf Hammermann, Sebode Wickershain (bei Geithain) Götze Wieglitz Arenstedt, Malisch, Wilcke Wilsleben Rust, Stäcker Wilsum (heute OT von Kampen; NL) van Wilsem/Hendrikß/Wolterß Wippra vom Hartze Wittenberg Drosihn, Großhans (Macrinus) Wittichenau Piwonka, Tenk Wittigsthal (bei Johanngeorgenstadt) Friedrich, Meichsner, Weigel Wola Wapowska (gmina Kruszwica; PL) Bakowia, Jazdzewski Wolfenbüttel Krull, Ulner Zechlin, s.u. Flecken Zechlin Zeppernick Blume Zerbst Kleinschmidt, Rupitz Zobbenitz Blume, Voelke, Gramms, Radack 48 Im Territorium der Abtei Werden lagen viele Einzelhöfe und Wohnplätze verteilt, mithin gab es keine geschlossenen Ortschaften. Nach diesen Wohnplätzen wurden die meisten Ahnen benannt sie führten keine festen Familiennamen. 61

64 Verzeichnis der toten Punkte Nachfolgendes Verzeichnis bringt die toten Punkte meiner Ahnenliste, an denen meine Forschung ins stocken geraten ist und wo ich mir gleichzeitig noch einen späteren Fortschritt verspreche. Nicht verzeichnet werden die Personen, deren Erforschung ich aufgrund der Entfernung oder anderer Hindernisse zurückgestellt habe, z.b. die Ahnen in Polen und Tschechien. Tote Punkte und fehlende Einzeldaten Germershausen, Marina Christina (ev.-luth.) Ehefrau des Huf- und Waffenschmiedes Heinrich von Hausen (oo Neuhaldensleben 1688) wo? 1666 (err.: + Neuhaldensleben 1734, 68 Jahre alt) zwei Töchter offensichtlich in Remkersleben geboren, wo der Mann zeitweise arbeitete eventuell aus der Magdeburger Grobschmiedefamilie Germershausen stammend Giesecke, Johann Christian (ev.-luth.) Schäfer; Schloßkuhhierte in Altenhausen wo? 1755 (err.: + Altenhausen 1802, 47 Jahre alt) oo wo? vor 1786 Margarethe Sophie Klingmeier nicht gefunden in: Hirtenkartei der AGGMD, KB Süplingen, KB Altenhausen; auch nicht in allen bis Juni 2009 erschienen OFB von Kurt Bartels mit der Suche über den Namen Klin{g,ck}meier; Götze, Caspar (ev.-luth.) Bürger in Geithain und Maurermeister in Wickershain wo? (err.: + Geithain 1713, 50 Jahre alt) oo wo? zwischen Justina N.N. aus Frankfurt/Main?? mögliche Quellen: CDs Altenburger Land Heinecke, Johann George (dt.-ref.) Bürger, Roßhändler, Gastwirt im Neuen Zoll und E. E. Raths Geleitsmann in wo? 1702 (err.: , 70 Jahre alt) laut Kämmereirechnungen (Bürgermahl) in Sandersleben geboren laut Aussage des Gemeinde-Archivars Sandersleben ist seine Taufe nicht zu finden ((dies in Zukunft selbst kontrollieren!!!)); ich solle meine Suche in Freckleben fortsetzen nicht gefunden in: KB, St. Stephani noch St. Margarethen, KB Groß Schierstedt, KB Güsten, KB Mehringen mögliche Quellen: KB Drohndorf; KB Neu-Königsaue Lindner, Heinrich (ev.-luth.) Einwohner und Tuchmacher in Neuhaldensleben (wohl kein Bürger, da Carabiner, Leib-C.-Reg. Nr. 11) wo? 1768 (err.: + Neuhaldensleben 1817, 49 Jahre alt) Zusammenhang mit der aus Zwickau zugewanderten Tuchmacherfamiele Lindner besteht wohl nicht nicht gefunden in: KB Könnern, St. Wenzel, KB, St. Stephani noch St. Margarethen mögliche Quellen: KB Köthen Liesegang, Gottfried (wahrscheinlich ev.-luth.) wo? (+ Magdeburg vor ) oo wo? wann? Elisabeth Termissen (Name eventuell Hermissen) Vorkommen des FN auch in: Quedlinburg, Nordthüringen, Neuhaldensleben (Soldat), Förderstedt 62

65 seine Tochter Charlotte Gottliebe, später verehelichte Gangloff, * wo? 1754 (err.: + Neuhaldensleben, 59 Jahre alt) mögliche Quellen: frz.-ref. KB Lüdemann, Wilhelm (ev.-luth.) Hautboist, Magistratsbote und zueltzt Schulkastellan in Magdeburg oo wo? um Friederike Hertzog zu finden wohl in einem Militär-KB für Magdeburg; Aufgebot evtl. in Spandau, wo die Mutter mind lebte Name (Verwandtschaft?) auch in Schönberg/Deich Schreyer, Johann Balthasar (ev.-luth.) Hammerschmied in Katzhütte, dann in Gräfenthal wo? (err.: + Gräfenthal 1758, 49 Jahre alt) oo wo? wann? Anna Elisabeth N.N. da in Katzhütte das KB verbrannt ist, andere Quellen ausfindig machen Stäcker, Conradt (ev.-luth.) Einwohner und Ludimoderator in Wilsleben (Anrede Ehrwürdig ) wo? (+ vor 1686) Zusammenhang mit der Egelner Familie ist wahrscheinlich seine Hochzeit in Egeln?, Paten im dortigen KB auswerten Patenschaften in den umliegenden Orten: Schadeleben, Schneidlingen, Klein Schierstedt, Güsten Wittig, Maria Susanna (ev.-luth.) Ehefrau des Hammerschmiedes Johann Rudolf Weigel (oo 1733 Möschlitz/Burgkhammer) wo? (err.: + Hammer Heinrichsthal 1769, 56 Jahre alt) Wittig, Christian (ev.-luth.) um 1715 Blechmeister auf dem Burgkhammer wo? 1675 (err.: + Burgkhammer 1717, 42 Jahre alt) oo wo? wann? (evtl.: Susanna N.N. oder Anna Maria Richter oder Anna Ursula Neesens) eventuell aus der gleichnamigen Hammerherren-Familie Sonstige Spitzenahnen, die einmal näher untersucht werden könnten Werner, Christopherus (ev.-luth.) Vater ermitteln (und Mutter) Halberstädter und Mainzer Geistlichkeit untersuchen (ggf. auch die in GS, BS, MD) StdABS: Testamente (auch Onkel, Tanten, Eltern und Großeltern beachten!) seine erste Ehefrau aus Wernigeröder Geschlecht (Ahnenkreis Ziegenhorn-Lutterot-Isenblaß) dazu folgende Übersicht: N.N., ein Priester Tile Sesen o-o N.N. oo Margaretha Hagen gen. Gustede Christoph Werner Andreas Werner Hieronymus von Damm oo 1 Marg. Ziegenhorn oo Remborg Sesen oo Otilia Sesen oo 2 Marg. Horenburg Tobias Werner d. Ä. oo Otilia von Damm

66 von Brock, (Margaretha) oo Hermann Krugmann # Schadeleben Epitaph in der Kirche? Kunstdenkmäler-Verzeichnis Akten des Amtes/Patrimonialgericht Frage, ob überhaupt Ahnin, siehe unter Nuntz (zeitl. Einordnung, Hermann 1 und Hermann 2 Krugmann evtl. einunddieselbe Person Hertzog, Johannes 1 wohl ein So. d. Michael 2 Hertzaw (Analyse Lehensbesitz nötig, v. Stammersche Lehen?) der Pfarrer Johannes 2 ist jedenfalls ein Sohn Johannis 1 siehe Lit. des Rektors Stäcker Zeugenaussagen 1563, Stadt-Archiv: Akten der Zeit , Lehen Jfr.-Kloster? Verzeichnis der Seelenmessen (Orig.) LASA? Goslarer Stift als Lehnsherr auch um Wünschenswerte Ergänzungen bisher nicht zu überwindender Lücken N.N. (V/32) Vater von Paul Weigel (IV/16) in Saalfeld oder Oberkatz umliegende Dörfer, evtl. Gorndorf bzw. anderes (Stadt-) Pfarramt?, Konsistorialakten? N.N. (VI/66) Vater von Erwine Weigel (V/33) in Saalfeld N.N. (VI/68) Vater von Friedrich Wilhelm Lüdemann (V/34) in Lindenberg (Vermutung: Friedrich Wilhelm Bliesenick) Alkriege, Anna Catharina (VIII/287) evtl. Altriege, Ulrien Ehefrau von Johann Heinrich Krebs (Soldat): unbekannter Herkunftsort; Eltern (* 1757 err.) Böhme, Margarethe (IX/761) Ehefrau von Johann Christoph Brandt: unbekannter Herkunftsort; Eltern Termissen, Elisabeth (IX/755) evtl. Hermissen Ehefrau von Gottfried Liesegang: unbekannter Herkunftsort; Konfession; Eltern 64

67 Merkwürdige Anreden, Berufe und sonstige Bezeichnungen TODO wird noch ergänzt Dem Stichwort folgt, wenn nötig, eine kurze Erklärung, gefolgt von den Familiennamen, bei denen dieses Stichwort auftaucht. Die römischen Zahlen hinter dem Namen stehen für die Generation, identifizieren also genau die Person. Fehlt ein Familienname, ist der Eintrag allgemeiner, erklärender Natur. Bouteillenhändler Entweder ein Flaschenhändler (wörtliche Übersetzung) oder ein Töpfereiwarenhändler (vgl. Chronik Sommersdorf: LLL166, S. 172, 177) Brandt um 1820 in Neuhaldensleben Citator Ein Gerichtsdiener bzw. -angestellter; eine Citation ist eine Vorladung vor das Gericht Hertzog I, Mechelts um 1730 in Costa Lat.: Rippe; vom Pfarrer im Kirchenbuch für Ehefrau benutzt Pastorenhumor? diverse Ahnen, um 1680 im Kirchenbuch Bülstringen Gespons (von lat. sponsa) Eine Verlobte bzw. eine zugesagte Braut Michael I 1609 in Quedlinburg Hüter Ein Stadtknecht, der in den städischen Hutbezirken bestimmte Aufsichtsfunktionen wahrnahmen. In gab es den Ratsherrenamt des Unterreitherren, der die Feldflur der Stadt beaufsichtigte. Ihm zur Seite standen die Hüter als eine Art Feldpolizist. Schmied III um 1600 in Kaland (der) Gebetsbruderschaft Kunkelmagen siehe Spindelmagen Kluntzbrandt Ein Schimpfwort. Laut Grimms Wörterbuch dürfte Kluntz(e) eine sehr derbe Bezeichnung für eine (Körper-) Ritze sein. Eine andere Erklärung teilt Michael Rockmann mit: seine Urgroßmutter bezeichnete als Klunz den rohen Klos- und Pufferteig. Es wäre zu prüfen, ob der beschimpfte Marx Kelner beruflich etwa ein Bäcker war (siehe DA6, Ahnin Nr. 15 Gertrud Heidenreich, die in Quenstedt und Welbsleben lebte und damit die ältere, regionale Mundart beherrschte). Büstorff 1620 in Laboureur Französisch; zumeist der Vollbauer mit Hof und (Ochsen-) Gespann im Gegensatz zum Gärtner oder Tagelöhner (LLL162) Ledemate Gemeindeglied resp. Mitglied einer (Kirch-)Gemeinde Lentke 1505 in Magdeburg LL. (auch L. L.) Stud. Lat.: Legum studiosus; Student der Rechte; lex, lat. das Recht, der Genitiv Singular ist: legis (L.), der Genitiv Plural ist: legum (LL.) Behse/Nürnberg Molkenpächter Pufferin Bisher nicht zu erklären Schlippe Schweher, auch Schwächer Schwiegervater; nicht mit Schwager zu verwechseln! Schwertmagen Alle männlichen Verwandten, Agnaten 65

68 Seigneur Französich; Inhaber einer Grundherrschaft (kirchlich, fürstlich, ritterlich, letztere oft nur ein Dorf); eine Segneurie erstreckte sich auf Grund und Boden sowie Rechtssprechung, Wegzölle und diverse Bannrechte (LLL162) Sieur Französisch; ein dem Namen beigelegter Titel, wurde um 1700 besser situierten Personen hinzugefügt, kein Adelsprädikat (vgl. Wilhelm Beulke: Die Hugenotten in Niedersachsen) Coulomb Spindelmagen Alle weiblichen Verwandten, Kognaten Sponsa Siehe unter: gespons. Verfesteter Eine Verfestung wird bei flüchtigen Schuldnern und bei Nichterfüllung von Privatverträgen (im städtischen Recht) ausgesprochen, aber auch als Folge von Fehdehandlungen gegenüber Adligen. Sie ist nur durch übereinstimmende Willenserklärung des Klägers, des Gerichts und der Stadt aufzuheben. Der Verfestete ist (vorübergehend) rechtlos, jedoch genießen seine Frau, Kinder und Habe Frieden. Wracker, Wrackmeier (auch Bracker, Brachmeier) Noch nicht endgültig geklärt. Der Wracker übernimmt eventuell gegen Lohn bestimmte Aufgaben für den Besitzer eines Gutes, wie pflügen, säen und dergleichen. Er lebt von der Differenz des von der Herrschaft erhaltenen Entgelts und der duch ihn ausgezahlten Tagelöhne. Er könnte auch ein Aussortierer von Waren sein. Der Brachmeier kommt im Zusammenhang mit den gutsherrlichen Eigenwirtschaften vor, genauso wie der Dingmeier. Während der erste die Äcker für die Aussaat vorzubereiten hatte, mußte der andere die Maht besorgen. Je nach Größe des Gutes waren sie ständig angestellt oder pachteten das Amt saisonal wird ein Andreas Heinemann als Wracker in Lemsell genannt. Im Kirchenbuch Satuelle ist vermerkt der Wracker oder Hofmeister (SO6, Nr. 489). Friedrich II um 1675 in Lemsell 66

69 Ahnengemeinschaften Bei fortschreitender Forschung finden sich viele Vorfahren, die mit anderen, heute lebenden Genealogen geteilt werden, zu denen mithin Ahnengemeinschaft besteht. Manchmal schließen sich die Nachkommen einer Person zusammen, sei es als Familienverband oder Verein. Oft ist dieser gemeinsame Ahn eine berühmte Gestalt der Geschichte, z.b. Philipp Melanchton, Martin Luther oder Adam Ries. Zu diesen Verbänden kann mit der vorliegenden Ahnenliste nicht anknüpft werden. Hier folgt nun die Liste derer, mit denen der Verfasser gemeinsame Vorfahren teilt. Die genannte Generation ist die früheste, in der gemeinsame Vorfahren auftreten. Ahnengemeinschaften sind an sich interessant, die Idee zu dieser Liste ist aber eine andere. Durch die gemeinsamen Vorfahren können bestehende Daten miteinander abgeglichen und korrigiert, für weitere Forschungen könnte Doppelarbeit vermieden werden. Das sollte am Ende zu sichereren Aussagen führen, die mit weniger Aufwand gewonnen wurden. Badelt, Peggy, geb. Björn (Kaltenengers) Generation XII Knake, Steinacher Bartels, Kurt (Kappeln) Generation X Bartels II, Benicke, Bremer, Dieckmann I, Knape Berger, Thomas (Dresden) Generation X vom Hartze, Herwig I, Lamprecht, Mehne I, Müller III, Schramme, Sillex, Stiebeler von Damm, Jürgen (Braunschweig) Generation XXII von Damm, Wedekind Drebenstedt, Hans Dieter (Magdeburg) Generation XIV Bartels II Drosihn, Hans-Joachim (Münster/Westfalen) Generation XII Drosihn Eggert, Krafft-Aretin (Sankt-Augustin) Generation XII Rupitz, von Steinbeck Festag, Stefan (Kerpen) Generation X Sander Friedl, Thomas (Nuthe-Urstromtal) Generation XI Drosihn, Nickel Harnisch, Holger (Gernrode) Generation X Lamprecht, Schramme Hielscher, Jonny (Rittersgrün) Generation XIII Weigel Hirschnitz, Michaela (Vancouver, CAN) Generation Drosihn Hundertmark, Helmut (Bremen) Generation VII Hundertmark Jacob, Karin (Berlin) Generation XIX von Damm Klewitz, Andreas von (Berlin) Generation XIII Klewitz Kuhlbach-Fricke, Karina ( ) Generation XIX von Broitzem, von Gustede I, Holtnicker, vam Hus, Salge, von Scheppenstede, von Twedorp Lexow, Uwe (Chemnitz) Generation XIV Täubner Murach, Alfred (Oetzen) Generation XII Michels III, Schütte II Nagel, Horst F. ( ) Generation XII Michels III, Schütte II Nahry, Klaus ( ) Generation XII 67

70 Belwe, Büstorff, Doring, Drosihn, Engel II, Herwig I, Holdefreund, Clewitz, Hertzog I, Laue I, Loth, Merten, Müller III, Stiebeler Oszinda, Thomas (Bremen) Generation IX Dziesiaty/Oczinda Petersen, Wilfried ( am Rhein) Generation XV Müller II Rockmann, Michael (Welbsleben, Delitzsch) Generation XII Plock, Budendorff, Büstorff, Doring, Engel II, Gröper, vom Hartze, Hawenschild, Heidberg, Herwig I, Holdefreund, Kreye, Laue I, Lutteroth, Mehne I, Michael, Mühlberg, Müller III, Müller V, Schramme, Sillex, Stiebeler, Wedding II, Wolff I, Ziegenhorn Rumpler, Dieter ( ) Generation IX Hartleb Schlesinger, Axel (Aue) Generation XIII Stöcker Scholz, Daniel (Ilsede) Generation XII Hertzog, Crull Seelig, Volkmar (Magdeburg) Generation XI Peine, Kegel Stoye, Rudolf (Marburg) Generation XIV Bühring, Drosihn, Heidberg, Müller III Tralls, Hans-Joachim al. Jochen (Kiel) Generation XI Pessel, Bethge, Buhts, Dieckmann I, Dravehn II, Eickel, Görries, Gramms, Heer, Könnecke I, Mees, Öltze IV, Schwönecke, Steffen Weitere Ahnengemeinschaften (Daten müssen noch ermittelt werden): Niemann, Alexander (Berlin) Wachter, Dr. Gerhard (Münster/Westfalen) Weke, Harry (Hamburg) noch heute blühende Linien der Hertzog-Nachfahren aus in Brasilien 68

71 Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur Ausführliche Informationen zum verwendeten Quellenrahmen können dem Heft 1 der Schriftenreihe entnommen werden. Die Ahnenliste selbst ist im Archiv der Arbeitsgemeinschaft Mitteldeutscher Familienforscher (AMF e.v.) deponiert. Die drei Bände tragen die Signaturen AMF-0035 Ak., AMF-0035/01 Ak. und AMF-0035/02 Ak. Ein zweites Exemplar ist im Archiv der AG Genealogie Magdeburg hinterlegt. Oft genannte Standorte von Quellen werden folgendermaßen abgekürzt: AAGG MD AAMF AKPS DB Leipzig DZfG LHASA NStAW SKAH SStAL StdAA StdABS StdAM UB Archiv der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Magdeburg Archiv der Arbeitsgemeinschaft mitteldeutscher Familienforscher im Sächsischen Staatsarchiv Leipzig Archiv der Kirchenprovinz Sachsen, Magdeburg aktuelle Bezeichnung (2012): Kirchliche Archive und Bibliotheken in der Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland, Archiv der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen Deutsche Bücherei Leipzig Deutsche Nationalbibliothek Leipzig Frankfurt am Main Deutsche Zentralstelle für Genealogie im Sächsischen Staatsarchiv Leipzig Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt; wenn nichts weiter angegeben, handelt es sich um den Standort Magdeburg, ansonsten ist der jeweilige Standort angegeben Niedersächsisches Staatsarchiv in Wolfenbüttel aktuelle Bezeichnung (2012): Niedersächisches Landesarchiv Staatsarchiv Wolfenbüttel Stadt- und Kreisarchiv Haldensleben Sächsisches Staatsarchiv Leipzig Stadtarchiv Stadtarchiv Braunschweig Stadtarchiv Magdeburg Universitätsbibliothek (Ort); UBL = Universitätsbibliothek Leipzig P PG PG1 PG2 Primärquellen Akten der Gerichtsbarkeit (Gerichtshandelsbücher, Prozeßakten, Lehensregister u. dgl.) Gerichtshandelsbücher Hundisburg, LHASA, Rep. D c Hundisburg: [a c: D.a.v.] a (Nr. 1), 1625 (Lücke ) hierunter fallen aber Rep. D c Nr. 1 (um 1580) und Nr. 2 (um ) b Nr. 3, (Lücke ); beinhaltet aber auch schon Einträge davor (ab 1639) c Nr. 4, d Nr. 5, (inkl. 1728) h Nr. 9 i Nr. 10 Lehnbücher des Hochstifts Halberstadt, LHASA a Lehnbücher der Erzbischöfe Ernst und Albrecht zu Magdeburg als Administratoren des Bistums Halberstadt, ; Lehnbuch des Erzbischofs Ernst, , Rep. Cop. 475 [D.v.v.] b Lehnbücher der Erzbischöfe Ernst und Albrecht zu Magdeburg als Administratoren des Bistums Halberstadt, ; Lehnbuch des Erzbischofs Albrecht, , Rep. Cop. 475 [D.v.v.] c Lehnsregistraturbuch des Hochstifts Halberstadt unter Bischof Sigismund , Rep. Cop. 476; sowie: Copie von Cop. 476 mit einigen Zusätzen (= Rep. Cop. 476 a); Lehnbuch Sigismunds, Bischofs zu Halberstadt, , (= Rep. Cop. 477) [D.v.v.] d Lehnbuch des cat. Bischofs zu Halberstadt H. Heinrich Julius, , Rep. Cop. 477 a (Film Nr. 341) [D.a.v.] da desgleichen, mit Nachträgen, Rep. Cop. 477 g (Film nicht vorhanden, im Findbuch ein Fragezeichen) e Registrum Feudorum G EBHARDI Episcopi Halberstadensis 1458, Rep. Cop. 473; desgl. neuere Abschrift, Rep. Cop. 474 [D.a.v.] f Registrum Feudorum B VRCHARDI Episcopi Halberstadensis 1438, Rep. Cop. 472 [D.v.v.] g Registrum Feudorum J OHANNJS Episcopi Halberstadensis , Rep. Cop. 471 a. (Bestehend aus: Acta Stift Halberstadt II. XVII. 2 (716) wohl die alte Signatur des StA); [Bf. Johannes v. Hoym] [D.v.v.] h Registrum Feudorum A LBERTI Episcopi Halberstadensis Ao , Rep. Cop. 471 [Bf. Albert v. Wernigerode] [D.v.v.] i Lehnbuch des Dom=Capitels zu Halberstadt sede vacante , Rep. Cop. 478 (Film Nr. 344) [D.a.v.] k Registra Feudorum Episcoporum Halberstadiensium, , Rep. Cop. 470, beinhaltet mehrere Lehnsbücher, [D.a.v.] darin: ka H ENRICI , Bll. 1r bis 32v. (neueste Zählung, Stempelzahlen) [Bf. Heinrich v. Werberge] kb A LBERTI , Bll. 58r. bis Ende [Bf. Albert v. Rigkmersdorp] kc L UDOVICI , Bll. 33r bis 57v. l Registrum feudorum A LBERTI Episcopi Halberstadiensis Ao. 1311, Rep. Cop. 469 (Dieses älteste Halberstädter Lehenbuch von 1311 wurde veröffentlicht in Riedel: CDB (PU20), Hauptteil 1, Bd. 17, Berlin 1859, S ) [D.a.v.] m Lehnbuch zu dem Dom Registro Similarum eines hochwürdigen Domkapitels inkorporierten Kämmereiregister gehörig , Rep. Cop. 477 b II [D.v.v. als PDF] n Domkapitel zu Halberstadt (siehe auch PG2 i) na Lehnbuch des Dom Capitel Halberstadt, 1606, Rep. Cop. 477 C 69

72 PG3 PG4 PG5 PG6 PG7 PG8 PG9 PG10 PG11 PG12 PG13 PG14 nb Lehnbuch des Domkapitels zu Halberstadt, , auf dem Einband LEHN ~ BVCH / 1637, Rep. Cop. 477 D (Film Nr. 343) [D.a.v.] o Fürstentum Halberstadt [D.a.v.] oa Lehnbuch des Fürstentums Halberstadt, , Rep. Cop. 478 c (Film Nr. 346, 347) ob desgleichen, Rep. Cop. 478 d (Film Nr. 347) oc Lehnbuch des Fürstentums Halberstadt, 1691 ff., Rep. Cop. 478 a (Film Nr. 345) od Erbenzinsbuch des Fürstentums Halberstadt, 1691 ff., Rep. Cop. 478 b (Film Nr. 346) oe Lehnbuch des Fürstentums Halberstadt, , Rep. Cop. 477 f (Film Nr. 344) of Lehnbuch des Fürstentums Halberstadt, 1713 ff., Rep. Cop. 478 e (Film Nr. 348) og Lehnbuch des Fürstentums Halberstadt, 1721 ff., Rep. Cop. 477 e (Film Nr. 344) Lehnbücher der Herren von Hoym, LHASA a Lehnbuch Heinrichs v. Hoym, , Rep. Cop., 789 [D.v.v.] b Lehnbuch Gebhards v. Hoym, , Rep. Cop., 790 [D.v.v.] c Lehns-Protokollbuch v. Hoym, , Rep. Cop., 791 d von Hoymsches Lehnbuch, , Rep. Cop., 792 (Film Nr. 458) [D.v.v.] e von Hoymsches Lehnbuch, , Rep. Cop. 787 Amtshandelsbücher Calvörde, NStAW, Sign.: 21 Alt 154, 156 (als PG4 b) (siehe auch PG18 und PV31) [D.a.v.] vacat Lehn- und Zinsregister des Klosters U.L.F. vor [D.v.v.] Registrum bonorum feudalium et censium et redditum agrorum et omnium bonorum monasterii B. virginis Mariae extra et prope muros Aschariæ. (d.i. Lehns- und Zinsregister des Nonnenklosters U.L.F. ); LHASA, Rep. Cop. 775 a a 1502 b 1511 c 1517 d 1539 Registrum censuum monasterii B. Mariæ V. Ascherslebiensis tempore regiminis Eugeniæ Osterwoldis abbatissæ (d.i. Zinsbuch des Nonnenklosters U.L.F. ); LHASA, Rep. Cop. 776 [Dv] e 1528 Registrum omnium bonorum pheudalium emphiteotecalium, censuum hereditarium et sub titulo reemptoinis emptorum ect. anno abbatisse Eugenie Osterwold tertio. (d.i. Lehns- und Zinsbuch des Nonnenklosters U.L.F. ); LHASA, Rep. Cop. 776 a [Dv] f 1525 Lehnbuch Eckhard Stammers auf Westdorf, ; LHASA, Außenstelle Wernigerode, Sign.: Rep. D c Westdorf Nr. 1a Lehnsbücher der Erzbischöfe von Magdeburg, LHASA a Lehnsbuch des Ebf. Günther, 1439, Rep. Cop. b Saubere Abschrift des Lensregistratur-Buches unter Erzbischof Friedrich zu Magdeburg , Rep. Cop. 36 [D.a.v.] c Registrum Feudorum Johannes Archiepiscopi Magdeburgensis 1464(66) 1475(76), Rep. Cop. 37; Seitenzählung neueren Datums [D.v.v.] d Lehnsregister Erzbischofs Johannes , Rep. Cop. 40 [D.a.v.] e Lehnbuch des Erzbischofs Ernst zu Magdeburg 1480 (1515), Rep. Cop. 41 f Lehnbuch Albrechts, Erzbischof zu Magdeburg (1515) 1546, Rep. Cop. 42 [D.a.v.] g Lehnbuch der Erzbischöfe Johann Albrecht und Friedrich zu Magdeburg , Rep. Cop. 43 [D.a.v.] h Lehnsregistratur-Buch des Erzstifts Magdeburg zur Zeit des Erzbischofs Sigismund, des post[ulierten] Administrators Joachim Friedrich und sede vacante , Rep. Cop. 44 [D.a.v.] i Lehnbuch Erzbischofs Sigismund , Rep. Cop. 45 [D.a.v.] j Lehnbuch des Administrators Joachim Friedrich, , Rep. Cop. 49 k Lehnsregister beim Erzstift Magdeburg in sedis vacante, geführt durch Paul Goldstein, Secretarius, , Rep. Cop. 50 l Lehnbuch beim Erzstift Magdeburg, , (ab S. 241), Rep. Cop. 51 la Teile eines Lehnbuches des Administrators Christian Wilhelm (Magdeburger Bürgerlehen ), Teile I IV, Rep. Cop. 51a [D.a.v.] lb Verzeichnis der Lehnsleute im Herzogtum Magdeburg, welche in Ao den Lehns- und Huldigungseid abgelegt haben, Rep. Cop. 51b m Verzeichnis der ab 1609 ff. ausgestellten Consense und Lehnsbriefe, , Rep. Cop. 52 n Lehnsregister des Administrators Herzog Augusts, , Rep. Cop. 53 z H ERTEL, G USTAV (Bearb.): Die ältesten Lehnbücher der Magdeburgischen Erzbischöfe. Herausgegeben von der Historischen Commission der Provinz Sachsen. (= Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete, Band 16) Halle: Druck und Verlag von Otto Hendel, [D.v.v.] Lehens- und Zinsregister des Amtes Ballenstedt, LHASA, Außenstelle Oranienbaum (Lehnbücher der Anhaltischen Fürsten siehe PG30). a Lehen des Amptes Ballenstedt, verzeichnnet, die Woch nach Mi= / sirieadia(?) Dominy Anno ~68 [1568]. Sign. GAR NS Nr [D.a.v.] b Zinß Register der Empter Ballenstedt vnndt Hoym, Ahn Velde, Zue Erb vndt Pacht Zinse, Auch Ahn Rauch vndt Zehnt [ca. 1590], Sign. Rep. 1, Nr. 6b, fol. 77 ff. [D.a.v.] c Landsteuer-Register des Amtes Ballenstedt, Anno 1601, Sign. Rep. 1, Nr. 6b, S. 151ff. d Lehnbriefe aus den Ämtern Ballenstedt und Hoym, 1639/81. (Ehemals: Herzoglich Anhaltisches Haus- und Staats-Archiv zu Zerbst. Abteilung Bernburg. Sign.: C 3 b II Nr. 19). LHASA, [D.a.v.] Rep. H Hundisburg Verz. 5, LHASA, Außenstelle Wernigerode a Dienstregister der Handdienste Bülstringer Bauern ao. 1763/64. (S. 42 K Nr. 44.) b Gerichtsakte, die damaligen Holzdiebstähle betreffend (nennt viele Bülstringer als vorgeladene Zeugen), ao. 1733, den (S. 8 B Nr. 3) c Bülstringer Dienste ao Rep H Hundisburg K05 u. K06 neu eingeordnet ( ); siehe nun: PG6 e neu eingeordnet; siehe PV11 c Lehnsbücher der Familie v. Hagen, LHASA a Verzeichnis der Lehngüter der von Hagen , Rep. Cop. 671 h [D.v.v.] b Lehen- und Erbzinsregister des Otto von Hagen , Rep. Cop. 671 i [D.v.v.] c Lehnbuch über die anhaltischen Lehen der von Hagen zu, Bornigke und Schneidlingen , Rep. Cop. 671 k L ÜCKE, D IETRICH (Bearb.): Findbuch der Akten des Reichskammergerichts im Landesarchiv Magdeburg Landeshauptarchiv. Im Auftrag des Ministeriums des Inneren des Landes Sachsen-Anhalt hrsg. vom Landesarchiv Magdeburg Landeshauptarchiv. 5 Bände. Halle: mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH, 1997 bis In: Inventar der Akten des Reichskammergerichts, Nr. 25. Eine Gemeinschaftsarbeit deutscher Archive, gefördert durch durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. [O.v.] RKG-Akten des Landesarchivs Sachsen-Anhalt (LASA, ehem. LHASA), Wernigerode, Rep. A 53, Lit. a A Nr. 29 Fürsten von Anhalt contra Rat und Bürger der Stadt die wüsten Marken betreffend, (1495) (Akten zum Prozeß in der Vorinstanz im Stadtarchiv siehe PG38 a) b N Nr. 19 Bürgermeister und Rat der Stadt Neuhaldensleben contra Ludolf von Alvensleben, die Hutgerechtigkeit in den Calvörder Bergen betreffend, Enthält: kolorierte Ansicht der Stadt und der nordöstlichen Region um Bülstringen mit der Wegesituation sowie die Siegel aller Haldensleber Innungen. c H Nr. 28 Heinrich Julias Bischof von Halberstadt contra Joachim Friedrich Markgraf von Brandenburg, den regulären Verlauf der Reichsstraße aus dem Stift Halberstadt in die Mark betreffend und die Verlegung des Straßenzolls nach Neuhaldensleben, Mit 70

73 Zeugenbefragungen in Bülstringen, Wieglitz, Calvörde, Neuhaldensleben und Schneidlingen; enthält Autograph und Siegel des Arnold Schade, d M Nr. 36 die Apotheker zu Magdeburg ctr die Materialisten ebd., um Enthält: Autograph und Siegel des Conrad Schreck, Materialist und Innungsmeister der Seidenkramer zu Magdeburg e A Nr. 44 (Drosihn) contra Eliam Pomarium, um Enthält: Copia D. Balthasar Drosenen Schadlosvorzeichnung,, PG15 Lehnsbücher des Stiftes und der Stiftspropstei Quedlinburg, LHASA z Aufsatz mit einer Aufzählung der in den Lehnsakten vorkommenden Familiennamen aus Quedlinburg (in: Archiv für Stamm- und Wappenkunde, 12. Jg., , S. 17f.) a Lehnbrief-Copien und Registraturen des Stifts Quedlinburg, , Rep. Cop. 808 b Lehn- und Zinsregister der Probstei Quedlinburg, , Rep. Cop. 818 [Dv] c Lehnbuch der Äbtissin Anna zu Quedlinburg, 1517 seqq. (bis 1570), mit einem Anhang vollständiger Lehnsbriefkopien, Rep. Cop. 822 [Dv] d Lehnbrief-Copiarium der Äbtissin Anna zu Quedlinburg, , Rep. Cop. 825 [Dv] e Lehnbuch des Stifts Quedlinburg, 1602, Rep. Cop. 825 A (ab Bl. 303r. ff. Quedlinburgische Burger Lehen in gemein) f (Lehnbuch, Stift Quedlinburg), Rep. Cop. 825 E g Lehnbuch der Äbtissin Sibille zu Quedlinburg, , Rep. Cop. 825 EE (enthält Abschnitte zu Mannlehn-, Erbzinsgüter, Vorwilligungsbriefen und Pachtäckern sowie Verschreibungen) h (Lehnbuch, Stift Quedlinburg), Rep. Cop. 825 C i Lehnbrief-Copiarium der Äbtissinen Anna und Hedwig zu Quedlinburg, , Rep. Cop. 820 [Dv] k Copiarium Ecclesiæ Quedlinburgensis, enthaltend Lehnbriefe und Reverse, , Rep. Cop. 821 [Dv] PG16 Gerichtbücher Grünhain, Regesten PG17 Dienstregister (Emden) Quelle muß noch genau bezeichnet werden. PG18 Protokollbücher des Amtes Calvörde, NStAW, Signn.: 21 Alt 162 ( ), 163 ( ), 164 (166(4)-167(5)), 165, 166 (169(6)-169(9)) (siehe auch PG4 und PV31) PG19 Erbbuch des Rittergutes Reinsdorf (Amt/Kreis Delitzsch), Kopie im Museum Schloß Delitzsch, Sign. VIII/161. PG20 Verzeichnis der Lehn- und Dienstleute des Dompropstes zum Magdeburg mit ihren Gütern und Abgaben ( Rotes Buch ) Jh.; LHASA, Sign. Rep. Cop. 91 [Dv] (darin u.a.: Verzeichnisse der Litonen 1360, 63, 83) PG21 Zinsbücher der Dompropstei Magdeburg. LHASA [Dv] a Zinsregister der Dompropstei LHASA, Rep. Cop. A 3 d III Nr. 1 b Zinsregister der Dompropstei LHASA, Rep. Cop. A 3 d III Nr. 2 PG22 Handelsbuch Falkenstein-Meisdorf ; LHASA, MD, Rep. H, Nr PG23 Register der Probstei Quedlinburg; LHASA, MD [Register des Stifts Qlb. Siehe PG37] a Zinß Zehende vnd Pechte, 1551, Pfarrzins zu, Sign. A 21, VIII Nr. 9 aa Erbzinse vnnd Zehenden ihm Magdeburgischen Lande, 1558, Pfarrzins zu, Sign. A 21, VIII Nr. 12 b Pacht- und Erbzinsregister, 1584, Pfarrzins zu, Sign. A 21, VIII Nr. 19 c Pacht- und Erbzinsregister, 1587, Pfarrzins zu, Sign. A 21, VIII Nr. 21 d (Titel unleserlich), 1600 (1602?), Pfarrzins zu, Sign. A 21, VIII Nr. 26 e Register vber die Lass Erb vnd Fahrzins Güter, 1605, 06, 07, Pfarrzins zu, Sign. A 21, VIII Nr. 28 f Erbzinsbuch, 1644, Pfarrzins zu, Sign. A 21, VIII Nr. 44 PG24 Lehnsregister des Stifts Gernrode; LHASA, DE a Lehnsware 1608, Sign. Z 18, C 3b II Nr. 125 [Da] b Lehnbuch 1608, Sign. Z 18, C 3a Nr. 8f [Da] c Lehnsware 1634, Sign. Z 18, C 3b II Nr. 130 [Da] PG25 Lehnbücher und -akten der Familie v. Damm a Lehnbuch der Familie v. Damm, Bertrams Linie; NStAW, Sign. VII A Hs 156 b Lehnbuch der Familie v. Damm, Hennings Linie, Jahrhundert; StdA BS, Sign. G IX 1, Band 1 c 503 Original-Lehnsbriefe der Familie v. Damm, Hennings Linie; StdA BS, Sign. A IV 4 d G ERBER, J. J. : Verzeichnis der v. Dammschen Lehnsbriefe und des Besitzes der Henningschen Linie Nebst Ergänzungen im Hause von Jürgen v. Damm in Braunschweig verwahrt PG26 Regesten der Gerichtbücher Eibenstock PG27 DU G UERNY, Y ANNICK C HASSIN (Barb.): Regesten der Notariatsakten verschiedener Notariate vor allem in den Cevennen, aber auch Montpellier. Maschinenschriftliche Manuskripte. Alle ohne Ort und Jahr. Die Digitalisate davon wurden unter veröffentlicht, die Namensindizes hier stammen von Friedrich Lasalle. Im Netz gefunden am (Anm.: vorher unter PV71 eingeordnet.) [Da] a Saint-Hippolyte-du-Fort (Gard 30). Originaltitel: Saint-Hippolyte-de-Roquefourcade (Saint-Hippolyte-du-Fort). Notariat (XIVe-XVIIIe s.) inventaire (acts filiatifs). b Lasalle (Gard 30) c Sauve (Gard 30) d Sumène (Gard 30) e Anduze, (mit) Dufort und Canaules (alle: Gard 30) f Alés (Gard 30) g Nîmes (Gard 30) h Saint-André-de-Valborgne (Gard 30) i Saint-Jean-de-Gardonnenque (Gard 30) j Valleraugue (Gard 30) k Vigan (Gard 30) l Inventaire du notariat de Montpellier (Hérault 34), PG28 Gerichtshandelsbuch Detzel (von der Schulenburg) a Ehevertrag Hofemeiser-Bäsecke, 1717 PG29 Akten des Kaiserlichen Reichshofrats a S ELLERT, W OLFGANG (Hrsg.); M ACHOCZEK, U RSULA (Bearb.): Die Akten des Kaiserlichen Reichshofrats. Serie II: Antiqua. Bans 1: Karton Berlin: Erich Schmidt Verlag, (Exemplar der DNB, ). PG30 Lehnbücher der Anhaltischen Fürstentümer (Amt Ballenstedt siehe auch PG9). a Lehnbriefe Anhalt 1597 ff. [Da] PG31 Akten der Dompropstei und Domdechanei Halberstadt a Lehn- und Erbzins-Register der Domherren zu Halberstadt, ; LHASA, Rep. Cop. 669 a [Da] b Lehnsregister der Domdechanei ; LHASA, Rep. Cop. 669 b [Da] c Lehnsregister der Domdechanei ; LHASA, Rep. Cop. 669 c [Da] PG32 Lehnbücher des Klosters Berge [Da] 71

74 a Abschrift und auszugsweise Veröffentlichung des Lehnbuches Von Hansjochen Leist, in der Beilage Montagsblatt (Magdeburg), [Dv] PG33 Lehnbücher der Familie Alemann, Magdeburg a Abschrift und auszugsweise Veröffentlichung des Lehnbuches des Bürgermeisters Johann Martin Alemann, Von Hansjochen Leist, in der Beilage Montagsblatt (Magdeburg), 19 (Nrn ). [Dv] PG34 Lehnssachen der Müller in, LHASA, DE, Z 70, C 3b I Nr. 163b Bd. IV. [Da] (Ehemals: Acte, etl. Lehnssachen der Müller in pp. wegen einer Hufe Landes auf Fallersleber Marke bei. 11 Hefte /1544/ / Herzoglich Anhaltisches Haus- und Staats-Archiv zu Zerbst. Abteilung Bernburg. Sign.: C 3 b I M Nr. 163 b 4) PG35 Lehnbuch des Hauses Nienburg. Rekonstruiert aus Lehnbuchbruchstücken und Lehnsakten im Archiv des Hauses Nienburg. Maschinenschriftliches Manuskript von R. Ammann. (Archiv 1945/46 verbrannt). LHASA, Rep. Cop 794a [Dv] PG36 Findbuch zu den Akten des Reichskammergerichts, Sprengel Hildesheim, Jh. Band [2,]1, Buchstaben A G. NHStAH, Sign.: (alte Sign.: Hann. 27 Hildesheim Reichskammergericht) [Dv] PG37 Register des Stifts Quedlinburg; LHASA, MD [Register der Propstei Quedlinburg siehe PG23] a Quedlinburger Erbzinsregister 1553, Rep. A 20 XV Nr. 6 PG38 (Gerichts-)Akten des Stadtarchivs a Stadt ctr. Fürsten v. Anhalt die wüsten Marken betreffend (= Vorprozeß des späteren RKG-Prozesses; zu diesem siehe PG14 a); Sign.: 1/35 Nr. 2a (enthält: Zeugenaussagen Aschersleber Bürger) PG39 Consense in sedis vacantia de annis 1598, vndt 1603, LASA, MD, Rep. Cop. 158 PG40 Notariatsakten des Distrikts Payerne (CH). Benutzt wurden die Digitalisate des Archives Cantonales Vaudoises (AVC), Sign. Dp. (Anm.: Innerhalb Dp richtet sich die Reihenfolge der Signaturen nach den Familiennamen der Notare). [Da] a Notaire BANQUETTAZ, Claude: registre (Sign. Dp 5/1) b Notaire BANQUETTAZ, Georges: registre [sic!, wohl 1572] (Sign. Dp 6/1) c Notaire BANQUETTAZ, Samuel-Pierre: (Sign. Dp 7/1; siehe auch Dp 109/1) d Dp 1/1: Name, e (noch nicht benützt) f Dp /: NAME PG41 Akten der Stadt Wanzleben, LASA, Rep. Db 32 ( ), Nrn. a Nr. 2: Handels-Contractbuch Wanzleben, b Nr. 3: dass., (enthält Kaufbrief des Gottfried Abendroth, ) c Nr. 16: (enthält das Testament des Bürgers und Hospitaliten George David Abendroth, ) PG42 Akten des Archivs der Universität Halle/Saale Wittenberg a Prozessakte Rupitz./. Ellenberger, 1768 PG43 Akten der französisch-reformierten Gemeinde Magdeburg a Protokollbuch des Notars Jean Sabatéry; geführt in Erlangen und in Magdeburg. Standort: LASA, MD; Sign.: PG5 ist vacat (übersprungen), kann noch vergeben werden PK Tauf-, Trau- und Beerdigungsbücher von Kirchengemeinden 49, sowie Urkunden oder wörtliche, beglaubigte Abschriften aus diesen PK1 ev.-luth. KB Saalfeld/Saale, St. Johannis (^ , , , ( ), , oo , , # , , , , , , ) (noch suchen in: Gorndorf, St. Marien) PK2 Auszug aus den Matrikeln der röm.-kath. Gemeinde Steinwiesen (Archiv des Erzbistums Bamberg, ebd.) PK3 ev.-luth. KB Saalburg/Saale, St. Johannis (Mirkofilme AS 2797f. der DZfG im SStAL: Geburten in Saalburg 1753 bis 1781, mit Gräfenwarth, PK4 Kulm, Raila und Wernsdorf; Original = Ev.-luth. Kirchenbuch Saalburg, Volumen 4.) ev.-luth. KB Gräfenthal (es gibt dort auch ein Seelen- bzw. Familienregister); bisherige Auskünfte in diversen Briefen des Pfarramts in wörtlichen Abschriften samt Anmerkungen mitgeteilt. PK5 röm.-kath. KB der Domgemeinde (Dompropstei-Pfarramt) Minden/Westfalen (^ , , oo 1814, , 1908, ); Sterberegister um 1877 sind Kriegsverlust; siehe DB2. PK6 röm.-kath. KB Oschersleben, Unbefleckte Empängnis (^, oo, #, Firmungen ) PK7 ev.-luth. KB Magdeburg, St. Johannis (^, oo, , 1839-, , ^ 1844 ), LHASA, Rep. C 131, Film-Nrn. 749, 750 PK8 röm.-kath. KB der Altstadtgemeinde Mülheim an der Ruhr, St. Mariae Geburt (^ , oo ); Standort: Stadtarchiv Mülheim/Ruhr (Sign. 1052/4, 7) PK9 ev.-luth. KB Minden/Westfalen, St. Martini ( ) a KB St. Martini-Land (gesondert geführt neben den Kirchenbüchern der Stadtgemeinde und Barkhausens siehe auch PK56 PK10 röm.-kath. KB Dinslaken, St. Vincentius ( ), Standort: Bischöfliches Generalvikariat Münster, Bistumsarchiv. Siehe DB4. PK11 ev.-luth. KB Magdeburg, St. Ulrich et Levin (^, oo, ), LHASA, Rep. C 131, Film-Nrn. 769, 772 PK12 ev.-luth. KB Calvörde, St., mit Berenbrock, Elsebeck, Hünerdorf, Lößwitz, Parleib und Velsdorf. (^, oo, , , ) (siehe auch PK27) PK13 ev.-luth. KB Jembke mit Hoitlingen, Tiddische (+ 1718/ /1789), NStAW, 1 Kb, Nr PK14 PK15 PK16 PK17 PK18 PK19 PK20 PK21 PK22 PK23 PK24 ev.-luth. KB Minden/Westfalen, St. Simeonis ( ) ev.-luth. KB, St. Stephani (^ 1595ff., oo 1575ff., ff.) ev.-luth. KB, St. Margarethen (^, oo, ff.) ev.-luth. KB Ermsleben, St. Sixtus ( ) ev.-luth. KB Groß Schierstedt, St. Nicolai (^, oo, ff.) ev.-luth. KB Quedlinburg, St. Blasii ( ) ev.-luth. KB Quedlinburg, St. Benedicti (* und ff./oo 1647ff.) ev.-luth. KB Rochlitz, St. Kunigunden ( ) ev.-luth. KB Kroppenstedt, St. ( ) ev.-luth. KB Wilsleben, St., mit Winningen (1. KB: (1662); 2. KB: (Verlust?); 3. KB: ; 4. KB: ) ev.-luth. KB Bülstringen, St., mit dem Filial Wieglitz (^, oo, , , , Bü. 1868ff.). Das 1. KB befindet sich auch als Mikrofilm in der DZfG, AS Ab 1867 wurde das Filial Wieglitz als eingene Gemeinde von Bülstringen abgetrennt und besitzt eigene Bücher. Der Einfachheit halber sollen aber auch diese hier geführt werden (Wieglitz, ). PK25 ev.-luth. KB Süplingen, St. Anna (^, oo, , ) PK26 ev.-luth. KB Satuelle, St. Petrus (^, oo, , , ) 49 Im allgemeinen Kirchenbücher genannt. Diese umfassen streng genommen aber auch weitere Unterlagen, wie z. B. die Haupt- und Kirchenrechnungsbücher. Diese stehen unter der Quellengruppe PV. 72

75 PK27 PK28 PK29 PK30 PK31 PK32 PK33 hier nur Auszüge für Erbhofbauern; Verweis auf PK12 ev.-luth. KB Calvörde, St., mit Berenbrock, Elsebeck, Hünerdorf, Lößwitz, Parleib und Velsdorf (^, oo, , ). Mikrofilm im NStAW, Sign. 1 Kb 250/251 und 252/253. (siehe auch PK12) a Akte Aufstellung der Erbhofbauern des Kreises Wolfenbüttel, um 1934, im NStAW, enthält vom Pfarramt beglaubigte Auszüge aus dem alphabetischen KB-Auszug in Calvörde, dessen Originale ebd. lagern) ev.-luth. KB Uthmöden (^, oo, , ), mit Zobbenitz und Dorst (Zobbenitz siehe PK29) ev.-luth. KB Zobbenitz (^, oo, + ), mit Dorst; Zobbenitz war ein Filial von Uthmöden (PK28), hatte aber eine eigene Kirche und eigene Bücher ev.-luth. KB Colbitz (^, oo, ff.) ev.-luth. KB Roxförde (^, oo, , , , , , ), mit Letzlingen, Wannefeld, Klüden und Born a ältestes KB mit Klüden, Wannefeld, Pollwitz, Letzlingen ev.-luth. KB Altenhausen, Trinitatiskirche (1672- ) a Kirchenbuchabschriften von Karl Tiemann, 1937/38 (Altenhausen, Ivenrode mit Bischofswald, Bodendorf bis 1716) ev.-luth. KB Neuhaldensleben (heute Haldensleben), St. Marien (ULF), (^, oo, ff.) a Auszug aus dem Geburtsregister der Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben), 1772 bis SKAH Rep. IV.2499 PK34 dt.-ref. KB Neuhaldensleben (^, oo, + ) PK35 frz.-ref. KB Neuhaldensleben (heute Haldensleben), (St. Jacobi) (^, oo, ff.); AKPS, Film-Nrn.: 2006, PK36 frz.-ref. KB Magdeburg (^ , , , ; oo , , ; , , , ); AKPS, Fim-Nrn.: 91, 92, 93, 94, 95, 96, a Extrakt aus den Registern der französischen Colonie Magdeburg (oo, *, + von ), erstellt am 13. Juni 1692 auf Befehl der Regierung in Halle durch N.N. Coulan, Ancien et Secretaire. LASA, Sign. A 5, Nr PK37 ev.-luth. KB Bregenstedt ( ) PK38 ev.-luth. KB Flechtingen ( ) PK39 ev.-luth. KB Quedlinburg, St. Wiperti ( ) PK40 ev.-luth. KB Biederitz, St. ( /69, 1768/ ) PK41 ev.-luth. KB Zeppernick, St. (Geburtsregister ) a Auszüge aus dem KB Zeppernick für das Dorf Kleps PK42 ev.-luth. KB Frose, St., PK43 ev.-luth. KB Beierfeld, St., PK44 ev.-luth. KB Aue, St., PK45 röm.-kath. KB Piaski (PL); zur Parochia Piaski gehörten u. a. Wola wapowska und Piecki Wielkie PK46 ev.-luth. KB Niedertopfstedt, St. Pancratius ( ); AKPS (s.a. PK163, 164 Herrnschwende und Großballhausen) PK47 röm.-kath. KB Büttstedt, St. Margarethen, 1702ff. PK48 ev.-luth. KB Geithain, St. Nicolai, mit Altdorf und Neumarkt/Wickershain PK49 ev.-luth. KB Hundisburg, St. Andreas (^ / , oo / , / ) a Kirchenbuchabschriften, als alphabetisches Register aufbereitet von Karl Tiemann, PK50 ev.-luth. Taufurkunde Michael Weigel, Leipzig, Paul-Gerhardt-Kirche, 16. Mai 2005 PK51 ev.-luth. KB Eibenstock, St. ( ) a Költzsch, Ernst: Eibenstock. Die so in der christlichen Kirche zu Eibenstock sind aufgeboten und an anderen Orten getrauet (Quelle: Ältestes Kirchenbuch von Eibenstock, S ). In: Aus dem alten Eibenstock II. AMF-SR 34 (s. a. PU 16) PK52 ev.-luth. KB Floh und Struth (1721ff.) a KB-Auszüge, mitgeteilt in Briefen des Pfarramtes Floh. PK53 dt.-ref. KB Floh, Seligenthal, Schnellbach und Struth ( , ff.) a ref. KB-Auszüge, mitgeteilt in Briefen des Pfarramtes Floh. b ref. KB-Auszüge, mitgeteilt in Briefen des Pfarramtes Seligenthal. PK54 ev. KB Asbach (1664ff.) a KB-Auszüge, mitgeteilt in Briefen des Pfarramtes Asbach. PK55 ev.-luth. KB Langenau ( ) a KB-Auszüge, mitgeteilt in Briefen des Landeskirchlichen Archives Regensburg, Außenstelle Kirchenbucharchiv. PK56 ev.-luth. KB Barkhausen bei Minden/Westphalen (* 1712ff., Lücke , unvollständig , 1777; oo 1712ff., L. 1764, 1766-Okt. 1777, uv. 1763, 1765; ff., L. 1764, 1769-Okt. 1777, uv ); eingesehen: Mikorfiche Vol. 1: ; Vol. 2: siehe auch PK9 a PK57 ev.-luth. KB Hörsingen (*/oo/ bis oo 1675, */+ 1676; und ff.) a Trauregister, welches nachträglich (wann?) von einem dortigen Küster angefertigt wurde; 1996/97 bearbeitet durch Herrn Weke, Hamburg. PK58 ev.-luth. KB Könnern () PK59 ev.-luth. KB Harbke, St. Levin ( , ); AKPS, Filme PK60 ev.-luth. KB Weferlingen (Zweitschrift von Paul Liebert von 1930: , Kasualienregister ) PK61 ev.-luth. KB (Groß und Klein) Bartensleben (1683- ); AKPS, Filme PK62 ev.-luth. KB Ochtmersleben, St. Petri (, ); AKPS, Filme PK63 ev.-luth. KB Dreileben, St. Jacobi (* , oo ; , ); AKPS, Filme PK64 ev.-luth. KB Eichenbarleben, St. Nicolai ( ); AKPS, Filme PK65 frz.-ref. KB Berlin; Standort (Mikrofiches): Evangelisches Landeskirchliches Archiv in Berlin (ELAB). Es wurde ein zetrales Register der Französischen Gemeinde geführt, in den Eintragungen wird (nicht duchgängig) auf die Stadtteile Alt-Berlins verwiesen, wo eine Geburt stattfand bzw. ein Tod auftrat. Fiche-Nummern: Taufen 4500 ff.; Trauungen 4517 ff.; Sterbefälle 4524 ff. 50 a Werder (Friedrichswerder, Stadtrecht am ) b Friedrichsstadt (Bebauung ab 1678, planmäßige Anlage ab 1688) c Dorotheen- oder Neustadt (Stadtrecht 1674 als Vorstadt vor dem Neuen Tor, ab 1676 Neue Dorotheenstadt) PK66 ev.-luth. KB Rottmersleben, St. Jacobi ( ); AKPS, Filme 2050 u. a. PK67 ev.-luth. KB Mehringen, St. ( ) PK68 frz.-ref. KB Königsberg (heute Kaliningrad, GUS) PK69 ev.-luth. KB Wanzleben, St. Jacobi (* , , oo ; + ); AKPS, Filme PK70 ev.-luth. KB Seehausen/Börde, St. Laurentii ( ); AKPS, Film Nr. 806 PK71 ev.-luth. KB Bornstedt, St. (*/oo/+ 1657/1671/ , ); AKPS, Filme PK72 ev.-luth. KB Markt Alvensleben, St. Beata Maria Virginis et St. Pankratius (*, oo, + ); AKPS, Filme 2181 PK73 ev.-luth. KB Dorf Alvensleben, St. Godeberti (*, oo, + ); AKPS, Filme 2177 PK74 ev.-luth. KB Möschlitz, St. (*, oo, / /1748; ) PK75 PK76 ev.-luth. KB Heinersdorf, St. (*, oo, + ), Aufbewahrungsort der KB ist heute (2007) das Pfarramt Heberndorf. ev.-luth. KB Johanngeorgenstadt, St. (*, oo, + ) 50 Es gibt jeweils Gesamtregister zu den Taufen (R4500), Trauungen (R4517) und Sterbefälle (R4524). Diese scheinen jedoch unvollständig zu sein. Ich empfehle die jeweiligen Register der einzelnen Bücher. 73

76 PK77 ev.-luth. KB Magdeburg, St. Jacobi (^, oo, , , , ), LHASA, Rep. C 131, Film-Nrn. 741, 742, 743, 744 PK78 ev.-luth. KB Groppendorf, St. (*, oo, + ) PK79 ev.-luth. KB Behnsdorf, mit Belsdorf und Eickendorf (*, oo, ; Lücke ; 1721ff. siehe auch KB Eickendorf), AKPS, Film 1111 PK80 ev.-luth. KB Hakenstedt, St. Marien (*, oo, ff.) PK81 ev.-luth. KB Rudolstadt, St. Andreas (*, oo, , , ; mit folgenden Lücken * und , oo , ) PK82 ev.-luth. KB Freital-Döhlen, Lutherkirche (*, oo, + ) PK83 ev.-luth. KB Brockwitz, St. (*, oo, + ) PK84 ev.-luth. KB Magdeburg, St. Katharinen (^, oo, , ), LHASA, Rep. C 131, Film-Nrn. 759, 760 PK85 ev.-luth. KB Eilsleben, St. (*, oo, + ) PK86 ev.-luth. KB Drackenstedt, St. Cosmus (*, oo, + ) PK87 ev.-luth. KB Freital-Deuben, Christuskirche (*, oo, + ) PK88 ev.-luth. KB Magdeburg-Friedrichstadt (^, oo, + ), Kirchenbuchstelle Magdeburg PK89 röm.-kath. KB Werden, St. Ludgerus mit St. Lucius und St. Clemens, Verkartung in Form von Familienblättern, St. Lucius (* 1652, oo 1666, , jeweils bis 1802), St. Clemens (* 1680, oo 1681, + ---, jeweils bis 1802), St. Ludgerus (*, oo, ff.); Werden ist heute OT von Essen, alle kirchlichen Handlungen immer in St. Ludgerus. PK90 ev.-luth. KB Hettstedt, St. Jacobi PK91 röm.-kath. KB Wittichenau, St. (Auszug des Traueintrages Piwonka-Denk, 1845) PK92 röm.-kath. KB Hötensleben, St. Josef und Augustinus PK93 ev.-luth. KB Buchbach und Meernach, auch: Mehrenbach, (^, oo, ff.), heute zu Gräfenthal PK94 ev.-luth. KB Schmiedefeld, mit Taubenbach, Piesau, Wallendorf (bis 1733), heute Ortsteil von Lichte PK95 röm.-kath. KB Betsche, St. ; heute: Pszczew, PL (^, oo, # ) PK96 ev.-luth. KB Minden/Westfalen, St. Marien ( ) PK97 ev.-luth. KB Lindenberg (Prignitz), heute OT Groß Pankow (Prignitz); siehe auch SO43 PK98 ev.-luth. KB Silmersdorf, PK99 ev.-luth. KB Nowawes, Friedrichskirche, heute OT Potsdam-Babelsberg, PK100 ev.-luth. KB Waltershausen, PK101 ev.-luth. KB Leipzig, St. Nicolai, Standort: Kirchliches Archiv Leipzig. PK102 ev.-luth. KB Leipzig, St. Thomas, Standort: Kirchliches Archiv Leipzig. PK103 ev.-luth. KB Sandersleben, St. Marien, Pfarrarchiv vor Ort (Landeskirche Anhalt) PK104 ev.-luth. KB Merseburg, (Schloß- und) Domkirche St. Laurentii et Johannis baptiste, Pfarrarchiv (Kirchenbuchstelle) vor Ort PK105 ev.-luth. KB Merseburg, St. Maximi, Pfarrarchiv (Kirchenbuchstelle) vor Ort PK106 ev.-luth. KB Gransee, St. Marien, Micro-Fiches im ELAB Berlin, Bethaniendamm PK107 ev.-luth. KB Tornow, (bei Kyritz), a. a. O. PK108 ev.-luth. KB Kyritz, St. Marien, a. a. O. PK109 ev.-luth. KB Flecken Zechlin, a. a. O. PK110 ev.-luth. KB Gadow, (mit Friedrichsgüte, Zootzen, ), a. a. O. PK111 ev.-luth. KB Löbejün, St. Petri, Pfarrarchiv Löbejün. Benutzte Bücher: No. 3 (^, oo, # ); KB Nr. 4 (^ , oo , # ); KB No. 5 (^ , oo , # ) PK112 ev.-luth. KB Heiligenthal, St. Andreas, heute Pfarrarchiv Polleben. Benutzte Bücher: Nr. 1 (1682/ ), Nr. 2 ( /1822) PK113 ev.-luth. KB Calbe/Saale, St. Stephani, (^ und oo 1647 ff., # 1654 ff.) PK114 ev.-luth. KB Alsleben/Saale, St. Caecilien, (^ 1672 ff., oo 1675 ff., # 1691 ff.) PK115 ev.-luth. KB Halberstadt, St. Martini, (^, oo, # 1607 ff., Lücke oo ); AKPS, benutzte Filme: 2091, Die weiteren Kirchspiele ebd. siehe unter PK154. PK116 röm.-kath. KB Schildberg (heute Ostrzeszów, PL) s.a. PK148 PK117 ev.-luth. KB Blankenburg, St. Bartholomäus, PK118 ev.-luth. KB Wolfenbüttel, Beatæ Mariæ Virginis, PK119 ev.-luth. KB Ostingersleben, ; AKPS, Film 2207 PK120 ev.-luth. KB Trippehna, (mit Lühe); AKPS, Film 635 PK121 ev.-luth. KB Ampfurt, ; AKPS, Film 1142, 1143 PK122 ev.-luth. KB Wettin, St., PK123 (dt.-ref.?) KB Neundorf/Anhalt, St., PK124 dt.-ref. KB, 1699ff. PK125 Kirchenbücher der Stadt Halle/Saale (und heute eingemeindeter Orte); AKPS a ev.-luth. Gemeinde Unser Lieben Frauen (mit St Marien), Markt- resp. Hauptkirche b ev.-luth. Gemeinde St. Ulrich, Innenstadt c ev.-luth. Gemeinde St. Moritz, Hallorenkirche, Hallmarkt d ev.-luth. Gemeinde St. Laurentius, Neumarkt e dt.-ref. Domgemeinde f ev.-luth. Gemeinde Ammendorf, St Katharinen, mit Beesen und Planena PK126 röm.-kath. KB Küllstedt, St. Georg und Juliana; 1701ff. PK127 röm.-kath. KB Dingelstädt, St. Gertrud; PK128 ev.-ref. KB Bischweiler (heute Bischwiller, FR) a Namensvorkommen im ältesten Kirchenbuch von Bischweiler/Unter-Elsaß, zusammengestellt von Franz Klee in AfS 1962, Heft 5 und Heft 6. PK129 röm.-kath. KB Châlons-sur-Marne, paroisse Saint-Antoine. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: Archives municipales GG 17) Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: 2 E 119/13*) PK130 röm.-kath. KB Châlons-sur-Marne, paroisse Notre-Dame-en-Vaux. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: Archives municipales GG 110) Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: Archives municipales GG 111) Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: 2 E 119/1*) Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: 2 E 119/4*) PK131 röm.-kath. KB Châlons-sur-Marne, (paroisse) Hôtel Dieu. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) Baptêmes, Sépultures (Sign.: 2 E 119/45*) Baptêmes, Sépultures (Sign.: 2 E 119/45*) PK132 röm.-kath. KB Châlons-sur-Marne, paroisse Saint-Nicaise. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: Archives municipales GG 91) 74

77 PK133 röm.-kath. KB Châlons-sur-Marne, paroisse Saint-Alpine. a Baptêmes, Mariages, Sépultures 1573/ (Sign.: GG 1) PK134 röm.-kath. KB Châlons-sur-Marne, paroisse Saint-Jean. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) PK135 röm.-kath. KB Châlons-sur-Marne, paroisse Saint-Germain. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) a Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: GG 34) b Baptêmes, Mariages, Sépultures (Sign.: GG 35) PK136 röm.-kath. KB Vienne-le-Château, Saint-Pierre-Saint-Paul. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) Baptêmes , Mariages , Sépultures (Sign.: E dépôt 163*) PK137 röm.-kath. KB Charmont, Notre-Dame. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) Es gibt evtl. auch die Gemeinde Charmont, Nativité-de-la-Sainte-Vierge PK138 röm.-kath. KB Köln, St. Lupus, PK139 röm.-kath. KB Köln, St. Kunibert, PK140 röm.-kath. KB Köln, St. Martini, (Klein St. Martin), PK141 ev.-luth. KB Kettwig, PK142 (frz.-ref.) KB Vialas (FR), 1667ff. Standort: Archives départementales de la Lozère (im Internet unter gefunden am ) PK143 röm.-kath. KB Montfaucon-d'Argonne, Saint-Laurent. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) PK144 ev.-luth. KB Frankenhausen, St., (heute Bad Frankenhausen), 1586ff. PK145 ev.-luth. KB Rothensee, St., 1652ff. PK146 ev.-luth. KB Schmalkalden, St. Georg, 1566ff. PK147 dt.-ref. KB Schmalkalden (Platzhalter) PK148 ev.-luth. KB Schildberg (heute Ostrzeszów, PL) s.a. PK116 PK149 ev.-luth. KB Westdorf, St. (bei ), 1638ff. PK150 ref. KB Lafitte-sur-Lot (FR-47), 1663/1670ff. Standort: Archives départementales du Lot-et-Garonne (im Internet unter gefunden am ) PK151 ref. KB Galapian (FR-47). Standort: Archives départementales du Lot-et-Garonne (im Internet unter gefunden am ) PK152 ev.-luth. KB Staßfurt, St. Johannis, PK153 ev.-luth. KB Egeln, St., PK154 weitere Kirchspiele in Halberstadt (St. Martini siehe PK115) a ev.-luth. KB Halberstadt, St. Petri und Pauli, () b ev.-luth. KB Halberstadt, St. Moritz (SS. Bonifacii et Mauritii), () c ev.-luth. KB Halberstadt, St. Johannis, () d ev.-luth. KB Halberstadt, Dom St. Stephanus und St. Sixtus, () PK155 ev.-luth. KB Leitzkau, St. Petri (oo/*/ ) PK156 ev.-luth. KB Ganz (Ostprignitz), St. (KB-Duplikate oo/*/ ; BLHA Potsdam) PK157 PK158 röm.-kath. KB Bohdaneč, Zvestování Panny Marie (St. Mariä Verkündigung), , (Digitalisate im Internet) [Da] ev.-luth. KB Wittenberg, St. Marien (oo/*/+ 1560/1560/1563ff.). Die Wittenberger Marktkirche ist die Wiege der Lutherisch-Melanchthonischen Reformation der Kirche und gehört samt ihren Kirchenbüchern zum UNESCO Weltkulturerbe. Daten bisher entnommen (und nur z.t. kontrolliert) aus: a Wotschka, Theodor: Aus Wittenberger Kirchenbüchern. (Archiv für Reformationsgeschichte. (ARG) Jg. 29, 1932, S (Hierbei handelt es sich nur um eine Auswahl an Eintragungen, die in einem weiten Zusammenhang mit der Reformation stehen. Umfang: oo und * ; ) PK159 ev.-luth. KB Meisdorf, St., PK160 röm.-kath. KB Pocancy, Saint-Louvent. Standort: Archives départementales de la Marne (im Internet unter - gefunden am ) a Baptêmes, Mariages, Sépultures (ohne Sign.; Archives communales) PK161 ev.-luth. KB Jessen, St. (Jessen bei Spremberg, devastiert), mit Gosda, Glashütte Haidemühl, Das KB enthält auch Einträge der röm.- kath. Belegschaft der Glashütte (Denk, Piwonka u.a.) a *, oo, (Kopie des KB, auf ancestry eingesehen). [Da] PK162 ev.-luth. KB Neustadt Magdeburg, St. Nicolai (^, oo, + ); LHASA, Rep. C 131, Film-Nrn. 790 a Duplicat der Kirchenbücher der evangelischen Sct Nicolai Gemeinde zu Neustadt bei Magdeburg; *, oo, PK163 ev.-luth. KB Herrnschwende, St. Martini (^, oo, + ); AKPS (s.a. PK46 Niedertopfstedt) PK164 ev.-luth. KB Großballhausen, St. Vitii (^, oo, + ); AKPS PK165 ev.-luth. KB Oschersleben (das röm.-kath. KB ebd. = PK6) PK166 frz.-ref. KB Saint-Sauveur-deMontagut (^, oo, + ) Standort: Archives départementales de l Ardèche (im Internet unter Registres_paroissiaux_et_d_etat_civil/Paroissiaux_protestants.fr/ erstmals besucht am ) PK167 ev.-luth. KB Alleringersleben, St. (^ ; Lücke bis 1672; ^, oo, ff.); AKPS PK168 ev.-luth. KB Oebisfelde, St. (^, oo, + ); AKPS PK169 ev.-luth. KB Obertopfstedt, St. (^, oo, + ); AKPS PK170 ev.-luth. KB Ottenhausen, St. (^, oo, + ); AKPS PK171 röm.-kath. KB Euskirchen, St. Georg, PK172 röm.-kath. KB Meyendorf, St. Andreas; 1694ff., insb. ^/oo/# und oo/ [Da; von Matricula Online] PK173 röm.-kath. KB Hamersleben, St. Pancratius; 1658ff., insb. ^ [Da; von Matricula Online] PK174 ev.-ref. KB Payerne, Notre-Dame (CH); (teilweise) mit Corcelles-près-Payerne, St. Nicolai (CH) (Patrozinium des Hl. Nicolaus von Myra); ^ 1579 ff., oo 1580 ff. Benutzt wurden die Digitalisate des Archives cantonales vaudoises (AVC), Sign. Eb 103. (Anm.: Begräbnisse wurden erst ab 1729 aufgezeichnet, also nach dem für mich relevanten Zeitraum). [Da] a Eb 103/1: ^ b Eb 103/2: ^ c Eb 103/3: ^ d Eb 103/4: ^ PK175 PK176 PK177 PK178 g Eb 103/7: oo (Mariages dès Aoust 1580 à Fevrier 1762) ; mit alph. Namensregister ev.-ref. KB Moudon (CH); (nur Trauung Marcuard-Hyblet). [Da] ev.-luth. KB Nordgermersleben, St. (^, oo, ff.); AKPS [Dv] ev.-luth. KB Welbsleben, St. (^, oo, + ff.) ev.-luth. KB Salzwedel, St. Marien (Altstadt) (^ 1574 ff., oo 1637 ff., + ) 75

78 PK179 ev.-luth. KB Salzwedel, St. Katharinen (Neustadt) (^ 1556 ff., oo 1556 ff., ff. mit Lücken) PM Universitätsmatrikel, Schülerlisten, Ordiniertenbücher PM1 Universität Leipzig. Gedruckte Matrikel von , , , Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. PM2 Universität Wittenberg. Gedruckte Matrikel von [D.v.v.], [D.v.v.], [Register: D.v.v.], Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. PM3 Universität Helmstedt. Gedruckte Matrikel von , , [Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal.] [Bdd. 1, 1 Reg., 2, 3: D.v.v.] Z IMMERMANN, P AUL (Bearb.): Album Academiæ Juliæ. Band 1, Abteilung 1: Studenten, Professoren etc. der Universität Helmstedt von Voran geht ein Verzeichnis der Schüler und Lehrer des Pädagogium Illustre in Gandersheim Hannover, Hildesheim: Selbstverlag der Historischen Kommission, Kommissionsverlag August Lax, PM4 Universität Jena Gedruckte Matrikel von , , Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. PM5 Acten der Universität Erfurt. Matrikel: Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. [Teil II und Teil III, Register : D.v.v.] PM6 Universität Köln. Matrikel Exemplar der Universitätsbibliothek alle, Handapparat im Katalogsaal. PM7 Universität Basel. Wackernagel, Die Matrikel von 1532/ /01. Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. [Bänd I V: D.v.v.] PM8 Universität Königsberg. [Immatrikulationen : D.v.v.] PM9 Universität Marburg. Matrikel Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. PM10 Universität Bologna (Università degli studi di Bologna; seit 2000: Università di Bologna Alma mater studiorum) a K NOD, G USTAV C. (Baerb.): Deutsche Studenten in Bologna ( ). Biografischer Index zu den Acta nationis Germanicæ universitatis Bononiensis. Im Auftrag der K. Preussischen kademie der Eissenschaften. Berlin: R. v. Decker s Verlag, G. Schenck, Königl. Hofbuchhändler, [Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal] [D.v.v.] PM11 Album der Universität Prag ( ). Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. (durchgesehen S. 119ff. Natio Saxorum) PM12 Universität Heidelberg. Gedruckte Matrikel von Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. [Matrikel u. Register: D.v.v.] PM13 Universität Halle/Saale. Gedruckte Matrikel von , Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. [D.a.v.] PM14 Universität Altdorf. Gedruckte Matrikel von Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. PM15 Universität Leiden. Gedruckte Matrikel von Exemplar der Universitätsbibliothek Halle, Handapparat im Katalogsaal. PM16 Universität Uppsala. PM17 S PECHT, R EINHOLD: Die Matrikel des Gymnasium Illustre zu Zerbst in Anhalt Leipzig: Verlag Degener & Co., Inh.: Oswald Spohr, [D.v.v.] PM18 Universität Rostock. [Bdd. I, II, III, VI, VII: D.v.v.] PM19 Universität Ingolstadt PM20 Universität Straßburg PM21 Universität Frankfurt/Oder. [Bdd. I, II, III: D.v.v.] PM22 Wittenberger Ordiniertenbücher [D.v.v.] a B UCHWALD, G EORG: Wittenberger Ordiniertenbuch Leipzig: Verlag von Georg Wigand, b B UCHWALD, G EORG: Wittenberger Ordiniertenbuch. Zweiter Band Mit Berichtigungen und Ergänzungen für die Jahre aus Paul Ebers Aufzeichnungen. Leipzig: Verlag von Georg Wigand, PM23 Die Collegiaten des Erfurter Juristen-Collegs von 1448 bis ca Mitgeteilt von Georg Oergel. In: Mittheilungen des Vereins für die Geshichte und Alterthumskunde von Erfurt. 22 Heft. Erfurt: im Selbstverlag des Vereins, 1901, S ((der Aschersleber Rat hatte das Recht, 3 Stellen zu besetzen)) [D.v.v.] PM24 B ITTCHER, C. F. H.: Pförtner Album. Verzeichnis sämmtlicher Lehrer und Schüler der Königl. Preuß. Landschule Pforta vom Jahre 1543 bis Eine Denkschrift zur dritten Säkularfeier der Anstalt den 21. Mai Leipzig: Verlag bei Fr. Chr. Wilh. Vogel, [Bdd. 1 und 2: D.v.v.] PM25 Universität Tübingen. [Matrikel , Register : D.v.v.] PP Persönliche Gegenstände und Unterlagen einzelner Personen oder Familien, und zwar Überreste 51 PP-Blume-04 (Frieda Blume, verh. Piwonka) 1 Todesanzeige vom 12. Juli 1965, Haldensleber Volksstimme 2 Autograph in einem Buche 3 farbig bemalter Glaskrug und drei dazugehörige Trinkgläser, heute im Haushalt bei meiner Mutter PP-Dziedziczak-01 (Helena, Gen. IV) 1 Impfschein, Hildesheim, den PP-Dziesiaty-01 (Delia, Gen. II) 1 Tauf-Erinnerungsbüchlein in einer Schachtel, mit Glückspfennig 2 Facharbeiterzeugnis des Volkseigenen Kombinats Maschinenbauhandel (VKM) Magdeburg, Fachgeschäft Haldensleben, vom PP-Dziesiaty-02 (Alfred, Gen. III) 1 Möbelstück Kamin PP-Dziesiaty-03 (Christoph, Gen. V) 1 Führungs-Attest der 4. Compagnie der Magdeburgischen Infanterie 51 Einordnung in PP stets nach Geburtsname, gefolgt von der Generation als arabische Zahl (Bsp.: PP-Blume-04 bezieht sich auf IV/23 Frieda Blume verehelichte Piwonka). Überreste (nach Johann Gustav Droysens Schema) sind zum Beispiel: Autographen, Stehrümchen, Zeugnisse, Ausweise, Orden und Ehrenzeichen sowie deren Urkunden, Dinge, die von den Personen selbst hergestellt wurden (Arbeitsproben), Todesanzeigen, aber auch Haushaltsgegenstände und dergleichen. In die Gruppe PP werden nur Sachen aufgenommen, die tatsächlich in meinem Besitz oder in Familienbesitz sind. Ansonsten siehe Quellenkategorie A. Traditionsquellen siehe Quellengruppe SP (ehemals SD); Leichenpredigten siehe unter SL, Wappen unter SW, Testamente, Erbschaftsfälle unter PT, Familienfotos unter AF. 76

79 PP-Hundertmark-01 (Anna, Gen. IV) 1 Sterbebenachrichtigung 2 Kostenberechnung für die Erd-Bestattung sowie Rechnung der Bestattungsanstalt Carl Berger für den Sarg 3 Kochbuch (Henriette Davidis-Holle, Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche, 1901), mit Autographen (diverse Rezepte), benutzt ab ca. 1904; wurde 2015 von mir im Auftrage Angelas bei einem handwerklichen Buchbinder hier in Connewitz zur Restauration gegeben 4 Rezept für Piepel-Meier (improvisierte Süßigkeit der Nachkriegszeit; aus dem Gedächtnis von Angela): Haferflocken, Milch, etwas Zucker, Mohn, Rosinen (wenn diese zu bekommen waren) PP-Kleditz-01 (Lisette Kleditz, verehelichte Hundertmark, Gen. VI) 1 Todesanzeige Minden, d. 1. Novbr. 1895; aus der Zeitung ausgeschnittenes und auf Pappe geklebtes Original heute (2008) im Besitz von Angela Schwarzer, Köln PP-Piwonka-01 (Ilse, Gen. III) 1 Arbeitsproben, hergestellt während ihrer Tätigkeit als Keramikmalerin in der Zierkeramik Haldensleben PP-Piwonka-02 (Otto, Gen. IV) 1 Beispiele von Produkten der Steingutfabrik Annaburg, hergestellt während der Zeit, als Otto dort seine Lehre zum Steingutgießer absolvierte; 2013 von mir erworben in einem Antiquitätenladen in Torgau PP-Piwonka-03 (Elfriede, Schwester von Ilse, Gen. III) 1 verschiedene Dokumente 2 nachgelassene, persönliche Gegenstände (abgegeben an das Museum Haldensleben) PP-Schneider-01 (Karola, Gen. III) 1 Aufhebungsvertrag Konsumgen.-Verb. Hald. egmbh Arbeitsvertrag HO PP-Schneider-02 (Heinrich, Gen. IV) 1 Soldbuch, ausgefertigt Magdeburg, 1. April Führerschein Klasse 3, Magdeburgm 28. Februar Gewerbe-Legitimationskarte als Handlungsreisender der Fa. Ernst Hugo Seemann, Lebensmittel aller Art 4 Militärpaß, Jahresklasse 1904, 1. Unter-Els. Infanterie-Regiment Nr. 132, 3. Kompagnie, Nr. 66/1904 der Truppenstammrolle; ausgefertigt Straßburg i Els., 24. September Taschenmesser, ging zunächst an Jörg Rausch, dann an seine Schwester Angela, die es 2015 mir schenkte PP-Weigel-01 (Michael, Gen. I) 1 Eigenes Erleben. 2 PP-Weigel-02 (Lutz-Michael Paul Heinrich, Gen. II) 1 Lebenslauf und Prüfungsaufsätze 1957 zur Prüfung der Mittleren Reife sowie Zeugnis und Beurteilung (ehemals Archiv der Mittelschule Calvörde (siehe auch: DB1) PP-Weigel-03 (Paul, Gen. III) 1 Erinnerungen an Paul Weigel aus seiner Zeit in der VEAB Haldensleben, aus dem Gedächtnis mitgeteilt von Herrn Voigt, ehemaliger Chef meiner Mutter im Maschinenbauhandel, NL Haldensleben, aus dessen Zeit als Lehrling und junger Angestellter in der VEAB PS Standesamtsregister, standesamtliche Urkunden, Familienstammbücher, Zivilstandsregister PS1 Geburtsurkunde Michael Weigel, 1970 PS2 Deutsches Einheits=Familienstammbuch Paul Weigel und Karola Schneider a Heiratsschein aa Kopie aus dem Heiratsregister des Standesamtes Magdeburg b Trauschein bb Abschrift aus dem röm.-kath. Trauregister Magdeburg, St. Norbert c Geburtsschein Lutz-Michael Weigel cc Geburtsurkunde Lutz-Michael Weigel PS3 Heiratsurkunde Lutz-Michael Weigel und Delia Dziesiaty, 1968 PS4 Sterbeurkunde Lutz-Michael Weigel PS5 Geburtsurkunde Delia Dziesiaty PS6 Scheidungsurteil Lutz-Michael Weigel und Delia Weigel PS7 Scheidungsurteil Lutz-Michael Weigel und Kristine Weigel PS8 Heiratsurkunde Lutz-Michael Weigel und Giesela Marianne Thiart PS9 Heiratsurkunde Roland Werner Pohlmann und Delia Weigel PS10 Geburtsurkunde Dirk Pohlmann (Bruder von Michael Weigel) PS11 Scheidungsurteil Roland Werner Pohlmann und Delia Pohlmann PS12 Geburtsurkunde Paul Weigel PS13 Sterbeurkunde Karola Weigel PS14 Geburtsurkunde Karola Schneider PS15 Heiratsurkunde Paul Weigel und Louise Lüdemann PS16 Sterbeurkunde Paul Weigel PS17 Sterbeurkunde Luise Weigel PS18 Heiratsurkunde Luise Weigel mit Albert Krumsieg PS19 Geburtsurkunde Friederike Weigel (älteste To. von Paul u. Louise Weigel) PS20 Geburtsurkunde Otto Alfred Werner Weigel (So. von Paul u. Louise Weigel) PS21 Geburtsurkunde Bertha Edith Weigel (To. von Paul u. Louise Weigel) PS22 Geburtsurkunde Elsa Berta Weigel (To. von Paul u. Louise Weigel) PS23 Sterbeurkunde Heinrich Franz Schneider PS24 Geburtsurkunde Heinrich Schneider PS25 Geburtsurkunde Anna Gertrud Hundertmark PS26 Heitatsurkunde Heinrich Schneider und Anna Hundertmark PS27 Geburtsurkunde Heinrich Franz Schneider PS28 Sterbeurkunde Anna Gertrud Schneider geb. Hundertmark PS29 Heiratsurkunde Franz Joseph Schneider (36) und Anna Susanna Eberstein 77

80 PS30 Sterbeurkunde Marie Elisabeth Schneider geb. Kühne PS31 Sterbeurkunde Johann Georg Franz Schneider PS32 Heiratsurkunde Franz Schneider und Catharina Scheide, verw. Teichmeier PS33 Sterbeurkunde Wilhelm Lüdemann PS34 Sterbeurkunde Friederike Lüdemann geb. Herzog PS35 Heiratsurkunde Gottlieb Joseph Hundertmark und Maria Franziska Boursche PS36 Sterbeurkunde Gottlieb Josef Hundertmark PS37 Sterbeurkunde Lisette Hundertmark, geb. Kleditz PS38 Sterbeurkunde Marie Herzog geb. Köther, s. a. DB6 PS39 Sterbeurkunde Marie Franke geb. Gieseke PS40 Heiratsurkunde Otto Piwonka und Frieda Blume PS41 Sterbeurkunde Otto Piwonka PS42 Geburtsurkunde Frieda Blume PS43 Sterbeurkunde Frieda Piwonka, geb. Blume PS44 Heiratsurkunde Alfred Dziesiaty und Ilse Piwonka, 1944 PS45 Familienstammbuch Rudolf Dziesiaty und Elfriede Piwonka; er ist Bruder von Alfred Dziesiaty, sie ist Schwester von Ilse Piwonka (diverse Kopien) PS46 Geburtsurkunde Ilse Piwonka PS47 Sterbeurkunde Franz Dsiesiaty PS48 Geburtsurkunde Alfred Dsiesiaty PS49 Sterbeurkunde Ilse Dziesiaty PS50 Sterbeurkunde Alfred Dziesiaty PS51 Heiratsurkunde Franz Dziesiaty und Helene Dziedziczak PS52 Heiratsurkunde Christoph Dziesiaty und Antonie Mikolajewski a Kopie aus dem standesamtlichen Trauregister PS53 Geburtsurkunde Franz Dziesiaty PS54 Heiratsurunde Erich Kranz und Eldfriede Dziesiaty PS55 Sterbeurkunde Mathilde Blume PS56 Heiratsurkunde August Blume und Mathilde Gangeloff PS57 Sterbeurkunde Christoph Blume PS58 Sterbeurkunde Heinrich Blume PS59 Sterbeurkunde Elisabeth Blume PS60 Sterbeurkunde Caroline Gangeloff PS61 Familienstammbuch für den Schmied Franz Dziesiaty zu Hötensleben PS62 (nicht amtliche) Heiratsurkunde (o. O.) Albert Dziedziczak und Maryanna Jazdzewska PS63 Geburtsurkunde Helena Dziedziczak PS64 Sterbeurkunde Marianna Dziedziczak PS65 Sterbeurkunde Albert Dziedzieczak PS66 Sterbeurkunde Andreas Gangeloff PS67 Sterbeurkunde Helena Dziesiaty PS68 Civilstandsregister der französischen Verwaltung für die Stadt, 1808, 1809, 1810, 1811, 1812, 1813 und Pfarrarchiv, St. Stphani. PS69 Zivilstandsregister der Commune Dreileben ( ) PS70 Sterbeurkunde Henriette Auguste Berta Piwonka geb. Kommel PS71 Sterbeurkunde Marie Hundertmark geb. Boursche PS72 Sterbeurkunde Karl Gustav (so!) Piwonka (= Karl Franz) PS73 Urkunde über die Zivilehe Gleditz-Fischer (mit dem Zivil-Aufgebot), Zivilstandsregister Minden, PS74 Heiratsurkunde Karl Piwonka und Bertha Kommel PS77 Geburtsurkunde Marie Kamilla Piwonka PS78 Sterbeurkunde Georg Michael Prinz PS79 Heiratsurkunde Andreas Gangeloff und Wilhelmine Blancke verw. Oeltze PS80 Aufgebotsakten Johann Michael Pursche und Francisca Jungbluth. Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Personenstandsarchiv Brühl. Bürgermeisterei Köln, Belegakte zu H 1823, Nr. 75. (siehe auch PS85) PS81 Heiratsurkunde Johann Michael Pursche und Francisca Jungbluth. Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Personenstandsarchiv Brühl. Bürgermeisterei Köln, H 1823, Nr. 75. (siehe auch PS85) PS82 Geburtsurkunde Johann Pursche. Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Personenstandsarchiv Brühl. Bürgermeisterei Köln, G 1824, Nr a Geburtsurkunde Franz Pursche (a.a.o., G 1823, Nr. 40) PS83 Standesamtsregister Hötensleben, diverse Beurkunden. Standort 2009: Gemeindeverwaltung Eilsleben, Standesamt. PS84 Register des État civil (Personenstandes) der Stadt Châlons-sur-Marne (FR; heute Châlons-en-Champagne), 1793ff., Standort: Archives Départementales de la Marne a Heiratsregister 1794 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Section Est / Mariages / An II / 2 E 119/237*) b Geburtssregister 1800 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Naissances / An IX / 2 E 119/61*) c Geburtssregister 1803 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Naissances / An XI / 2 E 119/63*) d Sterberegister 1794 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Section Est / Décès / An II / 2 E 119/356*) e Geburtsregister 1795 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Section Est / Naissances / An III / 2 E 119/53*) f Sterberegister 1796 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Décès / An V / 2 E 119/362*) g Sterberegister 1797 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Décès / An VI / 2 E 119/363*) h Sterberegister 1802 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Décès / An XI / 2 E 119/368*) i Sterberegister 1804 (Sign.: Châlons-en-Champagne / Décès / An XIII / 2 E 119/370*) PS85 Zivilstandsakten der Stadt Köln, (ab 1876 Personenstandsakten). Zitierweise (Beispiel, Ereignis, Jahr und Band sind zu konkretisieren): LAV NRW R Personenstandsregister, Standesamt Köln, Sterbefälle, 1845, Bd. 2.. Online unter: (gefunden am ) PS86 Urkunden der Standesämter in Dresden a Standesamt Dresden I b Standesamt Dresden II ( ) f Standesamt Dresden VI; enthält: Sterbeurkunde Maria Piwonka geb. Tenk (44/1903) g Standesamt Blasewitz, Leuben, Prohlis (wohl = Dresden VII) PS87 Sterbeurkunde der Wilhelmine Lüdemann geb. Teck, Standesamt Magdeburg, C. Nr. 2086/1890 (Papierkopie) PS88 Sterbeurkunde der Magdalene Lüdemann, Standesamt Magdeburg, C. Nr. 1245/1889 (Papierkopie) PS89 Sterbeurkunde des Hermann Lüdemann, Standesamt Magdeburg, C. Nr. 2549/1885 (Papierkopie) 78

81 PS90 PS91 Zivilstandsregister Uthmöden, (online unter FamilySearch.org). Zivilstandsregister Betsche, Kreis Meseritz, (online unter Ancestry.com). PT Testamente PT1 Nachlaßsache Lutz-Michael Paul Heinrich Weigel, Im Original, 2 Blätter, notariell beglaubigt PT2 Testament des Valentin Schnödeheine, StdA, (zuvor PP7); das Digitalisat ist abgelegt unter PU29/US 461 Roloffsches Testament 1577 PT3 Testament des Bürgermeisters Roloff (Rudloff), StdA, Urk. Nr. 461 (zuvor PP8) PT4 einzelne Testamente aus den Testamentsbüchern des Stadtarchivs Braunschweig; die Originale ebd., Signaturen A I und B I (= PV53); ediert durch Dietrich Mack (= LLL41) 1 Testament der Ghyseke van Adenstede vom StdA BS, B I, Bll. (zuvor PP12) 2 Testament der Margarethe Sesen: Testamentum Fruwen Margareten Seligen Tilen Sesens Nagelaten wedewen Burgerschen tho Brunschwigk, vom. StdA BS, B I 23:3, Bll. 32v 33r (zuvor PP17 a) 3 Testament des Cord von Broistede, Altstadt Braunschweig, (LLL41, Bd. 4, S. 169ff.) (zuvor PP22) 4 Testament der Mette von dem Damme, geb. von dem Hus, Altstadt Braunschweig, (LLL41, Bd. 4, S. 119ff.) (zuvor PP23) 5 Testament des Luder 2 von Brokelde, Altstadt Braunschweig, (LLL41, Bd. 1, S. 69ff.) (zuvor PP24) 6 Testament des Jordan von Broitzem, Altstadt Braunschweig, (LLL41, Bd. 1, S. 61) (zuvor PP25) 7 Testament des Bertram d. J. von dem Damme, Altstadt Braunschweig, ohne Datum, vor 1410 (LLL41, Bd. 1, S. 78f.) (zuvor PP26) 8 Testament des Hans von Werle vom , Braunschweig Hagen (StdA BS, Sign. B I 23, Bd. 7, S. 83) (zuvor PP31 a) 9 Testament desselben Hans von Werle vom , Braunschweig Altstadt (StdA BS, Sign. B I 23, Bd. 1, S. 89f.) (zuvor PP31 b) 10 Testament der Ilse (van dem) Rode, oo 1 Tile von Damm, oo 2 Gherwin van Pamme, vom , Braunschweig Altstadt (StdA BS, Sign. B I 23, Bd. 2, S. 41) (zuvor PP32) 11 Testament des Cord von Huddessem vom Dienstrag nach 1495, Braunschweig Altstadt (StdA BS, Sign. B I 23, Bd. 2, S. 153, 155) (zuvor PP33) 12 Testament des Hieronymus 2 von Damm, Braunschweig (zuvor PP34) 13 Testament des Lubbert 2 von Brokelde, Altstadt Braunschweig, (LLL41, Bd. 1, S ) (zuvor PP35) 14 Testament des Hinrik Hertze, Altstadt Braunschweig, (LLL41, Bd. 1, S. 180f.; StdA BS, Sign. B I 23, Bd. 1, S. 29v) (zuvor PP36) 15 Testament der Gerborg von Broitzem geb. Hertze, Altstadt Braunschweig, (StdA BS, Sign. B I 23, Bd. 1, S. 136r) (zuvor PP37) 16 Testament des Bruno von Gustede, Altstadt Braunschweig, (LLL41, Bd. 1, S ; StdA BS, Sign. B I 23, Bd. 1, S. 14v) (zuvor PP38) PT5 Testament des Bürgermeisters Andreas Stockelbrandt, StdA, Urk. Nr. 525 (zuvor PP13) PT6 Testament des Bürgers und Tuchmachermeisters Johann Gottfried Lindner, Neuhaldensleben (heute Haldensleben), ergangen (mein Ahn Johann Heinrich Lindner ist offensichtlich nicht dessen Sohn, jedenfalls wird er hier nicht erwähnt oder gar bedacht.) PT7 Testamente des Siegfried Nuntz des Älteren 1 Testament vom , Hildesheim, (zuvor PP39 a) 2 Testament von 1586, Erfurt, LHASA, Wernigerode, Sign. Dd 8, N Nr. 58. (zuvor PP39 b) PT8 Testament des Siegfried Nuntz des Jüngeren, Erfurt , LHASA, Wernigerode, Sign. Dd 8, N Nr. 59. (zuvor PP40) PT9 Testament des Siegfried Krugmann, Erfurt , LHASA, Wernigerode, Sign. Dd 8, K Nr (zuvor PP40) PT10 Testament des Nicolaus Gercke (Gericke), Syndicus des Domkapitels zu Magdeburg, Original am in Magdeburg vernichtet. Eine textgetreue, notariell beglaubigte Abschrift veröffentlicht in LF18. [Dv] PU Urkunden, Urkundenregesten PU1 Lehnbrief des Rates der Stadt mit Groß Schierstedt in persona vertreten durch Veit Balthasar Hertzog und Valentin Schütze, StdAA, Urk PU2 Urkundenbuch der Stadt Magdeburg. (Wappentafeln: siehe SW3) a H ERTEL, G USTAV (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Magdeburg 1. Band, ((805)) bis In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen. Halle/Saale: Druck und Verlag von Otte Hendel, b H ERTEL, G USTAV (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Magdeburg 2. Band, In: Geschichtsquellen Halle/Saale: Druck und Verlag von Otte Hendel, c H ERTEL, G USTAV (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Magdeburg 3. Band, In: Geschichtsquellen Halle/Saale: Druck und Verlag von Otte Hendel, PU3 B ODE, G EORG: Urkundenbuch der Stadt Goslar und der in und bei Goslar gelegenen geistlichen Stiftungen PU4 Urkundenbuch des Klosters Berge bei Magdeburg. PU5 Urkundenbuch des Stifts St. Johann bei Halberstadt 1119/ Bearb. v. Adolf Diestelkamp, ergänzt und hrsgg. v. Rudolf Engelhardt u. Josef Hartmann. Weimar: Hermann Böhlaus Nachfolger, PU6 Urkundenbücher der Collegiat-Stifter St. Bonifacius und St. Paul in Halberstadt (Geschichtsquellen für die Provinz Sachsen). a St. Bonifacius b St. Paul PU7 Urkunde des Bischofs zu Halberstadt von 1377 mit einer umfangreichen Namensliste aschersleber Bürger. PU8 Urkunden aus dem Turmknopf des Aschersleber Rathauses vom , , 1669 u (siehe Zeitschrift des Harz-Vereins (LZ16), XVIII, S PU9 Urkundenbuch der Stadt Braunschweig. (vorhandene PDF (Bild-Scans): Bände 1, 2, _, 3-Register, 4, 4-Register; vorhandene PDF (volltextrecherchierbar): Bände 5, 6, 7, 8). (verzeichnete Einzelurkunden siehe PU39) a Hänselmann, Ludwig: Statute und Rechtsbriefe von 1227 bis (Band 1). Osnabrück: Verlag Wenner, b Band 2. Osnabrück: Verlag Wenner, c Band 3. Osnabrück: Verlag Wenner, d (Mack, Heinrich): Band 4. Osnabrück: Verlag Wenner, (1912) e D OLLE, J OSEF (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Braunschweig, Band 5, Im Auftrag der Stadt Braunschweig hrsgg. von Manfred R. W. Garzmann. In: Braunschweiger Werkstücke des Stadtarchivs Braunschweig, Reihe A, Band 36. Hannover: Hahnsche Buchhandlung, f D OLLE, J OSEF (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Braunschweig, Band 6, samt Nachträgen. Im Auftrag der Stadt Braunschweig hrsgg. von Manfred R. W. Garzmann. In: Veröffentlichungen der Historischen Kommission zur Geschichte Niedersachsens und Bremens, XXXVII. Hannover: Hahnsche Buchhandlung,

82 PU10 Schreiben Sebastians Edlen von Platho [= Plotho] an Kurfürst Moritz von Sachsen wegen ausstehender Schulden des Altstadtrates Magdeburg und anderer Bürger, o.d. (1552). Niedersächsisches Staatsarchiv Hannover, Urk. Celle Br. Arch. Des. 23 Vol. V. Nr. 7. Im Originaltext abgedruckt in: LZ4, H. 1/1970, S PU11 Mortuorium (Seelenmeß-Verzeichnis der Klosterkirche) Nr. 1 des Klosters, LHASA, Sign. U 8 a. a Namenskartei Fr. Elisabeth Ernst (im Pfarrarchiv, St. Stephani) mit Verweis auf das Original. PU12 Urkundenbuch des Klosters Ilsenburg PU13 Brief des Rates der Stadt Braunschweig an die Gildemeister und Gildebrüder der Schuhmacher und Gerber in Quedlinburg über die ehrliche Geburt und Herkommen des + Busso Kramer vom (Quelle:Stadtarchiv Braunschweig, II. Copialbuch, Bl. 56a) PU14 J ANICKE, K ARL (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Quedlinburg, 2 Bände, In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen. Halle/Saale: Verlag und Druckerei des Waisenhauses, 1873, (UB Leipzig, Handapparat) PU15 Urkundenbuch des Klosters Unserer Lieben Frauen in Magdeburg. [Da] PU16 Költzsch, Ernst: Aus dem alten Eibenstock. Vermischte Nachrichten aus dem 16. Jahrhundert. (AMF-SR 14) Urkundenregesten, die bei Quellenstudien angefallen sind. (s. a. PK 51 a) PU17 J ACOBS, E DUARD: Urkundenbuch der Deutschordens-Commende Langeln und der Klöster Himmelpforten und Waterler in der Grafschaft Wernigerode. Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete, Band 15. Herausgegeben von der Historischen Commission für die Provinz Sachsen. Halle: Verlag von Otto Hendel, a Urkundenbuch der Deutschordens-Commende Langeln b Urkundenbuch des Klosters Himmelpforte PU18 J ACOBS, E DUARD: Urkundenbuch der Stadt Wernigerode bis Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete, Band 25. Herausgegeben von der Historischen Commission für die Provinz Sachsen. Halle: Verlag von Otto Hendel, PU19 PU20 Urkundenbuch zur Geschichte des Mansfeldischen Saigerhandels. In: Geschichtsquellen R IEDEL, A DOLPH F RIEDRICH (Hrsg.): (Novus) Codex diplomaticus Brandenburgensis. Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Geschichtsquellen für die Geschichte der Mark Brandenburg (und ihrer Regenten). 4 Hauptteile, 25, 6, 3 und 1 Band, Supplementband, Namensverzeichnis 3 Bände, Chronologisches Register 2 Bände. Bd. I, Berlin: F. H. Morin, 1838 ( -1869). Abgekürzt als CDB verwendet. [Dv] PU21 Regesta Archiepiscopatus Magdeburgensis PU22 Urkundenbuch der Stadt Halberstadt (Teil 1) [Dv] PU23 H EINEMANN, O TTO V. (Hrsg.): Codex diplomaticus Anhaltinus. 6 Bände. Bd. I, Dessau: A. Desbarats, 1867 ( 1883). Abgekürzt als CDA verwendet. [Dv] PU24 S UDENDORF, H ANS: Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande (Urkunden 1152 bis 1406). 11 PU25 PU26 PU27 PU28 PU29 PU30 PU31 PU32 PU33 PU34 PU35 PU36 PU37 PU38 PU39 PU40 PU41 Bände. Hannover, Urkunden des Stifts St. Cyriacus vor Braunschweig. NStAW. Urkundenbuch der Stadt Lübeck. [Dv] G RAF V. B OCHHOLTZ-ASSEBURG, J.: Asseburger Urkundenbuch. Urkunden und Regesten zur Geschichte des Geschlechts Wolfenbüttel- Asseburg und seiner Besitzungen. 3 Bände. Hannover, Neudruck der Ausgabe von 1876 (ff.), Osnabrück: H. Th. Wenner, [Dv] Urkundenregesten im Stadtarchiv Schönebeck. Übersicht im AAGG MD, Rep. S 4.30 [Dv] Urkundenbestand des Stadtarchivs (StdAA) resp. Urkundensammlung (US); Sign.: US Nr. 211 Montag vor St. Galle 1463, Bekenntnis Kone Wittekops über 70 Schock Groschen, (empfangen) vom Rat zu ; Urkunde von seiner Hand, Papiersiegel unkenntlich (Kopie von 1558), Vertrag Zwischen dem Stifft Halberstadt und Herrn Zu Manßfeld etlich Landtgrentzen belangende, Ascherssleben, Westorff, Ermßleben und Conradsburg. 401 Baltzer Hertzog leiht von Lic. Heinrich Horn, Dechant U.L.F. in Halberstadt 100 fl, , Zinsverschreibung der Aktieninhaber des Salzwerkes zu, alle namentlich genannt, jeweils mit Siegel in hölzernen Kapseln 461 Testament des David Roloff, (verwendet als Quelle PT3, siehe dort) 525 Testament des Andreas Stockelbrandt, (verwendet als Quelle PT5, siehe dort) Lehnbrief für Veith Crull mit Naturaleinkünften aus einem Hof in Westerhausen, Staatsarchiv Bückeburg, Urkundenbestände, Sign.: Orig. Dep. 3 V Nr. 25a M ÜLVERSTEDT, G. A. VON (Hrsg.): Regesta Stolbergica. Quellensammlung zur Geschichte der Grafen zu Stolberg im Mittelalter. Bearbeitet von Botho Graf zu Stolberg-Wernigerode. Magdeburg: Verlag E. Haensch, [Dv] Urkundenbuch der Stadt Hildesheim Urkundenbuch der Stadt Göttingen Urkunden der Stadt Neuhaldensleben; Urkundennummern nach der Nummerierung im Findbuch des ehemals als Depositum im LHASA, WE befindlichen Bestandes. Jetzt Bestand /01 des SKAH Urkunden (umfaßt nun auch PU35) (Akten des SKAH siehe PV30, PV50) a Nr. 42; Johann Aleman verleiht 2 Hufen Erbzinsacker auf Tromnitzer Feld b Nr. 43; Hans Aleman, Bürger der Alten Stadt Magdeburg, in derselben Sache c Nr. 144; Der Rat zu Neuhaldensleben verkauft zu Erbkauf an Erasmus Schultze, Bürger ebd., eine Scheune mit dem Hof, welchen einst Hans von Sandersleben besessen hat, ferner näher beschriebene Gärten in (und vor) der Stadt d Nr. ; Vertrag die Neindorfer- oder Weinholtz-Mühle betreffend (Inhaber ist Hans Loicke, der sie über seine Ehefrau, Susanna Wienholt, als Erbe ihres Vaters Peter Wienholt, erfreit hat); ein Zeuge ist Johann Brandt, Pfarrer in Bülstringen, ein anderer Peter Grames ebd.; Autograph und Notariatssignet von Joachim Alstein e U I-32: Erbzinslehen an die Schroder (vorher Schulte) zu Neuhaldensleben 1477 f Nr. 158: Testament des Niclas Poppau, Bürger zu Neuhaldensleben; Unterschrift und Siegel des Heinrich Brand, Pfarrer zu Bülstringen Urkunden der Stadt Neuhaldensleben; Bestand des SKAH ; Sign. Mag U Nr. (s.u.). Jetzt Bestand /01 des SKAH Urkunden (umfaßt nun auch PU34) (Akten des SKAH siehe PV30, PV50) a U III 12 a-c b U III 17 S CHMIDT, K ARL G USTAV: Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. 4 Teile, (Standort: UB Leipzig, Freihand Geschichte, NK 1000 P 976 S7-40) Urkundenbuch des Klosters Drübeck [Dv] Hennebergisches Urkundenbuch, Teile I (1842) bis IV (1861) [Dv] Urkunden der Stadt Braunschweig (alle Weichbilde); Stadtarchiv Braunschweig (UB Braunschweig siehe PU9) a Gründungsurkunde der Lilienvente in Braunschweig, 23. April Mit _ Siegeln der Gründungsmitglieder. Sign. StdA BS: A I [Dv] Regesta Imperii Online. Regestendatenbank der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. a Revers des kaiserlichen Wundarztes Niklas von Hausen, Nachweis: Maximilian I. (1486/ ) RI XIV,4,1 n (Stand: ). D ELIUS, C HRISTIAN H EINRICH: Urkundenregesten die Herrschft Elbingerode betreffend. Als Supplement enthaltend in LLL212, siehe dort. [Dv] 80

83 PU42 PU43 PU44 PU45 PU46 PU47 Urkundenregesten Online im Diplomatischer Apparat der Georg-August-Universität Göttingen; Web-Portal Urkundenbestand des Landesarchivs Sachsen-Anhalt (LASA, vorher LHASA); div. Signn. H UBERT DE V EVEY, Urkundenregesten zu verschiednen Familien der Romandie (französischsprachige Schweiz). Maschinenschriftliche Manuskriptreihe, ohne Ort und Jahr. a Généalogie de la famille Banquetaz, Pièces justificatives ((Fribourg, 1915)) b Généalogie de la famille Catellan, Pièces justificatives c Généalogie de la famille de Cléry, Pièces justificatives d Généalogie de la famille Pontherose II, Pièces justificatives e Généalogie de la famille de Sinevey et de Schönfels, Pièces justificatives f Généalogie de la famille de Vuippens et d'everdes I, Pièces justificatives g Généalogie de la famille Mestral de Rue, Pièces justificatives h Généalogie de la famille de Glannaz, Pièces justificatives i Généalogie de la famille Gonel, Pièces justificatives k Généalogie de la famille d'yverdon, Pièces justificatives l Généalogie de la famille de Faucigny, Pièces justificatives m Généalogie de la famille de Moudon, Pièces justificatives n Généalogie de la famille de Trétorens, o Généalogie de la famille Chauce, Urkundenbestand des Niedersächsischen Landesarchivs Wolfenbüttel (über Webportal Arcinsys Niedersachsen Bremen recherchierbar) a Geburtsbrief des Rates der Stadt Neuhaldensleben für Johann Siegmund Schultze zu Wolfenbüttel vom 31. Januar Sign.: NLA WO 7 A Urk Nr b Bestallungsurkunde des Hofrats Johann Sigismund Schultze zum Canonicus an St. Blasii zu Braunschweig: Herzog Rudolf August zu Braunschweig-Lüneburg präsentiert seinen Rat Johannes Sigismund Schultze zu dem durch Tod des bisherigen Inhabers Hermann Langenberg vakanten Kanonikat. ( ). Sign.: NLA WO 7 A Urk Nr M ÜLVERSTEDT, G EORGE A DALBERT v.: Regesta Archiepiscopatvs Magdebvrgensis. Sammlung von Auszügen aus Urkunden und Annalisten zur Geschichte des Erzstifts und Herzogthums Magdeburg. a Erster Theil. Bis zum Tode des Erzbischofs Wichmann (1192). Magdeburg: Druck und Verlag von E. Baensch jun., [D.v.v.] b Zweiter Theil. Von 1192 bis Magdeburg: Druck und Verlag von E. Baensch jun., [D.v.v.] c Dritter Theil. Von 1270 bis Nebst Nachträgen zu den drei Theilen. Magdeburg: Druck und Verlag von E. Baensch jun., [D.v.v.] d W INTER, G.; L IEBE, G. (Bearb.): Regesta Archiepiscopatvs Magdebvrgensis. Orts-, Personen- und Sachregister. [= 4. Teil.] Magdeburg: Druck und Verlag von E. Baensch jun., [D.v.v.] Monumenta Germaniæ Historica (MGH), 1819 ff. Abteilung III: Diplomata. (die Abteilungen I, II, IV und V siehe unter LLL234). Übersicht zur MGH siehe Wikipedia; Details auf der Website. Kloster Marienrode Stift Walkenried PV Akten der Verwaltung (Bürgerbücher bzw. rollen, Kämmereiakten, Melderegister, Steuerrollen, Untertanenlisten, usw.) PV1 Melderegister der Stadt Saalfeld/Saale (Stadtarchiv ebd.), 2 Meldescheine PV2 Protokolle der Stadtverordnentenversammlung Neuhaldensleben. Wahlprotokoll vom SKAH, Rep. IV/1681 PV3 Aschersleber Türkensteuerliste von Original: Anschlag der Landstuer im Stift Halberstadt; LHASA, Rep. Cop Abgedruckt in: LLL31, Nr. 1, ff. Bearbeiter: Hermann Goebke,. Fußnote: Der (fl ) Rheinische Goldgulden wird hier mit 21 (ß ) Schilling, der Schilling mit 21 Pfennig (d ) gerechnet. [Dv] PV4 Consules Magistratusque Ascanienses. Liste der Aschersleber Bürgermeister und Ratsherren ab StdAA. PV5 Kirchenrechnungsbücher der Kirche, St. Stephani, (mit Lücken); 1640/41; u. a.; Akten des Pfarrarchivs siehe PV11. a Einnahmen Zinsen b Stuhlgeld c Geläutgeld d andere Akten (Vormundschaftssachen, ) PV6 Geburts- und Begräbnißregister Neuhaldensleben (wohl Duplikate der Kirchenbuchdaten), SKAH. a Begräbnis Register , Rep. XIV.987) b Notizen zu den Sterbefällen , Rep. IV.3112) c Begräbnis Register , Rep. XIV.986 d Auszug aus dem Geburtsregister der Stadt Neuhaldensleben (Die daselbst geborenen Knaben betreffend), Rep. e Friedhofs Begräbnis-Register , Rep. XIV.988/I PV7 Zinsbuch des Rates, StdAA, Abt. I F 95 PV8 Schoßregister, StdAA, Abt. I F20 (u.a. Nrn. 2-6 vorh.) PV9 Lagerbuch, StdAA, Abt. I, F 1, (u.a. Nr. 1 vorh.) PV10 Kämmereirechnungen, StdAA, Abt. I F 1 Kämm. PV11 Akten des Pfarrarchives der Gemeinde St. Stephani in, St. Stephani (Originale vor Ort; Verfilmung durch die KPS). Die Zivilstandsbücher der französischen Verwaltung siehe unter PS68; die Kirchenrechnungsbücher siehe unter PV5. a Hauptbuch der Kirche St. Stephani in, 16. bis 19. Jahrhundert [Dv] hierin auch: Namen der gewesenen Altarleute der Kirchen St. Stephani zu so in diesem Hauptregister zu finden und von mir Andrea Sillexen uffgeschrieben worden. Die Liste wurde ca vom Altarmann Andreas Sillex angefertigt, sie beginnt ca und wurde nach Andreas Sillex Zeiten von anderen Händen weitergeführt (Bll. 1r-2v). b Abschrift des Hauptbuches, 1559 c Zinsregister der Kirche St. Stephani in Maschinenschriftliche Transkription vom Original, ohne Verfasser und Jahr. [Dv] d Ackerprofession: er Bürger dokumentieren eigenhändig ihren Ackerbesitz (enthält viele Autographen), 1666 [Da] e Kaufverträge, 16. und 17. Jahrhundert f Schuldbriefe für die Kirche St. Stephani in, g Zehntäcker in Zörnitzer Mark (angelegt durch Mag. Georg Zimmermann, fortgeführt durch Mag. Johann Fugespan, Mag. Johannes Hertzog und Mag. Hermann Bruchmann) [Dv] x Sonstige Akten, Einordnung bei Benutzung. PV12 Bürgerrolle Magdeburg von PV13 Memorialbuch des Rates von Neuhaldensleben (heute Haldensleben), LHASA, Außenstelle Wernigerode, Rep. 81

84 PV14 Akte, die Aufnahme der Koloniebürger betreffend. SKAH, Rep. III.123. Darin: Actum Neu: Haldensleben d : Protokoll der Erwerbs des Neuhaldensleber Bürgerrechts durch Jacob Gangloff (Vor- u. Rückseite). PV15 Kleingedenkbuch des Rates von Höxter, StdA Höxter, Sign. XVIII/ 6. a Bd. 1, b Bd. 2, c Mahn(amts)register PV16 Mahnamtsregister des Rates von Höxter, StdA Höxter, Sign. XX/ 11. a PV17 Hausstandskarten der Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben), SKAH, Rep. PV18 Personenstandsregister Haldensleben, A-L, 1880, SKAH Rep. XIV.577 PV19 Verzeichnis der angemeldeten Gewerbe SKAH Rep. IV/3615 (auf dem Blatt des Protokolls SKAH ). PV20 Akte, betrifft einen Streit zwischen der Stadt und dem Landesherren um die Rechte an den wüsten Dorfmarken aus dem Jahre Hierin Zeugenaussagen von aschersleber Bürgern, die Erbzinsen ebd. betreffend. StdAA, Abt. 1 F 35 Nr. 2a. (unpaginiert). Auszüge in der Kartei Elisabeth Ernsts im Pfarrarchiv (DN3), St. Stephani, unter Verweis auf das Original im StdAA. PV21 verschiedene Melderegister der Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben), SKAH a Melderegister, Bd. 1, , Rep. XIV.618 b Commune-Register 1880, Rep. XIV.574 c Commune-Register , Rep. XIV.572 d Einwohnermelderegister A-L, , Rep. XIV.616 e Commune-Register Neuhald ; Rep. XIV/606 PV22 Kämmerei-Akten Neuhaldensleben (heute Haldensleben), SKAH a Ertrag der Kämmerei 1747/48 (mit Einwohnerliste), Rep. IV/2320 PV23 Stadt Catastrum oder Lager Buch der Stadt worinnen alle intra mania vorhandene Häuser und Hauß Stellen Secundum logitudinem et Latitudinem zu befinden. Ao (StdAA?) PV24 Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben), Impfregister der Kinder , SKAH, Rep. XIV.314 PV25 Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben), Einwohnerverzeichnis mit Wohnungsangabe, (verschiedene Jahre), SKAH, Rep. XIV.629, 630, 631. PV26 Bürgermatrikel der Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben), SKAH, Nr. II. A. 13. (?) (s. a. PV50, DX7, LLL1) PV27 Rolle der französischen Flüchtlinge vom PV28 Liste der Fremden in Magdeburg, StdAM, Rep. 13 A V 10 PV29 Protokollbuch der Huf- und Waffenschmiede in Magdeburg, StdAM PV30 Akten des LHASA, Wernigerode, die Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben) betreffend (siehe auch PV50); Sign.: Rep. D b Neuhaldensleben b Nr. 2a: Gerichtsbuch Neuhaldensleben c Nr. 3: (Neuhaldensleber Akten) h Nr. 8: Contract- und Handelsbuch Neuhaldensleben, i Nr. 9: Handelsbuch Neuhaldensleben, (enthält auch vor 1665 datierte Einträge) j Nr. 7: Handelsbuch k Nr. 5: Handelsbuch x Nr. 4: Handelsbuch (Fragmente) x Nr. 39: Protokollbuch 1623 x Nr. 40: Protokollbuch 1652 x Nr. 41: Protokollbuch 1666 x Nr. 42: Protokollbuch 1682 PV31 W ACHTER, G ERHARD: Die Erbregister von Calvörde in vergleichender Darstellung. Münster/Westfalen: Manuskript, September (Synoptische Transkription der Originale, den Erbregistern des Amtes Calvörde von 1571, 1621 und 1662, NStAW, Mikrofilme, Sign. (siehe auch PG4 und PG18) PV32 Archiv des Knochenhaueramtes zu Höxter. [StdA Höxter, Fremde Provenienzen, 2a] PV33 Liste verstorbener Bürgerinnen. SKAH, Rep. III.36. PV34 Liste der Tabakanbauer in Neuhaldensleben. SKAH, Rep. III.35. PV35 (Hofbesitzerliste Hakenstedt) Quelle muß noch genau bezeichnet werden. NStAW, Sign.: 19 Alt 81 Hakenstedt. PV36 Erbregister des Amtes Sommerschenburg Quelle muß noch genau bezeichnet werden. PV37 Liste der Gnadengeldbezieher. SKAH, Rep. Quelle muß noch genau bezeichnet werden PV38 Rechnungsbuch der Kirche St. Nicolai in Groß Schierstedt 1553 bis 1650 (1737) PV39 Rolle general des Bourgeois de la Colonie françoise de Magdebourg. (Allgemeine Bürgerrolle der französischen Kolonie Magdeburg, Abgedruckt in T OLLIN, H ENRI: Geschichte der Französischen Colonie von Magdeburg. Band II, S ( ) und Band III, Abteilung 2, S ( ). Halle a. d. S: Verlag von Max Niemeyer, 1887, (s.a. LLL161) PV40 Rôle des François Refugiez à Magdebourg. 31. Decembre (Rolle der französischen Flüchtlinge in Magdeburg.); a. a. O., S PV41 Role des François Refugiez à Magdebourg (Rolle der französischen Flüchtlinge in Magdeburg.); a. a. O., S PV42 Bürgerrolle der Stadt Wanzleben (durchgesehen von nach Abendroth) PV43 Einwohnermeldekartei der Stadt Minden, 1902ff. PV44 Personenanmeldungen männlich, Minden, Kommunalarchiv Minden/ Westfalen, Sign. F PV45 Bevölkerungsliste der Stadt Minden pro Kommunalarchiv Minden/Westfalen, gebundene Kopie im Handapparat. x Volkszählung 1880 (ggf. eigene Quellennummern) y Volkszählung 1885 PV46 Akten der Stadt Rudolstadt, StdA Rudolstadt a Stadtbuch 1: Türkensteuer Anno xlij. (1542) b Stadtbuch 116: Geschoßregister , in Tabellenform aufgearbeitet c Stadtbuch 117: Gerichtsbuch, Ende 16. Jh. d Akten des Stadtrates in Rudolstadt die Pfarrwohnung betreffend. Sign. I/78-10; A.I.9. Kirchensachen e Akten (enth. Henning Biermann), Sign. I/21-1 (S. 25, 37) PV47 Specificatio derer Einwohner und jungen Mannschaft des königl. Prs. Amts Alvensleben Anno Register in LZ3, Heft 21, S. 51ff. (LHASA, Rep. Da Amt Alvensleben, Titel XXVII Militaria. PV48 Akten des ThStA Rudolstadt, Geheimes Archiv, Bestand a C IX 1r Nr. 19 Bll. 18r., 18v. Brief von Juliana Biermann, verwitwete Schrecke, wiederverheiratete Doppert an die Renterei Rudolstadt, Kranichfeld, undatiert, ca b C IX 1r Nr. 21 Schreckische Schulden 800 fl Capital. (unpaginiert); darin u.a.: - Brief von Tobias Schrecke an die Renterei Rudolstadt, Halberstadt, Brief Juliana Dopperts, verwitwete Schreck, geborene Biermann, Cranichfeld Notiz: An diesen 800 fl Schreckischen Geldern sind bezahltt c C VIIIa 2h Nr. 20 Bl. (unpaginiert); darin u.a.: - Brief von Tobias Schrecke an die Renterei Rudolstadt, Halberstadt,

85 - Schreiben des Heinrich Thirße, Stadtschreiber in Rudolstadt, als Pflegevater für Tobias Schrecke - Schreiben Albrecht Günther Schreckes, z. T. in Vollmacht seines Bruders Tobias d B II 4d Nr. 6 Abrechnungen mit der fürstgräffl. Frau Witwe zu Cranichfeld. Darin: - Brief von Friedericus Schrecke Schuldiener in Pflanzwirbach, Schreiben: M. Peter Doppert ist tot; die Witwe hat ein Erbteil zu Kelbra von ihrer Muhme (Mutterschwester); ihr Bruder Johann Biermann ist gräflich-schwarzburgischer Commissarius in Blankenburg, e B III 1b Nr. 2 Brief vom von Arnolth Graue zu Bentheim (Arnold Graf zu Bentheim) an Den Ernhafften Vnsern lieben Besondern Henrich [sic!] Biermann Grafflichen secretarion zu Oldenburch PV49 Akten des ThStA Rudolstadt, Kanzlei Rudolstadt, Bestand a A III Nr. 175 Bll. 87r.96v. zwei Briefe Henning Biermanns an den Grafen Albrecht von Schwarzburg als seinen Dienstherren wegen Verleumdungen gegen ihn im Zuge seiner geplanten Vermählung, Rudolstadt, und b B II 1b Nr. 1 Lebensbeschreibung des Grafen Albrecht VII. von Schwarzburg, verfaßt von Henning Biermann, c C III 2d Nr. 2 Bl. (unpaginiert) Brief Henning Biermanns in seiner Funktion als Amtsschösser zu Stadtilm, d C III 2d Nr. 5 (vor 1593), Henning Biermann ist gräflich-schwarzburgischer Secretarius e C XIII 1f Nr. 1 Briefe - Brief Arnstadt, den Henning Biermanns Bestallung liegt vor diesem Datum im Jahre Schreiben Henning Biermanns, Rudolstadt den , in dem er seinen Oheim Bürgermeister Henningk Bungenstedt (Neustadt Braunschweig) bennent - Brief seiner Frau Anna Biermann, Rudolstadt PV50 Akten des Stadt- und Kreisarchivs Haldensleben (SKAH), die Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben) betreffend, ehemals Bestand des LHASA, Wernigerode, gesondertes Findbuch, Sign.: Rep. E Dep. Neuhaldensleben. (siehe auch PV26, PV30) Jetzt (2014) SKAH, Bestand /02 (Bsp.: alt Nr. II. A. 6. neu /02-D-6 ) a Nr. II. A. 6. (jetzt: D-6): Kopialbuch b Nr. II. A. 7. (D-7): Kopialbuch enthält ab Bl. 128: Inventarium des Rahthäuslichen Archivs zu Neuhaldensleben... ao~ 1680 c Nr. II. A. 8. (D-8): Kopialbuch o. J. d Nr. II. A. 10. (D-10): bürgerliche Vermögenssachen e Nr. II. A. 12. (D-12): Bürgerliche Testamente, (enthält aber auch Ehestiftungen, auch jüngere Sachen, bis mindestens 1697) f Nr. II. A. 13.(?) (D-13): Bürgermatrikel siehe PV26 g Nr. II. B. 16. (D-16): Bestätigungen der gewählten Ratsherren durch den jeweiligen Landesherren, h Nr. II. B. 17. (D-17): Richter- oder Schultheißenamt Neuhaldensleben, i Nr. II. C. 26. (D-26): Justizsachen 16./17. Jh. j Nr. II. C. 33. (D-33): 2 Bände; enthält: Rechtsstreit Nicolai Schultzen Richters und Kämmerers zu Neuhaldensleben c/a (contra) Rat ebd. item c/a B. Sebastian Alstein, 1638ff. k Nr. II. D. 36. (D-36): Kirchenrechnungen St. Marien 1460 (sic! tatsächlich 1560)-1614 (mit großen Lücken) l Nr. II. G. 65. (D-65): Approbationen der Apotheker, Chirurgen und Hebammen m Nr. 74.: Apothekensachen n Nr. 139.: Clüden, Wegepfennig, 1670; enthält ab Bl. 18: C. Aller und ieder Burger und Einwohner Profeßion und Anzeigung Ihres steurbahren oder contribu- ablen Vermögens geschehen Zu Neuen=Haldensleben Anno i683. o D-5: Kopialbuch Reichs- und Landsteuersachen p D-14: Statistik der Hausbauten und der Bevölkerungsbewegung q D-39: Kirchensachen r D-27 Urfehden PV51 Akten des NStAW, Bestand 111 Alt, Grafen von Reinstein (Regenstein), a Inventar der Gebäude, Mobilien, Viehs und Vorräte der Amtshöfe und Vorwerke nach dem Tode des Grafen Martin; enthält: Verschreibung des Amtes Börnecke an Christoph Werner. Sign.: 111 Alt Nr. 140a b Die Forderungen Joachims und Reinhards von der Schulenburg an die Grafen von Regenstein wegen ihrer Pfandgüter Westerburg, Westerhausen, Weddersleben, der Zehnten zu Wienrode und Cattenstedt und der Blankenburgschen Eisenhütte und des Kohlenhandels. Enthält: Die Verhandlungen mit Herzog Julius über die Aufnahme der 6000 Tlr. Beschwerung der Pfanduntertanen und anderweitige Belastung der Pfandgüter Börnecke, Westerhausen und Weddersleben zugunsten von Christoph Werner und Claus Schade (Vergleich vom über die Dienste). Darin: Autograph Chilian Goldstein, Sign.: 111 Alt Nr. 199 c Die Verpachtung der Vorwerke zu Blankenburg und Westerhausen mit den Zehnten zu Blankenburg und Warnstedt, den Schäfereien zu Blankenburg, Westerhausen und Cattenstedt, der Grasung im Garten vor dem Tränketore und den beiden Hopfenhöfen zu Blankenburg, den Gärten vor Westerhausen und den Teichen des Amtes Blankenburg zunächst an Ernst von Machwitz, dann an Christoph Werner auf Opperode, Bürger zu Halberstadt. Darin: Revers Christoff Werners über die Rechte Joachims von der Schulenburg zur Westerburg an Westerhausen. Verpfändung des Vorwerks zu Blankenburg mit den 6 Dörfern Cattenstedt, Timmenrode, Wienrode, Thale, Warnstedt und PV52 PV53 PV54 PV55 d Weddersleben an Matthias und Achaz von Veltheim, an die Werner seinen Zins zu entrichten hat, Sign.: 111 Alt Nr. 200 Enthält u. a.: Die Verpfändung der Vorwerke zu Blankenburg, Cattenstedt und Westerhausen (1568 auf 12 Jahre) und des Dorfes Börnecke an Christoff Werner auf Opperode, Bürger von Halberstadt; Verhandlungen mit Herzog Julius wegen des lehnsherrlichem Konsenses; Prozeß vor dem Hofgericht zu Wolfenbüttel wegen des Inventars; Kredit über 2000 Taler an die Grafen v. Blankenburg-Regenstein von Tobias und Caspar Werner auf zwei Jahre, 1587; Laufzeit Sign.: 111 Alt Nr. 201 e Grafen von Regenstein, den Hof in Winningen betreffend. Sign.: 111 Alt Nr. 33 f Grafen von Regenstein, die Verpfändung des Zehnten zu Cattenstedt. Sign.: 111 Alt Nr. 196 g Die Verpfändung von Dorf und Vorwerk Börnecke an Christoph Werner, Sign.: 111 Alt Nr. 378 h Konkurs der Hütten zu Braunlage und Katznäse [Kattnäse], Sign.: 111 Alt Nr. 142 Akten des NStAW, Bestand 113 Alt, Kammer des Fürstentums Blankenburg, darin auch: Vorwerk Blankenburg (alte Bestandssignatur: 3 Blg) a Der Konsens zur Verpfändung des Vorwerks Börnecke, (1571,) Sign.: 113 Alt Nr. 134 b Verhandlungen über die Einlösung von Dorf und Vorwerk Börnecke mit der Familie Werner, (1571,) Sign.: 113 Alt Nr. 135 c Die Wiedereinlösung des Amts Börnecke von den Wernerschen Erben und die daraus entstandenen Streitigkeiten; Darin: Verwandtschaftsund Nachkommentafel des Christoph Werner (+ Exaudi 1587), mit den Filiationen Christoff-Tobias-Magdalena Werner oo Veith Crull und Nennung des Vornamens der 1. Ehefrau Christoffs, Margaretha N.N. (später und mit anderen Quellen erschlossen: eine geborene Ziegenhorn), (1570,) Sign.: 113 Alt Nr. 136, 136a. Auszug aus 113 Alt 136; nur Bl. 56r ST Christoph Werner; samt eines Briefes des NLA Wolfenbüttel, mitgeteilt durch Alexander Kauther, Berlin. Akten des StdA BS, Testamentsbücher, Signaturen: A I ; B I a Testamentsbuch der Altstadt Braunschweig 1569 (sic! wohl 1561) bis 1571), Sign.: B I 23:3. (siehe auch: PP17) Akten des StdA BS, Degedingbücher a Altstadt (1368) Sign. H III 2 Sign. H III 3 4 Akten des StdA BS, Personaliensammlung, Signaturen: H VIII a 83

86 PV56 Akten des StdA BS, Geburtsbrief Henning Biermann in Braunschweig, Sign.: B I 3 9, S (neue Zählung) PV57 Akten des StdAA, Auflösung (Liquidation) der in der Stadt vorhandenen Stiftungen und Stipendien, darunter (als Nr. 4) das Stockelbrandtsche Stipendium, errichtet im Testament des Bürgermeisters Andreas Stockelbrandt, 1602 (siehe PT5) PV58 Akten des NStAW, Bestand 1 Alt, Beziehungen zu nichtkurfürstlichen Reichsständen a Briefwechsel zwischen Herzog Julius zu Braunschweig-Lüneburg und seinen Sohn Herzog Heinrich Julius, vor allem über Einrichtung und Führung der Hofhaltung von Herzog Heinrich Julius als Bischof von Halberstadt. Enthält: Unterstützungsschreiben von Georg Johann, Pfalzgraf von Veldenz für Klagesache des Heinrich Krugmann (sic! tatsächlich: Hermann Krugmann) in, Sign.: 1 Alt 5 Nr. 94, Bll (alte Sign.: 1 Alt 5, XI, Nr. 10) b Fürstliche Geld- und Schuldsachen; Schuldforderungen verschiedener Gläubiger an Herzog Friedrich Ulrich. Enthält u.a. Akten für und von Veith Crull: Nebenvollmacht für Veith Crull über Verhandlungen mit August, Fürst von Anhalt, über Taler, 1615; Abrechnung von Veit Crull (auf der Messe) zu Leipzig über Gulden wegen gelieferter Stoffe, Sign.: 1 Alt 26 Nr. 140 PV59 Akten des NStAW, Bestand 2 Alt, Kanzlei, Geheime Ratsstube a Halberstädtische Angelegenheiten aus der Regierungszeit des Herzogs Friedrich Ulrich, ; darin: Fortführung des Prozesses Wigand Krull gegen Witwe des Arnold Schade in Halberstadt wegen Erbschaftsforderung, Sign.: 2 Alt Nr. 1965, Bl. 8 b Halberstädtische Angelegenheiten aus der Regierungszeit des Herzogs Friedrich Ulrich, ; darin: Freier Lehnhof in Westerhausen der Erben des Veit Krull, Sign.: 2 Alt Nr. 1965, Bl. 12 c Einzelne Schriftstücke in Parteisachen aus der Zeit des Herzog Friedrich Ulrich; darin: Vormünder der Kinder des gestorbenen Andreas Werner in Halberstadt gegen den von dort entwichenen alten Juden Schay wegen Forderung, Sign.: 2 Alt Nr PV60 Akten der Gemeinde Heiligenthal, St. Andreas (in Auszügen mitgeteilt durch Dr. Dieter Wiegel, Heiligenthal) a Kirchenrechnungen b Beichtregister des Pfarrers Schulze PV61 Physikat der Stadt Magdeburg betreffende acta StdAMD, Sign. A I P 52 PV62 Schoßregister der Stadt Quedlinburg (siehe auch PV81 83) wa Transkription des Schoßregisters 1549 (Vorabinfo Dr. habil. Thomas Wozniak zu einer Veröffentlichung in der Schriftenreihe der Stiftung Stoye; September 2020) xa Abschrift des Schoßregisters 1602, Altstadt und Neustadt. [Da] xb Abschrift des Schoßregisters , nur Teile, die Altstadt betreffend. [Da] PV63 Akten des NStAW: Bestallungen (fürstlich-braunschweigischer Beamter), Kanzleischreiber und Kopisten, Sign. 3 Alt Nr. 74. Darin: Zwei Gesuche des Copysten Henning Biermanns um eine Besoldung und Hofkleidung, (Bll. 6-9). PV64 Akten des StA Oldenburg, Henning Biermann betreffend, v.a. Bestand 20-3 a Die Sendung des Kammersekretärs Henning Biermann durch Graf Johann zur Verhandlung nach Minden, dessen Schreiben an Graf Simon zur Lippe und Bericht nach Oldenburg (1596). Sign.: 20-3, Nr. 94 b Die seitens des Grafen Johann in der Erbteilungssache mit verschiedenen befreundeten Fürsten gepflogenen Verhandlungen und gewechselten Schreiben, auch Absendungen an dieselben und Interzessionen an den Kaiser. Nämlich: Brandenburg; Dänemark; Magdeburg; Ostfriesland; Sachsen (Herzog Friedrich Wilhelm), Schwarzburg (Graf Wilhelm). Darin: Sendung des Kammersekretärs Henning Biermann an den Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen. ( ). Sign.: 20-3, Nr. 122 c Die Sendung des Kammersekretärs Henning Biermann und des Johann Falkenburg an Herzog Heinrich Julius von Braunschweig, Sendung des Falkenburg nach Prag. Betr. auch: Reichskontribution, Knyphauser Sache, Ostfriesische Sache, die durch Deichbrüche entstandenen Schäden (1597). Sign.: 20-3, Nr. 124 d Bürgermeister und Rat der Stadt Emden bescheinigen, dass der Oldenburger Kammersekretär Henning Biermann ("Henninges Bierman") einen Graf Philipp von Hohenlohe zuständigen, verschlossenen Kasten zur Verwahrung bei ihnen abgegeben habe, NLA OL Best. 20 Urk Nr. 654 (Abschrift und Regest: Best. 296 Nr S ); Alte Archivsignatur Best. 20 Landesachen. PV65 Akten des NStAW: Universität Helmstedt, Varia, Dr. Johann Bugenhagen gegen die Witwe Regina v. Fuchte geb. v. Steinbeck, Sign.: 37 Alt Nr (siehe auch PV97) PV66 LHASA, MD, Rep. E 46, Gemeinde Rammelburg PV67 Bürgerbuch der Stadt Halle/Saale a 1401 bis 1747 (vorhandene Aufnahmen bis 1705); Mikrofiche, Genealogical Society Salt Lake City, Utah. Original: Stadtarchiv Halle/Saale, Sign.: B 1/1, 1 (?) [D.v.v.] b [D.a.v. nur A. Ch. Rupitz 1763) PV68 Gleichensteiner Juristitionalbuch von 1675 (Original im Bayerischen StA Würzburg) PV69 Musterungsliste (Eichsfeld), LHASA, MD, Sign.: Rep. A 37a, XXI Nr.6, Seite 166a PV70 Reutersches Lagerbuch. LHASA, WE a 1610 (Sign.: ), bearbeitet in LLL155 b 1627 (Sign.: Rep. A 39a, Tit. XXII Nr.1), bearbeitet in LLL155 PV71 Akten des Registers Etinger Bauern aus Kersten Schenkes Hausbuch. SKAH, Bestand Etingen Alte Archiv-Sign.: A 25. Enthält Abschriften aus den Akten der Schenken auf Flechtingen die Bauern der Dörfer Etingen, Wegenstedt und Grauingen betreffend sowie eine Grenzbeschreibung zur Herrschaft Öbisfelde. PV72 Akten des ThStA Rudolstadt, Tektonik: 1 Grafschaften und Fürstentümer Schwarzburg (bis 1920) a Reiserechnungen des Grafen Albrecht 1575 bis 1579, Rechnungsführer Burkhard Friese, Diener (Schreiber) Henning Biermann ( ). Tektonik: 16.1 Rudolstädter Rechnungen; Bestand: Schatullenrechnungen; Systematik: 04 Graf Albrecht VII. von Schwarzburg- Rudolstadt (* 1537, reg. 1571, 1605), Nr.: 28. PV73 Bürgerbücher der Stadt Goslar a Bonhoff, Friedrich (Hrsg.): Goslarer Bürgerbuch Hamburg: im Selbstverlag, b Bonhoff, Friedrich (Hrsg.): Goslarer Bürgerbuch Band 2. Hamburg: im Selbstverlag, PV74 Bürgerbuch der Stadt Naumburg (im Netz online, gefunden am ) PV75 Türkensteuerliste der Stadt Halberstadt Original im LHASA, Rep. Cop Abgedruckt in: G OEBKE, H ERMANN: Der Bauernkrieg im Fürstbistum Halberstadt Unter besonderer Berücksichtigung des familiengeschichtlichen Materials mit einem Steuerregister der Stadt Halberstadt vom Jahre Herausgegeben vom Familienkundlichen Abend Halberstadt für seine Mitglieder und Freunde. Halberstadt: Verlag Willy Beume, S Sign. DNB 1933 A (Quelle hier: StA Magdeburg, Cop. 571 ). [Dv] PV76 Bergverleihbücher der Stadt Eibenstock. Zusammengestellt von Ernst Költzsch, maschinenschriftliches Manuskript mit Personenregister, PV77 Bürgerbuch der Stadt Flensburg a Kraack, Gerhard: Bürgerbuch der Stadt Flensburg, Band I, (= Schriften der Gesellschaft für Stadtgeschichte e.v., Nr. 53). PV78 Stadbock to Flensbor~ Ältestes Stadtbuch der Stadt Flensburg, 1507 ff. StdA Flensburg, Sign.: PV79 Etat général des biens des fugitifs du diocèse de Nîmes (= General-Etat der Vermögenswerte der Flüchtigen der Diözese von Nîmes), par (von) Jacques Evesque (ohne Datum, um 1688). Namensverzeichns nach Orten gefunden im Web unter (besucht am ) PV80 Regenstein-Blankenburgische Musterungsrollen 1599 und Veröffentlicht von Joachim Studtmann in: [Dv] PV81 Einzelne Akten des Rats- bzw. Stadtarchivs Quedlinburg, StdA Quedlinburg (Schoßregister siehe unter PV62) a Bestandsübersicht des Altbestandes StdA Quedlinburg, Sign.: [Dv] 84

87 b Häuser-Buch 1480ff., enthält straßenweise die Hausbesitzer, zum Teil mit Informationen wohl zu Hypotheken. StdA Quedlinburg, Sign.: [Da] c Ratsprotokollbuch PV82 Quedlinburger Ratsprotokolle, mit Lücken. StdA Quedlinburg, Sign.: [Da] PV83 Quedlinburger Ratsrechnungen, mit Lücken. StdA Quedlinburg, Sign.: [Da] PV84 Register über einige rückständige Steuern von dem 70sten Pfennig im Stifte Halberstadt, (gestrichen: 1536) 1535; LHASA, Rep. Cop. 593 es werden auch Einwohner des Amtes Weferlingen aus folgenden Orten genannt: Klyntze, Wevelingen fleck, Walbecke, Ribenstorff, Eychendorff, Seggende Dorff, Eberinge, Belstorff, Benstorff, Syesstyde, Hoedyngk Dorf, Esschenrode, Graßleben Dorff. [Dv] PV85 Erfassung der Kontributionen in der Altmark, 1684/85 a Landreiterei Salzwedel (enthält auch Dörfer des späteren Kreises Neuhaldensleben) [Dv] b Landreiterei Stendal [Dv] PV86 Registrum Fabrices Collegiatæ Ecclesiæ St. Sebastiani Magdeburgensis Transkribiert von, LASA, MD, Sign.: A 4c, R Nr. 19 Bd. I. PV87 Akte betreffend die Kastellanstelle bei der Höheren Töchterschule, (u.a. Wilhelm Lüdemann). StdA Magdeburg, Sign.: Rep C 5. (Auszüge als Papierkopien erhalten am und ; enthält Informationen über Anstellung, Krankheit und Tod sowie die nachgelassenen Kinder) PV88 Schreiben von an Betreffs Doctor Baldzer Drosehnen, Herzberg, den (Betrifft Balthasar Drosihn, I.V.D., zuletzt Bürgermeister in ). (zuvor PP6) PV89 Verbürgung (Interzession) der Anna Margaretha, Pröpstin zu Quedlinburg, Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg, für den Apothekergesellen Tobias Schrecke zu Halberstadt wegen der Apotheke in Celle, Enthält ein handschriftliches Anschreiben Schreckes. Niedersächsisches Landesarchiv, Hannover. Sign.: NLA HA Celle Br. 35 Nr. 35 (alte Sign.: Celle Br. 35 III Nr. 39). [Dv] PV90 einzelne Akten des Historischen Stadtarchivs Halberstadt a Akten betreffend die Apotheke, 1591 [tatsächlich ], Sign.: B 17 b. PV91 einzelne Akten des Stadtarchivs Goslar (in der Reihenfolge ihrer Benutzung) siehe auch: UB Goslar (PU3), Bürgerbuch Goslar (PV73), Goslarer Wappenrolle (SW2) a Gedenck Buch Anno 1611 angefangen. Sign. B (unpaginiert, die Vorfälle sind von späterer Hand durchnummeriert) Findmittel: maschinenschriftliches alphabeitsches Personennamen-Register. b Denkbuch der Stadt Goslar Sign. B Findmittel: maschinenschriftliches alphabeitsches Namensregister. c Gildebuch der Kramergilde. Sign. A Findmittel: maschinenschriftliches alphabeitsches Namensregister. PV92 PV93 PV94 PV95 PV96 PV97 PV98 PV99 PV100 d Häuserbuch Sign. B Findmittel: maschinenschriftliches alphabeitsches Personennamen- und Ortsnamenregister. p Privata (das sind verschiedenste Archivalien, erschlossen über zwei Personennamenregister: Privata I und Privata II; mit Verweis auf Jahr und Dokumenten-Nummer (z.b. 1628/59), die anstelle einer Signatur steht) zz Gildebuch der Kaufleute (= Worthgilde). Sign. A seit mehreren Jahren und auch derzeit ( ) unbenutzbar B ÉRINGUIER, RICHARD (Hg.): Die Colonieliste von Rôle général des Françoise refugiez dans les estats de sa sérénité electorale de Brandenbourg, comme ils se sont trouvez au 31. Décembre Im Auftrage der Geselligen Vereinigung der Mitglieder der Französischen Colonie zu Berlin "Der Mittwochsgesellschaft" herausgegeben. Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn Königliche Hofbuchhandlung, einzelne Akten des Landesarchivs Sachsen-Anhalt (LASA, ehem. LHASA), Wernigerode a einzelne Akten des Stadtarchivs a einzelne Akten des Stadtarchivs Braunschweig a Schleppbücher Aufnahme und Ablösung von Leibgeding und Weddeschatz: B I 13 : B I 13 : (Online gestellt von FamilySearch.org), gefunden einzelne Akten des Stifts St. Sebastian in Magdeburg (Standort: LASA, MD) a Rotes Buch, 1616 (Sign.: ) einzelne Akten der Universität Helmstedt a Acta Academiæ, Sign.: 11 A a einzelne Akten des Stadtarchivs Magdeburg a Physikat der Alten Stadt Magdeburg (Besetzung der Stelle des Stadtphysicus Sign. A I P 59 b Stellungnahme des Medizialcollegiums der Alten Stadt Magdeburg zur Errichtung einer Apotheke im Jahre Sign. A I S 197 (44?) (enthält: Wappensiegel des Dr. med. Valentin Caspar Rupitz, Bl. 31r.) einzelne Akten des NLA WO (vorher: NStAW) a Sign.: 2 Alt Nr. 630 b Sign.: 2 Alt Nr Akten des Archivs der Universität Leipzig a Studentenakten Michael Weigel; Sign.: StuA b Studentenakten Michael Weigel; Sign.: StuA ZM _Weigel PX Sonstige Primärquellen (z.b. Adreßbücher) PX1 Adreßbücher der Stadt Magdeburg: 1817, 1823, 1830, 1831, 1835, 1836, , 1844, 1848, , 1903, 1905, 1910, 1915, 1916, 1920, 1923, 1924, 1925, 1926, 1930, 1935, 1942 PX2 Adreßbücher der Stadt Neuhaldensleben (heute Haldensleben), Stadt und Landkreis: 1888 (Digitalisat), 1889, 1898, 1906, 1924, 1927/28, (s.a. PX18) PX3 PX4 Aufgebotsverzeichnis SKAH, Rep. IV.3131 Schiffartslisten der durchziehenden Hugenotten; Standort: Staatsarchiv Basel-Stadt, Kirchenacten L12 a Verzeichnis Nr. 9 b Verzeichnis Nr. 18 PX5 Adreßbücher der Stadt Saalfeld/Saale, PX6 Adreßbücher der Stadt Minden/Westfalen: 1852, 1857, 1862, 1865, 1868, 1873, 1876, 1880, 1885, 1888, 1893, 1895, 1898/99, 1906, 1908, 1910, 1912, 1914, PX7 Einwohnermelde-Register für Potsdam, mit Nowawes; Stadtarchiv Potsdam, Signatur: Film 110. PX8 PX9 Preußische Amtsblätter des 19. Jahrhunderts, diverse Jahrgänge a Amts-Blatt der Königlichen Regierung in Potsdam und der Stadt Berlin b Amtsblatt der Regierung in Frankfurt/Oder c Amtsblatt der Regierung in Stettin d Amtsblatt der Regierung in Magdeburg Conduitenlisten der Lehrer, auch statistische Schullehrerlisten der Parochie Lindenberg , Standort: Domstiftsarchiv Brandenburg, Sign. L b 116/

88 PX10 Akten die Schulen und Küstereien betreffend. Standort: Brandenburgisches Landeshauptarchiv (BLHA), Sign.: Rep. 2 A II OP, Nr PX11 Akten der Schützengilde in, 1546ff. (in der familienkundlichen Beilage des Wochenblattes erschien eine Liste mit den Familiennamen, die in den Akten vorkommen) PX12 Schuster-Lehrlingsrolle der Innung (noch genau verzeichnen) PX13 Adreßbücher der Stadt : 1856, 1858, 1947/48 PX14 Chronikalische Aufzeichnungen der Gemeinde St. Margarethen in (Margarethen-Chronik), ca bis ca PX15 Adreßbücher der Stadt Köln: 1797, 1844, 1855 PX16 Aufzeichnungen des Heinrich Duden, Abtes zu Werden, über Nachlassverfügungen von Äbten, Konventualen, usw. [1582- ]. Hauptstaatsarchiv Düsseldorf; Bestand: Werden, Abtei, Akten; Signatur: Werden, Akten, Nr [TODO, bisher nur Auszug aus Online-Portal] PX17 Akten und Unterlagen des VEB KATRO Haldensleben a Arbeitskräftekartei (Vordruck Z 402), Kaderabteilung, 4 Blätter im Original (ehemals PP2 b, davor Q 138 e-h) PX18 Güteradreßbücher (u.a. Kreis Neuhaldensleben); 2. Auflage, 1913; 3. Auflage (s.a. PX2) S SD Sekundärquellen Dingliche Quellen Die Quellengruppe SD wurde im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Heftes 1 unter der Gruppe SP neu eingeordnet. Die bis zu diesem Zeitpunkt ( ) vorhandenen Quellen SD1 bis SD22 wurden eins zu eins als SP1 bis SP22 verschoben. Im Februar 2016 wurde SP neu verzeichnet, siehe Konkordanz. SL Leichenpredigten, Gelegenheitsschriften (Editionen siehe LLL6) SL1 Leichenpredigt auf Regina von Steinbeck ( ), Ehefrau des Dr. med. Valentin Rupitz; (in LLL6 c, Nr. 4671); gedruckt Quedlinburg 1637 [Dv PDF, Personalia ab S. 49] Trauergedichte zur LP auf dieselbe; gedruckt Quedlinburg 1637 [Dv] SL2 Leichenpredigt auf Johannes Hertzog ( ), Bürgermeister in SL3 Leichenpredigt auf Georg Titius, Oberpfarrer in, St. Stephani (in: LLL6 b, Nr. 6221) SL4 Leichenpredigt auf Valentin Müller ( ), erst Pfarrer in Groß Schierstedt, St. Nicolai, dann Diacon in, St. Stephani SL5 Leichenpredigt auf Esther Margarethe Nicol, verheiratete Prenckenhoff, * Quedlinburg (in LLL6 a, Nr ) SL6 Leichenpredigt auf Magister Andreas Büßtorff, ( ), Pfarrer in Neinstedt, Stecklenberg und Suderode (LLL6 b, Nr. 810) SL7 Leichenpredigt auf Valentin Caspar Rupitz ( ), Dr. med., Stadtphysikus Magdeburg (in LLL6 b, Nr. 5533) SL8 Leichenpredigt auf Margarethe Westphal ( ), Ehefrau des Abtes Petrus Ulner, (in LLL6 a, Nr ) SL9 Leichenpredigt auf Stephan Lentke ( ), Bürgermeister, Oberältester der Kirche St. Ulrich et Levin der Altenstadt Magdeburg SL10 Leichenpredigt auf Maria Lentke ( ), Ehefrau des Conrad Carpzov (in LLL6 b, Nr. 3684; in LLL6 c, Nr. 4601) SL11 Leichenpredigt auf Catharina Lentke ( ), Ehefrau des Daniel Clasen (in LLL6 b, Nr. 3683; in LLL6 c, Nr. 4602) SL12 Leichenpredigt auf Georg Rollenhagen ( ), Magister, 1563 Rektor der St. Johannis-Schule Halberstadt, dann Rektor in Magdeburg, Privat- Praeceptor der Söhne des Christopherus Werner in Halberstadt; (in LLL6 b, Nr. 5426) SL13 Leichenpredigt auf Magister Lazarus Arnoldi ( ), Pfarrer und Superintendent in Schöningen () SL14 Leichenpredigt auf Johanna Christina Berckelmann ( ), Ehefrau des Dr. med. Johann Lechel (in LLL6 b, Nr. 385) SL15 Leichenpredigt auf Johannes von Fuchte ( ), Dr. theol., verheiratet mit Regina von Steinbeck (in LLL6 b, Nr. 1697); Titel und Personalia als Digitalisat vorhanden SL16 Leichenpredigt auf Dorothea Catharina Crul ( ), Ehefrau des Andreas Reiche (in LLL6 b, Nr. 3471), Titel und Personalia als Digitalisat vorhenden SL17 Leichenpredigt auf Andreas Müller d. Ä. ( ), Bürgermeister in (in LLL6 b, Nr. 4320). Die Angaben zur Ahnenliste des Verstorbenen stammen von Randbemerkungen eines Trauergedichts der Leichenpredigt, das der Rektor Jacobus Witte verfaßte. Sie stammen nach seiner Angabe aus alten Akten im Rathaus zu ; als Digitalisat vorhanden (PDF, Personalia ab S. 51) SL18 Leichenpredigt auf J. Anna-Elisabeth Rupitz ( ), (in LLL6 b, Nr. 5531) SL19 Leichenpredigt auf Valentin 3 Rupitz ( ), Dr. med., Stadtphysikus Magdeburg, (in LLL6 b, Nr. 5532, in LLL6 c, R 889) SL20 Leichenpredigt auf Christoff Werner ( ), Kanonikus St. Sebastian Magdeburg (in LLL6 b, Nr. 7158) ; als Digitalisat vorhanden (PDF, Personalia ab S. 25) SL21 Leichenpredigt auf Leonis Niedhardt, gehalten von Georg Titius, gedruckt bei Christoph Salfeld, Halle/Saale. SL22 Leichenpredigt auf Peter Ulner ( ), Abt des Klosters Berge bei Magdeburg, gehalten vom Domprediger D. Siegfriedum Saccum. UB Leipzig, Hist. Sax. inf 23 SL23 Leichenpredigt auf Heinrich Julius Berndes ( ), Hessisch-Homburgischer Amtmann (in LLL6 d, S. 25). Sign. Cm SL24 Leichenpredigt auf Laurentius Schreck ( ), Magister, Diacon in Rudolstadt, (in LLL6 a, Nr ) SL25 Trauergedicht auf Andreas 1 Müller d. Ä. ( ), Bürgermeister in, durch seinen Schwiegersohn Johann Hertzog vom ; siehe Informationen (als Digitalisat) SL26 Leichenpredigt auf Andreas 2 Müller d. Ä. ( ), Bürgermeister in ; Titel als Digitalisat vorhenden SL27 Leichenpredigt auf Cornelius Crull (+ HBS 1596) SL28 Leichenpredigt auf Veit 3 Crull (+ BS 1636). (s.a. SP21 a), Titel als Digitalisat vorhanden SL29 Leichenpredigt auf Magdalena Werner ( ), als Digitalisat vorhanden (PDF, Personalia ab S. 39) SL30 Leichenpredigt auf David Heimburger ( ), Dr. med., Stadtphysicus Magdeburg SL31 Leichenpredigt auf Matthias Ehgelhart ( ), Dr. med., Stadtphysicus SL32 Leichenpredigt auf Petrus Hahne (+ 1621), Dr. med., Stadtphysicus ; Titel als Digitalisat vorhenden SL33 Leichenpredigt auf Johannes Knopf ( ), Mag., Pastor primarius, St. Stephani SL34 Leichenpredigt auf Johann Fuegespan ( ), Mag., Pastor primarius, St. Stephani SL35 Leichenpredigt auf Valentin Müller ( ), Archidiacon, St. Stephani SL36 Leichenpredigt auf Otto von Guericke ( ), Bürgermeister der Altenstadt Magdeburg etc. (in LLL6 c, Nr. 2505) SL37 Leichenpredigt auf Anna Hertzog, verwitwete Modler, geborene Sichling ( ), (in LLL6 b, Band 8, Nr. 6262) SL38 Leichenpredigt auf Margaretha Alemann, Tochter des Jacobus Alemann, I.V.D. und der Catharina Alemann 86

89 SL39 SL40 SL41 SL42 Leichenpredigt auf Volkmar Ziegenhorn ( ), Königlich-Schwedischer Lieutenant, Gräflich-Stolbergischer Berghauptmann sowie Erb- und Freisaß zu Kelbra und Tilleda, von Johannes Caspar Hessius, Nordhausen 1665 (Standort des Exemplars nach DA6: HAB Wolfenbüttel, LP 23504/Stolb.) Leichenpredigt auf Ascanius Pflaume ( ), Bürgermeister in Leichenpredigt auf Veit 2 Crull (15_-1616), fürstlich-braunschweigischer Kämmerer bzw. Kammer-Herr; als Digitalisat vorhanden (keine Personalia, aber mit Wappen, dies siehe SW-Crull 2); (Sattler, Basilius: Leichpredigt/ Gethan bey der Begräbnis deß... Herrn Veit Crullen/ Fürstlichen Braunschw. Cämmerers/ so den 27. Octobris Anno in Christo dem Herrn selig entschlaffen. Wolfenbüttel 1616.) Sign. Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: Db 992:17 Hochzeitsschrift: Nuptiis Reverendi & Clarissimi viri, Dn. Ioannis a Fuchte Anwerpii, SS. Theologiae Doctoris Et In Academia Iulia Professoris publici, Et Lectissimae Virginis Reginae, Amplissimi viri Casparis à Steinbeck Senatoris in Inclyta Republica Magdeburgicà piae memoriae Filiae Helmstedt: Jakob Lucius II. Erben, (Standort: Stadtbibliothek Hannover, Sign.: Bibl. S. Crucis 2 Nr. 272). Wohlgemeinter Hochzeitsscherz für Valentin Rupitz und Margaretha Müller verw. Heidberg, (ehemals SX10); Titel als Digitalisat vorhanden Leichenpredigt auf Anna Schraube ( ), verehelichte Wichmann Schlitte in Halberstadt, (Auszug in der LPS Roth) SL43 SL44 SL45 Leichenpredigt auf Salome Wichmann ( ), verehelichte Heinrich Schlitte in Halberstadt, SL46 Leichenpredigt auf Laurentius Holdefreund ( ) (im Text: Holdtfreund) SL47 Leichenpredigt auf Arnold Schade ( ), Sohn von Claus (Nicolaus) Schade und Regina, Tochter des Christoph Werner SL48 Leichenpredigt auf Stephan Friedrich Rupitz ( ) SL49 Leichenpredigt auf Anna Elisabeth Vilitz verh. Ammersbach ( ) SL50 Leichenpredigt auf Christine Römer verh. Werner ( 1678) SL51 SL52 SL53 SL54 Hochzeitsschrift für Mag. Daniel Clasen, Rector des Gymnasiums Magdeburg, und Catharina, Tochter des Stephan Lentken, Mit einem lat. Gedicht von Caspar â Steinbeck. Leichenpredigt auf Lorentz Bucko (d. J.), + Zerbst [Dv] Leichenpredigt auf Nicolaus Gericke (d. J. auch Gercke), Lic. Iur., Syndicus des Domkapitels Magdeburg, + ebd [Dv] Wennemeyer, Zacharias: Tumulus Ampolissimo Trauerschrift für Valentin Herwig, Nachgewiesen in VD17 3:315191L. [Dv] SO Ortsfamilienbücher, Kirchenbuchabschriften SO1 OFB Schwarzbach, Kr. Annaberg. (OFB-Reihe der DZfG, Bd. 1). SO2 OFB Markersbach. (OFB-Reihe der DZfG, Bd. 2) SO3 OFB Süplingen. Bartels, Kurt: Süplingen In: Ortsfamilienbücher des Ohre- und Bördekreises, Band 24. Kappeln: im Selbstverlag, Stand: SO4 OFB Wegenstedt (Kirchspiel). Bartels, Kurt: Wegenstedt mit Böddensell, Etingen, Grauingen und Mannhausen In: Ortsfamilienbücher des Ohre- und Bördekreises, Band 31. Kappeln: im Selbstverlag, 2004, und mit Ergänzungen Stand: SO5 OFB Uthmöden. Bartels, Kurt: Uthmöden In: Ortsfamilienbücher des Ohre- und Bördekreises, Band 26. Kappeln: im Selbstverlag, 2004, und mit Ergänzungen SO6 OFB Satuelle (Kirchspiel). Bartels, Kurt: Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 23 SO7 OFB Flechtingen (Kirchspiel). Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 11 SO8 OFB Bülstringen (Kirchspiel). Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, 2004, Ergänzungen Bd. 5. Neuauflage SO9 OFB Bregenstedt. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 3 SO10 OFB Erxleben. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 10 SO11 OFB Groppendorf. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 13 SO12 OFB Eimersleben. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 8 SO13 OFB Uhrsleben. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, 2004, Ergänzungen Bd. 25 SO14 Kirchenbuchabschriften Meseberg. Liselotte Kube, Samswegen, 1. Teil, ab 1674, Geburten/Taufen bis 1866, Trauungen bis 1835, Sterbefälle bis SO15 Kirchenbuchabschriften Hillersleben. Liselotte Kube, Samswegen, (siehe auch SO47) SO16 Kirchenbuchabschriften Neuenhofe. Liselotte Kube, Samswegen, (siehe auch SO24) SO17 Kirchenbuchabschriften Vahldorf. Liselotte Kube, Samswegen, /83 (siehe auch SO25) SO18 OFB Hakenstedt. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 14 (siehe auch LLL88, LLL157) SO19 OFB Drackenstedt. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Ergänzungen 2006, Bd. 33 SO20 Funke, Hans (Bearb.): Schloß-Kirchenbuch Hannover Sonderveröffentlichung 24 des Niedersächsischen Landesvereins für Familienkunde e. V., Hannover, 1992 (Band 1) und 1993 (Band 2). SO21 OFB Altenhausen und Ivenrode. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, 2006.) Bd. 1 SO22 OFB Calvörde (Kirchspiel). Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 6 SO23 OFB Eschenrode. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. SO24 OFB Neuenhofe. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 20 (siehe auch SO16) SO25 OFB Vahldorf. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 27 (siehe auch SO17) SO26 OFB Zobbenitz. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 32 SO27 OFB Walbeck/Aller. Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd Auflage 2011 (Hrsg. AMF e.v.) SO28 Vollständige Kirchenbuchabschrift von Kloster Neundorf über die geschlossenen Ehen in der Zeit von Maschinenschriftliches Manuskript, ohne Autor, Ort und Jahr. SO29 Sippenbuch Roxförde. Aus den Kirchenbüchern zusammengestellt von Alfred Körner, Lehrer in Zobbenitz, Kirchenbuch-Führer für Roxförde. Standort: AKPS. Es sind nur die Ordner ab Buchstabe H erhalten. (Anmerkung: es scheinen nicht alle Daten verkartet zu sein.) SO30 OFB Ummendorf Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 23. SO31 OFB Büttstedt, Landkreis Eichsfeld, Norbert Degenhard, Ratingen, (siehe auch SO38) SO32 Familienbuch Emden Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 25. SO33 OFB Alvensleben (heute: Bebertal), Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 28. Das OFB Alvensleben enthält die Familien der Gemeinden Markt Alvensleben, St. Beata Maria Virginis et St. Pankratius, und Dorf Alvensleben, St. Godeberti. SO34 OFB Dönstedt (heute: Bebertal), Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 29. SO35 OFB Rottmersleben mit Klein Santersleben Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO36 Familienbuch Siestedt mit Ribbensdorf und Klinze Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO37 Familienbuch Unseburg. Nach dem Sippenbuch von Willi Nehrig aus den Kirchenbüchern und den Dorfakten bis zum 1. Oktober (Familienforschung Heute, Sonderdruck Nr. 5). Herausgegeben von der AG Genealogie Magdeburg, ebd SO38 Verkartungen der KB Büttstedt (PK47) und Küllstedt (PK126) von Georg Staufenbiel (siehe auch die Website (siehe auch SO31) SO39 OFB (Familienbuch) Samswegen Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO40 OFB Wedringen Kurt Bartels, Kappeln: im Selbstverlag, Bd. 29. SO41 OFB (Familienbuch) Eilsleben mit Ovelgünne Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.),

90 SO42 OFB (Familienbuch) Rätzlingen mit Kathendorf, Lockstedt und Zillbeck Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO43 OFB Lindenberg (Groß Pankow), Online veröffentlicht unter (eingesehen am ) SO44 OFB Vettin (Groß Pankow), Online veröffentlicht unter (eingesehen am ) SO45 OFB Kettwig (heute Essen-Kettwig), Online veröffentlicht unter (eingesehen am , ) SO46 OFB-ähnliche Datenbanken des Programms Personenstand Reader 2 a Umkreissuche Stadt Köln (Gemeinde St. Lupus s.u. PK138) SO47 OFB (Familienbuch) Hillersleben Kurt Bartels, Kappeln, im Selbstverlag, (siehe auch SO15) SO48 OFB Arnsfeld bei Annaberg. Standort: SStAL. Hanneman, Renate; Gerbig, Wilfried: Familienbuch für die Kirchgemeinde Arnsfeld mit Grumbach, Satzung und Steinbach, Schriften der DZfG in Leipzig, hrsgg. von Volkmar Weiss, Bd. 3. Leipzig, SO49 OFB (Familienbuch) Bornstedt Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO50 OFB (Familienbuch) Hörsingen Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), 201_. SO51 OFB (Familienbuch) Hundisburg Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO52 OFB (Familienbuch) Gutenswegen Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO53 Familiendatenbank Magdeburg (virtuelles Online-OFB auf genealogy.net; Grundlage ist die Magdeburger Kartei im Archiv der AG Genealogie) SO54 OFB (Familienbuch) Neuhaldensleben Bände. Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO55 OFB (Familienbuch) Neuhaldensleben Bände. Kurt Bartels, Leipzig, im Selbstverlag der AMF e.v. (Hrsg.), SO56 Auszüge aus den Kirchenbüchern von Kelbra (Abschriften der Tauf-, Trau- und Begräbnisabschriten vom Beginn der KB an; es gibt einige bedeutende Lücken). Manuskripte im Word-Format, ohne Autor, Ort und Datum. SP Persönliche Gegenstände und Unterlagen einzelner Personen oder Familien, und zwar Traditionsquellen 52 SP-Hundertmark 1 (Anna, Gen. IV) PP (wenn Orig.) oder AP 1 Todesanzeige in der Volksstimme SP-Kleditz 1 (Lisette, Gen. VI) 1 Todesanzeige in der Zeitung, 1895; enthält das Datum ihres Begräbnisses. Original bei Tante Angela in Köln, Foto vorhanden AP SP-Piwonka-03 (Ilse Piwonka, verh. Dziesiaty; siehe auch AS-Dziesiaty 1) 1 Tagebuch, geführt um Todesanzeige in der Volksstimme vom PP (wenn Orig.) oder AP SP-Piwonka 2 (Otto, Gen. IV) 1 Todesanzeige, Volksstimme vom PP (wenn Orig.) oder AP SP-Rausch 1 (Angela) 1 Notizen und Protokolle meiner Gespräche mit Angela Schwarzer geb. Rausch, Köln. (siehe schwarzes Notizbuch resp. Moleskine-Kalender 2007/2008, KW 30f., Gespräch 25./ resp. Digitalisat) SP-Rausch 2 (Jörg) 1 Todesanzeige in der, _. Juni 2013 AP SP-Rausch 3 (Walter) 1 Ansichtskarten-Fundus in den 1970er und 80er Jahren von ihm an Karola Weigel, Haldensleben; der heute (2005) vorhandene Fundus ist der Rest ehemals viel zahlreicherer Karten, die Onkel Walter nach seiner Pensionierung von seinen zahlreichen Reisen meiner Oma schickte PP- Schneider-03 SP-Schneider 1 (Karola, Gen. III) 1 Traueranzeige in der Volksstimme PP SP-Schneider 2 (Heinrich, Gen. IV) 1 Todesanzeige PP (wenn Orig.) oder AP SP-Weigel 1 (Michael, Gen. I) 1 Aufzeichnungen, Erinnerungsprotokolle und dergleichen aufgrund eigenen Erlebens 2 Notizen des Gesprächs mit Herrn Lange, Haldensleben, Zollstraße, vom , 11.oo Uhr über den VEB VEAB und Opa Paul. Hr. Lange war damals dort Lehrling. (siehe schwarzes Notizbuch resp. Moleskine-Kalender 2007/2008, KW 29 resp. Digitalisat) SP-Weigel 2 (Lutz, Gen. II) 1 SP-Werner F (Familie Werner in Halberstadt, Opperode, Blankenburg, Westerhausen und Börnecke) 1 Kopie des Konzeptes für einen Wappenbrief Kaiser Karls V, ausgestellt in Speyer am : Dispens von unehelicher Geburt als Söhne eines Priesters und Wappenverleihung mit Lehensberechtigung für Andreas und Christoph Werner, Diener und Untertanen des Erzbischofs von Mainz in Halberstadt. (Erzbischof war zu dieser Zeit Kardinal Albrecht v. Brandenburg). Quelle: Österreichisches Staatsarchiv, Allgemeines Verwaltungsarchiv, Adelsarchiv, Reichsakten, Wappen, Wappenverleihung an die Brüder Andreas und Christoph WERNER, sowie Legitimierung, datiert vom 30. Juli 1543.; II und 5 Seiten. (Wappen siehe: SW-Werner 1) SW SW1 Wappensammlungen, Wappenrollen u.ä. sowie Wappen einzelner Familien und Personen Der Siebmacher diverse Ausgaben des alten und neuen Siebmacher sowie deren Nachdrucke a S IEBMACHER, J OHANN: New Wapenbuch. Darinnen deß H. Röm. Reichs Teutscher Nation Hoher Potentaten, Fürsten, Graven, Freyen Herrn, Ritter unnd vom Adel auch etlicher alten Erbarn Patricien etc. Wapen, an der Zahl bey beneben ihren Schild und Helmkleinoten auch deren zugehörigen Farben 52 Einordnung in SP stets nach Geburtsname, gefolgt von der Generation als arabische Zahl (Bsp.: SP-Piwonka-03 bezieht sich auf III/11 Ilse Piwonka verehelichte Dziesiaty). Traditionsquellen (nach Johann Gustav Droysens Schema) sind zum Beispiel: Werke der (bildenden) Kunst (v.a. Ahnenportraits), Grabmäler und Epitaphien, Selbstzeugnisse resp. Lebenserinnerungen und dergleichen. In die Gruppe SP werden nur Sachen aufgenommen, die tatsächlich in meinem Besitz oder in Familienbesitz sind. Ansonsten siehe die Abbildungen unter der Quellenkategorie A. Überreste siehe Quellengruppe PP; Leichenpredigten siehe unter SL, Wappen unter SW, Testamente, Erbschaftsfälle unter PT, Familienfotos unter AF. 88

91 SW2 SW3 SW4 SW5 SW6 SW7 SW8 SW9 b c d e f g h i k l mit sonnderm Fleiß also auff Kupfferstück in truck verfertiget. 1. Band, mit 226 Tafeln, Nürnberg: C. Lochner, Band, mit 164 Tafeln, Nürnberg: A. Wagenmann [Dv] S IEBMACHER, J OHANN: New Wapenbuch: Darinnen deß H. Röm. Reichs Teutscher Nation hoher Potentaten, Fürsten, Herren und Adelspersonen...An der Zahl beneben ihren Schild und Helmkleinoten mit besonderm Fleiß erkundiget. 2. Auflage der Bände 1 (1605) und 2 (1609), Tafeln. Nürnberg: A. Wagemann, (Herausgegeben durch Siebmachers Witwe Anna Sophia, wiederverehelichte Kaufmann Leonhard Steirer.) [Da] Abgestorbener Adel in Pommern und Mecklenburg Abgestorbener Anhaltischer Adel Adel der Freien Städte Hamburg, Bremen und Lübeck Adel der Fürstentümer Lippe Hannöverscher Adel Braunschweiger Adel Abgestorbener preußischer Adel der Provinz Sachsen (Bd. 6, Abt. VI). Benutztes Exemplar der UB Leipzig, Freihand Geschichte, Sign.: ND 5475 S571-6,6,1 (Texte) und -6,6,2 (Tafeln) [Da] Abgestorbener preußischer Adel in Ost- und Westpreußen Abgestorbener Adel der Provinz und Mark Brandenburg (Bd. 6, Abt. V). Benutztes Exemplar der UB Leipzig, Freihand Geschichte, Sign.: ND 5475 S571-6,5 [Da] m S EYLER, G USTAV A DELBERT: Die Wappen bürgerlicher Geschlechter Deutschlands und der Schweiz. Teil 2. (J. Siebmacher s großes Wappenbuch, Band 10). Neustadt an der Aisch: Bauer & Raspe, Inhaber Gerhard Gessner, obsolet, siehe SW 1 ne n VERSCHIEDENE A UTOREN: J. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch. Band 5 (Bürgerliche Wappen), Abteilungen 1 bis 12. Nürnberg: Bauer u. Raspe, ; Neue Folge 1 (13), 2 (14) und 3, Benutzte Exemplare der UB Leipzig, Freihand Geschichte, Sign.: ND 5475 S571-5,1 bis -5,14 [Da] Quellensiglen: SW1 na = -5,1 (1. Abteilung); SW1 np = -5,14 (Neue Folge, Abteilung 3); SW1 nz = O TTFRIED N EUBECKER: Großes Wappen Bilder Lexikon der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Augsburg: Bechtermünz Verlag, B ONHOFF, F RIEDIRCH; G RIEP, H ANS-GÜNTHER: Goslarer Wappenrolle. Goslar: Studio Volker Schadach, Enthält: Bäumichen, Dettmer, Großhans, Rosian, von Steinbeck, von Weddingen Wappentafeln aus dem UB der Stadt Magdeburg (siehe PU2). Enthält: Wappentafeln aus LLL42 (= Sophie Reidemeister, Genealogien braunschweiger Patrizier- und Ratsgeschlechter ). Enthält: Deutsche Wappenrolle. Zugleich in Fortsetzung des Siebmacherschen Wappenwerkes (SW1). Herausgegeben vom Herold Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften, zu Berlin. Enthält: Weigel B OTE, H ERMANN: Schichtbuch der Stadt Braunschweig. Braunschweig, Hierzu als zweiter Band: Wappenbuch, ebd., (siehe LLL61). Enthält: von Steinbeck Die Wappen der Aschersleber Ratsherren, welche 1663 portraitiert wurden; Standort: Kirche, St. Stephani, Orgel-Empore bzw. Schüler-Chor (AR- 2). Enthält: Beyse, Büstorff, Hauenschildt, Hecht, Heidberg, Herwig, Hertzog I, Hertzog II, Lamprecht, Laue, Müller III, Pflaume, Wolff M AILHOL, D AYRE DE: Dictionnaire historique et héraldique de la noblesse française : rédigé dans l'ordre patronymique d'après les archives des anciens parlements, les manuscrits de d'hozier et les travaux des auteurs ; contenant un vocabulaire du blason, et la notice des familles nobles existant actuellement en France avec la description et le dessin de leurs armes. 2 Bände. Paris: Maisons-Laffitte, impr. C. Lépice, [Digitalisate der Boston Public Library - open content]. Enthält: Arnal, Arnoux, Coulomb, (de) Fels [wie Drosihn], Giraud, Hugon M ÜLVERSTEDT, G EORG A DALBERT V.: Mittelalterliche Siegel aus dem Erzstift Magdeburg. Mit heraldischen und historischen Erläuterungen. Herausgegeben vom Geſchichts- und Alterthums-Verein des Erzſtifts Magdeburg. [Dv] Erste Lieferung, Tafel I. III. Magdeburg: Verlag der Schäfer'ſchen Buchhandlung (A. Rüdiger), Zweite Lieferung, Tafel IV VI. Magdeburg: Verlag der Schäfer'ſchen Buchhandlung (A. Rüdiger), Dritte Lieferung, Tafel VII IX. Magdeburg: Verlag der Schäfer'ſchen Buchhandlung (A. Rüdiger), SW10 W EIGEL, M ICHAEL: Weigelsche Wappenrolle. Eine Gelegenheitswappenrolle auch zur Ergänzung des Siebmachers. (= Bausteine für die Familien- und Sozialgeschichte, Heft 17). Unveröffentlichtes Manuskript. Leipzig: im Selbstverlag Weigel, SW11 Sammlung von Wappen-Lithographien mit Gold- und Silberdruck. Ohne Verlag und ohne Ort, 1843 (Angaben des Verkäufers auf ZVAB, ) SW12 G ALBREATH, D. L.: Armorial Vaudois. Tome I, Achard-Husson; Tome II, Illens-Zurkinden. Baugy-sur-Clarens: Aux Frais de L Autres, 1934 bzw Exemplar des Archives cantonales vaudoises (ACV), Sign.: BB 207/1 ch5 -V 'her bzw. BB207/2 ch5 -V 'her. [Da] SW13 A RNDT, G.: Die Glaswappen der Schützengesellschaft zu Halberstadt. Ein Beitrag zur Bürger- und Wappenkunde. Halberstadt: Allgemeine Zeitung, SW14 Reihe Erzgebirgische Familienwappen von Bernd Screiter. Erschienen um 2001 in der Zeitschrift Familie und Geschichte (LZ2 c) SW15 N EUBECKER, O TTFRIED: Großes Wappen-Bilder-Lexikon der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 3. Auflage. Regenstauf: Battenberg Verlag in der H. Gietl Verlag & Publikationsservice GmbH, SW-Palis (in Neuhaldensleben und Magdeburg) 1 Siegel mit Wappen des Manassé Palis in Magdeburg (1754), entnommen LZ18 a, Bildtafel 2, zwischen S. 80 und 81 (das Wappenbild des Siegels ist auf dem Foto nicht zu erkennen) SW-Banquettaz (aus Estavayer-le-Lac (CH), in Payerne (CH)) 1 Siegel mit Wappen des Pierre Banquete, 1439 (auch 1453), entnommen SW12, Bd. 1, S. 28, Fig. 76. SW-Plönnies (in Neuhaldensleben) 1 Wappen des Johann Plönnies (1697), entnommen PV50 e, Bl. 7v SW-Büstorff (in ) 1 Wappen des Balthasar 2 Büstorff im Portrait von 1663 (AS-Büstorff-1) 1a Umrißzeichnung desselben von ; entnommen aus LLL31 2 Umrißzeichnung des Siegels (mit Wappen) des Magisters Andreas Büßdorff, Pfarrer in Neinstedt, Stecklenberg und Suderode ( ) von 1702, entnommen aus LLL31 SW-Drosihn (in, und evtl. Magdeburg) 1 Steinbruch-Wappen 2 geschachtes Wappen 3 Mann-Wappen SW-Hausen (in Neuhaldensleben und anderen Orten) 1 Heinrich von Hausen, Ahn Generation XIII, Siegel mit Wappen von (entnommen PV30 c, S. 69) SW-Herwig (in ) 1 Wappen des Valentin Herwig, 1313; entnommen aus seinem Epitaph (AS-Herwig 1) 2 Wappen des Gottfried Herwig, 1663, entnommen aus der Wappenkartusche über dem Portrait des Schultheißen Gottfried Herwig; Standort: Orgelempore der Aschersleber Kirche St. Stephani 89

92 SW-Papst (in Schmalkalden) 1 Angebliches Wappen der Familie Papst, aus dritter Hand mitgeteilt (siehe DI2) SW-Harlessem (in Braunschweig, ) 1 Wappen Harlessem (LLL9) SW-Heidecke (in ) 1 Siegelabdruck in braunes Wachs in einer hölzernen Kapsel, 1563, StdA, US 427 SW-Krugmann (in, Magdeburg, Erfurt) 1 Steinmetzarbeit am Haus Markt 1 über dem Portal, 1572 (AR- 1) SW-Crull (auch: Krull; aus Höxter, im Nordharzraume) 1 Wappen der Eheleute Otto Brendeke und Elisabeth geb. Krull (AR-Goslar 1, siehe auch SX27, LLL130) 2 Wappen des Veit (Vitus) Krull (Crull), abgedruckt in seiner Leichenpredigt (SL41) 3 Wappen der N.N. Reiche geb. Crull, Mutter des Vitus Julius Reiche (AS-Reiche 1, siehe auch SX27) SW-Mauwe (auch: Mawe, Mavius; in, Leipzig, Wurzen) 1 Wappen des Balthasar Mavius (Mauwe), Protonotar in Leipzig, als zweier-ahnenprobe auf dem Grabstein, also streng genommen die Wappen seiner Eltern; Wappen der Mutter N.N.: ein Vogel). Er starb 1629, jedoch scheint das Epitaph zusammen mit dem seiner Ehefrau gefertigt zu sein, die schon 1616 starb; darauf deuten die identische Machart der beiden Steinmetzarbeiten sowie Tatsache, daß sein Todesdatum ausgelassen (und nicht nachgetragen) ist. (AS-Mauwe 1) SW-Müller III (aus, auch in Köthen, Dessau u.a. Orten) 1 Lilien-Wappen, 15. Jh. 2 Lilien-Wappen, Helmzier gespaltene Lilie 3 Lilien-Wappen, Helmzier gespaltene Lilie mit Rose 4 Lilien-Wappen, Helmzier Lilie 5 Adelswappen Müller von Morien: in Gold die Lilie mit Rose in rot, Bügelhelm, Rangkrone, Helmzier ein schwarzer offener Flug, dazwischen die rote Lilie SW-Rupitz 1 Wappensiegel des Dr. med. Valentin Caspar Rupitz auf einer Stellungnahme des Medizialcollegiums der Alten Stadt Magdeburg zur Errichtung einer Apotheke im Jahre 1685 (= PV98 b, Bl. 31r ) SW-Schrecke 1 rekonstuiertes Wappensiegel, benutzt von Tobias Schrecke, seiner Mutter Juliana Doppert, geb. Biermann, zuerst verheiratete Schrecke und seinem Stiefvater Petrus Doppert (dessen Siegel um die Initialen P D ergänzt sind, es wurde also eigens geschnitten); entnommen aus PV48 a 2 Siegel mit Wappen des Conrad Schrecke, als Innungsmeister der Seidenkramer der Altenstadt Magdeburg 1675; entnommen aus PG 14 d, Bl. 52f. SW-Sipterode ((von) Sipterode, auch: Sipperode nördliches Harzvorland) 1 Wappen auf Bucheinband: im Schild einen heraldisch nach rechts blickenden, stehenden resp. nicht schwimmenden Schwan mit offenen Flügeln, der auch als Helmzier wiederkehrt (AP-Sipterode 1) 2 mütterliches Wappen (Sipterode ) vom Grabstein des Heinrich Werner d. J. in Blankenburg (AS-Werner 1) SW-Steinbeck (im Ostfälischen, insbesondere um Königslutter, in Braunschweig und Magdeburg) 1 Siegel des Lippold Siegel des Lippold Siegel des Lippold 2 14(02) 4 Wappen auf dem Epitaph des Lippold Wappen im Schichtbuch Siegel des Caspar Wappen Goslarer Wappenrolle 8 Siegel des Friedrich Siegel des Caspar SW-Ulner (in Mönchengladbach, Trier, Magdeburg und anderen Orten) 1 Familienwappen des Petrus Ulner ( ). (SW1 n_, S. und Tafel ) 2 Abtswappen des Petrus Ulner ( ). (AS-Ulner 1) 3 Siegel des Schöffen zu Trier Peter Ulner von (DN13) SW-Weigel (in Saalfeld, Magdeburg, Haldensleben, Leipzig) 1 Wappen des Michael Weigel (der Verfasser). (SW5, Band 66, S. 37. Neustadt an der Aisch: Verlag Degener & Co., Inhaber Manfred Dreiss, Exemplar der DNB, Sign.: 2001 ZA 78043) SW-Werner (in Halberstadt, Opperode, Reinsdorf) 1 Rekonstruktion des Verfassers aufgrund des Konzeptes des Wappenbriefes 1543 (SP-Werner F-1) 2 Blankenburg (AS-Werner 1) 3 Wappen vom Epitaph des Pfarrers Johann Heinrich Werner in Alleringersleben, + ebd (AS-Werner 2) 4 Siegel 1568 in den Akten des NStAW (PV52 b, Bl. 10) SX Sonstige Sekundärquellen SX1 Saalfelder Wochenblatt Nr. 8, 1838, vom (im Stadtarchiv des Rathauses Saalfeld/Saale) SX2 Turmknopfnachricht, St. Stephani aus dem Jahre Erwähnt u. a. Balthasar Drosihn, reg. Bürgermeister und ehem. Fürsten Wolfgang, Herzog zu Braunschweig, vornehmen Rat und Syndicus, seines Alters 45 Jahr. SX3 Zettelkartei der quedlinburger Kirchenbücher und der einer Reihe Orte des östlichen Harzes und Harzvorlandes. Erstellt durch Herrn Schröter, Pfarrer i.r., Quedlinburg. SX4 N EUBAUER, E RNST; G RINGMUTH-D ALMER, H ANNS: Häuserbuch der Stadt Magdeburg. Teil I (Neubauer) und II (Gringmuth-Dallmer) SX5 Auszug der Namen aus der Urkunde in der Bülstringer Kirchturmkugel, September/ Oktober ao SX6 a Verzeichnis der Magdeburger Bürgermeister und Kämmerer von Mitgeteilt von Dr. K. Janicke. In: LZ12, 2. Jg. 1867, S u Diese Liste geht im Kern auf die Magdeburger Schöppenchronik zurück und wurde nach Angabe d. Verf. genau nach dem Original abgedruckt. b Verzeichnis der Magdeburger Schultheißen, Schöffen und Ratmänner. Von Dr. G. Hertel. In: LZ12, 16. Jg. 1881, S SX7 Kirchengemeinde Altenhausen, Namensverzeichnis der in den Kirchenkassenrechnungen genannten Einwohnern, maschinenschriftl. Manuskript, Kopie. SX8 Namen der in einer Hundisburger Akte vorkommenden Bülstringer ao. 1699, den im Privatbesitz von Herrn Harry Weke, Hamburg. 90

93 SX9 Korb, Gerhard: 2000 genealogische Nachweise aus Eibenstock im Erzgebirge. In: Die Fundgrube, Heft 32. Regensburg, Lt. Angaben des Verfassers sind alle Angaben den Trauregistern von Eibenstock direkt entnommen, deshalb Einordnung als SX, nicht DX. SX10 Am 27. August 2014 neu eingeordnet unter SL43. SX11 Hirtenkartei der AGGMD. SX12 Häuserdatei Gräfenthal, aufgebaut von Wolfgang Spatke, ebd. SX13 Sammlung Bergmann. Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden. Die Daten wurden dem Digitalisierungs-Projekt C9 SFB 573 LMU München entnommen, siehe Internet. SX14 The Poznan Project. Internetseite mit Datenbank, in alle Eheschließungen von im Gebiet des ehemaligen Herzogtums Posen erfaßt werden, gefunden im Februar 2008, Web-Adresse: SX15 Sogenannter Arier-Nachweis für Heribert Schneider mit Angaben zu den Vorfahren in vier Generationen aufgrund von amtlichen Nachweisen. SX16 Rothsche Zettelkartei. Auszug der Personendaten aus Quellen des Stadtarchives Saalfeld. Standort: ebenda. SX17 Materialien zur Zerbster Geschichte im AAGG MD a Hausbesitzer 1572 b Adreßbuch 1572 SX18 Bürger von Burg / Mgb und (Lücke ). Abgeschrieben von Annemarie Burchardt, AAGG MD, Sign. Rep. S 5.4 SX19 Liste der Bürgermeister der Stadt Wernigerode, vom Archivar Hans-Peter Mahrenholz aus den Akten der Stadt Wernigerode angefertigt. SX20 Hochzeits Carmina der Universitätsbibliothek Jena (mitgeteilt von Dr. Herbert KOCH im Archiv für Sippenforschung, 1938 (und Nachträge ebd. 1940) SX21 Gutbier, K., Häuserchronik der Stadt Merseburg (Domstiftsarchiv Merseburg, Sign.: X Gu D Nr. 1ff.) SX22 W AUER, K ARLHEINZ: Häuserbuch der Stadt Quedlinburg von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Jahre (Schriftenreihe der Stiftung Stoye, Bände 57-59). Marburg an der Lahn: Stiftung Stoye, (2006 kurze Zeit als Manuskript im Internet veröffentlicht); vorhanden: Buch, Digitalsat; siehe auch DX15 und LZ9 a a A Die Altstadt, mit Register b B Die Neustadt, mit Register c C Das Stiftsgebiet, mit Register; D Die Stadterweiterungen , mit Register; Ergänzungen zu Teil A; E Anhang zu den Teilen A- D; Beilagen: Stadtplan mit rekonstruierten Parzellen 1902 und ; Stadtplan mit den Entwicklungsphasen bis ca SX23 P USCHENDORF, P ETER: Sandersleber Häuserbuch Benutztes Exemplar von Michael Rockmann. (ehemals LLL131) SX24 F RANZ, NN: Urkundenbuch über das Bürgertum der altmärkischen Stadt Gardelegen in der Altmark (so!) vom Jahre 1133 bis zum Beginn des neunzehnten Jahrhunderts. Maschinenschriftiches Manuskript. Ohne Ort und ohne Jahr. (Es handelt sich um Quellen-Regesten zu Bürgern und Einwohnern der Stadt Gardelegen sowie über Personen, die quellenmäßig mit Gardelegen in Verbindung standen.). Benutztes Exemplar im Archiv der AMF, Sign.: AMF 079 MOFB bis AMF 079/05 MOFB; übernommen aus dem Nachlaß Schelm. SX25 Verzeichnis von Bürgerfamilien, welche ein Jahrhundert und darüber in und bei Wernigerode angesessen waren und entweder abgestorben oder weggezogen sind. Veröffentlicht in: (Digitalisat vorhanden) SX26 Liste der Bürger von Sandersleben aus dem Amtserbregister 1602/03; veröffentlicht von Jutta Grube, in: LZ3, Heft 17, S. 35f. (Digitalisat vorhanden) SX27 Das Internet-Portal Deutsche Inschriften Online ( (siehe auch LLL130) Enthält u.a. Nachweise zu den Familienwappen: Brendeke, Gustede, Crull, Reiche, Werner SX28 Vorarbeiten von Ulrich Hauer zu einer Veröffentlichung für das Museumsheft Haldensleben 2017 mit Häusern in Neuhaldensleben, die von Hugenotten erbaut und/oder bewohnt wurden (Fotos am im Museum Haldensleben angefertigt, quasi sein letzter Arbeitstag vor der Pensionierung) SX29 Zettelkartei des Stadtarchivs Lübeck. [Da]. Auszüge zu den Namen: a Beke, von der Beke b Büringer SX30 Findhilfsmittel und Auswertungen des Archivs der Hansestadt Lübeck a H ENNINGS, J.: Lübeckische Geschlechter. Zusammengestellt nach dem Niederstadtbuch und anderen Quellen für die Zeit vom Beginn des 13. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts. Archiv der Hansestadt Lübeck (AHL). Im November 2016 online über das Webportal Ancestry eingesehen. (Band 1) A I. Sign.: AHL Hs 1029a. [Da]. b dass., (Band 2) c Schröder, Oberstadtbuch-Regesten (nach Quartieren). u.a. Marienquartier (Verweis in der Zettelkartei: SCHRÖDER MAR. ) d Marien-Wochenbuch (= Wochenbuch der Kirchgemeinde St. Marien, Lübeck) SX31 Das Necrologium des Stifts St. Sebastian in Magdeburg. Mitgetheilt von Dr. H. Holstein. In: LZ12, 9. Jg. 1874, S SX32 G ILLMORE, C HARLES S TEWART: Charles Augustin Coulomb: Physics and engineering in eighteenth century France. Diss. Princeton University, Ph.D., Sign.: (University Microfilms, Inc., Ann Arbor, Michigan) [Dv] SX33 Zusammenstellungen von Studenten aus Neuhaldensleben. (ehemals PM3 a und PM3 b/pm21) a W ILLING, H ANS: Studenten aus Neuhaldensleben und Umgegend auf der Universität Helmstedt während der Jahre In: Heimatblatt für das Land um oberer Aller und Ohre, Beilage zum Wochenblatt, hrsgg. vom Aller- und Holzkreisverein. Nr. 2, 1938, S b W ILLING, H ANS: Studenten aus Neuhaldensleben und Umgegend auf deutschen Universitäten. In: Heimatblatt für das Land um oberer Aller und Ohre, Beilage zum Wochenblatt, hrsgg. vom Aller- und Holzkreisverein. Nr. 13, 1938, S (ehemals PM3 b resp. PM21) SX34 Neuhaldensleber Wochenblatt, diverse Artikel und Anzeigen; Originale im Kreis- und Stadtarchiv Haldensleben a Ausgabe vom , Lokales, Sitzungsbericht der Stadtverordneten vom 26. ej. (siehe AS-Blume-01) D DA DA1 DA2 DA3 DA4 DA5 Drittquellen Ahnentafeln, Ahnenlisten Ahnenliste Nr der DZfG (1. Nachtragsliste im Original, Rest ASTAKA) Ahnenliste Nr der DZfG Ahnenreihe für Lieselotte Marie Martha Schramm und Walter Karl Otto Schramm. Aufgestellt 1941/42 von Carl Scheller,, Sippenforscher RSH. Ahnenliste der Clara Beata Rupitz. Standort: AAGG MD. Wappen-Ahnentafel der Famile Guericke, Magdeburg. Vom Original sind nur noch die beiden Seitenteile vorhanden, es gibt jedoch ein Foto der Gesamttafel von Standort: StdAM. (von den hier ersichtlichen Filiationen abweichend aber: Ballerstedt, Maren: Die väterlichen Vorfahren Otto von Guerickes Auszug aus der Ahnenliste. In: LZ3, 2003, H. 17, S. 3-6.) 91

94 DA6 Ahnenliste Michael Rockmann (bzw. dessen sonstige Nachforschungen). Die Quelle wird benutzt, wenn nicht auf dort angegebene Primärquellen durchgegriffen wird. DA7 Ahnenliste Nr der DZfG (ASTAKA) DA8 Ahnenliste Thomas Berger, Dresden veröffentlicht: B ERGER, T HOMAS: Ahnenliste Berger. Ein Geschlecht aus dem Verwandtschaftskreis des Rudolf Stoye. Band 47 der Schriftenreihe der Stiftung Stoye. Marburg an der Lahn: Stiftung Stoye, DA9 Ahnenliste Rabe, im StdAA. DA10 Ahnenliste Lübbert (ASTAKA, Nr ), eingereicht am von Herbert Warncke, Mölln. Enthält eine Linie Gerhard (Ahnengemeinschaft bei Gerhard Johannis) DA11 Vogt, H.: Ahnenliste Vogt. Ahnen u. a. aus der Altmark und aus Magdeburg. (Stand ). DA12 Ahnenliste N.N. (ASTAKA, Nr ) DA13 Ahnenliste Karina Kuhlbach-Fricke, Köln. DA14 Ahnenliste Kurt Bartels, Kappeln. DA15 Ahnenliste Annamarie Burchard (Mitglied der AGGMD) DA15 Ahnenliste Issel (AL 6381 der DZfG, StA Leipzig, mit weiteren Informationen aus Zuschriften aus dem Ahnenlistenumlauf) DA16 Ahnenliste v. Schütz, Nr In: Wecken, Friedrich (Hrsg.): Ahnentafeln um Eine Ahnentafelsammlung. Band 1, Leipzig: Verlag Degener & Co., Inhaber Oswald Spohr, DA17 Ahnenliste Dietrich Zwinger, Darmstadt. DA18 Ahnenliste Jörg Bonewitz, Wolmirstedt, DA19 Ahnenliste Hanns Berger, Leipzig. Standort: AAMF. DA20 Raumer-Reinhartsche Ahnen ( Jahrhundert): Vorfahren der Familien von Raumer und von Gerlach (Anhalt-Kursachsen-Thüringen). Von Percy Ernst Schramm. Veröffentlicht in: Archiv für Sippenforschung, Jg. 1963/64, S. 163ff. DA21 Ahnenliste Dieter Rumler DA22 Ahnenliste Peggy Badelt geb. Björn, Kaltenengers DA23 Ahnenliste Holger Harnisch, Gernrode (s. a. DS4, DX14) DA24 N AGEL, H ORST F.: Bördeahnen Teil II: Teilliste Schild. In: Familienforschung Heute, Sonderband 8. Hrsgg. von der AG Genealogie Magdeburg. Ebd., DA25 Ahnenliste Dr. Manfred Wilde, Delitzsch DA26 Ahnenliste Uwe Lexow, Chemnitz (siehe unter ) DA27 Ahnenliste Keil (Dr. Heinz-Rudolf Keil), ca Exemplar der DNB benutzt am (nichts brauchbares neues gefunden) DA28 Ahnenliste Mannhardt DA29 Ahnen von Fritz Schütze, Herausgegeben vom AK Harz der AMF in der AMF-SR, Hefte (u.a.) 137, 138. DA30 Ahnenliste Klaus Nahry, DA31 Ahnenforschung Thomas Friedl, Nuthe-Urstromtal DA32 Ahnenliste Hans-Joachim Tralls, Kiel (und Teillisten) DA33 E WALD, F RIEDRICH: Ahnenstämme für Ursula, Irmgard und Reinhard Ewald, zusammengestellt von ihrem Großvater Dr. Friedrich Ewald, Landgerichtspräsident i. R., Hamburg, Blumenau Nr. 62., Dezember In: Niedersächsische Ahnenstämme. Beilage zur Zeitschrift der Zentralstelle für Niedersächsische Familienkunde, Hamburg. Nr. 3, Januar/Februar 1932, S DA34 Ahnenliste Juanita Petra Caba geb. Gothe, Geesthacht (Stand: ) DA35 Ahnenforschung Bernhard Pabst, diverse Online-Veröffentlichungen DA36 Ahnenforschung Dr. Karl Ulrich, diverses Material DA37 Ahnenforschung Michael Meurer (USA), diverses Material, Hertzog-Nachfahre DA38 Ahnenliste Steffen Bage DA39 Ahnenforschung Alex Rieker DB Briefe 53 DB1 Brief der Brüder-Grimm-Schule Calvörde über Lutz-Michael Weigel vom , siehe PP Weigel 2-1 DB2 Briefe der Katholischen Dompropstei Minden, vom und (s. PK5) DB3 Brief der Evangelischen Superintendentur Magdeburg, Kirchenbuchstelle, vom DB4 Brief des Bischöflichen Generalvikariats Münster, Bistumsarchiv vom ; darin + der Gertrud Boursche, geb. Bellenberg (79) (KB 7, Bl. 0, Nr. 9/1857). Siehe PK10. DB5 Briefe (Fax) von Helmut Hundertmark, Bremen, vom und Darin Kopien von Auszügen aus PK9. DB6 Notizen des Standesamtes Magdeburg auf meinem Brief dahin vom zum + von Andreas Herzog (70) und Marie H. geb. Köther (71) sie im Adreßbuch 1873 schon Ww., + Magdeburg (1923/1892), s.a. PS38 DB7 Briefe von Harry Weke, Hamburg, allg. a (Bülstringen, d.h. PK24, PG1) b (enthält DS2: Stammtafel Hofemeister, Satuelle) c (Uthmöden) DB8 Brief von Kurt Bartels, Kappeln, vom (Süplingen; s.a. SO3) DB9 Briefe von Dr. Dieter Pust (Archivar des Kirchenkreises Flensburg), Stammlisten Flensburger Familien, mit div. Quellen- und Literaturangaben, leider oft nur abgekürzt, müssen noch im Detail erschlossen werden. Bis dahin können sie nur als Drittquelle betrachtet werden. DB10 Briefe: Vorläufiges Ergebnis der Anfrage nach der Arztfamilie Rupitz v und Über die Arztfamilie Rupitz v. Mai Standort: AAGG MD. DB11 Brief von Albert Giradin, Bielefeld, vom , mit den Vorfahren des Jakob Gangloff aus Lixheim (3 Generationen, ohne Nrn. 11, 15) DI DI1 DI2 Internet Institut Deutsche Adelsforschung ( hier: Frühe mitteldeutsche Ehestiftungen (Verzeichnis von Heiratsdaten Adliger, die meist in Kirchenbüchern fehlen, L-Z). Online gestellt am , Angaben gefunden am auf: ( mit Daten zur Familie Pabst in Schmalkhalden, inklusive eines angeblich geführten Wappens. Die Absenderin ist leider nicht mehr bekannt, da ein Festplatten-Crash alle alten Mails vernichtet hat. Als Quelle dort genannt: nach einer Chronik zu Schmalkhalden Anno Briefe mit genealogisch relevantem Inhalt bzw. bisher unbekannten Daten. 92

95 DI3 Internet-Seiten von Günter Hansen mit Informationen über die Glasmachergeschlechter des Thüringer Waldes. Gefunden DI4 GedBas, genealogische Datenbank auf genealogy.net a Daten zur Familie Abendroth, eingestellt von Ulf Schröder, gefunden DI5 Suchmaske von DI6 Internetportal Aller-Ursprung, Ahnenforschung in der Magdeburger Börde. ( DI7 Internet-Seite Wernigerode Hausgeschichte und Geschichten., enthält auch eine Besitzerliste des Hauses Breite Straße 3 ( zuletzt besucht am (siehe Ausdruck als PDF). DI8 Internetportal GeneaNet.org mit Hinweise zu Familien in der Gegend um: Vialas (FR-48); Arnal, Paris et al. Châlons-sur-Marne (FR-51); Prin et al. Lafitte-sur-Lot (FR-47); Duvigneau et al. Saint-Hippolyte-du-Fort (FR-30); Cournilliac, Brousse et al. (Krummes) Elsaß (Bas-Rhin, FR-67) ; Gangloff et.al. DI9 Website refuge-huguenot.ish-lyon.cnrs.fr mit einer Datenbank diverser Quellen (Schiffahrtslisten, ); besucht am (und ). DI10 Sammluung von finformationen über den Ingeneuer-Offizier und Physiker (einen der berühmtesten des 18. Jahrhunderts) Charles Augustin Coulomb; diverse Websites und Online-Ressourcen. DN Nachlässe DN1 sog. Weigel-Kartei von Herbert Lucas, DZfG, Sign. A Handschriftliche Zettelkartei in 8 Kästen mit Weigel-Nachweisen v. a. im Erzgebirge, aber auch in Sachsen und Thüringen DN2 Nachlaß, AAGG MD, Rep. N DN3 Nachlaß Elisabeth Ernst im Pfarrarchiv, St. Stephani a Namenkartei (Zusatz K. R. bedeutet: unter Verweis auf die Kirchenrechnungen) b Zettelkartei mit Hausbesitzern der Stadt DN4 Nachlaß Schneider,. AAMF, Findbuch-Nr (s. a. DS1) DN5 Nachlaß Erich Gille, Satuelle, SKAH (diverse Notizen und Kopien als Digitalisat) DN6 Nachlaß Thiemann, AAGG MD, Rep. N (Teilnachlaß, der Rest im Familienbesitz Kube in Altenhausen) DN7 Nachlaß Gero v. Wilcke, Archiv des HEROLD, Berlin. Erschlossen durch ein Findbuch durch Kurt Zahn, Schriftenreihe der AMF, Bd Der Nachlaß besteht überwiegend aus Stammlisten. DN8 Nachlaß Elbel, Ordner am Harz, AAMF, Findbuch-Nr. 9099, 32 DN9 Nachlaß N.N. Vierthaler, Dessau DN10 Nachlaß Heinz Görig, Depositum im Stadtarchiv Braunschweig (Sign.: H III 3 Nr. 346) (siehe auch LF5) DN11 Nachlaß Wachter (Dr. Gerhard Wachter, Gen.-Ltn. a.d., zuletzt in Münster/Westfalen) a Notizen über die Übergabe in Münster b synoptische Auswertung der Erbregister Calvörde siehe PV31 c Stammliste Francke, Uthmöden d Beständeübersicht zu Bülstringen (u.a. Orten) im LHASA (wohl unvollständig) DN12 Nachlaß Sydow (Dr. Wolfgang Sydow, Brandenburgische Str. 2a, 1000 Berlin 41 (Steglitz)). AAMF, Sign DN13 Genealogische Sammlung Strasser. Depositum im Stadtarchiv Trier. Zum Namen Ulner Kopien am erhalten: 70 Sammlung S t r a s s e r Ulner (Trierer Familien, Mappe 2, 125); 1 Seite Deckblatt + 1 Seite. Von mir hinzugefügt: Nachzeichnung des Wappens (= SW10). DS Stammtafeln, Stammlisten 54 DS1 Stammtafel der Familie Müller (mit dem Lilienwappen) in, um Fotos einer Kopie des Originals von Michael Rockmann, Oktober Das Original soll sich als Urkunde des Hochstifts Halberstadt, Anhang, Nr. IVa, im LHASA in Magdeburg befinden. (s. a. DN4, DS10) DS2 Stammtafel Hofemeister, Satuelle (s. a. DB7 b) DS3 Stammfolge Feuerschütte in Everingen. AAGG MD, Rep. N.2.71 DS4 Stammlisten Rode, Sillex, Engel, Danneil. Forschungsergebnisse von Holger Harnisch, Gernrode (s. a. DA23, DX14) DS5 Stammtafeln einiger magdeburger Geschlechter, gefertigt für eine Ausstellung um Ohne Quellenangaben. StdAM a ST Rupitz b ST Ulner c ST Lentke d ST Rode DS6 Stammtafel der Familie Palis, Neuhaldensleben. Aus dem Familienbesitz von Frau Palis, von ihr erhalten am , zusammen mit einem DS7 kleinen Zettel mit Bemerkungen dazu. Stammtafeln: Die Meisner/Meissner zu Eibenstock/Erzgeb. a) vom unteren Freihof. b) vom oberen Freihof. Mitgeteilt in einem Brief vom durch Familie Dressel, Hamburg. DS8 Stammliste Gerhard aus Quedlinburg. In: DN7, Nr DS9 Stammtafel der Gladbacher Ulner. Maschinenschriftlich, Auszug aus LLL179, siehe dort. Kopie der ST kostenlos erhalten am Standort: Stadtarchiv Mönchengladbach, Sign.:. (siehe auch DS5 b) DS10 Stammtafel der Familie Müller (mit dem Lilienwappen) in, Pfarrarchiv der St. Stephanikirche ebd. (s. a. PV11, DS1) DS11 Stammtafel der Familie Hertzog in, Pfarrarchiv der St. Stephanikirche ebd. (s. a. PV11) DS12 Stammliste der Familie Germershausen in Magdeburg (Auszug aus der Ahnenliste Vogt, AAGG MD; siehe DA11) DS13 Stammtafel der Familie Gericke aus Magdeburg in Quedlinburg und Halberstadt DS14 Stammbaum der Familie Schreck, Stammvater: Conradt Schreck, Materialist und Ratsapotheker in Magdeburg, DS15 Stammtafel der Familie Lamprecht in. StdAA, Sign.: (enthält als Vorfahren des Andreas Lamprecht, * ca. 1582: Matthias, Matthias, Thomas, Lucas) 54 Hier verzeichnet sind nur fremde Quellen; die von mir erstellten Stammtafeln und Stemmata, unter den Supplementen und Dossiers veröffentlicht, sind hier nicht verzeichnet. 93

96 DS16 DS17 DS18 Stammbaum des Geschlechtes Lutteroth. (Neudruck, ) bearbeitet und ergänzt nach dem Forschungsergebnis bis 1937 von Mathilde Lutheroth, geborene Lutteroth., Hamburg Exemplar der DNB, Sign B (siehe auch AS-Lutheroth-1, LLL54 d, LLL151) Stammtafeln der Familie Drosihn aus a Stammbaum Drosihn, ohne Autor und ohne Datum (ältere Version mit Lücken und Fehlern in den ersten Generationen vor 1600) b Stammtafel Drosihn (von Hans-Joachim Drosihn, Münster/W., ohne Datum), 4 Blätter DIN A 4, maschinenschriftlich mit handgezeichneten Verbindungen; das jüngste verzeichnete Jahr ist 1983 (danach auch einige handschriftlichen Ergänzungen). Stamm- und Nachfahrentafeln Cono-Stephany, Reiner Stephany, (siehe auch LLL128) DX Sonstige Drittquellen DX1 Freundliche Auskunft (mündlich) des Einwohnermeldeamtes Haldensleben über die Meldungen von Karola Weigel (9) ebd. DX2 Mündliche Mitteilungen von Tante Angela (Angela Schwarzer, Köln, Cousine von Lutz-Michael Weigel) DX3 Telefonat mit dem röm.-kath. Pfarramt Wanzleben vom : Taufe von Heinrich Schneider (18): Heinrich Franz Schneider, getauft am durch Pfarrer Hr. Christian. Pate stand Heinrich Schneider. Seine Eltern: Franz Schneider und Anna Eberstein, wohnhaft in Schermcke. [Vermerk: oo Minden] DX4 Telefonat mit dem Pfarramt Haldensleben im Januar 1997: Marie Franke geb. Gieseke (187) wird im Sterbeeintrag als Witwe des Gastwirts Andreas Franke in der Burgstraße 29 genannt. Sie erreichte ein Alter von 71 Jahren, 5 Monaten und 18 Tagen. DX5 Bode, Georg: Auszüge aus dem Repertorium des StdAA, Stadort: NStAW, Rep. VII D Hs 114, Caput V Nr. 25. DX6 Namenkartei der AAGG MD. Teil A ist eine zentrale Kartei, Teil B eine spezielle Magdeburger Namenskartei. DX7 Zettelkartei im SKAH zu den Bürgermatrikeln Neuhaldenslebens. (siehe auch PV26, PV50, LLL1) DX8 Zettelkartei im SKAH: Verzeichnis der haldensleber Hausbesitzer, nach Straßen geordnet. Teilergebnis der Vorarbeiten zu einem Häuserbuch; bearbeitet von Frau Tschaschel und Herrn Detlev Engelcke. Aus Geldmangel wurde diese Arbeit abgebrochen, die Ergebnisse bis dahin befinden sich (1996) zum Teil noch im jeweiligen Privatbesitz. [Dv] DX9 Mündliche Auskünfte des Stadtarchivars Dr. Holger Rabe, Höxter, vom Er hat sich eingehend mit der Stadt-, Witschafts- und Sozialgeschichte sowie der Bürgerschaft Höxters im 16. Jahrhundert beschäftigt und dazu ein Buch verfaßt (LLL46). DX10 Aufzeichnungen von Delia Dziesiaty, verh. Weigel, wiederverh. Pohlmann, , über ihr Leben, Erinnerungen an ihre Eltern und Großeltern und deren Familien bzw. deren Erzählungen und Erlebnisse. DX11 Mündliche Aussagen von Elfriede Kranz, verw. Dziesiaty, geb. Piwonka. DX12 Auskünfte von Herrn Detlev Engelcke, Haldensleben, ehrenamtlicher Kreiskirchenarchivar a Notizen aus PK33 vom über die Taufe von Mathilde Gangloff b mit einem Brief vom DX13 Aufsätze, Artikel und sonstige Informationen über Peter Ulner. (Siehe auch A3) a Beschreibung des heute verlorenen Epitaphs Peter Ulners, Abt des Klosters Berge bei Magdeburg (+ 1595), geschaffen schon b Kirchliches Handlexikon. 6. Band, Leipzig: Verlag Julius Naumann, c DE W ELDIGE-CREMER, W ESSEL: Peter Ulner O.S.B. Glabacher Bürgersohn und Reformator in Magdeburg. Vortragsmanuskript. d S TEPHAN-MAASER, R EINHILD: Vom Werdener Mönch zum evangelischen Abt in Magdeburg. Peter Ulner und die Reformation. In: Katalog der Ausstellung des Ruhrlandmuseums Essen, 1999: Das Jahrtausend der Mönche. Klosterwelt Werden e M AGER, I NGE: Peter Ulner ( ). Ein Theologe zwischen den Zeiten, zwischen den Konfessionen und zwischen den Territorien. In: Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 89. Braunschweig: im Selbstverlag des Braunschweiger Geschichtsvereins, S DX14 Andere Forschungsergebnisse von Holger Harnisch, Gernrode das sind Ergebnisse außerhalb seiner Ahnenliste (s. a. DA23, DS4) DX15 Forschungen von Karlheinz Wauer, Quedlinburg, zur Häuser- und Familiengeschichte der Stadt. Seine Ergebnisse bauen auf den erreichbaren Primärquellen auf, wie Kirchen- und Schoßbücher. Unter dieser Sigle stehen Ergebnisse, die ich aus dem persönlichen Kontakt mit Herrn Wauer gewann. Weitere Veröffentlichungen Wauers siehe unter LZ9. Das 2014 veröffentlichte, dreibändige Häuserbuch (ohne familiengeschichtliche Zusammenstellungen) siehe unter SX22. DX16 Auskünfte von Frau Karina Kuhlbach-Fricke aus dem Kirchenbuch Döhren (ab 1643), telefonisch am DX17 Auskünfte von Thomas Oszinda, Bremen, aus seinen Forschungsergebnissen DX18 Genealogisches Material und Stammtafeln im StdA Flensburg (hand- und maschinenschriftliche Blätter in dänischer und deutscher Sprache; Kopien im Format DIN A3 quer im Aktenordner) DZ Notizen DZ1 Notizen über die Vorfahren in und um Saalburg/Saale, 1997/1999 DZ2 Mitteilungen von K. Richard Wiegel zu seiner Wiegel-Forschung; Auszüge aus den Erbregistern Calvörde 1571, 1621 und 1662 (Transkristionen) L Literatur LF Spezielle Familiengeschichtsforschung (einzelne Personen und Familien) 55 LF1 LF2 LF3 D ROSIHN, H ANS-J OACHIM: / 565 Jahre Familie Drosihn. a. H. Eigenverlag: Münster/W., [O.v.] W EIGEL, M ICHAEL: Die Hertzogs aus. Geschichte einer Bürgerfamilie von 1500 bis In: Bausteine zur Familien- und Sozialgeschichte, Heft 7. Leipzig: im Selbstverlag, [O.v.] W EIGEL, K LAUS: Geschichte der Familie Weigel zu Schwarzenberg im Erzgebirge. Eine Familienchronik. Kopie des maschinenschriftlichen Manuskriptes, o. O.: (Dieses Buch ist dem 400. Jahrestag der Übernahme der Amtsgeschäfte des Bürgermeisters durch unseren Vorfahren 55 Selbstzeugnisse stehen im Allgemeinen unter der Quellengruppe SP. 94

97 LF4 LF5 LF6 LF7 LF8 LF9 LF10 LF11 LF12 LF13 LF14 LF15 LF16 LF17 LF18 Oswald Peter Paul Weigel und dem bevorstehenden 90. Geburtstag unserer verehrten Mutter, Großmutter, Urgroßmutter und Ururgroßmutter Anne Liddy Weigel geb. Hilbert zum Jahre 1974 gewidmet.) [Pk.v.] K UNTZE, W ERNER: Familie Kuntze, eine Art Familienchronik. Maschinenschriftliches Manuskript, München, (Exemplar des AAMF, Nr. 3027). G ÖRIG, H EINZ: Chronik der Familie Görig. Auszüge aus Kapitel IV/Nachträge - Unsere Müller aus (siehe auch DN10, Nachlaß Görig im StdA BS) a D ERS.: Ahnenliste Görig. Stand: November (Heinz Görig, Lutfridstraße 2, 5300 Bonn 1). AAMF, Sign.: AMF 0345 Ak (alte Sign.: 2221) H INZE, B ERNHARD(Bearb.): Cortum Corthym Vorkommen in und um. Sonderveröffentlichung des Niedersächsischen Vereins für Familienkunde e. V. Nr. 12. Hannover: [O.v.] W EIGEL, M ICHAEL: Die Rupitz. Patrizier und Ärzte der Altenstadt Magdeburg. Ein Beitrag zur Familien-, Sozial- und Medizingeschichte. In: Bausteine zur Familien- und Sozialgeschichte, Heft 8. Leipzig: vorläufiges, unveröffentlichtes Manuskript, K RAMER, E RICH: Die Bosse. Beitrag zur Geschichte eines Mansfelder Rittergeschlechts und seines Sippenkreises. Sonderdruck vom Originalsatz des Deutschen Geschlechterbuches (C. A. Starke Verlag); Glücksburg (Ostsee): Verlag von C. A. Starke, (AAMF, Sign bzw. FS Bosse). [Anm. d. Verf.: Alle Angaben vor Beginn der Kirchenbücher sind infrage zu stellen, viele Angaben haben sich bei der Prüfung an den Primärquellen als falsch erwiesen.] VON D AMM, J ÜRGEN: Genealogie um die Familie von Damm in Braunschweig. 10 Bde., Braunschweig, Zitierung z. B.: LF9.1 = LF9, Bd. 1. [O.v. sind folgende Bände:] Bd. 1 Genealogie der Braunschweiger Familie von Damm (Stammtafel des Eghard von Damm, erwähnt 1267) Bd. 2 Lehens-, Grund- und Hausbesitz Bd. 3 Enkelliste für Eghard von Damm, erwähnt 1267 Bde. 5, 6 Vorfahren des Tile von Damm (* 1949), mit Stammlisten angeheirateter Familien Bd. 7 Vorfahren des Tile von Damm (* 1949), Dynastische Familien Bd. 8 Register, Verzeichnisse L EIST, H ANSJOCHEN (Bearb.): Stammbuch der Lüderwalde. In: Quellen zur Sippenkunde der Stadt Magdeburg, herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg, Heft 1/2. Magdeburg, S PIESS, W ERNER: von Vechelde. Die Geschichte einer Braunschweiger Patrizierfamilie Werkstücke aus Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt Braunschweig, Bd. 13. Braunschweig: Waisenhaus-Buchdruckerei, (UB Leipzig, Sign. ) Familie (von) Alemann aus Magdeburg betreffend a VON A LEMANN, H ANS D ORUS: Denkschrift über die Familie von Alemann. Magdeburg: Faber sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, b VON A LEMANN, E BERHARD: Geschichte des Geschlechts von Alemann. Ohne Verlagsangabe (Vorwort: Wien, 1909). Magdeburg: Faber sche Buchdruckerei, P RAETORIUS, F RANK: Spuren der Familie Praetorius. Norderstedt: BoD Books on Demand, (Schultze aus Neuhaldensleben, evtl. Salzwedel). Auszüge aus der elektronischen Ressource der DNB, [O.v.] Veröffentlichungen des Klamrothschen Familienverbandes. Halberstadt: im Selbstverlag. a K LAMROTH, K URT: Erzählungen aus dem Voglerschen Ahnenkreise. Halberstadt, Darin: Die Voglersche Ahnentafel, S (Ahnen Vogler-Wachtel) N.N.: Chronik der Familie Staufenbiel. Aus dem Netz runtergeladen Ohne Ort und ohne Jahr. B EHRENDS, P ETER W ILHELM: Geschichte der aus Kalvörde stammenden Familie Behrends. Neuhaldensleben: gedruckt durch C. A. Eyraud, [O.v.] S CHMIDT, L UDWIG ( Initiator ) et. al. 56 : Christian Schmidt und seine Ahnen. Zusammengestellt aus Anlaß der hundertsten Wiederkehr seines Geburtstages (7. Oktober 1828). Als Anhang: Dorothea Schmidt geb. Mayer, Christians Ehefrau und ihre Ahnen. Ohne Ort: im Eigenverlag der Familie, gedruckt bei Erich Kostenbader in Heilbronn a. R., [O.v.] ohne Autor (mutmaßlich: J OHANN F RIEDRICH D ANNEIL): Geschichte der Familienstiftung des Domsyndicus Nicolaus Gercken, mit genealogischen Tabellen. Herausgegeben von dem Patronat der Gerckenschen Familienstiftung. Magdeburg: Druck der Hænel'schen Hofbuchdruckerei, Digitalisiert von der Landes- und Universitätsbibliothek Düsseldorf (angebrachte Signaturen: 85/02281 ; lus b 7468 G. ; ) [Dv]. enthält das Testament des Nicolaus Gercke (Gericke), Syndicus des Domkapitels zu Magdeburg, 1607 (siehe PT10) LZ Zeitschriften und Reihenwerke LZ1 Z EITSCHRIFT FÜR M ITTELDEUTSCHE F AMILIENGESCHICHTE. (ZMF) Hrsgg. von der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e. V. (AMF) Leipzig. Im Selbstverlag. 1. Heft: Januar-März 2007 (48. Jg.). Vorher: F AMILIENFORSCHUNG IN M ITTELDEUTSCHLAND. (FFM) Hrsgg. von der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e. V. (AMF) Marburg (bis 2004)/Leipzig (ab 2004). Verlag Helmut Scherer, Berlin. 1. Heft: Januar-März 1993 (34. Jg.). Vorher: M ITTELDEUTSCHE F AMILIENKUNDE. (MFK) In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e. V., Sitz Marburg. Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch. Band I (1.-7. Jg.) bis Band X ( Jg.) a N AGEL H ORST F.: Die Bördefamilie Schild und ihre Höfe in Bornstedt. MFK, Heft 1/1971, S LZ2 a G ENEALOGIE ALS HISTORISCHE S OZIOLOGIE. Aus der Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Leipzig. Hrsgg. von der Leipziger Genealogischen Gesellschaft im Kulturbund der DDR, Gesellschaft für Heimatgeschichte, Bezirksvorstand Leipzig. Teil I, 1983 (= Arbeitsheft Nr. 7 in der Kulturbund-Reihe; 2 Exemplare, inhaltlich gleich aber unterschiedliches Material); Teil II (= Arbeitsheft Nr. 13 in der Kulturbund-Reihe), Beide Hefte (3 Exemplare) im Original vorhanden. b G ENEALOGIE IN DER DDR. Hrsgg. von der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen im Kulturbund der DDR, Gesellschaft für Heimatgeschichte, Bezirksvorstand Erfurt. Heft 1, 1989 (Bestandsaufnahme Aufgaben Ziele: Protokollband des III. Genealogentreffens Friedrichsrode, ); Heft 2, 1990; Heft 3, 1990 (erschinen mit abgewandeltem Titel: Genealogie in Deutschland. Sonderheft zur Vereinigung Deutschlands). Alle 3 Hefte im Original vorhanden. Beide ab 1992 fortgesetzt als: c F AMILIE UND G ESCHICHTE. (FuG) Hefte für Familienforschung im sächsisch-thüringischen Raum. In Zusammenarbeit mit sächsischen und thüringischen genealogischen Vereinen herausgegeben von Manfred Dreiss. Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch. Band I (1.-3. Jg.) bis dato (= 2005). LZ3 F AMILIENFORSCHUNG H EUTE. (FFH) Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Magdeburg, jährliche Erscheinungsweise ab 1979 (Heft 1). a S TREBE, E LFRIEDE: Meine hugenottischen Vorfahren in Sachsen-Anhalt. In: FFH, Heft 9, 1995, S Es werden weder ein Autor noch ein Herausgeber genannt. Aus dem Inhalt läßt sich erschließen, daß das Werk offensichtlich eine Gemeinschaftsarbeit der Familie ist. Der Impulsgeber und eben Initiator ist der oben angegebene Ludwig Schmidt. 95

98 b F RIEDRICH, A NNEMARIE: Aus dem Schulwesen, Teil 1. In: FFH, Heft 6, S. 61ff. c S CHUBERT, C HRISTIAN: Neue Ergebnisse zur Genealogie Abraham Gottlob Werners ( ), Teile I-IV. In: FFH, Hefte LZ4 N ORDDEUTSCHE F AMILIENKUNDE. (NFK) Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände in Niedersachsen (Hrsg.). Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch. Band I (1. Jg.) 1952 bis dato. LZ5 J AHRESSCHRIFT DER M USEEN DES O HREKREISES Haldensleben und Wolmirstedt (Hrsg.). Haldensleben, Wolmirstedt. Bd. 1 (34), [O.v., alle Hefte] Vorher: J AHRESSCHRIFT DES K REISMUSEUMS H ALDENSLEBEN (Hrsg.), Haldensleben. Bd. 1 (1960) bis Bd. 33 (1993). [O.v., alle Hefte] a Schlimme, Karl: Hugenotten in Haldensleben. Zur Familiengeschichte Palis. In: LZ5, Bd. 28, 1987, S LZ6 F AMILIE UND V OLK. (FuV) mindestens seit a 1961, Beilage: Hofpfalzgrafenregister (Hrsg. vom Herold), S. 197: Notarsernennungen an der Universität Helmstedt. (siehe auch LLL119) LZ7 G ESCHICHTSBLÄTTER DES D EUTSCHEN H UGENOTTEN-VEREINS E. V. (GDH). (s.a. LZ17) a K OCH, W ILLI: Geschichte der französischen Kolonie in Neuhaldensleben. In: GDH, XV. Zehnt. Heft 5/ b G IRADIN, A LBERT: Lixheim. Die Gründung einer Hugenottenstadt in Lothringen und das Schicksal ihrer Bewohner im 17. Jahrhundert. In: GDH, XVIII. Zehnt. Heft c Liste der Genfer Réfugiés, die, von der Bourse francaise unterstützt, nach Deutschland weiter ziehen wollten. 18./ [Q.: Niederländisches StA]. In: GDH, Zeht XI, Heft 10, 1902, S d T OLLIN; B ÉRINGUIR: Die französische Colonie in Berlin. (= GDH, Heft 5. Magdeburg: Verlag der Heinrichshofen schen Buchhandlung, LZ8 A RCHIV FÜR F AMILIENGESCHICHTSFORSCHUNG (AfF). Die Zeitschrift für Familienforscher. Herausgegeben vom Institut für Personengeschichte, Bansheim. Insingen: Verlag Degener & Co. Jahrgang 1 (1996). Vorher: A RCHIV FÜR S IPPENFORSCHUNG (AfS) und alle verwandten Gebiete. Begründet 1924 (1. Jahrgang) von P. W. Böhme. Görlitz: Verlag für Sippenforschung, C. A. Starke (später C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn). Enthält die Beilagen Praktische Forschungshilfe. Ab Jahrgang 5 (1928), Heft 1 vereinigt mit Hornschuch, Kultur und Leben. Detaillierte Erscheinungsfolge siehe Notizen. [Da] a R ECCIUS, A DOLF: Auswärtige in den Ratsprotokollen von Calbe an der Saale. In: AfS, Jahrgang 16, 1939, S , LZ9 b S TEINFARTZ, F RIEDRICH-WEIMAR: Legende oder Wirklichkeit? Wilhelm Pagés Lützower Jäger und Hugenotten-Abkömmling. In: AfS, Jahrgang 38, 1972, Heft 45, S c B ERG, A RNHOLD : Über Verwandtschaftsbezeichnungen, Ehedispense und Namengebung im Mittelalter. In: AfF, Heft 4, Dezember 1997, Sonderheft Mittelalterliche Genealogie, S d S CHRADER-ROTTMERS, W ILHELM ; S TEINBICKER, C LEMENS: Geschichte und Stammfolge des Geschlechts Syborg (- burg) in Magdeburg und verwandter Familien. In: AfS, 55. Jahrgang, Heft 113, März 1989, S [mit alter Quellennummer Q410 a] e M AHRENHOLTZ, H ANS: Stammtafel der Familie Ruck über 6 Generationen. In: AfS, 36. Jahrgang, Heft 40, November 1970, S [Korrektur der unrichtigen Stammfolge von Graf Julis v. Oeynhausen] f P RAETORIUS, F RANK; S CHULZ, J.-GUNTHER: Autobiographie und Pilgramfahrt des Matthes Friderich Schulz. In: AfF, 22. Jahrgang, Heft 1/2018, S [zur Stammlinie Schultze III gehörend] Q UEDLINBURGER A NNALEN. Heimatkundliches Jahrbuch für Stadt und Region Quedlinburg. Herausgegeben vom Förderverein Historische Sammlungen Quedlinburg e. V. a W AUER, K ARLHEINZ: Stieg 16, ein Gemeinschaftswerk des Stadtschreibers Christoph Nicolai und des Ratszimmermeisters Barthel Merten. In: ebd., 6. Jahrgang, 2003, S LZ10 R UDOLSTÄDTER H EIMATHEFTE. StdA Rudolstadt LZ11 E KKEHARD. Mitteilungsblatt deutscher genealogischer Abende. 1. Jahrgang, a W OLF, S. : Ein Verzeichnis der Untertanen des Fürstlich Magdeburgischen Amtes Wolmirstedt aus dem Jahre In: 8. Jahrgang, 1932, Nr. 4ff. LZ12 M AGDEBURGER G ESCHICHTSBLÄTTER. 1. Jahrgang, 1866, bis 74./75. Jahrgang 1939/41 (damit Erscheinen eingestellt), erschien vierteljährlich. Suchmaske (Autor, Sachgebiet, Titeltext, Inhaltsverzeichnis) unter: LZ13 Stadt Magdeburg (Hrsg.): Broschürenreihe des Stadtplanungsamtes Magdeburg. (Workshop 1990) Heft 1, 1993, bis Heft 105, 2012 (Stand Dezember 2012); Überblick unter: Heft 60 K RENZKE, H ANS-JOACHIM: Magdeburger Friedhöfe und Begräbnisstätten. Heft 60, Heft 69 S KIRLO, G UIDO: Der Breite Weg. Ein verlorenes Stadtbild. Heft 69, LZ14 A LT-HILDESHEIM. Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim. Herausgegeben vom Stadtarchiv Hildesheim. Jg. 1 (1919) bis 20 (1942) und 21 LZ15 LZ16 LZ17 LZ18 LZ19 LZ20 LZ21 LZ22 (1949) bis 62 (1991). DNB Leipzig, Sign. ZB E ICHSFELD-JAHRBUCH. Herausgeber: Verein für Eichsfeldische Heimatkunde und Heimatverein Goldene Mark (Untereichsfeld) e.v. Duderstadt: Mecke Druck und Verlag. (Erscheinungsverlauf: Eichsfeld 1. Jg bis 7. Jg. 1999; Eichsfeld-Jahrbuch 8. Jg bis mindestens 20. Jg. 2012) a G ODEHARDT, H ELMUT: Landstuerzahler aus den Dörfern des kurmainzischen Amtes Gleichenstein und den Duderstädter Kespeldörfern in den Jahren 1547/48. In: ebd., 15. Jahrgang, 2007, S Z EITSCHRIFT DES H ARZ-VEREINS FÜR G ESCHICHTE UND A LTERTUMSKUNDE. Jg. 1: Wernigerode: Selbstverlag des Vereins in Commission bei H. C. Huch in Quedlinburg, (bis Jg. 65, 1932). Als Digitalisat vorhanden: Jgg und 27, Register Jgg a Paul Zimmermann: Georg Thyms Dichtung und die Sage von Thedel von Wallmoden. Jg. 20, 1887, S b G. A. v. Mülverstedt: Mittelalter-Siegel aus den Harzländern. Sechste Tafel. Mit heraldischen und genealogischen Erläuterungen. Jg. 3, 1870, H. 4, S zu Isenblas: siehe auch Jg. 5 H UGENOTTEN. Herausgegeben von der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft e.v., Bad Karlshafen. ab 61. Jahrgang, (s.a. LZ7). Vorher: D ER D EUTSCHE H UGENOTT). Herausgegeben von der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft e.v., Bad Karlshafen. 1. Jahrgang 1929, bis 60. Jahrgang a Pierre Balliet: Hugenottische Auswanderung aus dem Krummen Elsaß und den benachbarten Gebieten nach Pennsylvania. Teil 1, Teil 2 (Nr. 3/1995, S ). M AGDEBURGER K ULTUR- UND W IRTSCHAFTSLEBEN. Herausgegeben von der Stadt Magdeburg [zum Teil: Heinrichshofen s Verlag], Nr (oder 1934) bis Nr a F ISCHER, J OHANNES.: Die französische Kolonie zu Magdeburg. Nr. 22, J AHRESBERICHT DES A LTMÄRKISCHEN V EREINS FÜR VATERLÄNDISCHE G ESCHICHTE UND I NDUSTRIE. Mehrere Herausgeber. Salzwedel: bis (Unterbrechung ). N OVA ACTA HISTORICO-ECCLESIASTICA. O DER S AMMLUNG ZU DEN NEUESTEN K IRCHENGESCHICHTEN. Weimar: Siegmund Heinrich Hoffmann, verschiedene Jahrgänge resp. Teile. a Verzeichnis sämtlicher Prediger, welche seit der Reformation in der Kaiserl. freien Reichs-Stadt Goslar gestanden, bis Im 25. Teil, 1763, S A RCHIV FÜR G ESCHICHTE DES B UCHWESENS. Herausgegeben von der Historischen Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Frankfurt am Main: Buchhändler-Vereinigung GmbH. a Band VIII, 1967 F AMILIENGESCHICHTLICHE B LÄTTER D EUTSCHER H EROLD. Monatsschrift für wissenschaftliche Genealogie. Herausgegeben von der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. Leipzig, a 35. (68.) Jahrgang,

99 b 36. (69.) Jahrgang, 1938 LZ23 S CHRIFTENREIHE DER S TIFTUNG S TOYE. Sammel-Sigle für die gesamte Schriftenreihe im allgemeinen. Einzelne Bände sind, sofern sie hier eine Quellen- bzw. Literaturnummer bekommen, ihres Inhalts nach eingeordnet (siehe z.b. SX22, DA8). [Da] LZ24 B EITRÄGE ZUR W ÜRTTEMBERGISCHEN A POTHEKENGESCHICHTE. Herausgegeben von Armin Wankmüller. Band I ( ) bis Band II ( ). Druck: Senner-Druck Nürtlingen-Neckar. Exemplar der Bibliothek der Technischen Hochschule Braunschweig, Sign. Ha-1714 (1). Digitalisierte Ressource (Digitale Bibliothek Braunschweig): [D.v.v.] a R AU, R EINHOLD: Apotheker aus den Matrikeln der Universität Tübingen von 1477 bis In: LZ24, Band II, Dezember 1953, Heft 2, S LZ25 Z EITSCHRIFT FÜR N IEDERSÄCHSISCHE F AMILIENKUNDE. a Bonhoff, Friedrich: Personen- und Ortsverzeichnis zu Theda Tappens Goslarer Bürgerlisten vor 1600 ( ). In: LZ25, 28. Jahrgang: 1953, S und S [Dv] b Bonhoff, Friedrich: Goslarer Schoßregister von In: LZ25, Sonderdruck, S.. [Dv] c Bonhoff, Friedrich: Goslarer Schoßregister von In: LZ25, Sonderdruck, S.. [Dv] d Tappen, Theda: Goslarer Bürgerlisten von In: LZ25, 20 (1938), S ; 22 (1940), S , ; 23 (1941), S ; 28 (1953), S , 81 92, [TODO] LZ26 G ERMANIA S ACRA. Historisch-Statistische Beschreibung der Kirche des Alten Reiches. Herausgegeben vom Max-Planck-Institut für Geschichte. a Wiessner, Heinz: Das Bistum Naumburg 1 Die Diözese 1. (= Neue Folge 35,1: Die Bistümer der Kichenprovinz Magdeburg.) Berlin, New York: Walter de Gruyter, [Dv] b Wiessner, Heinz: Das Bistum Naumburg 1 Die Diözese 2. (= Neue Folge 35,2: Die Bistümer der Kichenprovinz Magdeburg.) Berlin, New York: Walter de Gruyter, LZ27 D E N EDERLANDSCHE L EEUW. Maandblad van het Koninklijk Nederlandsch Genootschap voor Geslacht- en Wapenkunde. a Greidanus, Mr. G. J. J. van Wimersma: De afstamming der Twentse Stork'en van Karel de Grote. In: LZ27, 98ste Jaargang, januari 1981, No. 1, Sp [Da] [Einsicht in der DNB, per Fernleihe aus der Hessischen Landesbibliothek Wiesbaden, Sign.: ZSB 532 (98.99)]. Enthält eine Teilahnentafel Berckelmann, Crull, Werner, LZ28 B ULLETIN DES A NCIENS C OLLEGIENS DE P AYERNE. Nr. 1 (1931) Nr. 8 (1949). Hg. von: L Association des anciens élèves du Collège de Payerne. a Burmeister, Albert: Le Collège de Payerne de 1449 à (= Bulletin N o 8. Octobre 1949) [Dv] LZ29 H ANNOVERSCHE G ELEHRTE A NZEIGEN. (18. Jh.) a Chronologisches Verzeichniß der Aebte des Kayserl. Stifts Königslutter im Herzogthume Braunschweig. In: Zugabe zu den Hannoverschen Gelehrten Anzeigen vom Jahre 1752, Spalte (ff.) LZ30 Sammlung der wichtigsten Abhandlungen zur Erläuterung der vaterländischen Geschichte und des vaterländischen Rechts, welche in den Schleswig-Holsteinischen Anzeigen erschienen sind. Erschien bis Nachgewiesen im Katalog der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt a. M., im Rahmen des Verbundes Sammlung Deutscher Drucke ( VD19 ), unter dem Perma-Link: a Erster Band. Mit einer Vorrede und einigen Anmerkungen begleitet von Herrn Professor Falck in Kiel. Tondern: gedruckt in der Königlich privilegierten Buchdruckerey der Wittwe Forchammer, LZ31 D IE T HÜRINGER S IPPE. Mitteilungsblatt der Thüringischen Gesellschaft für Sippenkunde. a 1941, 7. Jg.: Hammerschmiede und andere Werkleute im Burgkhammer im 17. bis 19. Jahrhundert. Von Robert Hänsel, Schleiz. S LZ32 J AHRESBERICHTE DER K ÖNIGLICHEN D OMSCHULE ZU S CHLESWIG. (GYMNASIUM UND H ÖHERE B ÜRGERSCHULE. ). Mitteilungsblatt der Thüringischen Gesellschaft für Sippenkunde. a S ACH, A UGUST: Die schola trivialis s. particularis und das paedagogium publicum in Schleswig während des 16. Jahrhunderts. Mit drei Beilagen. In: Jahresbericht 1873 (Beigabe). Schleswig: Druck von G. Jensen (Serringhausen'sche Buchdruckerei), 1873, S LZ33 P ERSONALHISTORISK TIDSSKRIFT,. Hrsgg. von: Samfundet for dansk genealogi og personalhistorie. a Jg [D.a.v. nur Jg. 1949] darin: A CHELIS, T HOMAS O TTO: Johan Holmers Kalenderoptegnelser. S. 117 mind (mit Angaben kirchlicher Handlungen (*, oo, +) in Schleswig). LZ34 V IERTELJAHRESSCHRIFT FÜR H ERALDIK, S PHRAGISTIK UND G ENEALOGIE. Bearbeitet von Ad. M. Hildebrandt, Herausgegeben vom Verein "Herold" zu Berlin. a X. Jahrgang. Berlin: Carl Heymanns Verlag, [D.a.v.] darin: E GGERS, H. K.: Aus dem Familienkreise der Eggers. Die Helm, Satow, Carstens und Karstens. S LZ35 S KRIFTER, Bd. 32, udg. af Historisk samfund for Sønderjylland, [TODO: genaue bibliogr. Angeben ermitteln Fernleihe?] LLL Literatur allgemein 57 LLL1 Bürgermatrikel Neuhaldensleben, 2 Teile. (als Papierkopie und Digitalisat) (siehe auch PV26, PV50, DX7): SCHULZE, O TTO: Die Familiennamen der Bürgermatrikel der Immediat-Stadt Haldensleben. Teil 1 (Erster Band). In: Schriften zur Heimatkunde des Landes zwischen Aller und Ohre, Heft 2. Herausgegeben vom Allerverein. Neuhaldensleben: Druck und Verlag des Wochenblatt, SCHULZE, O TTO; B OLMS, H ERMANN: Die Familiennamen der Bürgermatrikel der Immediat-Stadt Haldensleben. Teil 2 (Zweiter Band ). Neuhaldensleben: Druck und Verlag Wochenblatt-Druckerei, LLL2 E RNST, E LISABETH; J UST: Häusergeschichten aus Alt-. Gießen: Mittelhessische Druck- und Verlagsgesellschaft, LLL3 N EBE, G USTAV (Bearb.): Die Kirchenvisitationen des Bisthums Halberstadt in den Jahren 1564 und (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen, Bd. 12). Halle: Druck und Verlag von Otto Hendel, LLL4 S TRAßBURGER: Geschichte der Stadt (Vorwort 1905). Reprint : Naumburger Verlagsanstalt,1997. LLL5 G RAF, H ERRMANN (+): Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation. Hrsgg. vom Landeskirchenrat der evangelischen Landeskirche Anhalts. Dessau, LLL6 Editierte Sammlungen und Kataloge von Leichenpredigten a Katalog der fürstlich Stollberg-Stollberg schen Leichenpredigten-Sammlung. 4 Bände. Leipzig: Verlag Degener & Co., Inhaber Oswald Spohr, [Dv] b c Leichenpredigten-Sammlung des Stadtarchivs Braunschweig, 10 Bände. (im Original vorhanden) [Dv] R OTH, F RITZ: Restlose Auswertung von Leichenpredigten Boppart, Rhein, [UB Leipzig, HB bis 10; im Freihandbereich]. [Dv] 57 Die Bezeichnung LLL wird ersetzt, wenn die Literatur in sich strukturiert ist. Sie dient nur dem leichteren Suchen und Ersetzen in der Ahnenliste. 97

100 d L INKE, W ILHELM: Katalog der Leichenpredigten und sonstigen Personalschriften des Staatsarchivs zu Hannover. Nebst Ergänzungen zu des Verfassers Niedersächsischer Familienkunde. In: Sonderveröffentlichungen der Ostfälischen Familienkundlichen Kommission, Nr. 7. Leipzig: Verlag Degener & Co., e S ELNECKER, N ICOLAUS: Christliche Leichenpredigten so vom Jar bis fast an das Jar zu Leipzig/Durch D. Nicolaum Selneccerum der zeit Superintendenen vnd Proffessorem alda / geschehen und auffgezeichnet worden sind 2 Teile. Gedruckt zu Magdeburg / durch Paul Donat/ Jn verlegung Ambrosii Kirchners/1590. [Da ULB Halle/Saale]. LLL7 V. L YNCKER, A LEXANDER (Bearb.): Die Altpreußische Armee und ihre Militärkirchenbücher. 2 Bände. Berlin: Verlag für Standesamtswesen G.m.b.H., Digitalisat vorhanden. LLL8 S CHLOTTER, H ANS: Genealogien Hildesheimer Ratsgeschlechter bis In: Forschungs-Berichte der Familienkundlichen Kommission für Niedersachsen und Bremen sowie angrenzende ostfälische Gebiete, Neue Folge 6. Hannover, LLL9 S CHLOTTER, H ANS: Der Wappenfries am Renaissance-Erker des Harlessem-Hauses zu Hildesheim. In: Alt-Hildesheim 49/1978, S. 85ff. LLL10 V. Z ITTWITZ, K.: Chronik der Stadt. : Verlag von Carl Lorleberg LLL11 A BEL, C ASPAR: Sammlung etlicher noch nicht gedruckten Alten Chroniken [ ], aus dem Manuscript herausgegeben [ ]. Braunschweig: Ludolph Schröder, (UB Leipzig, Hist. Sax. inf. 443) [Dv] LLL12 S PECHT, R EINHOLD(Bearb.): Die anhaltischen Land- und Amtsregister des 16. Jahrhunderts. 3 Bände (Teile I bis III). Herausgegeben von der Landesgeschichtlichen Forschungsstelle für die Provinz Sachsen und für Anhalt. Zugleich Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und des Friestaates Anhalt, Neue Reihe, Bände _, 19 und _. Magdeburg: Selbstverlag der Landesgeschichtlichen Forschungsstelle, [Sign. DNB: 1914 B 7870] LLL13 H OFFMANN, NN: Geschichte der Stadt Magdeburg. 2 Bände (enthält auf S. 41 Lebensdaten von Peter Ulner); Band 2, Verlag von Emil Beansch, 1847 [Dv]. LLL14 F EHLING, E. F.: Lübeckische Ratslinie von den Anfängen der Stadt bis auf die Gegenwart. Lübeck: Druck und Verlag von Max Schmidt-Römhild, LLL15 Heimatblatt für das Land um obere Aller und Ohre. Beilage zum Wochblatt, Herausgegeben vom Aller- und Holzkreisverein, Neuhaldensleben. a Nr. 22, : Herrn Caspar Friedrich Lindemanns zeitigen Predigers in Bülstringen Designatio der sämtlichen vorigen und itzigen Einwohner daselbst. gefertigt im September: Entspricht einer Hofbesitzerfolge des Dorfes Bülstringen. LLL16 B RINKMANN, A DOLF: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Hrsgg. von der Historischen Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt. XXV. Heft; Die Stadt. Halle/Saale: Druck und Verlag Otto Hendel, LLL17 S AMSE, H ELMUT: Die Zentralverwaltung in den südwelfischen Landen. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität zu Göttingen. Hildesheim: Buchdruckerei August Lax, [DB Leipzig, Sign. Di 1940 A 7631] LLL18 A CHELIS, T HOMAS O TTO: Gerhard Slewart. In: Archiv für Reformationsgeschichte, XXXIX, S LLL19 C HRISTIANSEN, E MMERICH: Gerhard Slewert Erster Probst in Nordangeln. Seine Vorfahren in der Hansestadt Kampen an der Ijssel. In: Jahrbuch des Heimatvereins der Landschaft Angeln, 1998, S (mit weiteren Quellen- und Literaturangaben), siehe auch LLL132. LLL20 M ITGAU, J. H ERMANN: Alt-Quedlinburger Honoratiorentum. Genealogisch-soziologische Studie über einen Gesellschaftsaufbau des 17./18. Jahrhunderts. Sonderveröffentlichungen der Ostfälischen Familienkundlichen Kommission, Nr. 11. Leipzig: Verlag Degener & Co., [Original; Dv (mit einem Brief Mitgaus vom )] LLL21 E RNST, E LISABETH: Wertvolle Quellen über Häuser in. Markt und Breitestraße von Maschinenschriftliches Manuskript, o.o., (StdAA, Sign. R 1487) LLL22 Z EDLER, J OHANN H EINRICH: Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste Herausgegeben von Carl Günther Ludovici. : Verlag J. H. Zedler, Band 1 17 bis Band 55, LLL23 siehe LZ12 (Magdeburger Geschichtsblätter) LLL24 Quellen zur Sippenkunde der Stadt Magdeburg. Standort: StdAM, Sign. HB 30/103. LLL25 Schriftenreihe des Sippenverbandes Ziering-Moritz-Alemann. (Bd. I-III: StdAM, Handbibliothek: HB 30/84.; auch im Internet verfügbar (Bd. I- IV). Vor 1945 Bände I bis IV, nach dem Krieg jährl. Mitteilungen (Hefte) unter dem Titel Zieringer Nachrichten (= ZN). ZN 113, 64. Jg., Dez. 2016, Anhang 2: Michael Weigel: Menschen und ihre Stadt. Magdeburger Familien zwischen Luther und Kaiser im 16. Jahrhundert. (leicht veränderter Vortragstext zur entspr. Ausstellungseröffnung) LLL26 Neubecker, Ottfried: Heraldik. Wappen ihr Ursprung, Sinn und Wert. Luzern: Orbis Verlag, LLL27 M ITGAU, H ERMANN: Gemeinsames Leben. Der Familienpapiere älterer Teil Veröffentlichung der Familienkundlichen Kommission für Niedersachsen und Bremen sowie angenzende ostfälische Gebiete. Göttingen: Heinz Reise-Verlag, LLL28 L ORENZ, H ERMANN: Quellen zur städtischen Verwaltungs-, Rechts- und Wirtschaftsgeschichte von Quedlinburg vom 15. Jahrhundert bis zur Zeit Friedrich des Großen. Halle a. d. Saale: Druck und Verlag Otto Hendel, LLL29 M ÜLVERSTEDT, G EORG A DALBERT V.: Sammlung von Ehestiftungen und Leibgedingsbriefen ritterschaftlicher Geschlechter der Provinzen Sachsen, Brandenburg, Pommern und Preußen. Nach archivalischen Quellen herausgegeben. Magdeburg: Dampf=Pressendruck von E. Baensch jun., (UB Leipzig, Sign.: 8. Fam. Nob. & civ. 891 m ) LLL30 Magdeburger Beiträge zur Stadtgeschichte. Heft 2, LLL31 Die Heimat. Heimatkundliche Beilage des Tageblatt. Nr. 1 erschien am a diverse Zeitungsausschnitte betreffend, eingeklebt in einen Ordner, ohne genaue Quellenangaben bei den einzelnen Artikeln; StdAA, Sign. LLL32 G RAF VON DER S CHULENBURG, A LBRECHT C ONON: Nordsteimke und die von Steimker. Ein Beitrag zur Braunschweigischen Orts- und Familiengeschichte.. München: Druck von H. Kutzner, Original und Digitalisat (Quelle: Digitale Bibliothek der TU Braunschweig) vorhanden. LLL33 B EHRENDS, P ETER W ILHELM: Neuhaldenslebische Kreis-Chronik, oder Geschichte aller Oerter des landräthlichen Kreises Neuhaldensleben (heute Haldensleben), im Magdeburgischen. Erster Theil. Die Geschichte der Stadt Neuhaldensleben und des ehemaligen Klosters Althaldensleben. Neuhaldensleben: gedruckt und verlegt bei Carl August Eyraud, (siehe LLL62) (als Original und Digitalisat vorhanden) LLL34 B EHRENDS, P ETER W ILHELM: Neuhaldenslebische Kreis-Chronik, oder Geschichte aller Oerter des landräthlichen Kreises Neuhaldensleben (heute Haldensleben), im Magdeburgischen. Zweiter Teil. Neuhaldensleben: gedruckt und verlegt bei Carl August Eyraud, (als Original und Digitalisat vorhanden) LLL35 G IRADIN, A LBERT; H EIN, G ERHARD; W OLFF C HRISTIAN: Die Einwohner des Fürstentums Lixheim vor Köln LLL36 H EIN, G ERHARD: Die Einwohner des Krummen Elsaß und seiner Umgebung vor Köln, I. Teil: Die Kirchenbücher, Bd. 2, Die ev.-luth. KB von Finstingen. LLL37 G IRADIN, A LBERT: Kirrberg im Krummen Elsaß. Geschichte eines Hugenottendorfes im deutsch-französischen Grenzraum. Verlag Dietrich Pfaehler, LLL38 G IRADIN, A LBERT: Helleringen im ehemaligen Fürstentum Lixheim. Verlag Dietrich Pfaehler, LLL39 S ILBERMANN, H ANS: Chronik der Marktgemeinde Tettau. Urkundliche Geschichte der Gemeinde Tettau im Landkreis Kronach. Ohne Verlag, herausgegeben von der Gemeinde Tattau. Satz und Druck: E. C. Baumann KG, LLL40 S PIEß, W ERNER: Die Ratsherren der Hansestadt Braunschweig Werkstücke aus Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt Braunschweig, Bd. 11. Braunschweig: Druck und Verlag E. Appelhans & Co., LLL41 M ACK, D IETRICH: Testamente der Stadt Braunschweig. (Altstadt). Beiträge zu Genealogien Braunschweiger Familien., 5 Bde (Bd. I-III , Bd. IV , Bd. V ). Göttingen: Verlag Erich Goltze GmbH & Co. KG, 1988 (Bd. 1) bis 1995 (Bd. 5). LLL42 R EIDEMEISTER, S OPHIE: Genealogien braunschweiger Patrizier- und Ratsgeschlechter aus der Zeit der Selbständigkeit der Stadt (vor 1671). Braunschweig, bzw.: Hrsgg. von Werner Spieß, In: Werkstücke aus Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt Braunschweig, Nr. 12; Braunschweig [Sophie R., geb. Langerfeldt] (siehe auch SW4) LLL43 L ETZENERUS (Hardessianus), J OHANNES: Chronica und historische Beschreibung / des Lebens / der Hendel und Taten. o. O., (Sog. Corbeische Cronica) 98

101 LLL44 Ziegenhirt, N.N.: Copialbuch. (StdA Höxter) LLL45 L EESCH, W OLFGANG (Bearb.): Inventar des Stadtarchivs der Stadt Höxter. In: Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, Neue Folge, Band 1. Münster/ Westf.: Verlag Aschendorff, (1961). Darin auch Urkundenregesten LLL46 R ABE, H OLGER: O Tempora, O Mores. Eine Stadt in Krieg und Frieden. Höxter in den Jahrzehnten vor und während des 30jährigen Krieges ( ). Diss. Holzminden LLL47 S CHLIMME, K ARL: Hugenotten in Haldensleben. Zur Familiengeschichte der Palis. In: LZ5, Bd. 28 (1987), S. _. In dem Aufsatz wird auf eine Familienchronik verwiesen, die heute wohl verschollen ist. LLL48 S CHELLER, C ARL: Alte Straßen und ihre Anwohner. Familienkundliches aus Alt-. In: Die Warte. Beilage zum Aschersleber Anzeiger. Nr. 19/1938ff. LLL49 O ELTZE, G EORG: Chronik der Neustadt (-Gemeinde St. Margarethen). o.o.u.j. [1933], StdAA, A12. LLL50 A MMAN, R.: Neubürgerbuch der Stadt Kroppenstedt In: Schriftenreihe der AMF (hrsg.), Nr. 81, April LLL51 N. N.: Beiträge zur Geschichte des Geschlechts von Röder und von Harz. Nebst Urkunden und Stammtafel. Rothenburg (Standort Staatsarchiv Bernburg ) LLL52 B ECKMANN, J OHANN C HRISTOFF: Historie des Fürstenthums Anhalt Von dessen Alten Einwohnern und einigen annoch verhandenen Alten Monumenten / Natürlicher Gütigkeit / Eintheilung / Flüssen / Stäten / Flecken und Dörfern / Fürstl. Hoheit / Geschichten der Fürstl. Personen / Religions=Handlungen / Fürstlichen Ministris, Adelichen Geschlechtern / Gelehrten / und andern Bürger=Standes Vornehmen Leuten. Zerbst 1710 LLL53 A LTMANN, G ÖTZ: Erzgebirgisches Eisen. Geschichte Technik Volkskultur. Reihe Weiß-Grün 15, Sächsische Landesstelle für Volkskultur Schneeberg. Dresden: Sächsisches Druck- und Verlagshaus AG, LLL54 Deutsches Geschlechterbuch (Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien). Verlag C. A. Starke a DGB 39 (Magdeburgisches, Bd. 1, 1923 [Dv]): Stammfolge Duvigneau b DGB 126, S. 148: Pastorenfamilie Gerhard in Mecklenburg c DGB 158, S : Ahnenliste der Agnes Kern ( ) d DGB 18, zur Familie Lutteroth aus Nordhausen, (siehe auch AS-Lutheroth-1, DS16, LLL151) e DGB 106 (Harzer, Bd. 1, 1939 [Dv]) f DGB 50, Erich Kramer: Stammfolge Kramer, g DGB 63, Erich Kramer: Stammfolge Klopstock, LLL55 Stadt Mönchengladbach (Hrsg.): Mönchengladbacher Köpfe. 53 Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Mönchengladbach: im Verlag des Städtischen Museums Schloß Rheydt ebd., 2. Auflage Hierin der Aufsatz zu Peter Ulner, S LLL56 M AX, G EORG: Geschichte des Fürstentums Grubenhagen. 2. Teil. Hannover: Schmorl & v. Seefeld, In: Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde von Niedersachsen und Bremen. Serie A: Nachdrucke (Reprints), Band 24. Hannover-Döhren: Verlag Harro v. Hirschheydt, [DB Leipzig, Sign. SA A, 24], div. Kopien LLL57 G ERCHOW, J AN (Hrsg.): Das Jahrtausend der Mönche. Kloster Welt Werden Ausstellungskatalog des Ruhrlandmuseums Essen, Darin der Aufsatz von Reinhild Stephan-Maaser: Vom Werdener Mönch zum evangelischen Abt in Magdeburg. Peter Ulner und die Reformation, S LLL58 M EIBOM, H EINRICH: Chronicon Monasterii Bergensis. (StdAM, HB 105/86; UB Leipzig, Hist. Sax. inf. 148) LLL59 Geschichte der Schule des ehemaligen Klosters Berge. (StdAM, HB 135/11) LLL60 Allgemeine Deutsche Bibliographie (ADB). LLL61 B OTHE, H ERMANN: Schichtbuch der Stadt Braunschweig. Erschienen Es enthält ein Verzeichnis von Wappen Braunschweiger Rats- u. Bürger-, wie auch anderer dort wohnender Familien, wie sie auf Gebäuden und Siegeln zu finden waren (Original in der Herzog-August- Bibliothek Wolfenbüttel; von Hänselmann veröffentlicht in der Reihe Chroniken deutscher Städte ) LLL62 B EHRENDS, P ETER W ILHELM: Chronik der Stadt Neuhaldensleben. Zweite neubearbeitete Auflage von Thoedor Sorgenfrey. Neuhaldensleben: Druck und Verlag von C. A. Eyraud, (siehe LLL33) (als Original und Digitalisat vorhanden) LLL63 S ORGENFREY, T HEODOR; P AHNKE, M AX (Hrsg.): Die Stadtbücher von Neuhaldensleben (ca ). Berlin: Otto Hendel Verlag (Hermann Hillger), LLL64 B OCK, F RANZ: 1022 Emmode. Geschichte des Dorfes Emden im Kreise Neuhaldensleben. Neuhaldensleben: W. Schwirkus, Druck- und Verlagsanstalt, a Abschrift des Grabsteins von Andreas Bethmann (Beckmann), S LLL65 D ERLING, J OHANN G OTTLIEB: Historische Nachricht von der Kirche St. Johannis in Halberstadt. Zum Gedächtnis des im J am Sonntage Reminiscere gefeierten Ersten Hundertjährigen Jubelfestes nach Erbauung und Einweihung derselben. Halberstadt: gedruckt bei Nicolaus Martin Langen, Königl. Preuß. privil. Regirungsbuchdr., (1748). Kopie im Archiv der AMF. (Informationen zur Familie Werner: S. 57, 77, 78, 144). Digitalisat von der ULB Halle/Saale runtergeladen dd LLL66 Z ODER, W ALTER A LBERT R UDOLF: Magdeburger Familiennamen. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Familiennamen nach Quellen des 13. und 14. Jahrhunderts. Diss. (verzeichnet im Jahrbuch der Philosophischen Fakultät zu Leipzig 1922, 1. Halbjahresband. I. Teil, Dissertationen). UB Leipzig, Sign. ZB (Mikrofilm ). LLL67 G REINER, G ERHARD: Der Schwabe Hans Greiner Familiengeschichte der Thüringer-Greiner. Rödental, 1992/94. LLL68 G REINER, G ERHARD: Glas war ihr Leben Glas war ihr Schicksal. (LLL68 a: Kopien aus dem Manuskript zum Buch, übersendet von Günter Hansen am ) LLL69 H EINZ, L UDWIG: Geschlechterbuch alter Familien von Tettau und Umgebung. Tettau Alexanderhütte Kleintettau Langenau Schauberg. Nach Kirchenbüchern bearbeitet. Nürnberg, LLL70 H EINZ, L OUIS: Die Geschichte der Glashütten des Thüringer Waldes. Hrsgg. vom Kulturbund der DDR. Suhl, 1983 LLL71 H EINZ, L OUIS: Das Amt Lauenstein LLL72 N N, N N : Das Uhinger Familienbuch. LLL73 N N, N N : 300 Jahre Heinz-Glas. LLL74 N N, N N : Nassach LLL75 H EINZ, L OUIS: Mühlen und Hämmer im Schleusegebiet LLL76 B ANDAU, W ILHELM: Halberstädter Brauberechtigte Leipzig: Verlag Degener & Co., LLL77 B URGERMEISTERE UND R AT (Hrsg.): Der Stadt Magdeburg ernerwerte Ordnung / Wie es unter der Bürgerschaft daselbst / nach gelegenheit eines jeden Standes / so wol in der Kleidung / als bey Hochzeiten / Kindtauffen und Begräbnissen hinfüro gehalten werden soll. Magdeburg: Gedruckt bey Johann Müllern, LLL78 D UBSLAFF, H ENNER: Die Magdeburger Reformierten Eine Spurensuche. Magdeburg: Hrsgg. vom Presbyterium der Ev.-reformierten LLL79 Gemeinde Magdeburg, C ONCORDIA, christliche/widerholete/einmütige Bekanntnus nachbenanter Churfürsten und Stände Augspurgischer Confession Gedruckt in der Stadt Stuttgarten/Durch Johann Weyrich Rößlin/Fürstl. bestellten Buchdrucker allda. Anno M. DC. LX. (1660). Fotomechanischer Nachdruck des Originals von 1660 gleich dem Exemplar der Landesbibliothek Stuttgart Signatur: Theol. qt Tamm: Varia-Verlag Inh.: H.J. Pauli, LLL80 L AGAI, H EINRICH (Redaktion): Ritter s Geographisch-Statistisches Lexikon. 7. Auflage. Leipzig: Verlag von Otto Wigand, LLL81 B OEHM, R OBERT: Les Familles de la Principaute de Lixheim avant o.o., LLL82 H EIN, G ERHARD: Diedendorf. (KB-Abschriften), o.o. [wohl Köln], o. J. LLL83 H EIN, G ERHARD: Kirberg. (KB-Abschriften), Köln, LLL84 H EIN, G ERHARD: Rauweiler. (KB-Abschriften), o.o. [wohl Köln], o. J. LLL85 M ÜNNICH, F RANZ: Die Zerbster Ratsherren von 1467 bis 1768 und ihre Familien. In: Die Fundgrube, Heft 38. Regensburg: Korb sches Sippenarchiv, [Da] a S CHULZE, T H.: Die Zerbster Ratsherren von 1467 bis 1571 und ihre Familien. In: Familiengeschichtliche Blätter,, Sp [Da] 99

102 LLL86 LLL87 LLL88 LLL89 W ENDT, H EINRICH: Geschichte des Welfenfürstentums Grubenhagen, des Amtes und der Stadt Osterode. (Verlag Olms), div. Kopien G RAF V. O EYENHAUSEN, J ULIUS: Fürstlich Blut. Ein Beitrag zur Genealogie des Hauses der Welfen. In: Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde von Niedersachsen und Bremen. Serie A: Nachdrucke (Reprints), Band 25. Hannover-Döhren: Verlag Harro v. Hirschheydt, DB Leipzig, Sign. F RANZ, L ADISLAUS: Chronik der Gemeinde Hakenstedt, angelegt im Jahre des Aufbaus Anhang: Geschichte einzelner Grundstücke/Häuser mit Familien der Gemeinde Hakenstedt. Nach Aufzeichnungen des H. Schneidewind. Bearbeitet von L. Franz. // Ergänzung zur Hauschronik v. Hakenstedt (Auszüge aus der Familienchronik Dankworth auf Grundlage veröffentlicheter Quellen und Aufzeichnungen von Kurt Schneidewind. Vollständige Kopie. (siehe auch LLL157) G IRADIN, A LBERT: Goerlingen in der ehemaligen Grafschaft Saarwerden. Geschichte eines Hugenottendorfes im Krummen Elsaß. Verlag Dietrich Pfaehler, LLL90 B ÖDEKER, J OHANN D IETRICH: Das Land Brohme und der obere Vorsfelder Werder. Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller. 2. Auflage, Braunschweig: Waisenhaus-Buchdruckerei und Verlag, LLL91 G RAßMANN, A NTJEKATHRIN (Hrsg.): Lübeckische Geschichte. Lübeck: Verlag Schmidt-Römhild, Stadtbibliothek Leipzig, Sing. D 302 Lüb. LLL92 LLL93 Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon. Band 5, Neumünster: Karl Wachholtz Verlag, Bibliothek des SStAL, Handapparat, Sign. LS VI/0415. C LAEDEN, G EORG: Monumenta Flensburgensia. Flensburg, 1765ff. [Band 1, 1765, enthält auf den Seiten in der Fußnote 45 den Abdruck eines umfänglichen Geburtsbriefes der Töchter Gerhard Slewerts und deren Nachkommen und erlaubt den Nachweis der Genealogie Slewart von der Becke Gundisen] LLL94 Le Refuge huguenot es Suisse. Die Hugenotten in der Schweiz. Éditions du Tricorne, Genève. Musée Historique de L Ancien-Évêché, Lusanne, Katalog zur Ausstellung anläßlich des 300. Jahrestages des Widerrufes des Ediktes von Nantes. (ISBN ). Stadtbibliothek Leipzig, Sign. D 512 n. Exemplar der DNB, Sign A [Da] LLL95 LLL96 B REGULA, G OTTFRIED: Hugenotten in Berlin. Berlin: Union Verlag, Stadtbibliothek Leipzig, Sign. D 302 n Berlin. N ICOLAI, F RIEDRICH: Beschreibung der königlichen Residenzstadt Berlin. Eine Auswahl. Leipzig: Verlag Philipp Reclam jun., Herausgegeben von Karlheinz Gerlach auf der Grundlage von Friedrich Nicolais Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam, aller daselbst befindlicher Merkwürdigkeiten, und der umliegenden Gegend, dritte, völlig umgearbeitete Auflage, Berlin (ISBN ) Stadtbibliothek Leipzig, Sign. D 302 n Berlin. LLL97 B EULKE, W. : Die französisch-reformierte Gemeinde in Magdeburg. LLL98 B ÉRINGUIR, R. : Die Stammbäume der Mitglieder der französischen Colonie in Berlin. LLL99 D ELESSERT, M. ; S ARBACH, F. : Réfugiés Hugenots dans le pays de Vaud. BCU à Lausanne. LLL100 P IGUET, E. : Les Dénombrements généraux de Refugiés Hugenots au Pays de Vaud et à Berne. LLL101 H ÄNSEL, R OBERT: Schloß Burgk und der Burgkhammer an der oberen Saale. Beiträge zur mittelalterlichen, neueren und allgemeinen Geschichte, Band 15. Jena: Verlag Gustav Fischer, LLL102 a S CHUBERT, C HRISTIAN: Die Hammerschmiede Pausch im Westerzgebirge und thüringischem Vogtland In: Weisbachiana. Bergbau Hüttenwesen Genealogie, Heft 28. Arnsfeld: Verlag Bernd Schreiter, b S CHUBERT, C HRISTIAN: Die Hammerschmiede Pausch im Westerzgebirge und thüringischem Vogtland Vortragsmanuskript für das Frohnauer Forum, Annaberg-Buchholtz, 27. Oktober Biederitz, x Begleitendes Material, das ist: Briefe des Autors Christian Schubert mit ergänzenden Informationen, aus seiner Forschung mitgeteilt LLL103 O ETTEL, NN: Alte und Neue Historie der freien Bergstadt Eibenstock, Exemplar der UB Leipzig, Sign. Hist. Sax.. LLL104 Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen. 10 Bände: Bd. 1 (Biogramme A Bo), Bd. 2 (Br Fa), Bd. 3 (Fe Ha), Bd. 4 (He Kl), Bd. 5 (Kn Ma), Bd. 6 (Me P), Bd. 7 (Q Scho), Bd. 8 (Schr To), Bd. 9 (Tr Z), Bd. 10 (Wim Wl und Series Pastorum), Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, Exemplar der UB Leipzig, Freihandbereich Theologische Fakultät, Sign. BP 6212 P bis -10. [Dv] LLL105 T HEISS, G ERMANUS: Neues Glas und alter Glaube. Lebenserinnerungen des Glasmachers Germanus Theiss. Leipzig: St. Benno-Verlag, LLL106 L ENFERINK, H. J. J. (Hrsg.): Geschiedenis van Kampen. Deel 1: Maer het is hier te Campen. Kampen: IJsselakademie, LLL107 F ISCHER, O TTO (Bearb.): Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation. Hg. vom Brandenburgischen Provinzialsynodalverband. 2 (3) Bände. Berlin: Verlag von E. S. Mittler & Sohn, [Dv] a 1. Band: Verzeichnis der Pfarrstellen und der Pfarrer, b 2. Band: Verzeichnis der Geistlichen in alphabetischer Reihenfolge. Erster Teil: Abbadie bis Major. c 2. Band, 2. Teil: Verzeichnis der Geistlichen in alphabetischer Reihenfolge. Zweiter Teil: Malacrida bis Zythenius. LLL108 H ERTEL, G USTAV: Die Wüstungen im Nordthüringgau in den Kreisen Magdeburg, Wolmirstedt, (Standort: UB Leipzig, Freihand Geschichte, NZ G 389-1,38) [D.v.v.] LLL109 G EBHARD, J VLIO J VSTO: Der mit dem Matthäus-Stift verbundene grosse Caland zum H. Geist. Oder Historische Nachricht von dem Stifte S. Matthäi in Braunschweig, Braunschweig: im Verlag von Ludoloph Schröders Wittwe, LLL110 S TÄCKER, J OHANN J ACOB: Die über die Schule zu waltende Vorsorge Gottes, wurde bey Einweihung der Neuen Schule den Sept in einer historischen Nachricht von bis auf gegenwärtige Zeit vorgestellt Halberstadt: Druck von Friedrich, LLL111 S TOCK, B ERND-ULLRICH ET AL: 500 Jahre St. Michaelis-Kirche zu Kranichfeld. Hahndruck Kranichfeld, LLL112 N.N.: Corpos Iuris Saxonici oder Chur Fürstl: Sächsische Landes Ordnungen, Constitutiones, Mandata, Patenta und Rechte. Cum Privilegio speciali. Dresden: Im Verlag Christian Bergert, LLL113 R AHN, K ERSTIN: Religiöse Bruderschaften in der spätmittelalterlichen Stadt Braunschweig. Braunschweiger Werkstücke, Reihe A, Bd. 38. Hannover, Braunschweig: Reichold Verlag, LLL114 A SMUS, H ELMUT: 1200 Jahre Magdeburg. 3 Bände.Magdeburg: Scriptum Verlag, LLL115 Z IMMERMANN, H ELMUT: Die Herkunft der hannoverschen Bürgermeister von 1534 bis In: Hannoversche Geschichtsblätter, Neue Folge 2, Hannover, LLL116 S TUDTMANN, J OACHIM: Die Kopfstuerbeschreibung der Alt- und Neustadt Hannover sowie der Fürstlichen Kanzlei von Hannover, LLL117 LLL118 LLL119 LLL120 LLL121 LLL122 LLL123 K REYSSIG, A UGUST H ERMANN: Album der evangelisch-lutherischen Geistlichen im Königreiche Sachsen von der Reformationszeit bis zur Gegenwart. Nach alphabetisch geordneten Parochien zusammengestellt von August Hermann Kreyßig. 2. Auflage, bearbeitet von Paul Hermann Kreyssig und Otto Eduard Wilsdorf. Crimmitschau G RÜNBERG, R EINHOLD (Bearb.): Sächsisches Pfarrerbuch. Die Parochien und Pfarrer der Ev.-luth. Landeskirche Sachsens ( ). Im Auftrage des Pfarrervereins für Sachsen bearbeitet von Pfarrer a. D. Reinhold Grünberg, Freiberg. 3 Bände: Bd. 1 Series Pastorum; Bd. 2 Pfarrer A-L; Bd. 3 Pfarrer M-Z. Freiberg i. Sa.: Verlagsanstalt Ernst Maukisch, Exemplar der UB Leipzig, Freihandbereich Theologische Fakultät, Sign. BP 6220 G886-1, -2.1, A RNDT, J ÜRGEN (Bearb.): Hofpfalzgrafen=Register. Herausgegeben vom HEROLD zu Berlin. Band I, Zusammenfassung der Beilagen in Familie und Volk (LZ6) aus den Jahren , mit einer Einleitung. Neustadt an der Aisch: Verlag Degener & Co., Inh. Gerhard Geßner, Exemplar der DNB Leipzig, Sign. ZA W ILCKE, F ERDINAND: Geschichte der Stadt Löbejün. Ohne Ort und Verlag, Exemplar des Pfarrarchives Löbejün. K ÜHNERT, H ERBERT: Geschichte der Glashüttensiedlung Piesau im 17. und 18. Jahrhundert. Coburg: Müller & Schmidt, Exemplar der DNB Leipzig, Sign. SB M EDEFIND, H EINRICH: Die Kopfsteuerbeschreibung des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel von Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, 202. Hannover: Hahnsche Buchhandlung, Exemplar der DNB Leipzig, Sign. L:2000 A S CHUBERT, F RANZ: Kopulationsregister. Diverse Reihen. 100

103 LLL124 T RINCKLER, H UGO: Entstehungsgeschichte und Häuser=Chronik von Alt=Rudolstadt. Rudolstadt: Verlag F. Mitzlaff, Exemplar (Kopie) des StdA Rudolstadt. LLL125 Thüringer Pfarrerbuch b Band 2: Fürstentum Schwartzburg-Sondershausen e VON E INSIEDEL, O RTRUN UND E RNST ( ); et. al.: (Bearb.): Thüringer Pfarrerbuch, Band 5: Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Herausgegeben von der Gesellschaft für Thüringische Kirchengeschichte. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, h M EINHOF, F RIEDRICH (Bearb.): Thüringer Pfarrerbuch, Band 8: Großherzogtum Sachsen (-Weimar-Eisenach) Landesteil Weimar mit Jena und Neustadt/Orla (Neustädter Kreis)., [Dv: Korrekturversion, Stand ] i Band 9 Sachsen-Coburg [Dv: Korrekturversion, Stand ] j Band 10 Thüringen ab 1921 [Dv: Korrekturversion, Stand ] LLL126 K OCH, E RNST: Die ehemalige Glashütte zu Langenbach bei Schleusingen. Meiningen, LLL127 K ÜHNERT, H ERBERT: Urkundenbuch zur thüringischen Glashüttengeschichte. Nachdruck LLL128 a S TEPHANY, R EINER (Hrsg.): Johannes Cuno. Nachricht von dem Geschlecht und Herkommen der Cunoen ( ). Im Selbstverlag; Hamm: Druck Gebrüder Wilke GmbH, (Edition aus dem Familienarchiv Cuno; die Schrift enthält viele Informationen über Neuhaldensleben im 17. Jahrhundert). (siehe auch DS18). Anmerkung: der Herausgeber nennt im Titel das Jahr In der Einleitung, in der er sich auch mit der Abfassung des Originals auseinadersetzt, nennt er den Zeitraum 1670 bis kurz vor den Tod des Verfassers Ich gehe wohl nicht fehl, wenn im Titel 1684 statt 1584 stehen müßte. b D ERS.: Nachricht von dem Geschlecht und Herkommen der Cunoen. Fortgesetzt von Sigismund Andreas Cuno, Johann Heinrich Theodor Cuno, Eduard Cuno, Carl Albert Sigismund Cuno und Friedrich Cuno. ( ). Ergänzt und herausgegeben von Reiner Stephany. Münster: Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, LLL129 D EHIO, G EORG: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Derzeit (2010) 25 Bände. a Bednarz, Ute (Bearb.): Sachsen-Anhalt I, Regierungsbezirk Magdeburg; bearb. von Ute Bednarz, Folkhard Cremer und anderen. München: Deutscher Kunstverlag, LLL130 Die Deutschen Inschriften a M AGIN, C HRISTINE: Die Inschriften der Stadt Goslar. Wiesbaden: Verlag Reichert, (= Deutsche Inschriften, Bd. 45). (DNB, Signatur: 1998 B 4641) (siehe auch SX27) LLL131 C ZUBATYNSKI, U WE (Bearb.): Evangelisches Pfarrerbuch für die Altmark. 2. Auflage (elektronische Ressource). Rühstedt, LLL132 S CHILDER, K EES: Het geslacht Slewert. Aufsatz in: Kamper Almanak. Uitgave Frans Walkate Archif. Kampen: Druk Zalsman Kampen bv, 1995, S (mit weiteren Nachweisen, v.a. Primärquellen). Siehe auch LLL19. LLL133 D AHL, A AGE: verschiedene Aufsätze und Schriften zur Personengeschichte (insbesondere Geistliche) des heutigen deutsch-dänischen Grenzgebietes a Ejdersted Provstis Præstehistorie til b c d LLL134 A RENDS, O TTO F REDERIK: Gejstligheden i Slesvig og Holsten fra reformationen til Personalhistoriske Untersogelser, I-III (3 Bände). Kopenhagen, (Pastorenverzeichnis, dänisch). III: Series Pastorum [D.v.v.] LLL135 A UTORENKOLLEKTIV: Concordia. Bekenntnis Augsburgischer Confession. Gedruckt durch M. Stöckel vnd Gimel Bergen, Reprint LLL136 F RIEDLAND, K LAUS; W ENTZ, G OTTFRIED: Recesse und Akten der Hansetage. Abt. I , 8 Bände, Abt. II , LLL137 7 Bände, Abt. III , 9 Bände. S TEINACKER, K ARL: Schematischer Nachweis von Kemenaten in der Stadt Braunschweig. In: Jahrbuch des Braunschweigischen Geschichtsvereins, Bd. 8, Braunschweig 1936, S. 42. LLL138 F RICKE, R UDOLF: Das Bürgerhaus in Braunschweig. Verlag E. Wasmuth, LLL139 K LEINEIDAM, E RICH: Universitas studii Erffordensis. Überblick über die Geschichte der Universität Erfurt im Mittelalter Bände, 2. Auflage. Leipzig: St. Benno-Verlag, (Bd. I: erschienen 1964 in: Erfurter Theologische Studien 14; Bd. II: erschienen 1969, ebd. 22) LLL140 Häuserbuch der Stadt Minden bibliographische Angaben nachtragen; Kommunalarchiv Minden, Handapparat. LLL141 Stammrolle der Militärpflichtigen der Stadt Minden vom 17. bis zum vollendeten 60. Jahre. Verfertigt im Monat August und September 1815 durch den Magistrat; mitgeteilt aus dem Stadtarchiv v. Dr. Krieg. In: Mindener Heimatblätter, 15. Jg., LLL142 R IECHMANN, H EINZ: Die Familien der Kirchengemeinde Hartum. Band 1: Band 2: (das Kirchspiel in der Nähe Mindens umfaßt Hartum, Hahlen, Holzhausen und Nordhemmern). Standort: Kreiskirchenamt Minden, Handapparat, ohne Signatur. LLL143 L EIST, H ANSJOCHEN: Ahnen in Magdeburg und der Börde. Aus dem Nachlaß eines Magdeburger Genealogen. In: Familienforschung Heute. Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Magdeburg. Sonderband 9. Magdeburg, LLL144 K ETTNER, F RIEDRICH G OTTLIEB: Clerus Magdeburgensis, oder die Evangelisch-Lutherische Geistlichkeit in Magdeburg. Magdeburg, Erschien in wechselndem Verlag ain einzelnen Heften: Clerus Mauritasnus 1726, Clerus Johanneus 1727, Clerus Ulrico Levinianus 1728, Clerus ad Sp. Sanctum 1729, Clerus Catharineus 1731, Clerus Petrinus 1731 und Clerus Neostadio Australis (das Werk erfuhr eine Fortsetzung durch Otto Nathan, St. Nicolai, 1762). LLL145 LLL146 LLL147 LLL148 LLL149 LLL150 Magdeburger Schöffenchronik F RIED, J OHANNES (Hrsg.): Die Abendländische Freiheit vom 10. zum 14. Jahrhundert. Der Wirkungszusammenhang von Idee und Wirklichkeit im Euröpäischen Vergleich. Sigmaringen: Jan Thorbecke Verlag, S TEINACKER, K ARL; S CHMIDT, J ULIUS (Bearbb.): Die Kunstdenkmale des Kreises Blankenburgs nebst Teilen des Kreises Grafschaft Hohenstein. Band 13 der Kunstdenkmälerinventare Niedersachsens, Neudruck des gesamten Werkes Osnabrück: Verlag H. Th. Wenner, D AUM, J OSEPH: Braunschweiger Bucheinbände aus fünf Jahrhunderten. Handwerkstradition in einer alten Stadt. Sonderdruck aus: Braunschweigische Heimat. Zeitschrift für Natur- und Heimatpflege, Landes- und Volkskunde, Geschichte, Kunst und Schrifttum Ostfalens. 71. Jahrgang, September 1985, Heft 3/4, S V ULPIUS, J OHANNES: Megalurgica Martisburgica, Das ist: Fürtrefflichkeit der Stadt Märseburg / Nach ihrem alten und jetzigen Zustande Quedlinburg und : Gottlob Ernst Struntz, Die Chroniken der Deutschen Städte a Die Chroniken der Niedersächsischen Städte: Magdeburg, 1. Band. Leipzig: Verlag von S. Hirzel, b Die Chroniken der Niedersächsischen Städte: Magdeburg, 2. Band. Leipzig: S. Hirzel, LLL151 L UTTEROTH, M ATHILDE: Das Geschlecht Lutteroth. Hamburg: Privatdruck, (Von dieser Chronik wurde ein Exemplar an die DNB abgegeben und ist dort einsehbar, obwohl sie vor deren Sammelstichtag erschienen ist; Digitalisat auszugsweise vorhanden; siehe auch AS-Lutteroth-1, DS16, LLL54 d) LLL152 Z EITFUCHS, J OHANN A RNOLD: Stolbergische Kirchen- und Stadthistorie. Franckfurth und Leipzig: Bey Andreas Schallen, LLL153 LLL154 S CHLOTHEUBER, E VA: Klostereintritt und Bildung. Die Lebenswelt der Nonnen im späten Mittelalter. Mit einer Edition des 'Konventstagebuchs' einer Zisterzienserin von Heilig-Kreuz bei Braunschweig ( ). (= Spätmittelalter und Reformation, Neue Reihe, Band 24). Tübingen: Mohr Siebeck, H ASSE, C LAUS-PETER: Die welfischen Hofämter und die welfische Ministerialität in Sachsen. Studien zur Sozialgeschichte des 12. und 13. Jahrhunderts. (= Historische Studien, Band 443). Zugl.: Braunschweig, Techn. Univ., Diss., 1993/94. Husum: Matthiesen Verlag Ingwert Paulsen jr.,

104 LLL155 D ÖLLE, A DALBERT: Dorfchronik von Büttstedt ; genauer Name unbekannt, ohne Verlag und Jahr (Dr. theol. Adalbert Dölle war von Pfarrer in Büttstedt, der die Ergebnisse seiner heimatkundlichen Forschung in einer Dorfchronik hinterließ) LLL156 D ÖLLE, A DALBERT: Das Dorf Büttstedt und seine Kirche. Diss. theol., München, LLL157 B ARTELS, K URT: Chronik Hakenstedt. Hrsgg. von der AMF e.v., Leipzig, (siehe auch LLL88) LLL158 B ART, J AN: Die alte Reichsabtei. Bilder aus Werdens Geschichte. (= Schrift 19 der Folkwangschule für Gestaltung). Essen: Rheinisch-Westfälische Verlagsgesellschaft, LLL159 B ART, J AN: Werden und Helmstedt. Bilder und Dokumente. (= Schrift 23 der Folkwangschule für Gestaltung). Essen: Rheinisch-Westfälische Verlagsgesellschaft, LLL160 L HOTE, A MEDEE: Histoire de l'imprimerie à Chalons-sur-Marne. Notices biographiques et bibliographiques sur les imprimeurs, libraires, relieurs et lithographes ( ). Reímpr. de l'e d. Chalons-sur-Marne, Paris Nieuwkoop: B. de Graff, (Sign. DNB: L / B:Da 930; Standort: Museum/F/Klemm) LLL161 T OLLIN, H ENRI: Geschichte der Französischen Colonie von Magdeburg. a Band I, Halle a. d. S: Verlag von Max Niemeyer, (Scan, PDF-Datei) b Band II, Halle a. d. S: Verlag von Max Niemeyer, (Scan, PDF-Datei) c Band III, Abteilung 1a, Magdeburg: Verlag der Faber schen Buchdruckerei, (Scan, PDF-Datei) d Band III, Abteilung 1b, Magdeburg: Verlag der Faber schen Buchdruckerei, (Scan, PDF-Datei) e Band III, Abteilung 1c, Magdeburg: Verlag der Faber schen Buchdruckerei, (Scan, PDF-Datei) f Band III, Abteilung 2, (im Original) LLL162 S CHMALE, W OLFGANG: Geschichte Frankreichs. UBL, 20.. LLL163 E SCH, A RNOLD: Zeitalter und Menschenalter. Der Historiker und die Erfahrung vergangener Gegenwart.. München: C. H. Beck, Darin die Aufsätze: a Zeitalter und Menschenalter. Die Perspektiven historischer Periodisierung. S b Überlieferungs-Chance und Überlieferungs-Zufall als methodisches Problem des Historikers. S LLL164 K RAACK, G ERHARD: Historisches Kataster der Stadt Flensburg. Die Häuser und ihre Besitzer von 1436 bis (Große Schriftenreihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Band 76). Flensburg, 2013 a Band I: Einführung Kirchspiel St. Marien und die Ramsharde Anhang mit Karten. (DNB, Sign. L: 2013 B 10595) b Band II: Die Kirchspiele St. Nicolai und St. Johannis Anhang mit Karten. (DNB, Sign. L: 2013 B 10596) c Band III: Personenregister Ortsregister Register zu Flensburg Berufs- und Ämterregister Konkordanz der Hausnummern. (DNB, Sign. L: 2013 B u. CD) LLL165 P UHLE, M ATTHIAS (Hrsg.): Hanse Städte Bünde. Die sächsischen Städte zwischen Elbe und Weser um Ausstellungsdokumentation, Band 1: Aufsätze, Band 2: Katalog (Magdeburger Museumsschriften Nr. 4). Magdeburg, LLL166 G ASTMANN, A LWIN: Geschichte des Dorfes Sommersdorf bei Magdeburg. Halle (Saale): Großbuchdruckerei der Hallischen Nachrichten, LLL167 LLL168 LLL169 V OGT, H ERBERT W.: Das Herzogtum Lothars von Süpplingenburg In: Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, hrsgg. vom Historischen Verein für Niedersachsen, Band 57. Hildesheim: August Lax Verlagsbuchhandlung, vorhandene Kopien: S. 4-15, 34-87, , S TARKE, H EINZ-DIETER: Die Pfalzgrafen von Sommerschenburg ( ). In: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, hrsgg. vom Friedrich-Meinecke-Institut der freien Universität Berlin, Band IV. Tübingen: Max Niemann Verlag, S F ENSKE, L UTZ: Soziale Genese und Aufstiegsformen kleiner niederadliger Geschlechter im südöstlichen Niedersachsen. In: Institutionen, Kultur und Gesellschaft im Mittelalter. Festschrift für Josef Fleckenstein zu seinem 65. Geburtstag. Hrsgg. von Lutz Fenske, Werner Rösener und Thomas Zotz. Sigmaringen: Jan Thorbecke Verlag, S [O. v.] [ ritterliche Eigenleute als sekundärer Aufstiegskanal für BFS-Heft über die v. Steinbeck relevant ] LLL170 E NGELSTOFT, P OVL; D AHL, S VEND (Hrsgg.): Dansk biografisk Lexikon. 2. Auflage in 27 Bänden. Auf Grundlage von C. F. Bricka. Kopenhagen: J. H. Schultz, Titel der 1. Auflage: B RICKA, C ARL F REDERIK (Hrsg.): Dansk biografisk Lexikon, tillige omfattende Norge for tidsrummet [ einschließlich Norwegen für die Zeit von ]. 19 Bänden. Kopenhagen: Gyldendalske Boghandels Forlag, LLL171 K RAACK, G ERHARD: Flensburger Geburtsbriefe: Auswanderung aus Flensburg, (= Band 26 der Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte e.v.). Flensburg, LLL172 N N, NN: Provinzialberichte LLL173 F EDDERSEN, F RIEDRICH; V Oß, M ARCUS D ETLEF: Nachrichten von den Pröpsten und Predigern in Eiderstedt seit der Reformation. Altona: In Commission bei C. Th. Schlüter, [D.v.v.] LLL174 A BEL, C ASPAR: Sammlung Etlicher noch nicht gedruckten Alten Chronicken etc. Braunschweig: Verlag Ludolph Schröder, LLL175 LLL176 LLL177 a (Niedersächsische Chronik) b Chronicon Halberstadense Joannis Winnigstadi (Halberstädter Chronik, Winnigstedt war Augustiner bei St. Johann in Halberstadt, ein Anhänger der Reformation) c Chronicon Quedlinburgense (Quedlinburgische Chronik) d Chronicon Ascaniense (Ascherslebische Chronik) e (Ermslebische Chronik) N IEMANN, L UDWIG F ERDINAND: Die Stadt Halberstadt und die Umgegend derselben. Versuch eines topographischen Handbuchs für Einheimische und Reisende.. Mit einem Plan der Stadt. Halberstadt: bei Friedrich August Helm, Exemplar der UBL, Sign.: Hist. Sax. inf. 470 K ELICHHAUS, S TEPHAN: Goslar um (= Göttinger Forschungen zur Landesgeschichte, Bd. 6). Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte, Exemplar der DNB, Sign.: L:2003 A K RASCHEWSKI, H ANS-JOACHIM: Quellen zum Goslarer Bleihandel in der frühen Neuzeit ( ). (= Quellen und Untersuchungen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Niedersachsens in der Neuzeit, Band 13). Hildesheim: Verlag August Lax, Exemplar der DNB, Sign.: L:SC 84-34, 13. LLL178 C ORDES, G ERHARD (Hrsg.): Die Goslarer Chronik des Hans Geismar. (= Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar, Heft 14). Goslar: Selbstverlag des Geschichts- und Heimatschutzvereins, Exemplar der DNB, Sign.: L:SA LLL179 U LLNER, D IETRICH F.: Geschichte der rheinländischen Ullner. Berlin, 1962/63, ca. 100 S. Matrizenabzug des maschinenschriftlichen Originals im Stadtarchiv Mönchengladbach. (daraus die Stammtafel, siehe DS9) LLL180 H ENNING, E CKART: Auxilia Historica. Beiträge zu den Historischen Hilfswissenschaften und ihren Wechselbeziehungen. Köln; Weimar; Wien: Böhlau Verlag, a Sozialgenealogie und Historische Demographie. Prosopographie und Biographieforschung. Zur Diskussion der Begriffe. S LLL181 B ONDE, A AGE; H VIDTFELDT, J OHAN: Personalhistoriske oplysinger om Borgmestre, rådmænd, byfogeder og byskrivere i Flensborg (= Historik samfund for Sønderjylland, Nummer 22). Tønder: Th. Laursens Bogtrykkerei, LLL182 G ETER, K NUD: Middlealder-familiar i Flensborg og Nordfrisland og deres efterkommere i Danmark, Tyskland og Norge. Et bidrag til Sønderjyllands personalhistorie. Lyngby: Dansk Historik Håndbogsforlag ApS, (2 Bände) LLL183 V OIGT, C HRISTIAN: Bibliographie zur Geschichte der Stadt Flensburg. Neu bearbeitet von Martha Iwersen und Käte Petersen. (= Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte e.v., Nr. 3/2). Flensburg, LLL184 H IELSCHER, K ARL: Ein Dorf zwischen Sumpf und Sand. Die Geschichte von Schillen bei Betsche im Posener Land. (= Schriften der J.-G.-Herder- Bibliothek Siegerland e.v., Bd. 16). Siegen, [Exemplar der DNB, Sign. L: SA ] LLL185 C RUSIUS, G. F. E DUARD: Geschichte der vormals Kaiserlichen freien Reichsstadt Goslar am Harze. Osterode: Verlag von A. Sorge,

105 LLL186 E CKSTORMIUS, H ENRICUS: Cronicon Walkenredense. Helmstedt: Jacobus Lucius, Enthält als Anhang (ohne Seitenzahlen, ab PDF-Seite 466): Catalogvs Alumnorum Scholae VValkenredenis, quot quot colligi potuerunt. Ab Anno Christi (bis 1616). LLL187 D ONNERT, E RICH (Hrsg.): Europa in der Frühen Neuzeit. Band 7: Festschrift für Günter Mühlpfordt. Unbekannte Quellen, Aufsätze zu Entwicklung, Vorstufen, Grenzen und Fortwirken der Frühneuzeit in und um Europa. Inhaltsverzeichnisse der Bände 1 6. Personenregister der Bände 1 7. [Exemplar der DNB, Sign.: L:2009 A 10681]; darin: a W EIßMANN, R OBERT: Neue Quellen zum Schmalkaldischen Krieg: Paul Mühlpfordt ( ), Gefolgsmann des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen. S [Da] LLL188 S EBASS, G EORG; F REIST, F RIEDRICH-WILHELM (Bearbb.): Die Pastoren der braunschweigischen evangelisch-lutherischen Landeskirche seit Einführung der Reformation. Hg. vom Landeskirchenamt Wolfenbüttel. Bände I (1969), II (1974) und III mit Ergänzungen und Berichtigungen (1980). (Band II im Original vorhanden.) [Dv] LLL189 D ENEKE, G ÜNTHER: Magdeburgische Bildhauer der Hochrenaissance und des Barock. Dissertation, Universität Halle/Saale, Druck: Bernhard Richter, Magdeburg. (siehe Digitalisat) LLL190 a W ENTZ, G OTTFRIED; S CHWINEKÖPER, B ERENT: Das Erzbistum Magdeburg. Erster Band, erster Teil, das Domstift St. Moritz in Magdeburg. Berlin, New York: Walter de Gruyter, [Dv] b W ENTZ, G OTTFRIED; S CHWINEKÖPER, B ERENT: Das Erzbistum Magdeburg. Erster Band, zweiter Teil, die Kollegiatstifter St. Sebastian, St. Nicolai, S. Peter und Paul und St. Gangolf in Magdeburg. Berlin, New York: Walter de Gruyter, LLL191 W ALDAU, G EORG E RNST (Hrsg.): Vermischte Beyträge zur Geschichte der Stadt Nürnberg. Erster Band. Nürnberg: im eigenen Verlag, [Dv] LLL192 S CHRADER, J ÜRGEN: Der Flecken Calvörde. Eine 1200-jährige Geschichte. Göttingen: Verlag Die Werkstatt, [Exemplar der DNB, Sign.: ] LLL193 U NIVERSITÄT L EIPZIG: Grabplatten aus der Universitätskirche im Foyer des neuen Augusteums. Flyerserie des Praxisseminars im Sommersemester 2014 am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig in Zusammenarbeit von Kustodie, Leipziger Sammlungsinitiative und Öffentlichkeitsarbeit der Universität mit der Agentur wpunktw. LLL194 c N OACK, L OTHAR: Bio-Bibliographien brandenburgische Gelehrte der frühen Neuzeit. Teil: Mark Brandenburg (= Veröffentlichungen zur brandenburgischen Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit [Band 3]). Berlin: Akademie Verlag, LLL195 J ENSEN, H ANS N ICOLAI A NDREAS: Versuch einer kirchlichen Statistik des Herzogthums Schleswig, zweite Lieferung, enthaltend die Propsteien Tondern, Husum mit Bredstedt, und Eiderstedt. Flensburg: Verlag Kastrup, [Dv] LLL196 E VESQUE, J ACQUES: La Vie de Protestants Français. Vue à travers des papiers de famille. Paris:, LLL197 O LIVIER, E UGENE: Médecine et Santé dans le Pays de Vaud au XVIIIe siècle Band 2 (= Bibliothéque Historique Vaudoise, Band XXXII). Lausanne: Librairie Payot (bzw.) Editions La Concorde, [Exemplar der Bayrischen Staatsbibliothek München, via Fernleihe in der DNB Leipzig] [Da] LLL198 F RÖHLICH, K ARL: Das älteste Archivregister der Stadt Goslar. Ein Geheimbuch des Rates aus dem Jahre (= Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar, Heft 12). Goslar, LLL199 W OZNIAK, T HOMAS: Quedlinburg im 14. und 16. Jahrhundert. Ein sozialtopographischer Vergleich. Diss (= Hallische Beiträge zur Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit; Bd. 11). Berlin: Akademie-Verlag, [Exemplar der DNB, Sign.: L:2013 A 29281] LLL200 V Oß, M ARC. D ETL.; F EDDERSEN, F RIEDRICH: Nachrichten von den Pröpsten und Predigern in Eiderstedt seit der Reformation. Altona: in Commission bei C. Th. Schlüter, [Dv] LLL201 W ILLGEROTH, G USTAV: Die Mecklenburg=Schwerinischen Pfarren seit dem Dreißigjährigen Kriege. Mit Anmerkungen über die früheren Pastoren seit der Reformation. Wismar: im Selbstverlage des Verfassers, 1925 (Bd. 2). [Dv] (Pfarrerbuch Mecklenburg-Schwerin) LLL202 D REYHAUPT, J OHANN C HRISTOPH VON: Pagis Nudici. Halle: a Teil 1 b Teil 2 c Genealogische Tabellen oder Geschlechtsregister LLL203 J ORIO, M ARCO (Chefredaktor): Historisches Lexikon der Schweiz. Herausgegeben von der Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz (HLS). Band 1 Aa-Basel (Fürstbistum) Band Basel: Verlag und Druckerei Schwabe & Co. AG, Die dreisprachige Online-Version ist (in Deutsch) verfügbar unter: (Stand: ) LLL204 V OGEL, J OHANN J ACOB: Leipzigisches Geschicht=Buch oder Annales, Das ist: Jaahr= und Tage=Bücher der weltberühmten Königl. und Churfürstlichen Sächsischen Kauff= und Handels=Stadt Leipzig, Leipzig: verlegt von Friedrich Lanckischens sel. Erben, LLL205 W ALTHER, S AMUEL: Singularia Magdeburgica, oder: Merckwürdigkeiten des 32ten Jahres, aus der Magdeburgischen Historie, betreffend das XV., XVI., XVII., XVIII. Seculum Magdeburg und Leipzig: Christoph Seidels Witwe und Georg Ernst Scheidhauer, LLL206 H ENDEL, J OHANN C HRISTIAN (Hg.): Archiv für deutsche Schützengesellschaften. Zweyter Band. Halle: in J. C. Hendels Verlage, [Dv] LLL207 Außführlicher Wahrhafftiger/Historischer/Braunschweigischer Bericht/Nemlich/ Scritvm Apologeticvm [betreffend einer dauernden Fehde zwischen dem Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, postulierten Bischof von Halberstadt, Heinrich Julius, und der Stadt Braunschweig wegen verschiedener Übergriffe und Eingriffe in die Stadtfreiheiten seitens des Herzogs, u.a. die 1605 versuchte Erstürmung und Belagerung der Stadt]. Ohne Autor, 3. Teil. Helmstedt, [Dv] LLL208 R ELTZIEG, W. A.: Sagen und Legenden der Stadt Magdeburg und Umgegend. Zweiter Theil. Magdeburg, Druck und Verlag der Freyta'schen Buchdruckerei (Jn Commission bei A. Quednow), [Dv] LLL209 B ÜCHNER, R OBERT: Im städtischen Bad vor 500 Jahren. Badhaus, Bader und Badegäste im alten Tirol. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, Open Access. (enthält eine Abbildung des Nürnberger Barbiers Peter von Hausen aus der Mitte des 16. Jh., = AS-Hausen 1) [Dv] LLL210 L UBENOW, H ERWIG: Die welfischen Ministerialen in Sachsen. Ein Beitrag zur Standesgeschichte der Stauferzeit. Dissertation, Kiel, (Exemplar der DNB, maschinenschriftliches Manuskript in 2 Teilen, Sign.: L:Di 1964 B 3905) LLL211 H EYSE, G USTAV: Beiträge zur Kenntniss des Harzes, seiner Geschichte, Literatur und seines Münzwesens. Zweite, sehr vermehrte Ausgabe. und Leipzig: Verlag von L. Schnock's Buchhandlung, Darin: VI. Ueber die vom Braunschweig=Lüneburgischen Fürstenhause benutzten ehemaligen Münzstätten am Harze, nebst Nachrichten von den Münzmeistern, ihren Zeichen und Jetons. S [Dv] LLL212 D ELIUS, C HRISTIAN H EINRICH: Beiträge zur Geschichte deutscher Gebiete und ihrer Beherrscher: die allgemeinen Verhältnisse und die Urkunden enthaltend. [Stempel: Bibliotheca Regia Monacensis. Sign.-vermerk 1824(?), Delius] Band 1: Bruchstücke aus der Geschichte des Amtes Elbingerode auf dem Harze, während des Besitzes der Grafen zu Stolberg, vom 15. bis zur Mitte des 16 Jahrhunderts. 476 S., Band 1, Supplement = Zweite Abtheilung. Urkunden, Beilagen und eine Geschlechtertafel enthaltend. (= PU41) Band 2: LLL213 C ORDES, G ERHARD: Schriftwesen und Schriftsprache in Goslar bis zur Aufnahme der neuhochdeutschen Schriftsprache. In: Sprache und Volkstum: Arbeiten zur niederdeutschen Sprachgeschichte und Volkskunde. Hamburger Verlagsanstalt Karl Wachholtz, (Exemplar der DNB, Sign.: L: ) LLL214 R EIMMANN, J ACOB F RID.: Idea Historiæ Ascaniensis, Civilis, Ecclesiasticæ, Naturalis, Literariæ Quedlinburg: Theodor Philipp Calvisius, [Dv] LLL215 W ENDT, W ALTHER: Die Apotheke und der Wirkungskreis des Apothekers im 17. Jahrhundert. Sonderdruck aus der "Österreichischen Apotheker-Zeitung", Folge 6, Wien: Buchdruckerei Bruno Bartelt (Adalbert Trupp). [Dv] LLL216 S CHÖTTGEN, C HRISTIAN; K REYSIG, G EROG C HRISTOPH: Diplomataria et Scriptores Historiæ Germanicæ Medii Ævi cvm Sigillis Æri Incisis. 3 Bände: 103

106 a Tomvs I. Altenburg: Paul Emanuel Richter, [Dv] b Tomvs II. Altenburg: Paul Emanuel Richter, [Dv] c Tomvs III. Altenburg: Paul Emanuel Richter, [Dv] LLL217 D ELIUS, C HRISTIAN H EINRICH: Die Geschlechtsreihe der Herren von Hartesrode, (Hasserode). Wernigerode: Sonderdruck aus Ledebur s allgemeinem Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staats, 7ter Band. 2tes Heft. (Februar 1832.), S [Dv] LLL218 D ROYSEN, G.: Gustaf Adolf. Zweiter (Schluß-)Band. Leipzig: Verlag von Veit & Comp., LLL219 B ÜTTNER, J OHAN H ENRICO: Genealogiæ Oder Stam~- und Geschlechts-Register der vornehmsten Lüneburgischen Adelichen Patricien-Geschlechter. Lüneburg: gedruckt in der Kelpischen Buchdruckerey durch Georg Friedrich Schultzen, LLL220 N AME, V ORNAME: Geschichtliche Nachrichten von der Kayserl. und des Heil. Röm. Reichs Freyen Stadt Nordhausen. Leipzig und Nordhausen: zu finden bey Johann Heinrich, LLL221 S CHANZ, G EORG: Zur Geschichte der Colonisation und Industrie in Franken. (Teil 1: Text, XVIII u. 428 S.; Teil 2: Urkunden, X u. 356 S.). Erlangen: Verlag von Andreas Deichert, (Exemplar der UBL, Sign.: Hist.Bav.612-x:1 [Da] LLL222 M ARION, G ILBERT: Paroisses et pasteurs de la Broye au XVIII e siècle. La Classe de Payerne. (= Band 101 von Bibliotheque historique vaudoise) LLL223 D ELEDEVANT, H ENRI; H ENRIOUD M ARC (Hgg.): Le Livre d Or des Familles Vaudoises. Répertoire Général des familles possédant und droit de bourgeoisie dans le Canton de Vaud. Avec des notes historiques et biographiques. Genève: Editions Slatkine, Exemplar des Archives cantonales vaudoises (ACV), Sign.: VA 3654 cg -V 'gen. [Da] LLL224 Recueil Généalogies Vaudoises. Hrsgg. von der Société vaudoise de généalogie, Lausanne. a Tome 1, Vol. 1. Lausanne: Georges Bridel & Cie. Editeurs, [Dv] b Tome 1, Vol. 2. Lausanne: Georges Bridel & Cie. Editeurs, [Dv] LLL225 D UCOMMUN, M ARIE-JEANNE; Q UADRONI, D OMINIQUE: Le refuge protestant dans le pays de Vaud: fin XVIIe-début XVIIIe s., aspects d'une migration. (= Band 102 von Bibliothèque historique vaudoise; = Band 1 von Publications de l 'Association suisse pour l histoire du refuge huguenot). Genève: Librairie Droz, LLL226 C IARDO, F RANCO; M ARION, G ILBERT: La ville de Grandcour au Moyen Age. Collecion Sites et Villages. Yens S./Morges: Editions Cabédita, LLL227 P OHLMANN, A UGUST W ILHELM: Geschichte der Stadt Salzwedel seit ihrer Gründung bis zum Schlusse des Jahres 1810 aus Urkunden und glaubwürdigen Nachrichten. Halle: in Kommission bei Hemmerde und Schwetschke, [Dv] [Hinweis: Refuge de Huguenots, siehe LLL94] LLL228 D ANNEIL, J OHANN F RIEDRICH: Geschichte des Gymnasiums zu Salzwedel. Erste Abtheilung. Salzwedel: gedruckt bei G. Schuster und Halle; in Commission bei Hemmerde und Schwetschke, [Dv] LLL229 D ANNEIL, J OHANN F RIEDRICH: Kirchengeschichte der Stadt Salzwedel. Mit einem Urkundenbuch. Halle: C. A. Schwetschke, LLL230 R OTERMUND, H EINRICH W ILHELM: Das gelehrte Hannover oder Lexikon von Schriftsdtellern und Schriftstellerinnen, gelehrten Geschäftsmännern und Künstlern die seit der Reformation in und außerhalb den sämtlichen zum jetzigen Königreich Hannover gehörigen Provinzen gelebt haben und noch leben, aus den glaubwürdigsten Schriftstellern zusammen getragen. Ertser Band. Bremen: bey Carl Schünemann, LLL231 K RAFFT, J OHANN M ELCHIOR: Ein Zweyfaches Zwey-Hundert-Jähriges Jubel-Gedächtnis, Deren das erste in einer am Fest-Tage Allerheiligen gehaltenen Predigt verstellet Die Reformation, so durch Gottes Segen zu allererst in diesen Hertzogthümern, Schleswig, und Holstein, von Hermanno Tasten, in dieser Stadt Husum angefangen worden; Das andere aber eine völlige Historie des von Luthero verdeutschten und zwey mahl zu Wittenberg gedruckten N. Testaments. Dem beygefügt ist I. Eine Zwey-Hundert-Jährige Husumische Kirchen- und Schul-Historie, II. Eine ausführliche Lebens- Beschreibung des weyland Gottseligen General-Superintendenten, Hn. M. Jacobi Fabricii, Senioris,...; alles aus und mit seinen Beweisthümern, Briefen und meist noch nie gedruckten Documenten ans Licht gebracht. Hamburg:...Johann Wolfgang F..., [Dv] LLL232 Der Kreis Rummelsburg. Ein Heimatbuch. Herausgegeben vom Kreisausschuß des Kreises Rummelsburg. Stettin: Verlag Leon Sauniers Buchhandlung, Darin: a G IESEN, G ERHARD: Die ehemaligen Glashütten, Eisenhämmer, Teer-, Kalk- und Ziegelfeldöfen. (E. 4.), S LLL233 A NDERSEN, A.: QUATTUOR CENTURIÆ EPISTOLARUM. Provest Johannes Pistorius Brevsamling (1614). Udgivet ved A. Andersen. Historisk Samfund for Sønderjylland, enthält eine Reihe von Briefen des Pastors Georg Crusuis, Kotzenbüll. [D.v.v.] LLL234 Monumenta Germaniæ Historica (MGH), 1819 ff. Alle Abteilungen außer Abteilung III: Diplomata, diese siehe unter PU47). Übersicht zur MGH siehe Wikipedia; Details auf der Website. LLL235 Boldt-Stülzebach, Annette: Das Fürsorgewesen der Stadt Braunschweig in Spätmittelalter und Eine exemplarische Untersuchung am Beispiel des St. Thomæ-Hospitals. (= Braunschweiger Werkstücke, Band 24) [Exemplar der DNB, Sign. F:D 89/6383, benutzt am ] LLL236 L UDOVICI, C ARL G ÜNTHER (Hg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste J. H. Zedler, LLL237 H AYE, T HOMAS: Humanismus im Norden: frühneuzeitliche Rezeption antiker Kultur und Literatur an Nord- und Ostsee. Verlag Rodopi, LLL238 K RAFFT, J OHANN M ELCHIOR: Ein Zweyfaches Zwey-Hundert-Jähriges Jubel-Gedächtnis Hamburg: Verlag Johann Wolffgang Fickweiler, Buchhändler im Dohm, [D.v.v.] LLL239 O BERDIECK, G USTAV [u.a.] (Bearb.): Die Kunstdenkmäler des Kreises Eiderstedt. (= Die Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein, Band 4). Berlin: Deutscher Kunstverlag, [Exemplar der DNB, Signatur: 1939 B ] LLL240 N OODT, J OHANN F RIEDRICH: Beiträge zur Erläuterung der Civil-, Kirchen- und GelehrtenHistorie der Herzogtümer Schleswig und Holstein. 2 Bände. Band 2, 1. (S (200)), 2. (S ) u. 3. (S ) Stück. Hamburg: gedruckt mit Johann Georg Piscators und Sohns Schriften, [D.v.v.] LLL241 S ACH, A UGUST: Geschichte der Stadt Schleswig nach urkundlichen Quellen. Schleswig: Verlag von Julius Bergas, Buch-, Kunst- und Musikalienhandlung, [D.v.v.] enthält eine Beschreibung der lat. Grabinschrift für Reinhold Westerholt in Schleswig (= AS-Westerholt- 01) LLL242 M ICHELSEN, A.L.J.; A SMUSSEN, J. (Bearbb.): Archiv für Staats= und Kirchengeschichte der Herzogtümer Schleswig, Holstein, Lauenburg und der angrenzenden Länder und Städte. Herausgegeben von der S.H.L. Gesellschaft für vaterländische Geschichte. 2. Band. Altona: bei Johann Friedrich Hammerich, G Geographie (Landkarten, Pläne, Atlanten) TODO G-FR Frankreich Lafitte-sur-Lot (Lot-et-Garonne 47) 1 Ortsplan 18. Jh. (Bildschirmfotos) 104

107 A Abbildungen und Beschreibungen (von Sachzeugen) 58 AF Familienfotos AF-Blume 1 Frieda Blume verh. Piwonka, Ausschnitt aus einem Foto, um dieselbe, Ausschnitt aus einem Foto, um dieselbe, Ausschnitt aus einem Foto, um 1945 AF-Piwonka (in und um Neuhaldensleben) 1 Ilse Dziesiaty geb. Piwonka Ilse Dziesiaty geb. Piwonka in den 1950er Jahren mit dem Hund Trixi 3 Ilse Dziesiaty geb. Piwonka, Paßbild aus den 1980er Jahren 4a Otto Piwonka, Ausschnitt aus einem Familienfoto um a Otto Piwonka, Ausschnitt aus einem Familienfoto um a Otto Piwonka, Ausschnitt aus einem Familienfoto um a Otto Piwonka und seine Ehefrau Frieda geb. Blume, Ausschnitt aus einem Familienfoto um 1920 AF-Poursche 1 Marie Franziska Poursche verehelichte Hundertmark, Foto um Marie Franziska Poursche verehelichte Hundertmark, mit dem Enkel Rudolf Schneider (Rudi), Foto um Marie Franziska Poursche verehelichte Hundertmark, Foto mit zwei nicht eindeutig identifizierbaren Kindern, Minden um Marie Franziska Poursche verehelichte Hundertmark im dunklen Kleid in der Mitte, das kleine Mädchen vorn rechts ist ihre Enkelin Karola Schneider, Ausschnitt aus einem Familienfoto, Minden um 1915 AF-Dziedziczak (aus Piecki wielki (PL), dann in Hötensleben) 1a Helena Dziedziczak, Ausschnitt aus einem Familienfoto von Helena Dziedziczak, Paßfoto von a Helena Dziedziczak, Ausschnitt aus einem Familienfoto um Willi Dziedziczak, Paßfoto um a Albert Dziedziczak, Ausschnitt aus einem Familienfoto von 1930 AF-Dziesiaty (eigentlich Dziesiąty; aus Szklarka Przygodzicka (PL), dann in Hötensleben) 1 Delia Dziesiaty Delia Dziesiaty, Paßfoto a Delia Dziesiaty, Ausschnitt aus einem Hochzeitfoto Delia Dziesiaty, mit unserem damiligen Hund Moppi um 1982 (s.a. AF-Weigel-2) 5 Delia Dziesiaty, Paßfoto Delia Dziesiaty, Ausschnitt aus einem Foto von einer Feier a Alfred Dziesiaty, Ausschnitt aus einem Familienfoto Alfred Dziesiaty, Paßfoto um Alfred Dziesiaty, Paßfoto um Franz Dziesiaty, Franz Dziesiaty, Franz Dziesiaty, Familienfoto etwa 1950, rechts seine Frau Helena geb. Dziedziczak, vorn seine Enkelin Delia 13a Franz Dziesiaty, Ausschnitt aus einem Foto von a Christoph Dziesiaty, Ausschnitt aus einem Familienfoto um 1910 AF-Eberstein (aus Betsche (PL), dann in der Börde, zuletzt Hötensleben) 1a Anna Eberstein, Ausschnitt aus einem Familienfoto, o. D. (annehmbar um 1890) 1b Anna Eberstein, kleinerer Ausschnitt aus demselben Familienfoto, o. D. (annehmbar um 1890) 2 Anna Eberstein, Ausschnitt aus einem Familienfoto, o. D. (um 1930) AF-Gangeloff 1 Mathilde Gangeloff, Ausschnitt aus einem Familienfoto aus den 1920er Jahren 2 Mathilde Gangeloff, Ausschnitt aus einem Familienfoto aus den 1930er Jahren 3 Mathilde Gangeloff, Ausschnitt aus einem Familienfoto aus den 1940er Jahren AF-Hundertmark 1 Anna Hundertmark, verehelichte Schneider, Paßfoto um 19 2 Anna Hundertmark, verehelichte Schneider, Ausschnitt aus einem Familienfoto um 3a, b Josef Hundertmark, Foto um 4 Josef Hundertmark, Foto um 5a, b Josef Hundertmark, Foto um AF-Jazdzewski 1 Marianna Jazdzewska, verehelichte Dziedziczak, Ausschnitt aus einem Familienfoto Marianna Jazdzewska, verehelichte Dziedziczak, Ausschnitt aus einem Familienfoto 1930 AF-Mikolajewski 1 Antonie Mikolajewska, Ausschnitt aus einem Familienfoto um N.N. Mikolajewski, Bruder der Antonie, Foto um 1920 P siehe B AF-Schneider 1 Karola Schneider, Ausschnitt aus einem Familienfoto Karola Schneider, mit Sohn Lutz um Hierzu zählen Familienfotos (Gruppe AF), persönliche Gegenstände und Unterlagen einzelner Personen oder Familien, die nicht in meinem Besitz oder im Familienbesitz sind, also alle Sachen, die nicht den Quellengruppen PP oder SP zugeordnet werden (AP, AS); weiterhin alle die Lebenswelt der Vorfahren illustrierenden Abbildungen, getrennt nach ortsbezogenen Bildern (AR inklusive die von Ahnen bewohnten oder von ihnen erbauten Gebäude) und solchen bestimmter Sachthemen (AT). Unter Abbildungen sind nicht verzeichnet: Wappen (siehe unter SW) sowie Landkarten und Pläne (siehe unter G). Gleichwertig werden hier Beschreibungen verzeichnet, wenn ein Foto, eine Sache und dergleichen nicht vorhanden ist, besipielsweise aus einer Beschreibung der älteren Bau- und Kunstdenkmale o. ä. 105

108 3 Karola Schneider, während eines Kuraufenthaltes Anfang der 1970er Jahre (evtl. 1975) 4 Karola Schneider, in Hannover im Garten bei ihrer Schwester Kinni (Maria verh. Sandner) Karola Schneider, ihr letztes Paßfoto Heinrich Schneider, als Soldat (Ufz.) um 1915, entnommen aus PP-Schneider 2-1 (Soldbuch) 7 Heinrich Schneider, Paßfoto um 1940, entnommen aus PP-Schneider 2-2 (Fahrerlaubnis) 8 Franz Schneider, Ausschnitt aus einem Familienfoto um Franz Schneider, Ausschnitt aus einem Familienfoto um Franz Schneider, Ausschnitt aus einem Familienfoto um 1930 AF-Weigel 1 Michael Weigel, das erste Paßfoto Michael Weigel, mit unserem damiligen Hund Moppi um 1982 (s.a. AF-Dziesiaty-4) 3 Michael Weigel, Paßbild für den Militärausweis Michael Weigel, Paßbild a, b Michael Weigel, Bewerbungsfotos Lutz Weigel, Foto Lutz Weigel, Ausschnitt aus dem Hochzeitsfoto Lutz Weigel, Ausschnitt aus einem Familienfoto 1980, in Oma Karolas Wohnstube 9 Lutz Weigel, Ausschnitt aus einem Familienfoto 1990, auf seinem 50. Geburtstag 10 Lutz Weigel, Ausschnitt aus einem Familienfoto um 1992, in Braunlage zu einem Familientreffen 11 Paul Weigel, Paßfoto Paul Weigel, Foto als Soldat Paul Weigel, Ausschnitt aus einem Foto auf Arbeit 1943/44 14 Paul Weigel, Paßfoto Paul Weigel, Foto während eines Kuraufenthaltes in Schielo (Harz) AP Personalia personen- und familienbezogene Abbildungen (Überreste nicht in Familienbesitz, analog PP) AP-Biermann (diverse Schreibweisen; in Braunschweig, Rudolstadt, Stadtilm) 1 Autograph des Henning Biermann, 1612; entnommen aus PV49 2 Unterschrift der Juliana Doppert geb. Biermann, nach 1639; entnommen aus PV48 a AP-Palis 1 Autograph des Manassé Palis, Bürger der französischen Kolonie und Kaufmann in Magdeburg, als Testamentszeuge 1754; entnommen LZ18 a, Bildtafel 2, zwischen S. 80 und 81 AP-Piwonka (in und um Neuhaldensleben) 1 Unterschrift der Ilse Dziesiaty geb. Piwonka auf ihrer Heiratsurkunde 1944; entnommen PS44 2 Autograph der Ilse Dziesiaty geb. Piwonka, o. D. (um 1950?) 3 Unterschrift des Otto Piwonka Autograph des Otto Piwonka Unterschrift (Exlibris) des Otto Piwonka o. D. 6 Unterschrift des Otto Piwonka Unterschrift des Carl Piwonka o. D. AP-Blume (in und um Neuhaldensleben) 1 Unterschrift von Frieda Piwonka geb. Blume, auf ihrer Heiratsurkunde 1915; entnommen aus PS40 2 Unterschrift von August Blumes auf seiner Heiratsurkunde 1886; entnommen aus PS56 3 Autopgraph von August Blumes, Annahme der Wahl als Stadtverordneter, 1908; entnommen aus PV2 4 Todesanzeige der Familie für August Blume vom (+ 24. ej.); entnommen aus SX34 5 Danksagung der Hinterbliebenen August Blumes vom ; entnommen aus SX34 6 Nachruf der Stadtverordneten auf ihr verstorbenes Mitglied Herrn August Blume vom Nachruf der Zahlstelle der Fabrikarbeiter Neuhaldensleben auf ihren Vorsitzenden und Gründer Herrn August Blume vom Autograph (Exlibris) der Frieda Blume verh. Piwonka o. D. AP-Bonjean (in Châlons-sur-Marne (FR), heute Châlons-en-Champagne) 1 Unterschrift des Claude Bonjean, 1741; entnommen aus PK136 2 Unterschrift des Claude Bonjean, 1743; entnommen aus PK129 e 3 Unterschrift der Françoise Bonjean, 1769; entnommen aus PK129 f 4 Unterschrift der Françoise Bonjean, 1776; entnommen aus PK129 f AP-Prin 1a Unterschrift der Marie Anne Prin, 1787 als Patin; entnommen aus PK129 f, S b Unterschrift der Marie Anne Prin, 1794 unter ihren Heiratseintrag; entnommen aus PS84 a 2 Unterschrift des Jean Baptist Prin, 1796 unter dem Todeseintrag der Ehefrau; entnommen aus PS84 f 3a Unterschrift des Nicolas Prin, 1744; entnommen aus PK130 i, S b Unterschrift des Nicolas Prin, 1772; entnommen aus PK129 f, S. 173 AP-Bruchmann (in ) 1 Unterschrift des Matthias Bruchmann anläßlich der Ackerprofession der Aschersleber Bürger 1666; entnommen aus PV11 d AP-Budendorff (in ) 1 Unterschrift des Steffan Budendorff (Generation XII) anläßlich der Ackerprofession der Aschersleber Bürger 1666; entnommen aus PV11 d 2 Unterschrift des Caspar Budendorff (Generation XIII) anläßlich der Ackerprofession der Aschersleber Bürger 1666; entnommen aus PV11 d AP-Poursche (auch Boursche, urspr. Pursche; in Minden, Köln) 1 Unterschrift der Marie Franziska Poursche verehelichte Hundertmark, 1877; entnommen aus PS35 2 Unterschrift des Johann Michael Pursche Unterschrift Unterschrift des Joseph Pursche Unterschrift 1822 AP-Büstorff (in ) 1 Unterschrift des Balthasar Büßtorff in einer Vormundschaftssache 1648; entnommen aus PV5 d 2 (2a, 2b) Unterschrift des Balthasar Büßtorff anläßlich der Ackerprofession der Aschersleber Bürger 1666; entnommen aus PV11 d AP-Coulomb (auch: Colom[b]; in Montpellier, Magdeburg und Berlin) 1 Unterschrift des Pierre 5 Coulomb, Unterschrift des Louis Coulomb, 1692 AP-Cournilliac (diverse Schreibweisen; in Cevennen und Magdeburg) 106

109 1 Unterschrift des Estienne Courniliac, Testament, 1696 AP-Crull (auch: Krull; aus Höxter, im Nordharzraume) 1 Unterschrift des Veit Crull 1615; entnommen aus PV58 b AP-Damm (v. Damm, in Braunschweig) 1 Hieronymus von Damm, Braunschweig, Leuchter (ewiges Licht) mit Inschrift (Bronze) in der Kirche St. Martini AP-Drosihn (in ) 1 Autograph des Adrian Drosihn als Zeuge auf dem Testament des Bürgermeisters Roloff 1577; entnommen aus PT3 2 Unterschrift des Valentin Drosihn von 1679, dato Bürgermeister in ; entnommen aus PV11 e AP-Duvigneau (aus Galapian bzw. Laffite-sur-Lot (FR)) 1 Autograph des Moise 2 Duvignau im Kirchenbuche der Französischen Colonie Neuhaldensleben als Gemeindeältester und -sekretär unter einen Taufeintrag vom ; entnommen PK35 2 Autograph des Moise 2 Duvignau im Kirchenbuche der Französischen Colonie Neuhaldensleben als Gemeindeältester und -sekretär unter einen Taufeintrag vom ; entnommen PK35 AP-Dziedziczak (aus Piecki wielki (PL), dann in Hötensleben) 1 Unterschrift der Helena Dziedziczak unter der Heiratsurkunde 1910; entnommen aus PS51 AP-Dziesiaty (eigentlich Dziesiąty; aus Szklarka Przygodzicka (PL), dann in Hötensleben) 1 Unterschrift der Delia Weigel geb Dziesiaty auf ihrer Hochzeitsurkunde 1968 (entnommen PS3) 2 Unterschrift des Alfred Dziesiaty auf seiner Heiratsurkunde 1944 (entnommen PS44) 3 Unterschrift (Exlibiris) Alfred Dziesiaty o. D. 4 Unterschrift (Exlibiris) Alfred Dziesiaty o. D. 5 Unterschrift des Franz Dziesiaty Unterschrift des Christoph Dziesiaty, AP-Eberstein (aus Betsche (PL), dann in der Börde, zuletzt Hötensleben) 1 Unterschrift der Anna Eberstein unter der Heiratsurkunde 1882; entnommen aus PS29 AP-Eggert 1 Familienbibel der Familie Eggert aus Ermsleben, vererbt an den jeweils ältesten Sohn. Mit familienchronikalischen Angaben, aufgezeichnet durch mehrere Familienmitglieder von ca ab (unpaginiert). Transkribiert von Krafft-Aretin Eggert ( 2015), Sankt Augustin, (zuvor PP30) Die Eintragungen enthalten auch Informationen zu Clara Beata Rupitz verehelichte Eggert, einer Nichte meiner Ahnin verehelichte Hertzog in. [D.a.v. das Deckblatt und die ersten 20 handbeschriebenen Seiten bis ca. 1800]] AP-Gangeloff 1 Unterschrift der Mathilde Gangeloff verh. Blume, Unterschrift des Andreas Gangeloff, Unterschrift des Jacob Gangloff, 1787 AP-Gerhard 1 Unterschrift des Reinhold Gerhard, 1686 AP-Gröper 1 Unterschrift resp. Autograph (Kirchenbuchführer um 1600) des Valentin Gröper, 1599 AP-Hausen (in Neuhaldensleben und anderen Orten) 1 Unterschrift des Heinrich von Hausen (Generation XIII), 1657, entnommen PV30 c, S. 69 (das Siegel siehe SW-Hausen 1) 2 Unterschrift des Matthias von Hausen, 1680 AP-Hecht (in ) 1 Unterschrift des Burchard Hecht, anläßlich der Ackerprofession der Aschersleber Bürger 1666; entnommen aus PV11 d AP-Hertzog I 1 Unterschrift des Andreas Gottfried Daniel Hertzog, 1809; entnommen aus PS68 2 Unterschrift des Johannes 6 Hertzog, 1665; entnommen aus PV11 d AP-Herwig I 1 Unterschrift resp. Autograph des Valentin Herwig, 1588, als Stadtschreiber; entnommen aus: Akte über Kaufverträge des 16. und 17. Jahrhunderts, Kirchenarchiv St. Stephani, ohne Signatur AP-Jacquier 1 Unterschrift der Antoinette Jacquier, 1710; entnommen aus PK132 e, S Unterschrift des Pierre Jacquier Unterschrift, 1679; entnommen aus PK134 b, S. 81 3a Unterschrift des Claude Jacquier Unterschrift, 1689; entnommen aus PK134 b, S b Unterschrift des Claude Jacquier Unterschrift, 1679; entnommen aus PK134 b, S. 81 AP-Jungbluth 1 Unterschrift der Francisca Jungbluth, 1823; entnommen aus PS81 2a Unterschrift des Caspar Jungbluth, 1794; entnommen seiner Heiratsurkunde, PS84 a 2b Unterschrift des Caspar Jungbluth, 1795; entnommen der Geburtsurkunde der Tochter Françoise, PS84 a 2c Unterschrift des Caspar Jungbluth, 1800; entnommen der Geburtsurkunde der Tochter Clementine, PS84 b 2d Unterschrift des Caspar Jungbluth, 1823; entnommen aus PS81 AP-Kegel 1 Unterschrift des Johann Heinrich Kegel, 1812 als Zeuge bei der Heirat seines Halbbruders Johann Joachim Kegel (PS90, 1812, S. 75) 2 Unterschrift eben dieses Halbbruders Johann Joachim Kegel (PS90, 1812, S. 75) 3 Autograph des Heinricus Kegel von 1685 (PK59 von ihm geführt) 4 Autograph des Heinricus Kegel von 1695 (PK59 von ihm geführt) AP-Kleditz 1 Unterschrift des Gottfried Kleditz, 1814; entnommen aus PS73 AP-Kommel 1 Unterschrift der Bertha Kommel verh. Piwonka, 1880; entnommen aus PS74 AP-Kühne 1 Unterschrift des Gottfried Kühne, 1810; entnommen aus PS69 2 Unterschrift des Ernst Kühne, 1810; entnommen aus PS69 AP-Lamprecht 1 Autograph des Hans Lamprecht 1666; entnommen aus PV11 d 107

110 AP-Lüdemann 1 Unterschrift der Louise Lüdemann verh. Weigel, 1891; entnommen aus PS15 2a Unterschrift des Wilhelm Lüdemann, 1883; entnommen aus PV87 2b Autograph des Wilhelm Lüdemann, 1883; entnommen aus PV87 3 Autograph des August Lüdemann, 1851; entnommen aus PX10 AP-Lutteroth 1 Ablaß-Brief für Matthias Luterodt Scholares, ausgestellt am 1. Juli Signatur des Originals laut Angabe in LLL151, S. 76: Fürstl. Hauptarchiv Wernigerode B 1, 1, 21a.. (Foto vorhanden) AP-Mawe 1a Autograph des Balthasar Mawe als Altarmann, 1558; entnommen aus PV11 b, Bl. 90v 1b Autograph des Balthasar Mawe als Altarmann, 1559; entnommen aus PV11 AP-Müller III 1 Unterschrift des Andreas Müller d. Ä., 1577; entnommen aus dem Testament des Bürgermeisters David Roloff (StdA ) AP-Nebel 1 Unterschrift des Christoph Nebel, 1702; entnommen aus PV11 f AP-Noel 1 Unterschrift der Marie Noel, 1744; entnommen aus PK130 i, S a Unterschrift des Claude Noel, 1710; entnommen aus PK132 e, S b Unterschrift des Claude Noel, 1713; entnommen aus PK130 g, S. 62 2c Unterschrift des Claude Noel, 1744; entnommen aus PK130 i, S a Unterschrift des Pierre Noel, 1677; entnommen aus PK130 b, S b Unterschrift des Pierre Noel, 1680; entnommen aus PK130 b, S c Unterschrift des Pierre Noel, 1682; entnommen aus PK130 b, S Unterschrift des Claude Noel, 1668; entnommen aus PK130 b, S. 3 P siehe B AP-Rupitz 1 Doktorarbeit von Valentin 4 Rupitz: De praefocatione hysterica, Universität Leipzig, Gedrucktes Exemplar der UB Leipzig, Sign. 2 Unterschrift des Valentin Caspar Rupitz 1685, zusammen mit seinem Siegel (SW-Rupitz 1) AP-Schneider 1 Unterschrift der Karola Schneider, Unterschrift des Heinrich Schneider, Unterschrift des Franz Schneider (Generation V), Unterschrift des Franz Schneider (Generation VI), 1875 AP-Schrecke 1 Autograph des Tobias Schrecke, als Apothekergeselle in Halberstadt 1641; entnommen aus PV48 b 2 Autograph des Laurentius Schrecke, als Dicon II in Rudolstadt 1607; entnommen aus PV46 d, Bl. 4r 3 Autograph des Conrad Schrecke, als Innungsmeister der Seidenkramer der Altenstadt Magdeburg 1675; entnommen aus PG 14 d, Bl. 52f. AP-Schultze II 1 Autograph des Nicolaus Schultze als Kämmerer, 3. November 1640; entnommen aus PV50 j 2 Unterschrift des Johann Sigismund Schultze, 1680; entnommen aus PU45 b AP-Schultze III 1 Unterschrift des Matthias 5 Schultze, 1654; entnommen PV50 c, Bl Unterschrift des Paul 3 Schultze, 1654; entnommen PV50 c, Bl. 140 AP-Sipterode (Familie (von) Sipterode, auch: Sipperode) 1 Buch mit Bucheinband für Melchior Sipterode, 1564: blindgeprägter Schweinsledereinband mit Rollen- und Plattenstempel; 20,6 mal 16 cm; von einem unidentifizierten Meister H. K. gefertigt. Foto von H. Mittendorf, 1979 (in: LLL148, S. 69), anläßlich eines Privatkaufes, wobei unklar bleibt, ob es sich um einen Kauf der Stadtbibliothek Braunschweig von privat oder den dokumentierten Kauf eines Privatsammlers handelt. (Wappen siehe: SW11) AP-Steinbeck 1 Autograph des Caspar 1 Steinbeck, Sekretär des Erzbischofs von Magdeburg resp. Bischofs von Halberstadt, 1505; entnommen aus PG2 a, Bl. 163v 2 Autograph der Regina v. Steinbeck, 1623; entnommen aus PV65, Bl. 20v 3 Autograph des Caspar 4 von Steinbeck, ; entnommen aus PU43, U 4c Ochtmersleben Nr. 11, Bl. 2 AP-Stiebeler 1 Unterschrift des Johann Stiebeler, 1588; entnommen aus Archiv der St. Stephanigemeinde, Kaufverträge 16./17. Jahrhundert, Briefrückseite 2 Autograph des Wolfgang Stiebeler in seiner Eigenschaft als Notar, 1538; entnommen PG14 a, Bl. 40v AP-Stockelbrandt 1 Autograph des Andreas Stockelbrandt, 1602; entnommen aus PP15 AP-Vauthier 1a Unterschrift der Anne Vauthier, 1711; entnommen aus PK132 e, S b Unterschrift der Anne Vauthier, 1711; entnommen aus PK130 f, S Unterschrift des Didier Vauthier, 1689; entnommen aus PK134 b, S. 227 AP-Vigourt 1 Unterschrift des Jean Vigourt, 1741; entnommen aus PK136, S. 50 AP-Volmar 1 Autograph des Mattheus Volmar in seiner Eigenschaft als Notar, 1549, entnommen PG14 a, Bl. 170r AP-Weigel 1 Unterschrift des Lutz Weigel um 1948 (mit einem gestempelten Pferdekopf als Ex Libris) 2 Unterschrift des Lutz Weigel o. D. 3 Unterschrift des Paul Weigel Autograph des Paul Weigel (handgeschriebene Ansichtskarte) 5 Unterschrift des Paul Weigel (Generation IV) 1897 AP-Werner 1 Autograph des Tobias Werner, 1574; entnommen aus PG19 2 Autograph des Christoph Werner, 1568; entnommen aus PV51 c, Bl. 124r 108

111 3 Autograph des Christoph Werner, 1569; entnommen aus PV51 c, Bl. 155r AR Regionalia orts- und regionenbezogene Abbildungen AR- 1 Wohnhaus Markt 1 (Ecke Tie), das sog. Kruckmannsche Haus, später Schnocksches Haus, erbaut 1572 (laut der Inschrift über dem Portal) a Gesamtansicht, Vorderseite zum Markt b Wappen Krugmann (= SW-Krugmann 1) c Inschrift 2 Die Orgelempore der St. Stephanikirche in als Gesamtmonument. In ihr sind die meisten der 1663 von Wolf Ernst Lindemeyer aus Halberstadt gemalten Ratsherrenbilder verbaut (beschrieben in einem Aufsatz von Carl Scheller in LLL31, Nr. 31, , S. 121ff.). Die einzelnen Portraits erscheinen unter der Quellengruppe AS. 3 Bürger in Zeittypischer Tracht, Detail aus dem Epitaph des aschersleber Bürgermeisters Matthäus Volmar, 1557 AR-Goslar 1 Wohnhaus Kornstraße 8, Anfang des 17. Jh. bewohnt von Otto Brendeke und seiner Frau Elisabeth Krull (Fotos Herbst 2007); Wappen = SW- Crull 1 AR-Haldensleben 1 Wohnhaus Burgstraße 25 (früher Burgstraße 13, davor Haus Nr. ) a Foto aus den 1920er Jahren b Foto aus den 1940er Jahren AR-Minden (Minden/Westfalen) 1 Wohnhaus Greisenbruchstraße 11 (früher Haus Nr. ), Aufnahme vom 18. Dezember 1972; Fotosammlung des StdA Minden 2 Wohnhaus Greisenbruchstraße 7, das rechte der drei abgebildeten Häuser (die Nr. 7 war früher Haus Nr. 628); Fotosammlung des StdA Minden AS Personalia personen- und familienbezogene Abbildungen (Traditionsquellen nicht im Familienbesitz, analog SP) AS-Ammersbach (in Halberstadt) 1 Kupferstich des Pfarrers Heinrich Ammersbach AS-Banquettaz (aus Estavayer-le-Lac (CH), in Payerne (CH)) 1 Fontaine du Banneret: Bannerherren- resp. Claude-Banquette-Brunnen in Payerne AS-Piwonka (in Haldensleben) 1 Grabstelle Piwonka; mit den Grabsteinen für Otto Piwonka und Frieda Piwonka geb. Blume, sowie für Mathilde Blume, geb. Gangeloff; Friedhof Haldensleben. Grabstelle gekündigt, Grabstein wurde von der Friedhofsverwaltung beseitigt (deshalb nicht SP), aber Fotos vorhanden AS-Blume (in und um Neuhaldensleben) 1 Sitzungsbericht der Stadtverordnetenversammlung Neuhaldensleben vom mit einem Nachruf des Vorstehers auf den verstorbenen Stadtv. August Blume (SX34 a) AS-Büstorff 1 Portrait des Ratsherren Balthasar 2 Büstorff, gemalt 1663 von Wolf Ernst Lindemeyer, in der St.-Stephanikirche, Orgel-Empore AS-Poursche 1 TODO AS-Coulomb 1 TODO AS-Crull (auch: Krull; aus Höxter, im Nordharzraume) 1 Grabplatte des Vitus 3 Crull, mit dem Wappen Crull, Braunschweig St Andreas, (siehe auch SL28, SX27) AS-Crusius (aus Hannover, in Schleswig-Holstein 1 Descriptio Bredenbergæ, Wittenberg, [D.v.v.] 2 Ölgemälde (Halbfigur) von 1614 des Pastors in Kotzenbüll Mag. Georg Crusius; das Original befindet sich in der Kirche ebd. und wurde 2005 restauriert (frdl. Mitteilung des jetzigen Pfarres samt der Übermittlung eines Fotos) AS-Drachstedt (in Halle/Saale u.a. Orten) 1 Porträt eines 1525 geborenen, 31jährigen Mitglieds der Familie Drachstedt, wahrscheinlich Philipp Drachstedt d. J., I.V.D. (freundl. Mitteilung von Michael Rockmann, siehe DA6 mit weiteren Hinweisen) AS-Drosihn (in ) 1 Portrait Johann Adrian Drosihns (ca ), zuletzt Bürgermeister in ; das Original (Ölbild) wurde ca gemalt und ist nicht mehr vorhanden, es existiert jedoch eine Kopie (wieder als Ölbild) im Besitz der Familie Drosihn (Angabe von Hans-Joachim Drosihn ca. 2010). [ganz alte Signatur war: A1] AS-Dziesiaty (in Haldensleben, Hötensleben, Wefensleben) 1 Grabstelle der Eheleute Alfred Dziesiaty und Ilse Dziesiaty geb. Piwonka auf dem Friedhof Haldensleben; Grabstelle gekündigt (2012 beräumt, heute (2016) neu belegt), Grabstein wurde von der Friedhofsverwaltung beseitigt (deshalb nicht SP), aber Fotos vorhanden AS-Francke (in Uthmöden) 1 Grabstein des Erb- und Lehnsschultzen Michael Francke; heute (2005) an der südlichen Außenwand der Kirche in Uthmöden stehend AS-Hartge (in (und Halberstadt)) 1 Gemälde des Pfarrers Valentinus Hartge, 1685, in der Sakristei der St.-Stephanikirche, aufgenommen 2004 unter sehr ungünstigen Lichtverhältnissen AS-Hauenschildt (in ) 1 Portrait des Ratsherrem Daniel Hauenschildt, 1663, in der St.-Stephanikirche, Orgel-Empore AS-Hausen (in Neuhaldensleben und anderen Orten) 1 Peter von Hausen, um 1550 Barbier zu Nürnberg; Wasserfarbenmalerei aus dem»geschworenenbuch der Nürnberger Barbiere«, Mitte 16. Jh. (entnommen aus LLL209, S. 33) a Detail mit dem Kopf (Portrait) desselben AS-Hecht (in ) 1 Portrait des Ratsherrem Burchard Hecht, 1663, in der St.-Stephanikirche, Westwand, Schüler-Chor AS-Heidberg (in ) 1 Barbara Heidberg, Detail aus dem Epitaph ihres Vaters, 1556 (siehe AS-Heidberg-3) 109

112 2 Barbara Heidberg, Detail aus dem Epitaph ihres Ehegatten Andreas Müller, 1582 (siehe AS-Müller III-2) 3 Epitaph des Bürgermeisters Nicolaus Heidberg,, St. Stephani, Es zeigt ein Bildnis der Familie; heute in der Sakristei befindlich a Detail mit dem Kopf (Portrait) des Nicolaus Heidberg b Detail mit dem Kopf (Portrait) der N.N., Ehefrau des Nicolaus Heidberg AS-Herwig I (in ) 1 Epitaph des Bürgermeisters Valentin Herwig, im Chor der Kirche, St. Stephani, Es zeigt biographische Angaben, ein Bildnis der Familie und die Wappen Herwig und Stiebeler a Detail mit dem Kopf (Portrait) des Valentin Herwig b Detail mit den Köpfen (Portraits) zweier Töchter des Valentin Herwig (neu: Aufnahme nach der Restaurierung) c Detail mit den Köpfen (Portraits) von vier Töchtern des Valentin Herwig (alt: Aufnahme vor der Restaurierung) d Detail mit dem Kopf (Portrait) der Ehefrau Agatha geb. Stiebeler (= AS-Stiebeler-1) AS-Hertzog I (aus, u.a. in Magdeburg, Merseburg) 1 Portrait Johannis Hertzogs ( ), zuletzt Bürgermeister in, von 1663; Original im Langhaus der St. Stephaniskirche an der Orgelempore. [ganz alte Signatur war: A2] 2 Gemälde Johannis Hertzogs, Oberpfarrer in (St. Stephani), ca. 1635; lebensgroßes Original im Langhaus der St. Stephaniskirche rechts neben der auf der Empore, hinter einem Schrank an die Wand gelehnt 3 Portrait Theodori Hertzogs, Ratsherr in, von 1663; Original im Langhaus der St. Stephaniskirche rechts neben der Orgel auf der Empore AS-Jazdzewski 1 TODO AS-Kampferbeck (in Goslar) 1 Grabmal des Pfarrers Stephan Kampferbeck, Goslar Beschrieben in: Deutsche Inschriften Online ( (SX27) AS-Lamprecht (in ) 1 Portrait des Ratsherrem Valentin Lamprecht, 1663, in der St.-Stephanikirche, Westwand, Schüler-Chor 2 Portrait des Bäckermeisters Valentin Lamprecht, Halbfigur Öl auf Holz, um (?); gemalt auf die Lade der Bäckerinnung der Stadt (diese stammt aus der Mitte des 16. Jh.), die Bemalung wurde 1723 erneuert; Standort: Stadtmuseum AS-Laue I 1 Margarethe Laue verh. Stockelbrandt, Detail (Portrait) von der Ehrenloge (Proeche) für ihren Ehemann Andreas Stockelbrand, im Chor der St. Stephanikirche, ca AS-Lucht (resp. Luth) (in Schleswig) 1 Autobiographische Aufzeichnungen des Mag. Johannes Lucht, zuletzt Pastor am Dom Schleswig. (abgedruckt in: LLL240) AS-Lutteroth (in Wernigerode, Nordhausen) 1 Grabstein des Bürgermeisters Johannes Lutteroth, ehemals in der Nordhäuser Nicolaikirche, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört (Foto vorhanden); (siehe auch DS16, LLL54 d, LLL151) AS-Mauwe (auch: Mawe, Mavius; in, Leipzig, Wurzen) die Wappen siehe SW-Mauwe 1 Epitaph des Balthasar Mavius, Protonotar, nach Mit 2er-Ahnenprobe. Kustodie Kunstsammlung der Universität Leipzig; Standort (2015): Galerie im Foyer des Neuen Augusteums. Fotos vom 25. April Epitaph der Barbara Mavius geb. Nieber, um 1616 (Pest?). Mit 2er-Ahnenprobe. (a. a. O.) 3 Epitaph des Balthasar Mavius (jun.), Sohn von 1 und 2. (a. a. O.) AS-Mikolajewski 1 TODO AS-Müller III (in ; mit dem Lilienwappen) 1 Epitaph des Bürgermeisters Andreas Müller d. Ä.,, St. Stephani, Es zeigt ein Bildnis der Familie, heute im Langhaus ebd. befindlich. a, c, e Ausschnitt mit der Figur des Vamilienvater Andreas Müller d. Ä. b Ausschnitt mit der Figuren der Töchter der Familie d, f Ausschnitt mit der Figur der Tochter Elisabeth Müller, verh. Hertzog 2 Grabtafel des Senators Adrian Müller zu Lübeck, geboren in, gestorben in Lübeck. Vorhanden ist ein Foto (von Klaus Nahry) sowie die Abbildungen (Umzeichnungen) aus Die Heimat, sowie eine Beschreibung in der Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde. Band XVIII. Lübeck: Lübcke & Nöhring, S [D.v.v.] AS-Nicolai (auch: Nickel, in Quedlinburg) 1 Gedächstnistafel (Epitaph) des quedlinburger Stadtvogtes Andreas Nickel, mit Daten zu Geburt, Ehefrau, Tod und Wappenrest (Schild verwittert, Helmzier eine Hausmarke zwischen 2 Hörnern das heißt, auch das Schild wird die Hausmarke gezeigt haben); es befindet sich heute (2010) links oben vom Eingang der Kirche St. Blasii, in der Außenwand des Westwerks verbaut. AS-Rappin (in Payerne (CH)) 1 Kirchenstuhl des Jsaak Rappin in der reformierten Pfarrkirche Notre-Dame in Payerne, mit Jahreszahl 1698 und dem Wappen samt Initialen I R. AS-Reiche (in Wolfenbüttel, Goslar, Braunschweig) siehe auch SW-Crull 3 1 Grabplatte des Vitus Julius Reiche, Wappen Reiche und Crull, Braunschweig St Andreas Beschrieben in: Deutsche Inschriften Online ( (SX27) AS-Rupitz (in Magdeburg, u.a. Orten) 1 Valentin Rupitz, Stammbucheintrag (Autograph ), 1638 AS-Schwenebeck 1 Bildnis der Anna Schwenebeck verh. Volmar, Detail vom Epitaph ihres Ehemanns Matthäus Volmar, ca (= AS-Volmar-1) AS-Steinbeck (in Braunschweig, Magdeburg und anderen Orten) 1 Bodenplatte zum Gedächtnis an den Dompropst Lippold v. Steinbeck, verstorben 1409; heute (2015) im Magdeburger Dom, südliches Seitenschiff, etwa in der Mitte. 2 Epitaph desselben, in der Südwest-Ecke des Kreuzganges am Magdeburger Dom, stark abgetreten, aber Wappen noch zu erkennen AS-Stiebeler (in ) 1 Portrait der Agatha Stiebeler verh. Herwig, 1612, Ausschnitt aus dem Herwig-Epitaph ihres Ehegratten Valentin Herwig (= AS-Herwig-1) AS-Stockelbrandt (in ) 110

113 1 Ehrenloge (Prieche) des Bürgermeisters Andreas Stockelbrandt,, St. Stephani, Sie zeigt sein und seiner Familie Bildnis und die Wappen Hertzog, Laue, Müller und Stockelbrandt. a Ausschnitt: Ganzfigur (sitzend) des Bürgermeisters Andreas Stockelbrandt b Ausschnitt: Halbfiguren der Stockelbrandt-Töchter AS-Ulner (in Mönchengladbach, Werden, Helmstedt, Wolfenbüttel, Magdeburg) 1 Dyptichon des Petrus Ulner ( ), zuletzt ev.-luth. Abt des Klosters Berge bei Magdeburg. Ölgemälde von Bartholomäus (Barthel) Bruyn d. J. aus dem Jahre 1565, Rheinisches Landesmuseum Bonn, Inv.-Nr (Siehe auch DX13) [ältere Signaturen: Q 408e; dann: A3; dann: SD16/SP16] a Ausschnitt: Halbportrait Peter Ulners b Ausschnitt: Abts-Wappen Peter Ulners (siehe SW7) AS-Volmar (in ) 1 Epitaph des Bürgermeisters Matthäus Volmar,, St. Stephani, ca Es zeigt die Familie in einer Auferstehungs-Szene; heute im Langhaus der Kirche befindlich a Ausschnitt mit der Figur des Familienvaters Matthäus Volmar b Ausschnitt mit der Figur des Sohnes David Volmar c (= AS-Schwenebeck-01) Ausschnitt mit der Figur der Ehegattin resp. Anna Volmar geb. Schwenebeck AS-Weigel (in Haldensleben, Magdeburg, ) 1 Grabstein Paul und Karola Weigel (Gen. III), Friedhof Haldensleben. Grabstelle wurde gekündigt, 2005 Einebnung und Entfernung des Grabsteins, Fotos vorhanden. AS-Werner (Familie Werner in Halberstadt, Opperode, Blankenburg, Westerhausen und Börnecke) 1 Grabdenkmal für Heinrich Werner d. J., , in der Kirche St. Bartholomäus Blankenburg (Harz). Kniefigur eines Kindes in Zeittracht mit zwei Wappen: heraldisch rechts mit Löwe über Zinnenmauer mit Tor (Werner) und heraldisch links mit Schwan (LLL147, S. 34 o. Abb., Beschreibung wohl nach dem Original, da ein Rechtschreibfehler in der Inschrift gekennzeichnet ist). Wappen Werner (SX27), Wappen Sipterode (SW11). 2 Grabstein (Epitaph) des Pfarrers Johann Heinrich Werner in Alleringersleben, + ebd ; heute (2004) an der nördlichen Außenwand der Kirche ebd. AS-Westerholt (in Schleswig) 1 Grabstein mit lat. Inschrift im Dom zu Schleswig, ursprünglich für dominus Malingehal plebanus, obiit MCCCCLVIII (1458). An den Seiten dieses Steins steht die Grabinschrift: Anno MDLIIII die XII. Junii obiit dominus Reinholdus Westerholt canonicus et pastor Slesvicensis (abgedruckt in: LLL241, S. 186) AS-Wolff (in ) 1 Portrait des Ratsherrem Johannes Wolff, 1663, in der St.-Stephanikirche, Orgel-Empore AT Abbildungen zu thematischen Sachen (Sachthemen) Glasmacherei 1 Glasvase, Glashütte Jakub in Tasice (CZ) 111

114 Explicit liber Kontakt: Michael Weigel, Leopoldstraße 22, Leipzig Leipzig, im August 2020 Diese Arbeit ist nicht zur kommerziellen Nutzung vorgesehen. Sie dient wissenschaftlich-genealogischen und heimatkundlichen Interessen und wird an interessierte Ahnen- und Heimatforscher bzw. sonstige historisch Interessierte abgegeben. Belegexemplare des Sonderdrucks erhielten: die Deutsche Nationalbibliothek, das Kreis- und Stadtmuseum Haldensleben, das Archiv der AG Genealogie in Magdeburg, das Archiv der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung (AMF) in Leipzig, das Institut für Personengeschichte in Bensheim Lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz Details siehe unter (Autorennennung: Michael Weigel, Leipzig ) 112

115 Dieses Büchlein hat Michael Weigel verfertigt / und dazu mit Fleiß die Daten zusammengetragen / den Text gesetzt / und das Titelblatt gestaltet / sodann alles zum Drucke befördert / und Endlich in Leipzig im Selbstverlag zuerst herausgegeben im Jahre XX c x. 113

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